Bild: Bildschirmfoto YT

Vor US-Kon­gress: Epstein-Killary tickt aus

Im Rahmen der Epstein-Ermitt­lungen vom US-Kon­gress in die Enge getrieben, tickt Hillary Clinton aus: „Ich habe genug davon!“ ruft sie und läuft davon. Markus Krall dazu: „Dreist, arrogant und schuldig. Ich halte diese Frau für die Hohe­pries­terin des Epstein-Kults.“

Wenn man ganz böse wäre, würde man jetzt spotten: Immerhin wissen wir – im Unter­schied zu anderen Prä­si­den­ten­gat­tinnen, dass Hillary eine echte Frau ist. Denn Hys­terie kommt bekanntlich aus dem Grie­chi­schen (hystera) und heißt über­setzt „Gebär­mutter“. Aber kommen wir wieder zum Ernst der Sache zurück:

„Genug davon!“

Zum Kontext: Die US-Kon­gress-Unter­su­chung zu Jeffrey Epstein hat Video­ma­terial aus den Aus­sagen von Bill und Hillary Clinton ver­öf­fent­licht. Beide hatten in den letzten Tagen vor dem House Over­sight Com­mittee aus­gesagt. In diesen Video-Tapes geht es um ihre frü­heren Kon­takte bzw. Ver­bin­dungen zum ver­ur­teilten Sexu­al­straf­täter Jeffrey Epstein und seinem Umfeld.

In dem frei­ge­ge­benen Material wird deutlich, dass Hillary Clinton während ihrer Aus­sagen immer wieder „aus­tickte“: Sie hat auch laut Augen­zeugen immer wieder mit der Faust auf den Tisch gehauen und die Sitzung ver­lassen, immer wieder gerufen „genug davon“, bevor sie den Raum verließ.

Epstein angeblich niemals getroffen

Hillary Clinton hat – trotz zahl­reicher gegen­tei­liger Beweise – in ihren Aus­sagen mehrfach beteuert, Epstein niemals getroffen zu haben und keine Kenntnis von seinen Ver­brechen zu besitzen. Sie bestritt kon­krete Ver­bin­dungen zu ihm. Nach eigenen Angaben habe sie niemals auf Epsteins Pri­vat­insel, in seine Anwesen oder Büros besucht und auch nicht in seinem Umfeld ver­kehrt. Gleich­zeitig kri­ti­sierte sie den Aus­schuss dafür, sie zu Befra­gungen zu zwingen.

 

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Der Unter­su­chungs­aus­schuss des US-Reprä­sen­tan­ten­hauses unter repu­bli­ka­ni­scher Führung bemüht sich seit einiger Zeit, so viele Details wie möglich über Epstein und sein Netzwerk zu sammeln, ein­schließlich der Frage, ob hoch­rangige Per­sön­lich­keiten damals zu nahe an ihm dran waren.

Fotos und Doku­mente, die im Rahmen eines Trans­pa­renz­ge­setzes ver­öf­fent­licht wurden, zeigen unter anderem die Clintons und andere pro­mi­nente Per­sön­lich­keiten in Zusam­menhang mit Epstein oder Per­sonen aus seinem Umfeld.

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Der Artikel erschien zuerst bei philosophia-perennis.com.

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