Bild: (c) Marc Friedrich

Bitcoin ist tot!? Ein Gast­beitrag von Marc Friedrich

Der Bitcoin ist tot. Lang lebe der Bitcoin. Es ist mal wieder soweit. Alle Jahre wieder bricht der berühmt berüch­tigte Bitcoin Winter über uns ein und wie jedes Mal trifft es vor allem Neu­ein­steiger eiskalt. Kurse fallen, Schlag­zeilen über­schlagen sich, Zweifel werden laut. Die große Frage, die sich gerade viele stellen? Ist Bitcoin diesmal am Ende? Muss Michael Saylor seine Bitcoin ver­kaufen? Oder ist es eigentlich wie immer?

Während die Edel­me­talle Gold und Silber in den letzten Monaten fan­tas­tische Kurs­ge­winne gesehen haben, hat sich das digitale Gold ent­ge­gen­ge­setzt ent­wi­ckelt. Statt Gold zu folgen, hat der Bitcoin seit seinem Hoch im Oktober 2025 zwi­schen­zeitlich mehr als 50 Prozent ver­loren. Der fol­gende Chart ver­deut­licht, wie gegen­sätzlich Gold und Bitcoin sich in den letzten Monaten ent­wi­ckelt haben.

Ein Blick in die Ver­gan­genheit von Bitcoin zeigt, dass diese Kurs­ein­brüche nichts Neues sind. Im Bären­markt 2018 verlor Bitcoin zwi­schen­zeitlich mehr als 82 Prozent. Im letzten Bären­markt 2022 waren es mehr als 77 Prozent. Aktuell stehen wir bei mehr als 50 Prozent. Also für Bären­markt-Ver­hält­nisse eigentlich noch human. Mit jedem Zyklus fiel der Bären­markt Stand jetzt also schwächer aus. Man könnte argu­men­tieren, dass der letzte Bären­markt im Jahr 2022, als die Kryp­toböse FTX insolvent ging, einer der hef­tigsten der Geschichte war.


Im aktu­ellen Markt­umfeld zeigt sich jedoch ein wesent­licher Unter­schied: Bitcoin wird längst nicht mehr aus­schließlich von Pri­vat­an­legern geprägt. Inzwi­schen enga­gieren sich auch zahl­reiche insti­tu­tio­nelle Inves­toren. Ein ent­schei­dender Faktor dafür ist die Ein­führung von Bitcoin-ETFs, die insti­tu­tio­nellen Markt­teil­nehmern einen deutlich ein­fa­cheren und regu­lierten Zugang zu Bitcoin-Invest­ments ermög­lichen. Einer der größten insti­tu­tio­nellen Inves­toren ist das US-ame­ri­ka­nische Unter­nehmen Strategy (ehemals MicroStrategy), das vom Bitcoin-Visionär Michael Saylor geführt wird.

Wird Strategy zum Problem?

Und genau um dieses Unter­nehmen machen sich viele aktuell große Sorgen. Denn das Unter­nehmen zählt zu den größten Bitcoin-Besitzern der Welt. Das von Michael Saylor gegründete Unter­nehmen hält aktuell 717.722 Bitcoin in der Bilanz. Das sind rund 3,4 Prozent aller Bitcoin, die jemals im Umlauf sein werden.

Ein Teil dieser Käufe wurde über Schulden finan­ziert. Ent­spre­chend steht immer wieder die­selbe Frage im Raum: Wann wird der fal­lende Kurs eine Gefahr für Michael Saylor und damit für Strategy und droht damit ein noch grö­ßerer Crash bei Bitcoin? Wie viel Sub­stanz steckt wirklich hinter diesen Befürchtungen?

Mythos 1: „Unter 76.000 Dollar muss Strategy Bitcoin ver­kaufen

In sozialen Netz­werken wurde zuletzt behauptet, Strategy bekomme Pro­bleme, sobald der Bitcoin-Kurs unter den durch­schnitt­lichen Kauf­preis von rund 76.000 US-Dollar fällt. Das stimmt aller­dings nicht.

Der ursprüng­liche Ein­kaufs­preis ist für die Zah­lungs­fä­higkeit des Unter­nehmens letztlich nicht ent­scheidend. Aus­schlag­gebend ist vielmehr eine andere Frage: Über­steigen die Ver­mö­gens­werte die Ver­bind­lich­keiten – und wann werden diese fällig?

Solange der Wert der gehal­tenen Ver­mö­gens­werte deutlich über den Schulden liegt und die Rück­zah­lungs­termine nicht unmit­telbar bevor­stehen, ent­steht kein akuter Hand­lungs­druck. Pro­ble­ma­tisch könnte es für Strategy erst ab einem Bitcoin-Kurs von etwa 8.000 US-Dollar werden – und selbst dann nur unter der Vor­aus­setzung, dass der Kurs bis 2032 auf diesem nied­rigen Niveau ver­harrt. Darauf hatte zuletzt auch CEO Phong Lee in einem Interview hingewiesen.

Warum 8.000 Dollar? Rein rech­ne­risch wären die 717.722 Bitcoin bei 8.000 Dollar etwa 6 Mil­li­arden Dollar wert. Die Net­to­schulden bewegen sich in einer ähn­lichen Grö­ßen­ordnung. Erst dann würde die Bilanz ernsthaft unter Druck geraten. Und auch dann hätte Strategy noch Handlungsmöglichkeiten.

Das bedeutet im Umkehr­schluss: Bitcoin müsste vom heu­tigen Niveau aus noch einmal um fast 90 Prozent fallen – und sich jah­relang nicht erholen. Ein nicht aus­zu­schlie­ßendes, aller­dings ein extrem unwahr­schein­liches Sze­nario. Zudem sind die Bitcoin heute nicht mehr direkt als Kre­dit­si­cherheit ver­pfändet. Das heißt, es gibt keine auto­ma­tische Ver­kaufs­pflicht bei fal­lenden Kursen. Das heißt, selbst wenn der Bitcoin so tief fallen sollte, würde das noch lange keine auto­ma­tische Insolvenz bedeuten.

Mythos 2: „Strategy steht kurz vor der Zah­lungs­un­fä­higkeit

Der Ein­druck, Strategy könnte schon beim nächsten stär­keren Kurs­rutsch zah­lungs­un­fähig werden, hält also einer genaueren Betrachtung nicht stand. Ent­scheidend ist nämlich nicht der aktuelle Bitcoin-Preis, sondern die Struktur der Schulden und hier spielen vor allem die soge­nannten Wan­del­an­leihen eine zen­trale Rolle.

Wan­del­an­leihen sind eine besondere Form von Unter­neh­mens­an­leihen. Inves­toren leihen Strategy Geld und erhalten dafür Zinsen. Zusätzlich haben sie das Recht, ihre Anleihen später in Aktien des Unter­nehmens umzu­wandeln. Aller­dings nur, wenn der Akti­enkurs über einem fest­ge­legten Preis liegt, dem soge­nannten „Con­version Price“.

Im Ide­alfall für Strategy steigt die Aktie deutlich, die Inves­toren tau­schen ihre Anleihen gegen Aktien und das Unter­nehmen muss die Schulden nicht in bar zurück­zahlen. Aktuell liegen jedoch alle Wan­del­an­leihen unter dem Umwand­lungs­preis, sodass eine Umwandlung derzeit unat­traktiv ist.

Sollte sich die Aktie bis zu den jewei­ligen Fäl­lig­keiten nicht erholen, müsste Strategy das Geld tat­sächlich zurück­zahlen. Dafür müsste das Unter­nehmen ent­weder vor­handene Bar­re­serven nutzen, neue Aktien aus­geben oder andere Finan­zie­rungs­quellen erschließen.

Pro­ble­ma­tisch würde es also nur dann, wenn mehrere Dinge gleich­zeitig ein­treten: ein dau­erhaft sehr nied­riger Bitcoin-Kurs (mehrere Jahre), eine sehr schwache Strategy-Aktie und Pro­bleme, dass sich Strategy nicht aus­rei­chend Geld über den Kapi­tal­markt durch die Ausgabe von Stamm- oder Vor­zugs­aktien auf­nehmen kann. Erst dann könnte die Rück­zahlung der Wan­del­an­leihen zur Her­aus­for­derung werden.

Kurz gesagt: Ein kurz­fris­tiger Kurs­rutsch bringt Strategy nicht zu Fall. Gefährlich würde es nur bei einem extremen und lang­an­hal­tenden Ein­bruch und selbst dann bliebe dem Unter­nehmen genügend Zeit zu reagieren. An dieser Stelle lohnt es sich, die soge­nannten Vor­zugs­aktien zu erwähnen, mit denen Strategy seit dem letzten Jahr es geschafft hat, enorme Mengen an Kapital aufzunehmen.

Mythos 3: „Strategy kann seine Divi­denden nicht mehr zahlen

Damit wären wir schon beim nächsten Punkt. Der Vorwurf lautet hier: Strategy bekommt Pro­bleme, weil das Unter­nehmen die Divi­denden seiner Vor­zugs­aktien nicht mehr bedienen kann. Stimmt das?

Zunächst: Was sind Vor­zugs­aktien über­haupt? Vor­zugs­aktien sind eine besondere Form von Aktien. Anleger stellen dem Unter­nehmen Kapital zur Ver­fügung und erhalten dafür in der Regel eine feste Divi­dende. Im Gegenzug haben sie meist kein Stimm­recht. Anders als klas­sische Schulden müssen Vor­zugs­aktien jedoch nicht zurück­ge­zahlt werden. Sie zählen bilan­ziell zum Eigenkapital.

Strategy nutzt dieses Instrument seit einiger Zeit gezielt zur Kapi­tal­be­schaffung. Besonders viel Auf­merk­samkeit erhielt die Emission der Vor­zugs­aktie STRC, die am Markt als großer Erfolg gewertet wurde. STRC ist eine spe­zielle Vor­zugs­aktie von Strategy mit kurzer Laufzeit und fester Ver­zinsung, die gezielt für Anleger kon­zi­piert wurde, die ihr Kapital fle­xibel parken möchten, aber die große Vola­ti­lität von Bitcoin ver­meiden möchten.

Ins­gesamt hat Strategy über die ver­schie­denen Vor­zugs­aktien rund 8,45 Mil­li­arden US-Dollar ein­ge­sammelt. Dafür fallen jährlich Divi­denden von knapp 900 Mil­lionen US-Dollar an. Das klingt zunächst nach einer erheb­lichen Belastung für das Unter­nehmen. Wichtig ist jedoch: Sollte es nötig und nicht anders möglich sein, kann das Unter­nehmen Divi­denden aus­setzen. Anders als bei Zinsen auf Anleihen führt eine aus­ge­setzte Divi­dende nicht auto­ma­tisch zur Insolvenz. Je nach Aus­ge­staltung werden nicht gezahlte Beträge zwar später nach­geholt, doch es ent­steht kein sofor­tiger Zah­lungs­zwang wie bei klas­si­schen Schulden.

Der Vorwurf vieler Anleger in den letzten Monaten lautete, dass Strategy diese Divi­denden auf die Füße fallen würde. Um diesen Kri­tikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat Strategy reagiert und eine US-Dollar-Cash-Reserve in Höhe von 2,25 Mil­li­arden US-Dollar auf­gebaut. Diese soll laut Management sicher­stellen, dass Divi­den­den­ver­pflich­tungen für rund 30 Monate gedeckt sind.

Auch hier gilt: Ein länger anhal­tender, extremer Bären­markt würde Druck auf­bauen. Doch auch dieser Mythos der Divi­den­de­pro­ble­matik wurde bereits durch die Cashre­serve von Strategy entzaubert.

Bitcoin: War’s das schon?

Zurück zur Aus­gangs­frage: Warum hat sich Bitcoin ent­ge­gen­ge­setzt zu Gold ver­halten?  Dafür gibt es mehrere Gründe:

Erstens hatten wir den soge­nannten “Börsengang-Moment (eng­lisch: IPO-Moment)”. Nach Jahren des Durch­haltens hatten viele Lang­zeit­in­ves­toren (soge­nannte OGs) die 100.000 US-Dollar als phy­sio­lo­gische Marke genutzt, um Kasse zu machen. Erstmals hatten diese frühen Inves­toren die Mög­lichkeit, größere Bestände Bitcoin zu ver­kaufen. Viele haben diese Mög­lichkeit genutzt, um sich breiter aufzustellen.

Der zweite Faktor war der 10. Oktober. An diesem Tag kam es im Zuge einer mas­siven Liqui­die­rungs­welle zu Ver­wer­fungen bei meh­reren Market Makern und stark gehe­belten Markt­teil­nehmern. Über­be­lastete Derivate-Posi­tionen wurden zwangs­weise geschlossen, was eine Ket­ten­re­aktion aus­löste und den Abwärts­druck zusätzlich ver­stärkte. Dies hat den Markt nach­haltig getroffen und bis heute hat der Markt damit zu kämpfen.

Bitcoin wie eine Software-Aktie? Ein großer Irrtum

Es gibt noch einen dritten Grund, warum Bitcoin gerade unter Druck steht: Der Markt behandelt Bitcoin derzeit genauso wie Aktien von Software-Unter­nehmen. Das ist falsch und irre­führend. Der fol­gende Chart zeigt, wie ähnlich sich Bitcoin und ein Korb aus großen Software-Aktien in den letzten zwei Jahren ent­wi­ckelt haben.

Doch was haben Unter­nehmen wie Sales­force, SAP oder Adobe mit Bitcoin zu tun? Ehrlich gesagt: so gut wie nichts. Software-Unter­nehmen ver­kaufen Pro­dukte, beschäf­tigen Mit­ar­beiter und erwirt­schaften Umsätze. Und genau diese Geschäfts­mo­delle geraten gerade durch die Künst­liche Intel­ligenz massiv unter Druck, denn KI-Pro­gramme ersetzen zunehmend teure Software-Abonnements.

Bitcoin hin­gegen ist völlig anders auf­ge­stellt. Es gibt keinen Vor­standschef, der schlechte Geschäfts­zahlen vor­legen muss. Es gibt kein Kon­kur­renz­produkt, das Bitcoin vom Markt ver­drängen könnte. Bitcoin ist schlicht digi­tales Geld — mit einer unver­än­der­lichen Ober­grenze von maximal 21 Mil­lionen Ein­heiten, die jemals exis­tieren werden. Das ist im Code des Netz­werks fest ver­ankert und kann von nie­mandem geändert werden. Warum fällt Bitcoin dann trotzdem zusammen mit Software-Aktien? Der Grund ist simpel und hat eigentlich nichts mit Bitcoin selbst zu tun:

  • Groß­an­leger ver­kaufen, was sie schnell ver­kaufen können: Wenn große Fonds in einer Krise Geld brauchen, ver­kaufen sie zuerst das, was sich am leich­testen ver­kaufen lässt. Bitcoin gehört dazu, weil der Markt rund um die Uhr geöffnet ist und sehr liquide ist.
  • Die­selben Anleger, die­selbe Panik: Viele große Fonds besitzen gleich­zeitig Software-Aktien und Bitcoin. Wenn die Stimmung kippt, wird beides auf einmal ver­kauft, egal ob es zusam­men­gehört oder nicht.
  • Bitcoin wurde lange Zeit in die falsche Schublade In den ver­gan­genen Jahren betrach­teten viele Anleger Bitcoin als Teil des Tech­no­logie- und Inno­va­ti­ons­booms. Zwar basiert Bitcoin auf Tech­no­logie und Software-Code, doch – wie bereits dar­gelegt – ist es nicht mit einem Unter­nehmen ver­gleichbar, das im Soft­ware­sektor tätig ist.

Der gleich­zeitige Kurs­rückgang von Bitcoin und Software-Aktien ist also kein Beweis dafür, dass Bitcoin schwach ist. Es ist ein Beweis dafür, dass der Markt gerade einen Fehler macht. Und Fehler des Marktes werden früher oder später korrigiert.

Unter­nehmen stocken massiv auf

Wer aller­dings schon länger bei Bitcoin dabei ist weiß: Das sind alles Zeichen, dass es sich auch diesmal wieder erholen wird. Bitcoin ist in der klas­si­schen Finanzwelt ange­kommen und verhält sich zunehmend auch wie ein solches Asset. Die fol­gende Abbildung von River ver­deut­licht, dass wir seit 2025 einen großen Abfluss von Bitcoin bei Pri­vat­an­legern gesehen haben. Gleich­zeitig haben Fonds, ETFs und vor allem Unter­nehmen stark aufgestockt.

Quelle: https://x.com/River/status/2023779723864948749?s=20

Wenn man die Vier­jah­res­logik bei Bitcoin ernst nimmt, dann wäre ein mög­licher Peak im Herbst 2025 absolut zyklus­ty­pisch gewesen und ein dar­auf­fol­gendes Bärenjahr 2026 ebenso. Ein Rückgang von 50 Prozent liegt his­to­risch sogar noch unter frü­heren Durch­schnitts­kor­rek­turen. Es könnte aller­dings sein, dass das Schlimmste schon hinter uns liegt und auf­grund der vielen neuen insti­tu­tio­nellen Inves­toren der Bären­markt weniger heftig aus­fallen wird als früher.

Fakt ist: Die Aus­gangslage für Bitcoin war selten güns­tiger als heute. In den USA steht mit der Trump-Admi­nis­tration erstmals eine Regierung an der Spitze, die sich offen Bitcoin-freundlich posi­tio­niert. Gleich­zeitig zeichnet sich mög­li­cher­weise ein Zins­sen­kungs­zyklus ab – ein Umfeld, das risi­ko­be­haf­teten Assets tra­di­tionell Rückenwind ver­leiht. Hinzu kommt das wach­sende Interesse von Banken und anderen insti­tu­tio­nellen Inves­toren, das die Markt­struktur nach­haltig verändert.

Mein Fazit: Bitcoin ist nicht tot. Ganz im Gegenteil! Und vieles spricht dafür, dass er auch diesmal wieder gestärkt aus der Krise her­vor­gehen könnte. Es sei denn, diesmal ist tat­sächlich alles anders und Kri­tiker wie Maurice Höfgen behalten am Ende doch recht.


Der Autor – Marc Friedrich

Marc Friedrich ist Deutsch­lands erfolg­reichster Sach­buch­autor (7 SPIEGEL Best­seller in Folge), aus­ge­wie­sener Finanz­ex­perte, gefragter Redner, YouTube-Star, bekannt aus Funk und TV, Vor­denker, Frei­geist und Honorarberater.

Sein aktu­elles Buch trägt den Titel Die größte Revo­lution aller Zeiten — Warum unser Geld stirbt und wie Sie davon pro­fi­tieren können
und wird sich aus­schließlich mit dem Thema Bitcoin und Geld­ge­schichte beschäftigen.

Mehr Infor­ma­tionen:http://www.friedrich-partner.dehttp://www.friedrich-partner.de, http://www.marc-friedrich.de und https://friedrich.report/

Twitter und Instagram: @marcfriedrich

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