Whist­le­b­lower warnte uns, dass die Zukunft weiß wird

Bevor der Irak­krieg offi­ziell begründet wurde, lief bereits eine geheime Mission. David Wilcock beschrieb jah­relang das, was er als das eigent­liche Ziel bezeichnete: ein antikes Gerät, ursprünglich in Sumer aus­ge­graben und von Gaddafi an Saddam Hussein weitergegeben.

Es konnte seinen Bedienern Bilder der Zukunft zeigen. Die US-Regierung wollte nicht, dass Saddam Hussein sah, was kommen würde. Sie wollte diese Tech­no­logie um jeden Preis zurück.

Die Dring­lichkeit lag in dem, was das Gerät anzeigte. Als die Bediener es auf das Jahr 2012 rich­teten, erschien die Zukunft nicht. Der Bild­schirm wurde kom­plett weiß.

Wilcock beschrieb die Tech­no­logie in meh­reren Auf­nahmen detail­liert. Er nannte sie den Orion-Würfel, manchmal auch einfach den Spiegel. Die Bediener nutzten ihn, um zukünftige Ereig­nisse zu sehen, und jah­relang funk­tio­nierte er. Dann änderte sich etwas.

Ab etwa 1980, als Nutzer ver­suchten, Daten zu betrachten, die immer näher an 2012 lagen, begannen sich die Bilder zu über­lagern. Zwei separate Zeit­leis­ten­bilder fla­ckerten immer schneller hin und her, bis sie nicht mehr zu unter­scheiden waren.

Die Regierung reagierte nicht mit der Abschaltung des Pro­gramms. Angeblich wurde eigens ein Ser­verpark ein­ge­richtet, um die über­la­gerten Bilder zu ana­ly­sieren und die sicht­baren Infor­ma­tionen zu iso­lieren. Je weiter sie in die Zukunft blickten, desto schneller wurde die Überlagerung.

Dann erreichten sie das Jahr 2012 – und nichts war mehr zu sehen. Reines Weiß. Kein Bild. Keine Zukunft. Keine Daten, die die Com­puter hätten ent­schlüsseln können.

Wilcock glaubte nicht an eine Fehl­funktion. Er sah darin ein Signal, dass die Menschheit sich einem Punkt näherte, an dem mehrere par­allele Zeit­leisten in einem ein­zigen Ergebnis zusam­men­laufen würden, und dieses Ergebnis noch nicht feststand.

Keine Regie­rungs­be­hörde hat die Existenz des Pro­jekts Looking Glass oder des Orion-Kubus bestätigt. Offi­zielle Stel­lung­nahmen lauten: Schweigen oder Dementi. Das Pro­gramm, falls es exis­tierte, ist wei­terhin geheim.

Manche For­scher glauben, der „Whiteout“ sei eine tat­säch­liche tech­nische Beschränkung gewesen; das Gerät habe schlichtweg keine Bilder jen­seits eines bestimmten Zeit­ho­ri­zonts auf­lösen können. Andere argu­men­tieren, Wilcock habe etwas weitaus Bedeut­sa­meres beschrieben: einen doku­men­tierten Kon­ver­genz­punkt, an dem das mensch­liche Bewusstsein selbst zum bestim­menden Faktor für die Mani­fes­tation der Zukunft wird.

Wenn die Zukunft im Jahr 2012 weiß wurde, was sehen sie dann jetzt, wenn sie in die Zukunft blicken, und blicken sie über­haupt noch nach vorn?

Der Artikel erschien zuerst hier: anti-matrix.com

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