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Repressive Maß­nahmen gegen Carlson und sein Team in Israel: Tucker Carlson in Israel am Flug­hafen fest­ge­halten und von israe­li­schen Beamten verhört

Der bekannte Mode­rator Tucker Carlson war zu meh­reren Inter­views nach Israel gereist. Am Flug­hafen wurden er und seine Mit­ar­beiter zeit­weise fest­ge­setzt, ihnen die Pässe abge­nommen und in Neben­räumen verhört.

Tucker Carlson ist für ver­schiedene kri­tische Inter­views nach Israel gereist.

Zeit­weise Fest­setzung von Carlson: Verhör von israe­li­schen Beamten

Tucker Carlson erklärte, er sei in Israel am Ben-Gurion-Flug­hafen zeit­weise fest­ge­halten worden. Man habe ihn in ein Büro gebracht und dort über seine geplanten Inter­views und Akti­vi­täten in Israel verhört. Man wollte wohl auch von ihm wissen, was er mit dem US-Bot­schafter besprochen habe. Carlson beschwerte sich über diesen Vorfall.

Außerdem sollen Tucker und seinen Mit­ar­beitern die Pässe tem­porär weg­ge­nommen worden sein. Auch die Mit­ar­beiter von Carlson wurden verhört.

Israel und US-Regierung bestreiten Bedeutung des Verhörs

Sowohl die israe­lische als auch die US-Regierung haben dazu Stellung bezogen und die Gegen­be­hauptung auf­ge­stellt, dass es sich um Routine-Vor­gehen im Rahmen der Sicher­heits­kon­trollen handele.

Tucker wider­spricht: Die Art und Weise der Befragung, die Droh­ku­lisse, die Abnahme der Pässe und die Details der Fragen würden nach Ansicht von Tucker Carlson jedoch weit über das Maß einer rou­ti­ne­mä­ßigen Sicher­heits­kon­trolle hinausgehen.

Zuerst erschienen bei freiewelt.net.

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