Wer tötete Bruce Lee?

Liebe Freunde!

Habt Ihr gewusst, dass wir nahezu die gesamte fern­öst­liche Kultur von A bis Z, von Aku­punktur bis Zen, von Ayurveda bis Zimtöl, einem ein­zigen Mann zu ver­danken haben? Er sorgte dafür, dass ori­en­ta­li­sches Wissen, ins­be­sondere die Medizin des Ostens im Westen akzep­tiert wird.

Ich rede von keinem Gerin­geren als von Bruce Lee.  Als er mit 18 Jahren nach Amerika aus­wan­derte, hat er sich maßlos über die Dis­kri­mi­nierung von Asiaten geärgert. Chi­nesen wurden als Tölpel, unter­würfige Clowns und grin­sende Affen dar­ge­stellt in Zeich­nungen und Filmen. Dabei ist die Kultur Chinas über 5000 Jahre alt, während Amerika erst vor 450 Jahren ent­deckt wurde.

Das wurmte ihn so sehr, dass er beschloss, der „weißen Her­ren­rasse“ zu beweisen, wer der Über­le­genere ist. Bruce trai­nierte dafür wie ein Wahn­sin­niger, mit täg­lichem Extrem-Jogging, Kraft­training und dem Aneignen einer Schnel­ligkeit im Faust­kampf, die Zeit­zeugen heute noch als surreal bzw. unmenschlich bezeichnen.

Bei der Karate-Meis­ter­schaft in Seattle impo­nierte er die Zuschauer mit 150 Lie­ge­stützen auf zwei (2) Fingern und einem Fauststoß, den er 4 cm vor seinem Gegner ansetzte – und ihn dann 5 Meter nach hinten kata­pul­tierte. Er ging als ein­deu­tiger Sieger hervor und bekam eine Fern­seh­rolle in „Die grüne Hornisse“.

Doch das reichte ihm nicht. Ein Kino-Hit musste es sein, ein sog. Block­buster. Also ging er nach 11 Jahren nach Hong Kong zurück und bekam eine Rolle in „The Big Boss“. Weitere Auf­tritte folgen, und nun inter­es­sierte sich auch Hol­lywood für ihn und bot ihm diverse Rollen an.

Auf der Höhe seiner Kar­riere dann seinen plötz­lichen, bis heute uner­klär­lichen Tod. Er legte sich zum Aus­ruhen hin und stand nie wieder auf. Bruce Lee war 32 Jahre jung. Zahl­reiche Berühmt­heiten aus Hol­lywood flogen eigens zu seiner Beer­digung, und der Medi­en­rummel war enorm. Doch das, was dann ein­setzte, ließ die Kultur-revo­lution von Mao wie einen harm­losen Streich aus­sehen. Plötzlich war die Welt im Banne von Kung Fu & Co.  Hun­derte von Filmen wurden pro­du­ziert. Nach und nach tauchten andere Könner auf. Jackie Chan, Jet Lee, Donnie Yen, Chuck Noris u. a. Doch Bruce war es, der allen die Türe öffnete.

Im ZDF wurde die TV-Serie „Kung Fu“ mit David Car­radine jeden Samstag aus­ge­strahlt, die so beliebt wurde, dass binnen weniger Jahre tau­sende von Karate- und Judo-Ver­einen aus dem Boden sprossen wie Pilze. Die Begeis­terung für fern­öst­liche Kampf­künste hält bis heute an. Im Zuge dieser „gelben Welle“ inter­es­sierte man sich auch für Heil­künste aus Fernost. Aku­punktur und TCM wurden beliebt, Bücher über Tao­ismus und Bud­dhismus eroberten die deut­schen Buch­hand­lungen, Medi­tation und Yoga wurde ange­boten. Asien war „in“.

Und all das, nur weil ein junger Mann aus Hong Kong nicht hin­nehmen wollte, dass der Westen sich über den Osten lustig macht. Wenn Sie die ganze Geschichte erfahren wollen, emp­fehle ich Ihnen Wer tötete Bruce Lee“, das im die­Un­be­stech­lichen-Shop lie­ferbar ist. Und so ganz nebenbei verrate ich Ihnen, woran unser Held wirklich gestorben ist. Das Buch ist ein MUSS für alle, die sich für fern­öst­liches Wissen und Alter­na­tiv­me­dizin inter­es­sieren, aber auch für Bio­grafien, die unter die Haut gehen.

Manfred Krames

Das Buch finden Sie hier: https://dieunbestechlichen.com/produkt/bruce-lee/

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