Bild: auf X / Flyer wurden auf dem CSD in Köln verteilt

Epstein-Files: „Pädo­philie gilt als Spe­zia­lität der­je­nigen, die sich „links” nennen”

Während einige linke und anti­se­mi­tische Accounts derzeit in den sozialen Netz­werken den Epstein-Skandal mit gefakten KI-Bildern (siehe Screenshot l.) und aus dem Kontext geris­senen Zitaten für ihren Hass auf Trump und alles Nicht­links­extreme zu instru­men­ta­li­sieren suchen, igno­rieren die meisten ihrer Genossen die scho­ckie­renden Ent­hül­lungen, obwohl sie sich sonst laut­stark zu poli­ti­schen Themen äußern. (von David Berger)

Unser Tweet des Tages dazu von Prof. Homburg

Rot­grüne ereifern sich täglich über alles und jedes. Nur bei EINEM Thema schweigen sie auf­fällig, nämlich bei den Epstein-Files. Zu tief sind ihre Idole wie Bill Gates und andere Olig­archen ver­strickt. Anmerkungen:

1. Kein Ver­dacht gegen Trump. Wie groß die Ver­zweiflung darüber ist, beweist ein rot­grüner Tweet, der Trump mit einer Zehn­jäh­rigen an der Hand zeigt. Das Foto stammt aber erstens nicht aus den Epstein-Files, und zweitens ist das Mädchen seine Tochter Ivanka.

2. Pädo­philie gilt als Spe­zia­lität der­je­nigen, die sich „links” nennen, in Wahrheit aber als nütz­liche Idioten den Olig­archen dienen. Denken Sie an Grüne wie Daniel Cohn-Bendit und Hermann Meer oder SPD-Leute wie Helmut Kentler und Sebastian Edathy.

3. Die Epstein-Files domi­nieren 𝕏 seit Tagen. Auf Mastodon oder Bluesky lesen Sie so gut wie nichts dazu. Ob Rot­grüne bei uns oder Dems in den USA: Sie sind auf Tauch­station gegangen.

Pädo-Bewegung: Grüne ganz vorne mit dabei

Ergänzend sei erwähnt, dass es auch ein Deutschland eine Art Epstein-Skandal gab, der sich in Berlin abspielte und der fest zur Geschichte der Grünen gehört:

Der Ber­liner Fal­ken­stein­keller war ein Kel­lerraum in der Falcken­stein­straße in Berlin-Kreuzberg. Der Keller wurde in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren von wich­tigen Ver­tretern der Alter­na­tiven Liste (Vor­läufer der Ber­liner Grünen) genutzt, um dort ihre pädo­philen Nei­gungen aus­zu­leben. Laut einem Bericht kam es in diesen Jahren zu sys­te­ma­tisch orga­ni­sierter sexu­eller Gewalt gegen etwa 1000 Jungen. Siehe dazu meinen Artikel bei „Christ­liches Forum“.

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Und auch die SPD war über den von Prof. Homburg erwähnten Prof. Kentler in die tra­gi­schen Ereig­nisse ver­wi­ckelt: Helmut Kentler (SPD-naher Sexualwissenschaftler):
Er vertrat in den 1970er-Jahren die These, sexuelle Kon­takte zwi­schen Erwach­senen und Jugend­lichen könnten „päd­ago­gisch sinnvoll“ sein. Besonders schwer wiegt, dass er in Berlin Pfle­ge­ver­hält­nisse ver­mit­telte, bei denen Jugend­liche bei pädo­se­xu­ellen Männern unter­ge­bracht wurden. Dieses Vor­gehen gilt heute ein­deutig als staat­liches und poli­ti­sches Versagen.

Der linkswoke Angriff auf unsere Kinder

Auch die queere Pro­pa­ganda für Geschlechts­um­wand­lungen bei Kindern ver­bindet Epstein und die Linken in Deutschland: Aus den Files geht hervor, dass Jeffrey Epstein mit einem Harvard-Wis­sen­schaftler über die sexu­ellen Vor­teile, Kinder trans-umzu­ope­rieren. Und for­derte, dies bereits ab 3 Jahren zu tun.

Dazu eine sehr aktuelle Reportage:

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Der Artikel erschien zuerst bei philosophia-perennis.com.

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