Foto: KI-Bild (ChatGPT)

KRIEGSKURS DEUTSCHLAND! – Bun­deswehr plant Ver­teilung und Unter­bringung Tau­sender rus­si­scher Kriegsgefangener!


Die Bun­des­re­gierung spricht von Frieden – das Militär plant bereits die Ver­teilung und Unter­bringung Tau­sender rus­si­scher Kriegs­ge­fan­gener. Wie passt das zusammen? Für viele Kri­tiker ist das ein wei­teres Indiz dafür, dass Politik und Militär Deutschland immer tiefer in den Ukraine-Russland-Krieg hin­ein­ziehen – während die Bevöl­kerung weiter beschwichtigt wird.


Die deut­schen Vor­be­rei­tungen für einen mög­lichen Krieg mit Russland scheinen offenbar weit fort­ge­schrit­tener zu sein, als Politik und Medien die Bevöl­kerung glauben machen wollen.

Während die Bun­des­re­gierung wei­terhin betont, Deutschland sei keine Kriegs­partei, plant die Bun­deswehr bereits die Ver­teilung und Unter­bringung tau­sender rus­si­scher Kriegs­ge­fan­gener in Lagern auf deut­schem Boden und in ganz Europa!

Eine Ver­schwö­rungs­theorie? Keineswegs.

Beim Sym­posium »Krieg und Frieden auf See« Ende Mai 2026 in Hamburg sprach Kapitän zur See Kurt Leo­nards, Kom­mandeur des Lan­des­kom­mandos Hamburg, laut Berichten über eine Lage, die er mit den Worten beschrieb:

»Deutschland ist nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden.«

Ein bemer­kens­werter Satz. Denn wenn die Bun­deswehr bereits Kon­zepte für die Inter­nierung rus­si­scher Kriegs­ge­fan­gener ent­wi­ckelt, stellt sich zwangs­läufig eine unbe­queme Frage:

Woher sollen diese Gefan­genen eigentlich kommen?

Wie ent­stehen tau­sende rus­sische Kriegs­ge­fangene, wenn Deutschland angeblich lediglich eine defensive Rolle ein­nimmt? Wie gelangen sie über­haupt auf deut­sches Staats­gebiet? Und weshalb werden ent­spre­chende Kapa­zi­täten vor­be­reitet, wenn eine direkte mili­tä­rische Kon­fron­tation mit Russland offi­ziell aus­ge­schlossen wird?

Kri­tiker sehen darin einen wei­teren Bau­stein einer Ent­wicklung, die Deutschland immer tiefer in den Ukraine-Russland-Krieg hin­ein­zu­ziehen droht. Seit Jahren werden Waffen geliefert, Sol­daten aus­ge­bildet, mili­tä­rische Infra­struktur aus­gebaut und Mil­li­ar­den­be­träge für Auf­rüstung bereit­ge­stellt. Gleich­zeitig wird die Bevöl­kerung beruhigt, Deutschland sei nicht beteiligt.

Doch die tat­säch­lichen Vor­be­rei­tungen zeichnen offenbar ein anderes Bild.

Während die poli­tische Führung regel­mäßig beteuert, Frieden anzu­streben, schaffen Mili­tär­planer bereits Struk­turen für Sze­narien, die weit über bloße Lan­des­ver­tei­digung hin­aus­zu­gehen scheinen. 

Für viele Bürger ent­steht dadurch der Ein­druck, dass hinter den offi­zi­ellen Ver­laut­ba­rungen längst eine Rea­lität ent­standen ist, über die nur ungern offen gesprochen wird.

Die ent­schei­dende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob Deutschland in den Kon­flikt hin­ein­ge­zogen werden könnte.

Die eigent­liche Frage lautet vielmehr: Wie weit ist dieser Prozess bereits fort­ge­schritten – und warum erfährt die Öffent­lichkeit davon erst scheibchenweise?

Kapitän zur See Kurt Leo­nards, Kom­mandeur des Lan­des­kom­mandos Hamburg, sagte wort­wörtlich in Bezug auf rus­sische Kriegsgefangene:

„…wenn Tau­sende von Kriegs­ge­fan­genen kommen, müssten die irgendwo hin. Die müssen ver­teilt werden in Deutschland. Die müssen ver­teilt werden in Europa. Viel­leicht kommen die zuerst in Deutschland an, um dann in Europa ver­teilt zu werden. Aber wir brauchen jetzt Kon­zepte, die wir ent­wi­ckeln müssen, um in den nächsten drei, vier Jahren so glaub­würdig in der gesamt­staat­lichen Ver­tei­digung zu sein – also nicht in der mili­tä­ri­schen Ver­tei­di­gungs­fä­higkeit, sondern in der gesamt­staat­lichen Ver­tei­digung. Und, dass das Risiko für Putin, dass ein Angriff für ihn nicht erfolg­reich wird, sehr, sehr hoch ist …“

Hier der ent­spre­chende Aus­schnitt des Vortrags:

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Der Artikel erschien zuerst bei GuidoGrandt.de.

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