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Der langsame Selbstmord der EU an Europa — Der Verrat aus Brüssel: Wie Europa seine indus­trielle Seele opfert

In einer Zeit, in der der globale Wett­bewerb härter denn je tobt, steht Europa vor einer exis­ten­ti­ellen Frage: Wollen wir uns wei­terhin von fernab der Rea­lität agie­renden Büro­kraten in den Ruin treiben lassen?

Viele spüren es bereits im Alltag – stei­gende Preise, unsi­chere Jobs, eine Wirt­schaft, die nicht mehr brummt wie früher. Doch woher kommt dieser Nie­dergang? Es ist nicht nur die Kon­kurrenz aus Fernost oder Übersee. Der wahre Übel­täter sitzt viel näher: in den glä­sernen Palästen Brüssels. Hier werden Ent­schei­dungen getroffen, die unsere Fabriken lahm­legen, unsere Ener­gie­ver­sorgung ver­teuern und unsere Zukunft gefährden. Ein Verrat an den Werten, die Europa einst groß gemacht haben – und das Schlimmste: Viele in den Eliten begrüßen es noch.

Europas glor­reiche Ver­gan­genheit: Von der Wiege der Inno­vation zum Absturz

Erinnern wir uns: Europa war der Kon­tinent der Pio­niere. Im 18. und 19. Jahr­hundert ent­zündete sich hier die indus­trielle Revo­lution, die die Welt ver­än­derte. Erfinder wie James Watt mit seiner Dampf­ma­schine oder Carl Benz mit dem Ver­bren­nungs­motor legten den Grund­stein für eine Ära des Fort­schritts. Unsere Inge­nieure und Unter­nehmen domi­nierten Märkte in Elek­tri­zität, Chemie, Luft­fahrt und mehr. Fabriken summten, Städte wuchsen, Wohl­stand breitete sich aus. Das war unser Erbe – hart erar­beitet, stolz verteidigt.

Heute? Ein Schatten dessen. Große Auto­mo­bil­kon­zerne melden dra­ma­tische Gewinn­ein­brüche, Che­mie­giants kürzen Pro­duk­tionen, Stahl­werke drosseln ihre Feuer. Hun­derte Zulie­ferer zittern um ihre Existenz. Die Schlag­zeilen sind voll von Pleiten und Ver­la­ge­rungen. Und nein, das liegt nicht nur an unfairer Kon­kurrenz aus dem Ausland. Der Kern des Pro­blems ist haus­ge­macht: Eine Politik aus Brüssel, die blind­lings Regeln dik­tiert, ohne die Kon­se­quenzen für den ein­fachen Arbeiter oder den Mit­tel­stand zu bedenken. Es fühlt sich an wie ein lang­samer Selbstmord – und wir alle zahlen die Rechnung.

Die Rhe­torik der Eliten: Schöne Worte, bittere Realität

Hören wir uns an, was die Spitzen aus Brüssel pre­digen. Sie sprechen von Einheit, Ent­schlos­senheit und Erfolgen in der Ener­gie­krise. Angeblich haben sie Europa durch harte Zeiten geführt, Lichter in Schulen und Kran­ken­häusern am Brennen gehalten, Häuser gewärmt. Eine “echte Erfolgs­ge­schichte”, wie es heißt. Doch schauen wir genauer hin: Was als Unab­hän­gigkeit von rus­si­schen Fos­silen gefeiert wird, ist nichts weiter als ein Tausch einer Abhän­gigkeit gegen mehrere andere.

Früher kam güns­tiges Gas aus Russland – zuver­lässig, per Pipeline. Nach dem Kon­flikt in der Ukraine? Ein hek­ti­scher Wechsel zu Lie­fe­ranten wie den USA, Algerien, Nigeria oder Katar. Diese Partner teilen nicht immer unsere Inter­essen, und ihre Preise sind alles andere als freundlich. Noch iro­ni­scher: Rus­si­sches Öl sickert weiter ein, nur umge­leitet über Dritt­länder wie Indien, die Türkei oder Marokko. Es wird raf­fi­niert, umeti­ket­tiert und landet letztlich in unseren Tanks – teurer, umwelt­be­las­tender, aber poli­tisch “sauber”. Das ist keine Unab­hän­gigkeit, das ist Augen­wi­scherei. Mil­li­arden fließen ins Ausland, während unsere Industrie leidet. Wer pro­fi­tiert? Nicht der deutsche Arbeiter, der höhere Strom­rech­nungen zahlt.

Kalte Fakten: Zahlen, die den Nie­dergang enthüllen

Lassen Sie uns die harten Zahlen sprechen lassen – Daten, die aus offi­zi­ellen Quellen stammen und ein Bild des Desasters zeichnen. Nehmen wir Porsche, ein Symbol deut­scher Inge­nieurs­kunst: Im Jahr 2025 brach der Betriebs­gewinn um satte 99 Prozent ein, auf magere 40 Mil­lionen Euro. Grund? Massive Inves­ti­tionen in den Zwangs­um­stieg auf Elektro, ohne aus­rei­chende Vorbereitung.

Oder Halb­leiter: Im Jahr 2000 pro­du­zierte die EU 25 Prozent der welt­weiten Chips. Heute? Weniger als acht Prozent. Selbst Brüssel gibt das zu. Solar­module? 98 Prozent der 2023 in Europa instal­lierten Paneele kamen aus China – eine totale Abhän­gigkeit von “grüner” Tech­no­logie aus dem Ausland.

Kri­tische Roh­stoffe wie Lithium, Kobalt und Seltene Erden? Fast 98 Prozent impor­tiert, nur sieben Prozent aus eigener För­derung. Unsere Industrie ver­braucht 20 Prozent des glo­balen Angebots, trägt aber fast nichts bei. Eine Schwach­stelle, die uns erpressbar macht.

Und die Ener­gie­kosten? Strom in Europa wird sie­benmal höher besteuert als in den USA. Selbst 2024 war der Unter­schied sechsfach. In der Gas­krise 2022 kostete Gas hier sechsmal mehr als drüben – ganze Branchen wurden stran­gu­liert. Diese Zahlen sind kein Zufall, sie sind das Ergebnis von Politik, die Ideale über Rea­lität stellt.

Der Kern des Pro­blems: Unge­wählte Tech­no­kraten und ihre Blase

Wie konnte es so weit kommen? Schauen wir nach innen. Europa leidet unter einem Demo­kra­tie­de­fizit. Viele Ent­schei­dungs­träger – Kom­missare, Beamte, Aus­schuss­chefs – werden nicht direkt vom Volk gewählt. Sie rotieren in eli­tären Kreisen zwi­schen Brüssel und Straßburg, fernab vom Alltag der Men­schen. Die Kom­mis­si­ons­prä­si­dentin? Nicht durch Volkswahl, sondern durch Deals hinter ver­schlos­senen Türen.

Das führt zu Politik, die ent­koppelt ist von der pro­duk­tiven Rea­lität. Wie der Ökonom Milton Friedman warnte: Bewerten Sie Politik nicht nach Absichten, sondern nach Ergeb­nissen. Hier sehen wir gute Vor­sätze, aber kata­stro­phale Aus­wir­kungen. Verbote und Vor­schriften aus bequemen Büros, während Fabriken kämpfen.

Ein Para­de­bei­spiel: Das Verbot neuer Ver­bren­nungs­mo­toren ab 2035. Auf dem Papier umwelt­freundlich. In der Praxis? Ohne Prüfung der indus­tri­ellen Kapa­zi­täten, ohne Sicherung tech­no­lo­gi­scher Unab­hän­gigkeit. Elek­tro­autos sind toll – sauber, leise, als freie Wahl. Aber als Zwang? Das führt zu Chaos, Job­ver­lusten und Abhän­gigkeit von aus­län­di­schen Batterien.

Dieses Muster greift um sich: Schwer­industrie wie Stahl, Zement, Chemie steckt fest zwi­schen strengen Emis­si­ons­regeln und feh­lenden Alter­na­tiven. Grüner Was­ser­stoff? Noch nicht reif. Koh­len­stoff­ab­scheidung? Zu teuer. Fabriken schließen oder wandern ab – nach Asien, wo man pro­du­zieren kann, ohne erdrückt zu werden.

Die falsche Unab­hän­gigkeit: Abhän­gigkeit gewechselt, Preise explodiert

Die viel­ge­priesene “Ener­gie­un­ab­hän­gigkeit” nach dem Bruch mit Russland? Ein Mythos. Wir haben nur die Lie­fe­ranten getauscht – und teurer ein­ge­kauft. LNG aus den USA oder Katar? Bis dreimal so kost­spielig, Kon­kurrenz mit Asien um jeden Tanker. Deutschland, das Kern­kraft abschaltete, feuerte Koh­le­kraft­werke an – mehr Emis­sionen, höhere Kosten. Eine poli­tik­ge­machte Krise.

Rus­si­sches Öl? Ver­bannen wir es direkt, kommt es indirekt zurück. Indien raf­fi­niert es günstig und ver­kauft es uns – wie Reuters ent­hüllte. Und der grüne Wandel? Wir kaufen Solar­module, Bat­terien, Wind­tur­binen-Kom­po­nenten aus China. Führung im Kli­ma­schutz? Eher Kauf der Trophäe, statt sie zu erobern. Früher günstige rus­sische Energie, jetzt teure Importe aus Übersee – unser Wohl­stand sickert ab.

Der Kon­trast: Wie die Welt­macht-Rivalen es besser machen

Während Europa stolpert, ziehen andere voran. Die USA balan­cieren Kli­ma­ziele mit Prag­ma­tismus: Der Inflation Reduction Act pumpt Mil­li­arden in Sub­ven­tionen für Chips, Bat­terien, E‑Autos. Euro­päische Firmen wandern ab, gelockt von bil­liger Energie und Hilfen. Prio­rität: Eigene Industrie zuerst.

China? Zen­trale Planung mit “Made in China 2025”. Dominanz in Robotik, Telekom, E‑Mobilität. Sie kon­trol­lieren Mine­ralien, pro­du­zieren Bat­terien, sub­ven­tio­nieren hem­mungslos. Ergebnis: Welt­führung in Solar, Wind, E‑Autos.

Indien? Nutzt Jugend und Wachstum. “Make in India” lockt Giganten wie Apple. Billige rus­sische Energie, 6‑Prozent-Wachstum, fünft­größte Wirt­schaft. Pro­bleme? Ja, aber Auf­stieg pur.

Europa? Behin­derung durch eigene Regeln. Sub­ven­tionen kol­li­dieren mit Vor­schriften, teure Energie, Über­re­gu­lierung. Firmen wie BASF sparen hier, inves­tieren drüben. Warnung eines BASF-Chefs: Anpassen oder untergehen.

Die düstere Zukunft: Vom Indus­trie­riesen zum Museum?

Ohne Wandel? Europa wird ärmer. Hohe Jugend­ar­beits­lo­sigkeit, Brain-Drain, Sta­gnation. In 10–15 Jahren: Ein Indus­trie­museum für Tou­risten. Relikte wie Watts Maschine oder Benz’ Motor – ver­rostet. Andere bauen Roboter, Satel­liten, Algo­rithmen. Unser Grab­stein: “Hier ruht Europa, gestorben an Nach­läs­sigkeit und Überregulierung.”

Hart, aber rea­lis­tisch. Doch es ist nicht unaus­weichlich. Europa hat Talent, Kapital, Märkte. Mit Mut könnte ein Kurs­wechsel gelingen: Fehler ein­ge­stehen, Fristen anpassen, Wokismus und Ideo­lo­gische Kli­ma­ziele beenden. Inves­tieren in Energie, Bildung, For­schung – mit Industrie zusam­men­ar­beiten, nicht gegen sie. Gegen­sei­tigkeit von Partnern fordern, keine naive Offenheit. Und: Insti­tu­tionen demo­kra­ti­sieren, damit sie dem Bürger dienen, nicht Lobbys.

Die Ver­ur­sacher könnten es nicht allein richten. Die Ver­ant­wortung liegt bei denen, die den Alltag tragen, die Miss­stände sehen und spüren. Durch offene Debatten, klare For­de­rungen und bewusste Ent­schei­dungen an den Urnen könnte der Druck wachsen. Sie bauen Kon­trollen auf: Digitale Wäh­rungen, IDs, um Stimmen zu dämpfen. Aber wo echte Bedenken geteilt werden, wo Ana­lysen die Richtung weisen, da ent­steht Raum für Veränderung.

Eine mög­liche Wende: Unsere Zukunft in greif­barer Nähe

Die Zukunft hängt von den Schritten ab, die heute gesetzt werden. Wer wei­ter­schläft, sieht den Nie­dergang kommen. Wer auf­wacht, kann Regeln mit­ge­stalten. Europa könnte wieder zur Wiege der Inno­vation werden, stark und unab­hängig. Opti­mismus keimt auf, wo man die Geschichte nicht als gegeben hin­nimmt, sondern aktiv formt – für die eigenen Familien, für das Land.

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