Am 17. Mai ist Bruce-Lee-Tag

Kaum zu glauben, aber die Kung-Fu-Legende der 1970er-Jahre wird erneut gefeiert. Unzählige Inter­views, Dokus, YouTube-Bei­träge und Artikel werden tau­sendfach ver­breitet, und der US-Bun­des­staat Kali­fornien zele­briert den 17. Mai offi­ziell als „Bruce Lee Day“, weil Bruce Lee an diesem Tag nach San Fran­cisco ein­reiste und von dort aus welt­be­rühmt wurde.

(Prof. Manfred Krames)

Die staat­liche US-Post­be­hörde gab im Februar 2026 sogar eine Gedenk­brief­marke heraus, die den Kampf­künstler in seinem iko­ni­schen Sprung zeigt. Wer Interesse an der Son­der­marke hat – ihr Samm­lerwert steigt täglich –, sende bitte eine Mail an: MyFriend.Manfred@gmail.com. Details folgen.

Doch warum musste der fit­teste Mann der Welt bereits mit 32 Jahren sterben? Bis heute reißen die Gerüchte nicht ab. Als mir Bruce Lee im Traum erschien, bat ich Manfred Klos, einen der besten deut­schen Geist­heiler, seine Seele zu kon­tak­tieren. Leser kennen ihn aus dem Buch „Geist­wesen“.

Bruce Lee gab zwei kurze Ant­worten – doch diese sind nur die Spitze des Eis­bergs. Bei meinen Recherchen stieß ich auf Geister, die Bruce mit einem Fluch belegten. Anders ließe sich kaum erklären, warum sein Sohn 20 Jahre später ebenso mys­teriös starb. Am Filmset wurde er ver­se­hentlich von einer echten Kugel statt von einer Platz­pa­trone getroffen.

Doch diese Gän­sehaut-Ent­de­ckungen spielen sich nur am Rande ab. Bruce Lee teilt dem Leser mit, worauf es im Leben wirklich ankommt und wie wir alle zu Kämpfern werden können. Wer in Zeiten von Krieg und Krisen Moti­vation sucht – hier findet er sie.

„Wer tötete Bruce Lee?“ ist aus­schließlich bei Amazon erhältlich (BoD), da meinen Ver­legern das Thema zu heiß war.

Einen kurzen Kom­mentar von mir gibt es hier:
https://youtu.be/bGTUfVGS9SU

Ich fragte mich, was weltweit diesen neuen Bruce-Lee-Boom auslöst. Die Men­schen sehnen sich offenbar nach einem Vorbild, dem man ver­trauen kann. Ange­sichts kor­rupter, feiger und mut­loser Poli­tiker weltweit sucht die halbe Welt nach einem Idol, zu dem man auf­blicken kann und das uns den Weg weist. Bruce Lee war kom­pro­misslos ehrlich und auf­richtig – privat wie im Film. Er setzte sich mit seinem Leben für eine Sache ein, an die er glaubte, und genau das fehlt uns heute. Die Deppen in Berlin – und Washington – haben keinen Mut mehr und rui­nieren ihr eigenes Volk. Da kommt der Held aus Hongkong genau zur rich­tigen Zeit zu uns zurück.

Mein Dank gilt hiermit Jan van Helsing, der mutig für die Wahrheit kämpft und mir diesen Hinweis gestattet hat. Für mich ist auch er eine Art Bruce Lee, denn er kennt keine Angst.

Ich wünsche viele Erkennt­nisse beim Lesen und ver­bleibe mit besten Grüßen aus Japan!

Euer Manfred Krames

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