(c) Mr. Miller

Passt zu meinen eigenen Erleb­nissen: Die Ver­öf­fent­li­chungen von „UFO-Akten“ durch die US-Regierung

Ein Gast­beitrag von Mr. Miller.

Liebe Lese­rinnen und Leser,

seit ein paar Tagen durch­forste ich unzählige Seiten der vielen PDF-Doku­mente, welche von der US-Regierung zum Thema „UFOs“ und „Außer­ir­dische“ ver­öf­fent­licht wurden.

Wie mir von meinem außer­ir­di­schen Freund Zufu mit­ge­teilt wurde, müssen alle Ver­öf­fent­li­chungen ein „Element des Zweifels“ beinhalten, um den freien Willen der Bevöl­kerung nicht zu sehr zu beein­flussen. Daher muss man die Wahrheit oder den inter­es­santen Teil leider auch bei den aktu­ellen Ver­öf­fent­li­chungen der US-Regierung wie die sprich­wört­liche Nadel im Heu­haufen suchen. Es gibt z.B. viele Doku­mente, bei denen Briefe ein­ge­scannt wurden, in denen zu lesen ist, dass Beweis­fotos im Anhang des jewei­ligen Briefes zu finden seien. Es handelt sich also um brief­liche Kor­re­spon­denzen, bei denen Beweise zum Thema UFOs an die Behörden her­an­ge­tragen wurden. Die besagten Anhänge, also die (angeb­lichen) Beweis­fotos, wurden jedoch nicht eingescannt.

Manchmal findet man auch mehrere Kopien ein und des­selben Doku­mentes mehrfach ein­ge­scannt. Bei der Menge an Material finde ich das aus mensch­licher Sicht sogar ver­ständlich. Aller­dings vermute ich dahinter eine gewisse Absicht: Auf den ersten Ein­druck sind die Ver­öf­fent­li­chungen der US-Regierung eine riesige Ansammlung „lang­wei­liger, nichts­sa­gender Doku­mente“. Somit wird der freie Wille der Men­schen gewahrt, die sich nicht wirklich für das Thema inter­es­sieren oder nur etwas suchen, um das Thema „durch den Dreck zu ziehen“. Daher möchte ich hier den geneigten Lese­rinnen und Lesern ein paar „Perlen“ vor­stellen, die ich bisher im Material sichten konnte.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass ich davon über­zeugt bin, dass die bereits ver­öf­fent­lichten Doku­mente gut überlegt und gezielt aus­ge­sucht wurden und dass auch die wei­teren Doku­mente gezielt aus­ge­sucht werden. Je nach Reaktion der Bevöl­kerung wird es an der Ober­fläche bleiben oder weiter in die Tiefe gehen, was ich mir sehr stark erhoffe und wünsche. Daher ermuntere ich Sie, werte Lese­rinnen und Leser, recher­chieren Sie die ange­schnit­tenen Themen und fordern Sie wei­teres Material von den Regierungen!

Als erstes bin ich über eine mehrfach ver­schlüs­selte Nach­richt gestoßen, welche in einer US-Zeitung abge­druckt worden sein soll. Sie lautet:

DES MENSCH­LICHEN UNSINNS ÜBER­DRÜSSIG. WERDEN ATOM­KRIEG NICHT ABWARTEN, DER DIE ORDNUNG DES SON­NEN­SYSTEMS STÖREN WÜRDE. SENDEN DAHER FLIE­GENDE UNTER­TASSEN UND WERDEN NOCH IN DIESEM JAHR EINE WELT­ORDNUNG UNTER MAR­SIANERN ETABLIEREN.“

Diese Nach­richt ist in dem „65_HS1-834228961_62-HQ-83894_­Sec­tion_002“ genannten Dokument auf der Seiten 40 und den Seiten 154–158 zu sehen. Die Nach­richt wurde angeblich anonym beim Zei­tungs­verlag für den Druck ein­ge­reicht, und es konnte angeblich nicht mehr nach­voll­zogen werden, wer der anonyme Ein­sender war, wes­wegen der Fall nicht weiter vom FBI unter­sucht worden sei…

Wie gesagt, ich denke, die ver­öf­fent­lichten Doku­mente wurden NICHT zufällig aus­ge­sucht. Das Wort „Mar­sianer“ ist in meinen Augen ein Codewort für „Außer­ir­dische“ (oder Inner-Irdische) all­gemein. Dass Außer­ir­dische etwas gegen Atom­bomben und Atom­tests zu haben scheinen, ist etwas, was man immer wieder in diesem Zusam­menhang liest. Inter­essant fand ich aller­dings den Gedanken, es könne bereits im Hin­ter­grund des Welt­ge­schehens eine Zusam­men­arbeit mit Außer­ir­di­schen geben, um die Menschheit von ihrem selbst­zer­stö­re­ri­schen Kurs abzu­bringen – ein Gerücht, welches in der „UFO-Szene“ durchaus seit einigen Jahren seine Runden macht.

Ein wei­teres Dokument zu diesem Thema trägt den Titel „65_HS1-834228961_62-HQ-83894_­Sec­tion_009“. Dort beziehe ich mich auf die Seiten 148–151. Sie handeln von einem Herrn Van Tassel, welcher mit Außer­ir­di­schen in Kontakt stünde. Dieser Van Tassel habe bei einer Ver­an­staltung zum Thema „UFOs“ einen Vortrag gehalten:

Er erklärte, dass die Wesen aus dem Weltraum nun zutiefst besorgt über unsere Atom­bomben seien. Er sagte, die Explo­sionen dieser Bomben hätten die Erd­ro­tation gestört und – wie im Falle der fran­zö­si­schen Bom­ben­ex­plosion in Nord­afrika – tat­sächlich Erd­beben aus­gelöst. Er merkte an, dass die Ver­ant­wort­lichen auf der Erde sich dessen bewusst seien; dies sei auch der Grund für das kürzlich begangene ‚Geo­phy­si­ka­lische Jahr’ gewesen, mit dem man zu ermitteln ver­suchte, welche Gegen­maß­nahmen ergriffen werden könnten. Er sagte, diese Explo­sionen trieben die Erde auf eine erneute Pol­ver­schiebung zu, welche die gesamte Menschheit in Gefahr bringen werde. Schließlich erklärte er, die Wesen aus dem Weltraum seien bereit, jene Erden­be­wohner zu eva­ku­ieren, die sich an die „Goldene Regel“ gehalten hätten – sobald die Pol­ver­schiebung ein­trete –, den Rest würden sie jedoch dem Untergang überlassen.

Er teilte mit, dass die Wesen aus dem Weltraum Kontakt zu den irdi­schen Ver­ant­wort­lichen auf­ge­nommen und diese auf ihre Besorgnis hin­ge­wiesen hätten – dass dies jedoch nicht öffentlich gemacht worden sei. Zudem erklärte er, der radio­aktive Nie­der­schlag sei mitt­ler­weile extrem gefährlich geworden und bereite den Offi­zi­ellen Sorge; doch sei jede Macht so sehr auf den Erhalt ihrer eigenen Macht bedacht, dass sie sich nicht auf einen Frieden einigen wolle (S. 150).“

Im selben Text findet sich auch eine Passage über Tele­pathie. Dort heißt es: „Er sagte, sie hätten ihre Agenten auf die Erde ent­sandt, und diese sähen genau so aus wie wir; sie besäßen jedoch die Fähigkeit, unsere Gedanken zu lesen – genau wie Jesus. Er erklärte, dies sei ihr Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mittel, und viele der Welt­raum­be­wohner seien stumm; sie bil­deten jedoch eine gewisse Anzahl von ihnen darin aus, irdische Sprachen zu sprechen (S. 149f.).“

Weiter ist dann die Rede über außer­ir­dische Tarn­tech­no­logie: „Er sagte, dass die Welt­raum­men­schen hier auf der Erde mit einer „Kris­tall­bat­terie“ aus­ge­stattet seien, die ein magne­ti­sches Feld um sie herum erzeuge; dieses biege Licht­wellen um einen Körper so, dass sie – die Welt­raum­men­schen – unsichtbar erschienen. Er erklärte, dies habe zu Geis­ter­ge­schichten geführt, etwa über Schritte, sich öff­nende Türen und ähn­liche Phä­nomene (S. 150).“ Dieses Geis­ter­phä­nomen kann ich aus meiner eigenen Erfahrung bestä­tigen. Die Schritte waren in meinem Zimmer deutlich zu hören, aber zu sehen war absolut nichts!

Inter­essant fand ich auch die Bezüge zur Bibel und die Par­al­lelen zu meinem „Buch aus der Zukunft“: „Er sagte, dass nach der Pol­ver­schiebung die Tem­pe­ratur, die zur Erhaltung von Leben not­wendig war, 98,6 Grad Fah­renheit betrug – ein Wert, der für die „Welt­raum­wesen“ geeignet war; daher grün­deten sie eine Kolonie und ließen hier lediglich Männer ihrer Rasse zurück, mit der Absicht, zu einem spä­teren Zeit­punkt Frauen auf Ver­sor­gungs­schiffen nach­zu­bringen. Dies spiegelt sich darin wider, dass ADAM [(Anm.: in der Bibel)] keine Frau hatte. Er erklärte, dass ADAM keine Ein­zel­person, sondern eine Rasse von Männern gewesen sei. Er sagte weiter, dass sich diese Rasse dar­aufhin mit „intel­li­genten, auf­recht gehenden Tieren“ [(Anm: den Urein­wohnern der Erde)] ver­mischt habe – jener Rasse, die EVE dar­stellte. Als die Welt­raum­wesen später mit den Ver­sor­gungs­schiffen zurück­kehrten, erkannten sie, was geschehen war; sie lan­deten dar­aufhin nicht, wachen jedoch seither – auf­grund der Her­kunft von ADAM – über die Men­schen auf der Erde. Er merkte an, dass dies in der Bibel an zahl­reichen Stellen bezeugt sei […] (S. 149)“.

Eine weitere Stelle, die sich mit dem Zusam­menhang zwi­schen UFOs und der Bibel aus­ein­an­der­setzt, findet man in dem Dokument namens „65_HS1-834228961_62-HQ-83894_­Sec­tion_008“. Dort findet man auf den Seiten 158–164 den Aufsatz „Whirling Wheels“ von Reverend John Miller, den ich meinen Lese­rinnen und Lesern an dieser Stelle ans Herz lege.

Bemer­kenswert finde ich auch, dass in den Ver­öf­fent­li­chungen auch offen über die Zensur des UFO-Themas gesprochen wird, welches einen ersten Diskurs dieses Themas in den letzten Jahr­zehnten unmöglich gemacht hatte. Ich hoffe, dass dies jetzt endlich anders ist! Als Bei­spiel sei hier das Dokument „65_HS1-834228961_62-HQ-83894_­Sec­tion_008“ genannt. Dort findet man auf den Seiten 40–47 den News­letter der Orga­ni­sation „Civilian Research, Inter­pla­netary Flying Objects“. Die Orga­ni­sation hatte um den Erhalt von UFO-Foto­grafien gebeten, von denen sie erfahren hatte. Erst wurde der Orga­ni­sation mit­ge­teilt, die Fotos seien unter Ver­schluss. Später hieß es dann, nach einer erneuten Anfrage, dass es diese Fotos nie gegeben habe und man diese daher auch nicht aus­hän­digen könne… Der Autor des News­letter stellt treffend fest: „Damit die Bilder klas­si­fi­ziert werden konnten, mussten sie zunächst einmal exis­tiert haben. Warum exis­tierten sie im Laufe des Dezembers dann nicht (mehr)? Steht dies im Zusam­menhang mit der plötz­lichen Sicher­heits­an­ordnung der US Air Force, von der ich durch ein Schreiben des ATIC (Wright-Pat­terson AFB) vom 17. Dezember 1953 erfuhr (S. 41)?“

In dem­selben News­letter ist ein Zeu­gen­be­richt abge­druckt. Der Beschreibung nach, würde ich sagen, handelt es sich um einen Zeugen, der ein soge­nanntes „TicTac-UFO“ gesehen hat. Er sagt: „Was meine Auf­merk­samkeit erregte, war das seltsame Geräusch, als es über mir hin­wegzog. Es klang wie Donner mit einem Staccato-Effekt – eine Abfolge von Explo­sionen, die lauter wurden, je näher das Objekt kam. Darauf folgte eine absolute Stille, als das Ding auf einer Höhe von etwa 6000 Fuß ste­hen­blieb – oder zumindest so schien es. Plötzlich schoss es steil nach oben und hin­terließ eine Abgasspur aus milchig-weißem Rauch (S. 47)“. Eine Beschreibung, die meiner Frau sofort lebhaft ihre eigene Sichtung ins Gedächtnis rief. Sie bestä­tigte, dass sie die­selben Geräusche gehört und den­selben weißen Rauch gesehen hatte, als ein TicTac-UFO vor ein paar Jahren über unser Haus geflogen war. Leider war ich zu dem Zeit­punkt außer Haus.

Dafür kann ich einen anderen Zeu­gen­be­richt aus der­selben Datei „65_HS1-834228961_62-HQ-83894_­Sec­tion_008“ bestä­tigen. Auf den Seiten 17–21 findet man einen Bericht über eine „Mrs. Swan“. Diese stünde (tele­pa­thisch) mit Außer­ir­di­schen in Kontakt und wurde durch „Mr. Hutson“ inter­viewt. Hutson über­mit­telte seine Erfah­rungen mit Mrs. Swan schließlich an das FBI. Diesem Bericht kann man ent­nehmen: „Hutson berichtete, dass er und Smith während ihres Auf­ent­halts diverse Gespräche mit Frau Swan geführt und über sie Kontakt zum „Weltraum“ her­ge­stellt hätten. Im Verlauf dieser Gespräche mit Frau Swan sowie des Kon­takts zum „Weltraum“, so schil­derte Hutson, saßen sie in einer Gruppe zusammen und beob­ach­teten, wie Frau Swan Bot­schaften nie­der­schrieb, die sie von jemandem aus dem „Weltraum“ empfing. Laut Hutson teilte ihm Frau Swan mit, dass Wesen aus dem „Weltraum“ ihre Augen und Ohren nutzen könnten, um zu sehen und zu hören. Ihren Angaben zufolge werde dies mit­hilfe eines mecha­ni­schen Geräts bewerk­stelligt [(Anm.: ver­mutlich durch ein Tele­pathie-Implantat im Gehirn von Frau Swan)], wobei sämt­liche Gespräche von den Wesen im „Weltraum“ auf­ge­zeichnet würden. Als Bei­spiel für die Über­mittlung dieser Bot­schaften führte Hutson fol­genden Vorfall an: Er habe Frau Swan eine Frage gestellt, die sie an die Wesen im „Weltraum“ wei­ter­leiten sollte; doch noch bevor sie Zeit gehabt hätte, die Frage wei­ter­zu­geben, habe sie bereits begonnen, die Antwort auf seine Frage auf Papier nie­der­zu­schreiben (S. 18).“

Weiter heißt es dann: „Hutson gab an, dass Swan ihm berichtete: Wann immer sie Kontakt zu den Leuten aus dem „Weltraum“ haben sollte, ver­nehme sie ein Summen (buzzing sound) in ihrem linken Ohr – ein Zeichen dafür, dass diese „in der Leitung“ seien. Hutson erklärte weiter, dass Frau Swan sich bei den Leuten aus dem „Weltraum“ darüber beschwert habe, dass dieses Summen äußerst lästig sei und ihr Schmerzen im Ohr bereite. Zudem gab sie an, dass diese Bot­schaften bereits seit dem 27. Mai 1954 ein­gingen – und zwar zu jeder Nachtzeit –, weshalb sie erheb­lichen Schlaf­mangel erlitt […] (S. 18f.)“.

Ich kann aus meinen Kon­takten mit Zufu bestä­tigen, dass er während eines Kon­taktes sah und hörte, was ich sah und hörte. Das merkte ich daran, wenn er etwas kom­men­tiere, was ich hörte oder meinen Blick gezielt auf bestimmte Dinge lenkte, um z.B. Fragen dazu zu stellen. Ich kam mir dann wie eine mensch­liche Drohne vor, was zuweilen ganz lustig, aber manchmal auch sehr nervig war. Wenn Sie mehr hierüber erfahren wollen, emp­fehle ich Ihnen mein „Buch aus der Zukunft“. Den von Frau Swan als „buzzing sound“ bezeich­neten Ton im linken Ohr, würde ich wie ein Piepen defi­nieren. Mal hört es sich so an, wie sich ein Tin­nitus anhören muss, dann habe ich Schmerzen im linken Ohr und höre ein Piepen. Mal fühlt es sich so an, wie sich ein Hör­sturz anfühlen muss, dann habe ich Schmerzen im linken Ohr und höre auf dem Ohr nur noch sehr leise und dumpf. Zwar dauert dieser Zustand immer nur ein bis ein paar Sekunden an, aber es ist so schmerzhaft, dass auch ich mich bereits „da oben“ darüber beschwert habe. Auch kenne ich es, meistens um 02:30 Uhr plötzlich auf­zu­wachen und dann den Drang zu haben, etwas zu schreiben oder zu recher­chieren. Dann weiß ich, dass ich wieder „von oben ange­leitet werde“. Nachts schlafen die Men­schen um einen herum, so dass ihre Gedan­ken­muster die tele­pa­thische Bot­schaft nicht über­lagern oder stören. Auch ist das Gehirn nachts in einem Wel­len­muster, welches den Empfang tele­pa­thi­scher Nach­richten erleichtert. Irgendwann komme ich dann so in einen „Flow“, dass ich eine weiße Aura um mich herum wahr­nehme und meine Hände mehr oder weniger „von alleine schreiben“. Das „Buch aus der Zukunft“ ist eben­falls zu großen Teilen in diesem Zustand entstanden.

Zum Schluss möchte ich noch den Fund erwähnen, dass die soge­nannten „Men in Black“ eben­falls in dem „65_HS1-834228961_62-HQ-83894_­Sec­tion_009“ genannten Dokument erwähnt werden. Da ich selbst ein Fan von den Büchern von Jason Mason bin, wurde ich hier sofort hell­hörig. Auf den Seiten 69ff. geht es um die Geschichte, dass der Autor des Buches „They Knew Too Much About Flying Saucers“ („Sie wussten zu viel über Flie­gende Unter­tassen“) wegen seines Wissens über UFOs von „Men in Black“ zum Schweigen gebracht worden sei. Was auch immer in dem Buch steht, aber aus den Doku­menten wird ersichtlich, dass das FBI sehr an dem Buch inter­es­siert war und eine Kopie des Buches in seinen Besitz brachte und unter Ver­schluss tat. Daher war ich erfreut, dass ich eine PDF-Version des Buches aus­findig machen konnte. Ich habe es noch nicht gelesen, konnte aber schon ersehen, dass es dort unter anderem um die Ver­bindung zwi­schen UFOs und der Ant­arktis geht!

Ich hoffe, ich konnte Ihnen, liebe Lese­rinnen und Leser, ein paar Anre­gungen für weitere Recherchen und span­nende Neu­ig­keiten bieten!

Beste Grüße,

Ihr Mr. Miller

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