In einem Jugendzentrum im Bezirk Neukölln wurde eine 16-Jährige missbraucht – durch arabische Migranten. Mitarbeiter des Jugendclubs und des Bezirks schützten die Täter und verweigerten eine Strafanzeige. Auch die Politik deckt bisher dieses Verhalten.
Hintergrund des Falls
In einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln wurde Ende 2025 eine 16-Jährige von mehreren Jugendlichen vergewaltigt. Die Polizei wurde erst Wochen später durch eine Anzeige des Vaters informiert. Mitarbeiter des Jugendzentrums hatten zuvor keine Anzeige erstattet.
Neue Vorwürfe durch eidesstattliche Erklärung

Widerspruch zu offiziellen Aussagen
Verantwortliche hatten zuvor bestritten, dass der Hintergrund der Täter eine Rolle gespielt habe. Bezirksstadträtin Sarah Nagel (Die Linke) erklärte, dass es keinen Vertuschungsversuch gegeben habe. Eine Anzeige sei vom Einverständnis des Opfers abhängig gemacht worden (übliches Vorgehen).
Konsequenzen und politische Reaktionen
Eine Mitarbeiterin des Jugendamts wurde versetzt, weitere Maßnahmen werden geprüft. Nagel räumte “gravierende fachliche Fehler” ein, der politischer Druck wächst, ihre Abwahl wird gefordert. Sogar Berlins Regierender Bürgermeister kündigte Konsequenzen an, falls sich Vertuschungsvorwürfe bestätigen.
Stand der Ermittlungen
Ermittlungen richten sich gegen acht Jugendliche (15–19 Jahre), alle mit Migrationshintergrund. Ein Tatverdächtiger soll die Tat gefilmt und das Opfer erpresst haben. Hinweise auf weitere sexuelle Übergriffe in dem Jugendzentrum gibt es seit Anfang 2025. Das Jugendzentrum ist vorübergehend geschlossen.
Zuerst erschienen bei freiewelt.net.

























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