Bild: KI-generiert mit Hilfe von ChatGPT (OpenAI)

2,5 Mil­li­arden Euro für Flücht­linge – und der Bund zahlt nur einen Bruchteil… Berlin zahlt Mil­li­arden für Migration – Kosten explo­dieren weiter

Berlin steckt ohnehin tief in finan­zi­ellen Pro­blemen – doch bei den Aus­gaben für Migration scheint das keine Rolle zu spielen. 2,5 Mil­li­arden Euro hat der Ber­liner Senat im ver­gan­genen Jahr für Unter­bringung und Ver­sorgung von Flücht­lingen aus­ge­geben. Das sind 400 Mil­lionen Euro mehr als noch im Jahr 2024.

 

Besonders brisant: Vom Bund wurden lediglich 146 Mil­lionen Euro erstattet. Der über­wie­gende Teil der Kosten bleibt also an der Haupt­stadt selbst hängen – und damit letztlich an den Steuerzahlern.

Die Zahlen stammen aus einer Antwort von Sozi­al­staats­se­kretär Azis Bozkurt (SPD) auf eine Anfrage der AfD-Frak­ti­ons­vor­sit­zenden Kristin Brinker im Ber­liner Abge­ord­ne­tenhaus, wie BZ berichtet.

Unter­bringung ver­schlingt Hun­derte Millionen

Den größten Anteil der Aus­gaben macht die Unter­bringung von Flücht­lingen aus. Allein für Asyl­be­werber wurden 639 Mil­lionen Euro ausgegeben.

Für Flücht­linge aus der Ukraine kamen weitere 404 Mil­lionen Euro hinzu.

Doch damit nicht genug: Zusätzlich nennt der Staats­se­kretär noch einmal 636 Mil­lionen Euro für „weitere Unter­brin­gungs­aus­gaben“. Wie sich diese Summe genau zusam­men­setzt, bleibt aller­dings unklar.

In der Antwort an das Par­lament heißt es lediglich, dass eine „trenn­scharfe Beant­wortung“ der Kosten nicht in allen Bereichen möglich sei.

Min­der­jährige Flücht­linge besonders teuer

Ein besonders kost­spie­liger Bereich sind unbe­gleitete min­der­jährige Flücht­linge. Für ihre Betreuung musste Berlin 279 Mil­lionen Euro aufbringen.

Auch die soge­nannten Will­kom­mens­klassen in Schulen schlagen kräftig zu Buche. Für diese spe­zi­ellen Schul­an­gebote gab das Land 104 Mil­lionen Euro aus.

Viele Kosten tauchen in der Rechnung gar nicht auf

Dabei sind in den genannten Zahlen längst nicht alle Aus­gaben enthalten.

Nicht berück­sichtigt sind bei­spiels­weise die Kosten für Zehn­tau­sende Asyl­ver­fahren vor den Ver­wal­tungs­ge­richten oder die zusätz­lichen Belas­tungen im Strafvollzug.

Die tat­säch­lichen Gesamt­kosten der Migration könnten daher noch deutlich höher liegen.

Poli­ti­scher Streit um Milliarden

Trotz der stei­genden Aus­gaben bleibt der poli­tische Wider­stand im Ber­liner Senat über­schaubar. SPD, Linke und Grüne ver­tei­digen ihre Politik, während sich die CDU bislang auf­fallend zurückhält.

Deutlich kri­ti­scher äußert sich dagegen die AfD, die von einer völlig aus dem Ruder gelau­fenen Kos­ten­po­litik spricht.

Fest steht: Die Haupt­stadt gibt immer mehr Geld für Migration aus – obwohl Berlin gleich­zeitig mit mas­siven Haus­halts­pro­blemen kämpft.

Für viele Beob­achter wirkt das wie ein Wider­spruch: Eine Stadt, die finan­ziell am Limit ist, ver­teilt wei­terhin Milliarden.

Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

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