Bildschirmfoto YouTube

Europa vor der nächsten großen Flut: 550.000 Flüch­tilanten warten in Libyen auf Überfahrt

Während Brüssel von „euro­päi­scher Soli­da­rität“ spricht, wächst in den Mit­telmeer-Anrai­ner­staaten die Angst vor einer neuen Migra­ti­ons­welle. Besonders Grie­chenland sieht sich erneut als Vor­posten Europas – mit tau­senden Migranten, die über Libyen auf eine Über­fahrt hoffen. Seit vielen Jahren befördert die EU diese Ent­wicklung durch falsche Anreize statt die Ursachen der ille­galen Migration zu bekämpfen. Der fol­gende Beitrag beleuchtet u.a. die Lage auf Kreta, die Rolle von Frontex und die poli­ti­schen Hin­ter­gründe einer Krise, die viele Bürger längst nicht mehr als Aus­nahme, sondern als Dau­er­zu­stand wahrnehmen.

Alarm­stimmung in den hel­le­ni­schen Minis­terien: Nachdem es EU- und UN-Insti­tu­tionen über viele Jahre hinweg geschafft haben, die einst ehr­wür­digen, tra­di­ti­ons­reichen, modernen, kul­tur­träch­tigen Länder Süd‑, West- und vor allem Mit­tel­eu­ropas zu sozi­al­pa­ra­die­si­schen Auf­fang­sta­tionen für Men­schen aus abge­wrackten, rück­stän­digen, arm­se­ligen, teils isla­misch-archaisch ver­seuchten Staats­kloaken in Afrika und Orient umzu­formen, wollen nun auch die letzten Ver­dammten dieser Erde hier bei uns einen Platz an der Sonne ergattern. Mit großer Sorge betrachten grie­chische Poli­tiker und Medien die dro­hende große Flut, denn Grie­chenland ist das Tor zum Paradies, einmal dort ange­langt, mög­lichst dann irgendwie weiter bis zur deut­schen Grenze, kurz freudig das Codewort „Asyl“ gebrüllt – und ab geht’s, allen gegen­tei­ligen poli­ti­schen Beschwich­ti­gungen und Lügen zum Trotz, in die voll finan­zierte Rund­um­ver­sorgung mit Kost und Logis, medi­zi­ni­scher Voll­be­handlung (ohne Zuzahlung!) und reichlich Taschengeld – und wenn man dort mal klaut, Urein­wohner absticht oder deren Frauen grup­pen­ver­ge­waltigt, gibt es dank eif­riger Gut­achter, steuer- und NGO-finan­zierter Anwälte und unbe­lehr­barer Richter freundlich-schul­ter­klop­fende Placebo-Urteile – und bald schon lässt sich’s erneut in Serie (!) munter weiter Straf­täter sein im Asozial-Paradies.

Diese Mecha­nismen – als Pull-Fak­toren mil­lio­nenfach belegt, wenn­gleich aka­de­misch ver­leugnet – lockt ver­ständ­li­cher­weise in allen fernen Armuts­vierteln und ent­le­gensten Kri­mi­na­li­täts­hoch­burgen den Bodensatz ver­lot­terter Staats­ge­bilde an wie Honig­töpfe Bären. Was die bös­ar­tigen EU-Migra­tions-Stra­tegen und ihrer Kol­legen aus UN-Flücht­lings- und sons­tigen Netz- und „Hilfs“-Werken da mittels einer teuf­li­schen jahr­zehn­te­langen Agenda ange­zettelt haben, ist de facto Bei­hilfe zur Desta­bi­li­sierung und Zer­rüttung bislang gut funk­tio­nie­render euro­päi­scher Natio­nal­kul­turen und ihrer Staats­wesen; ein toxi­sches Schach­spiel mit Völkern und Nationen. Das gute Wetter derzeit auf dem Meer, an dessen gegen­über­lie­gendem Ufer Libyen liegt, beun­ruhigt die Griechen – doch nur einst­weilen, denn: „Rund 550.000 Migranten und Flücht­linge warten nach Angaben des grie­chi­schen Migra­ti­ons­mi­nisters Thanos Plevris derzeit in Libyen auf eine Gele­genheit, nach Europa über­zu­setzen.

Alles andere als zufällige per­ma­nente Masseninvasion

Vor­rangig Medien auf der – bei den Deut­schen überaus beliebten – Feri­en­insel Kreta berichten derzeit kri­tisch und konkret, nennen Zahlen und benennen klare Zusam­men­hänge und Hin­ter­gründe dieser alles andere als zufäl­ligen per­ma­nenten Mas­sen­in­vasion. Damit stören sie jedoch den satu­rierten Brüs­seler Sau­haufen der dreisten, feisten Strip­pen­zieher in der EU und der deut­schen Bun­des­re­gierung, die auf­grund zuletzt ohne ihr Zutun sai­sonal gesun­kener Migran­ten­zahlen das Märchen von einer “Migra­ti­ons­wende” glauben machen wollten und nun diese Pro­pa­ganda abermals durch die Rea­lität ins Wanken gebracht sehen.

Doch in Grie­chenland benennt man die Bedrohung klar: So befürchtet nicht nur Grie­chen­lands Migra­ti­ons­mi­nister Plevris, das schöne See­wetter könnte wieder deutlich mehr Men­schen dazu bewegen, sich auf die gefähr­liche Reise zu machen. Athen arbeitet bekanntlich eng mit der zahn­losen, oft hilflos agie­renden EU-Grenz­schutz­agentur Frontex zusammen. Man stehe “mit den liby­schen Behörden zusammen”, um Schleu­ser­banden zu bekämpfen so Plevris, Boote früh­zeitig erkennen und Abfahrten von der nord­afri­ka­ni­schen Küste ver­hindern – eigentlich alles Auf­gaben von Frontex, die ohnehin kaum funk­tio­nieren und infa­mer­weise durch von der deut­schen Bun­des­re­gierung mit Steu­er­mil­lionen finan­zierte “See­not­retter“ sabo­tiert und kon­ter­ka­riert werden.

Immer mehr Anlandungen

Die grie­chische Küs­ten­wache, melden kre­tische Medien, regis­triere zunehmend neue Ankünfte südlich der Insel. Sie brachte unlängst wieder ins­gesamt 125 Migranten an Land, die in zwei Booten südlich der Mit­tel­meer­insel unterwegs waren, berichtete der staat­liche Rundfunk. Offi­ziere der Küs­ten­wache gehen davon aus, dass weitere Boote aus Libyen Richtung Kreta bereits in See gestochen sind. Nach Angaben des UN-Flücht­lings­hilfs­werks UNHCR erreichten im ver­gan­genen Jahr rund 42.000 Migranten über den Seeweg die grie­chi­schen Inseln und damit die Euro­päische Union; zwar 20 Prozent weniger als 2024, aber immer noch zu viele. Im öst­lichen Mit­telmeer regis­trierte das Hilfswerk 2025 107 Todesopfer.

Aus­ge­rechnet der EU-Kom­missar für Inneres und Migration, Magnus Brunner, will nun gemeinsam mit den Migra­ti­ons­mi­nistern Grie­chen­lands, Maltas und Ita­liens die libysche Regierung in Tri­polis besuchen, frei nach dem Motto: „Wir aus Brüssel wollen uns doch mal näher die Scheiße anschauen, die wir euch ein­ge­brockt haben und mal etwas betroffen in Kameras gucken und Betrof­fen­heits-Blabla vor Ort absondern.“ Tau­sende Men­schen warten auf eine Gele­genheit, um nach Europa über­zu­setzen. Pro Kopf zahlen die Men­schen den Schleu­ser­banden nach deren eigenen Angaben für die gut 300 Kilo­meter nach Kreta zwi­schen 4.000 und 6.000 Euro, wie diese Quelle berichtet. Nehmen Sie, werte Leser, mal einen Taschen­rechner zur Hand und geben Sie ein: 550.000 mal 6000 Euro… dann wissen Sie mit welchen Summen unser Untergang des Abend­landes von finanz­starken Gönnern finan­ziert wird.

Der Beitrag erschien zuerst bei philosophia-perennis.com.

  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr