Foto: Screenshot/Bildzitat: YouTube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=rXwhZvY0YlU) und Screenshot/Bildzitat: https://twitter.com/ChuckCallesto/status/1698155164459221090

FAKT oder FAKE? Indische Medien 2023: »Während Ukraine-Besuch MISS­BRAUCHTE Prinz Andrew zwei Kinder!« (VIDEO)


Schon 2023 gab es schwere Vor­würfe gegen Prinz Andrew – doch was ist dran? Eine indische News­seite berichtete von angeb­lichem Kin­des­miss­brauch während eines Ukraine-Besuchs im Juni 2023. Ein Mann namens James Obasi schil­derte in einer Video­aussage dra­ma­tische Szenen in einem Kiewer Club – inklusive schwerster Anschul­di­gungen. Doch: Die Aus­sagen sind bislang nicht unab­hängig veri­fi­ziert. Offi­zielle Belege für einen Besuch Andrews in Kiew zu diesem Zeit­punkt finden sich nicht. Früher hin­gegen schon. Explosive Vor­würfe – oder gezielte Des­in­for­mation? Die ganzen Details, Video, die Wider­sprüche und die offenen Fragen im Artikel.


Im Zuge des Epstein-Skandals, in den Prinz Andrew tief ver­strickt ist, wiegen die unfass­baren Vor­würfe, die indische Medien im Herbst 2023 auf­ge­bracht haben, noch schwerer.

Aber ent­sprechen diese auch der Wahrheit? Oder handelt es sich um eine gezielte Desinformation?

Doch der Reihe nach …

Am 5. Sep­tember 2023 schrieb ich hier auf meinem Blog:

Neue, unfassbare Vor­würfe gegen Prinz Andrew im Zusam­menhang mit sexu­ellem Kindesmissbrauch!

So berichtete die eng­lisch­spra­chige indische News­seite news nine (New Delhi) am 2. Sep­tember 2023:
Der bri­tische Prinz Andrew sieht sich erneut schweren Kin­des­miss­brauchs­vor­würfen aus­ge­setzt. Seine Beziehung zu Kon­tro­versen scheint endlos zu sein. Die neuen Vor­würfe gegen den Prinzen wurden während seines Besuchs in der Ukraine inmitten des andau­ernden Russland-Ukraine-Krieges erhoben. Im Juni besuchte er die Ukraine.

Der Prinz war offenbar Teil der Dele­gation, die das vom Krieg zer­störte Land während des Besuchs des bri­ti­schen Außen­mi­nisters James Cle­verley besuchte.

Der Prinz sieht sich nun schweren Vor­würfen aus­ge­setzt, zwei Kinder in einem hoch­ka­rä­tigen Club in Kiew miss­braucht zu haben.

Diese Behaup­tungen wurden von James Obasi erhoben, einer Person nige­ria­ni­scher Her­kunft, die laut eigenen Angaben mit der Betreuung der bri­ti­schen Dele­gation in dem Club in Kiew betraut gewesen sein will.

Obasi erklärte in einer Video­aussage, er sei Augen­zeuge des gesamten Vor­falls gewesen. Er sei von dem Club ange­wiesen worden, sich um einen VIP-Gast zu kümmern, und habe schnell fest­ge­stellt, dass es sich dabei um Prinz Andrew gehandelt habe.

Er habe gesehen, so Obasi, wie zwei Kinder zu Andrew in den Raum gebracht wurden. Es soll sich dabei um einen zehn­jäh­rigen Jungen (Dymitro) und ein zwölf­jäh­riges Mädchen (Olena) gehandelt haben.

Andrew habe ihn gebeten, Essen und Getränke für die beiden Kinder zu besorgen, so Obasi weiter. Als er mit den Lebens­mitteln für die Kinder in den Raum zurück­ge­kommen sei, will er gesehen haben, dass Andrew die Kinder „an unan­ge­mes­senen Stellen“ berührt habe.

Dar­aufhin sei er mit dem Essen und den Getränken erst einmal wieder umge­kehrt und sei weg­ge­gangen. Nachdem er nach einer Weile wieder zurück­ge­kehrt sei, will er gesehen haben, dass die Kinder in einem „kri­ti­schen Zustand“ gewesen sein sollen.

Die Kinder sollen laut seinen Aus­sagen kaum Kleidung am Körper gehabt haben. Zudem hätten sie ver­ängstigt gewirkt und unun­ter­brochen geweint. Obasi in seinem Videostatement:

„Die Kinder waren fast voll­ständig ent­kleidet. Sie ver­hielten sich seltsam, als ob sie betäubt oder betrunken wären.“

Und weiter:

„Der Prinz war auf­geregt, seine Augen fun­kelten seltsam.“

Obasi fügte hinzu, dass er ver­sucht habe, sich um die Kinder zu kümmern, doch das Sicher­heits­per­sonal habe die Kinder mitgenommen.

Laut Obasi sollen die Kinder zwei Tage später von einer bri­ti­schen Dele­gation in einem Son­der­flugzeug (bzw. Hub­schrauber) nach Paris gebracht worden sein.

Quelle: https://www.news9live.com/world/britains-prince-andrew-accused-of-sexual-abuse-during-visit-to-ukraine-2271914?s=09

Offenbar berichtete auch TV9 News India  über den Vorfall.

Hier die Video­aussage von James Obasi:

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Quelle: https://twitter.com/ChuckCallesto/status/1698155164459221090

Hier die Aussage im Wortlaut:

„Es war ein Mon­tag­abend. Ich war in der VIP-Lounge und sorgte dafür, dass alles rei­bungslos ablief. Der Club­di­rektor kam zu mir. Er warnte mich, dass ein Super-VIP-Gast kommen würde. Ich sollte also dafür sorgen, dass alles sehr, sehr genau ist. Und ihr wisst ja, dass ich wegen meiner Eng­lisch­kennt­nisse nor­ma­ler­weise gebeten werde, besondere Kunden zu bedienen, wenn VIP-Gäste aus Europa den Club besuchen.
Etwa eine Stunde später kamen einige bewaffnete Männer in Tarn­kleidung herein und filzten mich, wie es seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine üblich ist. Ich wurde gebeten, zusammen mit dem Direktor in den geschlos­senen Teil des Clubs zu gehen. Er sagte mir, ich solle sehr höflich und zuvor­kommend zu diesem Super-VIP sein, der kommen würde.
Und glauben Sie mir, nor­ma­ler­weise habe ich keine Ahnung, wen ich da bedienen soll. Aber recht­zeitig konnte ich erkennen, dass der Gast Prinz Andrew aus England war. Ich konnte ihn auch erkennen, weil ich in einer Zeit­schrift über ihn gelesen hatte. Und ehrlich gesagt, als ich ihn sah, war ich wirklich sehr schockiert.
Zuerst war er nicht allein. Es waren einige Leute bei ihm. Aber nach ein paar Stunden sind die Leute gegangen und Andrew war der Einzige, der noch im Raum war. Ich dachte, die ganze Party sei vorbei.
In diesem Moment betrat ein Mann in Uniform mit zwei kleinen Kindern den Raum. Ich schätze ihr Alter auf etwa zehn oder elf, höchstens zwölf Jahre. Es waren ein Junge und ein Mädchen. Andrew begann mit ihnen zu sprechen und fragte sie nach ihren Namen. Das Mädchen stellte sich als Olena und der Junge als Dmytro vor.
Andrew bat mich höflich, etwas für die Kinder mit­zu­bringen, also beeilte ich mich, ein paar Käse­kuchen und Pfann­kuchen zu besorgen, also die üblichen Snacks für Kinder. Aber während ich das tat, war ich immer noch ver­wirrt. Ich wusste nicht, was die Kinder an einem solchen Ort und zu einer solchen Zeit machen würden.
Als ich fünf Minuten später mit all den Sachen zurückkam, sah ich etwas sehr Beun­ru­hi­gendes. Die Kinder standen halb­nackt vor Andrew. Sie schluchzten, als ob sie zu etwas gezwungen worden wären. Er ver­suchte sie zu trösten. Soweit ich gesehen habe, hat er sie beruhigt. Er berührte sie an unpas­senden Stellen.
Bruder, dieser Tag war schrecklich. Ohne ein Wort zu sagen, stellte ich einfach das Essen auf den Tisch und… ich hatte es eilig, weil ich nichts sehen wollte.
Aber eine Stunde später wurde ich wieder in das Zimmer gerufen. Die Kinder waren fast völlig nackt. Sie ver­hielten sich seltsam, als ob sie unter Drogen standen oder betrunken waren. Es war einfach nicht normal, wie sie sich ver­hielten, im Ver­gleich zu dem, was sie anfangs taten. Der Prinz war auf­geregt. Seine Augen glänzten auf eine seltsame Art und Weise. Er sagte mir, ich solle die Kinder anziehen.

Zwei Männer kamen herein. Einer von ihnen nickte dem Prinzen zu und sie ver­ließen den Raum. Der andere sagte mir, ich solle die Kinder anziehen. Aber vorher sprach er noch mit den Kindern auf Ukrai­nisch. Ich habe nicht wirklich ver­standen, was er sagte, aber alles, was ich hören konnte, war Dis­neyland und Paris. Wahr­scheinlich hat er sie gefragt, ob sie gerne dorthin fahren würden oder so.
Die Kinder ver­hielten sich immer noch seltsam. Ich habe ihnen einfach gesagt, dass alles in Ordnung ist. Sie sollten auf­hören zu weinen, aber sie weinten trotzdem weiter. Der Junge hielt sich an mir fest. Er hat mich ganz fest gehalten. Bruder, ich war so auf­ge­wühlt. Ich hätte fast selbst geweint, so wie sich die Kinder verhielten…
Der Uni­for­mierte sagte mir dann, ich solle ihm mit den Kindern folgen und sie zum Hub­schrau­ber­lan­de­platz bringen. Ich kam näher und der Typ in Tarn­kleidung nahm mir die Kinder ab und brachte sie in den Hubschrauber.
Zu diesem Zeit­punkt sah ich Andrew und zwei weitere Pas­sa­giere im Hub­schrauber. Die Guards sagten mir, ich könne gehen. Dann hörte ich, wie der Hub­schrauber abhob.
Bruder, wenn du dabei gewesen wärst und die Angst in den Augen der Kinder gesehen hättest, die Art und Weise, wie sie sich ver­hielten, während ich sie übergab, das war herz­zer­reißend. So etwas habe ich noch nie gesehen. Noch nie!
Also… Die nächsten Tage waren einfach schrecklich für mich. Ich war emo­tional so nie­der­ge­schlagen. Ich habe wirklich ver­sucht zu ver­stehen, was los war. Ich wollte es wirklich wissen, aber ich konnte nichts ergründen. Es war eine schlimme Erfahrung, ein Teil davon zu sein …
Ich ver­stand nicht, was die Kinder an diesem Tag durch­machten und was ich hätte tun können, was ich hätte tun können, Bro, weil ich dabei war. Oh, Mann… Ich möchte nicht, dass jemand anderes diese Erfahrung macht, denn ich bin immer noch trau­ma­ti­siert davon. Jedes Mal, wenn ich sehe, dass Kinder (…) weinen, Bo, dann werden Erin­ne­rungen wach, weißt du.
Zurück in der Ukraine packte ich also meine Sachen und reiste nach Nigeria. Jetzt denke ich, dass das ein noch grö­ßerer Fehler war. Ich hätte nicht gehen sollen.
Ich hätte jemandem davon erzählen sollen. Ich hätte es der Polizei sagen sollen, aber du weißt schon… Oder sogar der Presse…“


Aber Achtung: Die Aus­sagen von Obasi lassen sich von unab­hän­giger Seite nicht überprüfen! 

Zumal in der Ukraine Kriegs­recht herrscht und der Flug­verkehr ein­ge­stellt wurde! 

Die Ein- und Aus­reise aus­län­di­scher Bürger ist nur auf dem Landweg möglich!

Eben­falls habe ich keine Nach­richt gefunden, dass Prinz Andrew im Juni 2023 in Kiew war.

 

Vor Jahren hin­gegen schon.

Hier:

Quelle: 
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