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Grüne Kul­tus­mi­nis­terin macht aus Reli­gi­ons­un­ter­richt linke Welt­kunde-Erziehung — Klima, Woke-Ideo­logie und Scharia statt Christentum

In Nie­der­sachsen treibt die grüne Bil­dungs­po­litik die Ent­christ­li­chung des Schul­wesens weiter voran – ganz in der Tra­dition der Partei, die unter Annalena Baerbock und Claudia Roth sys­te­ma­tisch christ­liche Symbole und Inhalte aus dem öffent­lichen Raum zu drängen versuchten.

 

Baerbock ließ das his­to­rische Kreuz im Frie­denssaal zu Münster abhängen, Roth äußerte sich abfällig zum Kup­pel­kreuz des Ber­liner Stadt­schlosses und wollte es am liebsten ent­fernt sehen. Diese links­to­ta­litäre Linie setzt sich nun im Klas­sen­zimmer fort.

Jesus auf die Neben­rolle reduziert

Im neuen Schulfach „Öku­me­ni­scher Reli­gi­ons­un­ter­richt“, das im Sommer 2026 startet, wird Jesus Christus fast voll­ständig an den Rand gedrängt. Von etwa 130 ver­bind­lichen Themen in den Klassen 5 bis 10 beziehen sich nur fünf direkt auf den Sohn Gottes. Das geht aus dem jetzt vor­ge­stellten Lehrplan der grünen Kul­tus­mi­nis­terin Julia Willie Hamburg hervor – ein bun­desweit ein­zig­ar­tiges Modell eines öku­me­ni­schen Religionsunterrichts.

Chris­tentum wird zur bloßen Deu­tungs­option unter vielen

Statt eines klaren Schwer­punkts auf Christus soll der Unter­richt vor allem „die Vielfalt christ­licher und anderer reli­giöser Deu­tungs­mög­lich­keiten“ für All­tags­er­fah­rungen auf­zeigen. Reli­gi­ons­kund­liches Wissen allein reicht nicht mehr – statt­dessen wird eine breite Palette an Welt­an­schau­ungen gleich­be­rechtigt prä­sen­tiert. Das Chris­tentum ver­liert damit seinen zen­tralen Stel­lenwert und wird zu einer Option unter vielen degradiert.

Kom­pe­tenz­be­reiche statt Bibelkunde

Der Lehrplan struk­tu­riert sich um fünf soge­nannte Kom­pe­tenz­be­reiche: Iden­tität, Gemein­schaft, Sinn und Glaube, Handeln sowie Freiheit und Zukunft. Innerhalb dieser Rahmen wird Jesus nur noch bei­läufig behandelt – etwa als „Vater­unser als Spiegel mensch­licher Grund­be­dürf­nisse“ oder das „Kreuz als Symbol“. Der Kern des christ­lichen Glaubens schrumpft auf abs­trakte Funk­tionen und Zeichen zusammen.

Gleich­stellung mit Bud­dhismus, Scharia und Gender-Themen

Auf exakt der­selben Ver­bind­lich­keits­stufe stehen Themen wie „Medi­ta­ti­ons­praxis im Bud­dhismus“, die Scharia im Islam, aus­ge­wählte Nach­hal­tig­keits­ziele der Ver­einten Nationen sowie „sexuelle Ori­en­tierung und Geschlechts­iden­tität als Ent­wick­lungs­aufgabe“. Der grüne Ansatz nivel­liert damit den Unter­schied zwi­schen dem christ­lichen Fun­dament euro­päi­scher Kultur und belie­bigen anderen Inhalten oder Ideologien.

Früh­in­dok­tri­nation mit links-grünem Gesinnungskitsch

Die Strei­chung genuin christ­licher Inhalte aus einem Fach, das auch noch zynisch unter „Öku­me­ni­scher Reli­gi­ons­un­ter­richt“ im Lehrplan fir­miert, offenbart das eigent­liche Ziel: Das Chris­tentum soll unsichtbar gemacht und durch gesin­nungs­ethi­schen Kitsch einer linken Welt­be­glü­ckungs­re­ligion ersetzt werden – und das bereits in den Köpfen von Kindern und Jugend­lichen. Die Grünen setzen damit ihre bewährte Politik der Chris­ten­feind­lichkeit kon­se­quent fort.

Der Artikel erschien zuerst hier: freiewelt.net

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