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US-Vize­prä­sident wurde in S‑4 (Area 51) gebracht, um flie­gende Unter­tassen und EBE-Körper zu besichtigen

Etwa im April 1991 wurde der damalige US-Vize­prä­sident Dick Cheney in eine geheime unter­ir­dische Anlage in einem abge­le­genen Gebiet Nevadas, nahe der Nellis Air Force Base, gebracht, um dort erbeutete flie­gende Unter­tassen und tote Außer­ir­dische zu besich­tigen. (hier lesen Sie den ersten Teil)

Diese bri­santen Behaup­tungen stammten von einem ehe­ma­ligen Wachmann der Anlage, der im Oktober 1991 seine Aussage auf Video abgab. Der Wachmann ver­fügte über Doku­mente und Fotos, die seine Aussage, in der geheimen Anlage namens S‑4 gear­beitet zu haben, untermauerten.

Der Wachmann Derek Hen­nessy benutzte das Pseudonym Connor O’Ryan, als er in einer Reihe von Inter­views mit Oberst­leutnant a.D. Wen­delle Stevens (USAF) und dessen Mit­ar­beiter Gem Cox aus­sagte. O’Ryan/Hennessy behauptet, acht bis neun Jahre als Navy SEAL gear­beitet und diverse ver­deckte Ope­ra­tionen durch­ge­führt zu haben. Er gab an, dass 18 dieser Mis­sionen von der CIA oder anderen Geheim­diensten geneh­migte Attentate waren.

In den letzten neun Monaten seines Mili­tär­dienstes im Jahr 1991 arbeitete er in der abge­le­genen S‑4-Ein­richtung mit ihren strengen Sicher­heits­vor­keh­rungen. Offenbar halfen die Iso­lation und die hohen Sicher­heits­vor­keh­rungen in S‑4 den Atten­tätern, nach ihren Mis­sionen ihre Spuren zu verwischen.

O’Ryan/Hennessy beschrieb seine Arbeit auf der zweiten Ebene der S‑4-Anlage. In S‑4 waren auf den Ebenen 1 und 2 etwa 75 Mit­ar­beiter beschäftigt. Er gab an, von zwei wei­teren Ebenen der Anlage gewusst zu haben, durfte aber die Ebenen 3 und 4 nie betreten. Dort arbei­teten etwa 12 bis 15 Mitarbeiter.

Seine Haupt­aufgabe bestand darin, die Aufzüge zu bewachen, die zum Öffnen drei Schlüssel, einen Fin­ger­ab­druck und einen Retina-Scan benötigten.

O’Ryan/Hennessy beschrieb die Han­gar­an­lagen im zweiten Stock zur Lagerung der sieben aus ver­schie­denen Absturz­stellen gebor­genen flie­genden Unter­tassen. Ins­gesamt gab es zehn Hangarplätze.

Die Anlage wurde als „Museum“ bezeichnet, was darauf hin­deutet, dass sie zur Auf­be­wahrung über­holter, hoch­ent­wi­ckelter außer­ir­di­scher Tech­no­logien diente.

Er ent­hüllte, wie eine oder mehrere der flie­genden Unter­tassen für einen Testflug zur Ober­fläche gebracht werden sollten. Dies würde nur dann geschehen, wenn keine rus­si­schen oder anderen Spio­na­ge­sa­tel­liten über dem Gebiet kreisten. Alle Tests würden ein­ge­stellt, sobald Satel­liten geortet würden.

Er beschrieb außerdem sieben Röhren mit Körpern außer­ir­di­scher bio­lo­gi­scher Wesen (EBEs), die übli­cher­weise als Graue bezeichnet werden. Ein Biologe über­prüfte regel­mäßig die Flüs­sig­keiten, um die richtige Tem­pe­ratur und Mischung für das Über­leben der Körper zu gewährleisten.

Zusätzlich zu den Fotos, die er zwei Zeugen zeigte, fer­tigte O’Ryan/Hennessy in seinem auf­ge­zeich­neten Interview Zeich­nungen an, die die Ein­rich­tungen beschrieben.

O’Ryan/Hennessy beschrieb Cheneys Besuch als eine Zeit, in der die USA am Ende des Kalten Krieges Mili­tär­basen schlossen. Cheney wurde von drei wei­teren Beamten begleitet und von zwei Sicher­heits­be­amten eskor­tiert. Laut O’Ryan/Hennessy besuchte Cheney lediglich die ersten beiden Ebenen der S‑4-Anlage und sah sowohl die flie­genden Unter­tassen als auch die Leichen toter Außerirdischer.

Ich befand mich zum Zeit­punkt seines Besuchs auf Ebene zwei … und sah, wie er hin­einging. Er betrat das hintere Gebäude, und wir wurden auf­ge­fordert, den vor­deren Bereich der Hangars zu bewachen. … Er sah auch die Leichen – die sieben kleinen grauen Gestalten.

Der Super­com­puter- und Foto­ana­ly­se­ex­perte Jim Dilettoso erlaubte O’Ryan/Hennessy, einen Monat lang auf seinem Grund­stück zu wohnen. Dilettoso gab an, O’Ryan/Hennessy habe ihm und Gem Cox Fotos gezeigt, die angeblich in S‑4 auf­ge­nommen worden waren. Er sah Bilder von mut­maß­lichen außer­ir­di­schen Fahr­zeugen und außer­ir­di­schen Körpern in Glasröhren.

Er sah auch ein Foto, das Dick Cheney auf einem Balkon – angeblich innerhalb der S‑4-Anlage – zeigte, wie er den Bereich mit den flie­genden Unter­tassen und Leichen unten betrachtete, während O’Connor/Hennessy angeblich im Dienst war. Dilettoso erkannte außerdem den ehe­ma­ligen Direktor der National Security Agency, Admiral Bobby Ray Inman (a.D.), als einen der Beamten auf dem Foto mit Cheney.

Wie glaub­würdig ist die Aussage von O’Ryan/Hennessy? Das wich­tigste Beweis­do­kument ist die von Stevens beschaffte Lohn­steu­er­be­schei­nigung (W‑2) [siehe oben]. Die Kon­troll­nummer (45851), die Arbeit­ge­be­r­iden­ti­fi­ka­ti­ons­nummer (95–6593572) und die staat­liche Arbeit­geber-ID (2464423P) wurden von Stevens‘ FBI-Kon­takt­person über­prüft und bestätigt.

Laut dem FBI-Kontakt wurde O’Ryan/Hennessy nach seiner Rückkehr in ver­deckte Pro­gramme der CIA und des Mari­n­ege­heim­dienstes im Rahmen ver­schie­dener geheimer Ein­sätze „depro­gram­miert und umpro­gram­miert“. Die Lohn­steu­er­be­schei­nigung (W‑2) und die ent­spre­chenden Nummern können zur unab­hän­gigen Bestä­tigung über­prüft werden.

Darüber hinaus ent­hüllte O’Ryan/Hennessy in seiner Video­aussage gegenüber Wen­delle Stevens und Gem Cox zahl­reiche Details zu seinem Hin­ter­grund und den Ereig­nissen, die eben­falls auf ihre Glaub­wür­digkeit hin über­prüft werden können.

Schließlich ver­brachte O’Ryan/Hennessy einen Monat bei dem Super­com­puter- und Foto­ana­ly­se­ex­perten Jim Dilettoso, der zusammen mit Cox die von O’Ryan/Hennessy vor­ge­legten Fotos und Dienst­pläne begutachtete.

Dilettoso schil­derte auch einen bizarren Vorfall, der seine anfäng­liche Skepsis gegenüber O’Ryan/Hennessys unglaub­licher Geschichte zerstreute.

Als er von einer Thanks­giving-Feier 1991 zurück­kehrte, an der O’Ryan/Hennessy teil­ge­nommen hatte, fand Dilettoso ein Paket am inneren Ein­gangstor seiner Ranch. In der Annahme, es sei für ihn bestimmt, nahm er es an sich.

Als die Tür später geöffnet wurde, fand man einen abge­trennten Finger sowie eine Drohnotiz an O’Ryan/Hennessy, in der er die Her­ausgabe von Fotos und anderen Beweis­mitteln zu S‑4 forderte.

Ange­sichts wei­terer merk­wür­diger Vor­fälle, die auf eine genaue Über­wa­chung durch eine mys­te­riöse Gruppe hin­deu­teten, beschloss Dilettoso, dass es für O’Ryan/Hennessy an der Zeit war zu gehen.

O’Ryan/Hennessy gab an, sich zur Meldung ent­schlossen zu haben, nachdem ihm mit­ge­teilt worden war, dass er an einer aggres­siven Form von Morbus Hodgkin erkrankt sei.

Da er damals 29 Jahre alt und bei guter Gesundheit war und in seiner Familie keine Morbus-Hodgkin-Erkrankung vorlag, ver­mutete er, dass man ihn absichtlich besei­tigen wollte. Aus Rache beschloss er, als Whist­le­b­lower auf­zu­treten und Fotos zu ver­öf­fent­lichen, die in S‑4 auf­ge­nommen worden waren.

O’Ryans/Hennessys bemer­kens­werte Aussage würde, sofern sie sich bestätigt, ein­deutig belegen, dass Richard Cheney als Ver­tei­di­gungs­mi­nister S‑4 und andere geheime Pro­gramme zu außer­ir­di­schem Leben und Tech­no­logie direkt beob­achtet hat.

Dies könnte erklären, warum George Bush im Prä­si­dent­schafts­wahl­kampf 2000 auf die Frage nach der Ver­öf­fent­li­chung von UFO-Infor­ma­tionen Cheney die Antwort überließ: „Das wird das Erste sein, was er (er deutete auf Cheney) tun wird. Er wird sich sofort darum kümmern.“

Leider hat Cheney nach acht tur­bu­lenten Jahren als Vize­prä­sident nie etwas über seinen angeb­lichen Besuch auf S‑4 und seine Kennt­nisse über außer­ir­di­sches Leben und Tech­no­logie preisgegeben.

Lesen Sie mehr über nach­ge­baute UFOs die vom US-Militär in Hangars ver­steckt werden, im Buch „Der Raum­fahrt-Schwindel”.

Zuerst erschienen bei anti-matrix.com.

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