Bild: Bildschirmfoto YouTube TalkTV

Die Früchte der Diver­sität: London ist eine Failed City

Nach­richten aus dem Ver­ei­nigten König­reich, von denen Sie in Deutschland nichts erfahren, denn die Szenen stammen aus London, und London wird seit Jahren von Sadiq Khan zer­stört, einem Bür­ger­meister, der Diversity liebt und den deutsche Medien lieben – weil er linker als links ist:

Was Diver­sität bedeutet, das können Lon­doner im Stadtteil Clapham seit zwei Tagen und Nächten erleben, Tagen und Nächten, an/in denen Horden von Jugend­lichen die Ein­kaufs­straßen über­fallen und Läden geplündert haben.

Als bislang einzige Zeitung berichtet die Daily Mail von den Plünderungen:


Mobs of youths ran wild in Clapham once again on Tuesday evening with ter­rified families bar­ri­caded inside high street stores in the latest wave of Easter holiday chaos.

Am Diens­tag­abend ran­da­lierten erneut Banden von Jugend­lichen in Clapham, während sich ver­ängs­tigte Familien in den Geschäften der Haupt­straße ver­bar­ri­ka­dierten – die bislang letzte Eska­lation im Chaos der Osterferien.

Clips cir­cu­lating on social media showed crowds of teens tearing through the neigh­bourhood in south London, ter­ro­rising locals and forcing shops to close.

In den sozialen Medien kur­sie­rende Videos zeigen, wie Gruppen von Jugend­lichen durch das Viertel im Süden Londons ziehen, Anwohner ter­ro­ri­sieren und Geschäfte zur Schließung zwangen.

Metro­po­litan Police vehicles could be seen desperately trying to move through the throng of rioters who took to the streets in broad day­light on Tuesday afternoon, responding to a social media trend encou­raging teens to ‚linkup‘ en masse.

Poli­zei­autos konnten dabei beob­achtet werden, wie ihre Fahrer ver­zweifelt ver­suchen, durch die Meute der Ran­da­lierer zu kommen, die am hell­lichten Dienstag Nach­mittag die Straßen unsicher machen, als Reaktion auf einen Trend in den sozialen Medien (gemeint ist Tik Tok), sich in großer Zahl zusammenzurotten.

[…]

The Marks and Spencer on the high street – which was looted by a similar flash mob over the weekend leading to two arrests – shut early amid fears of a further raid on its aisles.

Marks und Spencer auf der High Street schloss vor­zeitig, um zu ver­hindern, dass der Laden nach dem Wochenende ein zweites Mal geplündert werden wird.

A security guard working for the super­market told the Daily Mail they had to lock shoppers in for a short while, before gra­dually allowing them to be escorted out by officers.

Ein Sicher­heits­mit­ar­beiter des Super­markts, hat gegenüber der Daily Mail bestätigt, dass Kunden für eine kurze Zeit ein­ge­sperrt wurden, ehe sie unter Poli­zei­schutz den Laden ver­lassen konnten.

[…}

Dozens of officers broke into the huge crowd of teens in a bid to disperse the mob, but most of the par­ti­ci­pants appeared to hold their ground.

Dut­zende Poli­zisten ver­suchten, die Meute von Jugend­lichen zu zer­streuen, schei­terten aber mit ihrem Versuch: Die Jugend­lichen wichen nicht zurück.

The riot raged on into the evening with around 60 teen­agers facing off with police attempting to disperse participants.

Der Krawall dauerte in den Abend­stunden an. Es kam zu Zusam­men­stößen zwi­schen der Polizei und den Jugendlichen.

Quelle: Daily Mail


Weil Bilder zuweilen mehr sagen als es jeder Text könnte, hier ein paar Ein­drücke vom gest­rigen Tag in Clapham, London. Alle Videos stammen von X: Wir haben sie dieses Mal direkt über­nommen, um der Tat­sache Rechnung zu tragen, dass von den Ereig­nissen in Clapham über­haupt nichts an die Öffent­lichkeit gelangt wäre, wenn nicht auf X Videos gepostet und ver­breitet worden wären:

 

 

 

Das sind Bilder aus einer „Failed City“, einem Shithole, das von einem Bür­ger­meister regiert wird, der ent­weder Freude daran hat, London zu zer­stören oder so bescheuert ist, dass er an sein eigenes Geschwätz von der tollen Diver­sität glaubt. Die Meute, die gestern und über das Wochenende Aus­ein­an­der­set­zungen mit der Polizei geführt hat, die Läden geplündert hat und damit demons­triert hat, dass kei­nerlei Achtung für das Eigentum anderer vor­handen ist, wird mehr­heitlich von schwarzen Jugend­lichen bestückt. Die meisten schwarzen Jugend­lichen wachsen mit einer allein­er­zie­henden Mutter auf, die oft genug die­selbe a‑Moral teilt, die die Jugend­lichen an den Tag legen und fol­genlos an den Tag legen, denn bis zum gest­rigen Abend gab es genau zwei Ver­haf­tungen, zwei Mädchen, die die Besatzung eines Not­arzt­wagens ange­griffen hatten, wurden festgenommen.

London ist „broken“. An Bilder, wie diese, wird man sich gewöhnen müssen, sie sind, wenn man so will, ein Fenster in die Zukunft, die droht, wenn wei­terhin Laden­dieb­stähle und andere „Klein­kri­mi­na­lität“ als ver­nach­läs­sigbare Unan­nehm­lichkeit von der Polizei behandelt und ent­spre­chend nicht ver­folgt wird. Die Anzahl kri­mi­no­lo­gi­scher Studien, die zeigen, dass Klein­kri­mi­na­lität, verübt durch Jugend­banden, der Anfang, der Start in die kri­mi­nelle Kar­riere für die meisten, die sie begehen, ist, ist so zahl­reich, dass die Wei­gerung der Met Police, hart gegen diese Jugend­lichen vor­zu­gehen, nicht nach­voll­ziehbar ist. Viele der kri­mi­no­lo­gi­schen Studien, in denen diese Ratio­na­lität von Kri­mi­na­lität dar­gelegt wurde, stammen aus dem Ver­ei­nigten König­reich, wurden bei Scotland Yard ange­fertigt und offen­kundig mitt­ler­weile ver­gessen, wie die Arbeiten von

Zuerst erschien der Artikel bei ScienceFiles.com.

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