Umfas­sende Analyse medi­zi­ni­scher Studien belastet modi­fi­zierte mRNA

Seit 2022 nimmt die Gebur­tenrate in der Schweiz und in zahl­reichen euro­päi­schen Staaten über­ra­schend stark und nach­haltig ab — ein his­to­risch ein­zig­ar­tiges Ereignis. Offi­ziell wird der Rückgang vor­wiegend mit einer abrupten Ver­hal­tens­än­derung psy­chisch und öko­no­misch über­for­derter junger Men­schen erklärt.

Das vor­lie­gende Werk unter­sucht den Gebur­ten­ein­bruch ergeb­nis­offen hin­sichtlich aller denk­baren Ursachen — ein­schließlich einer mög­lichen Beein­träch­tigung der Repro­duk­ti­ons­fä­higkeit durch die mRNA-Injek­tionen bei Schwan­geren. Die offi­ziell ver­tretene These des frei­wil­ligen Ver­zichts auf Nach­wuchs kann den abrupten Rückgang seit 2022 nicht erklären. Inter­na­tional rele­vante Studien wurden in der Tiefe anhand deren Roh­daten ana­ly­siert und mit den offi­ziell kom­mu­ni­zierten Ergeb­nissen bewertet. Erstaun­liche Fehler der Grund­sätze einer sta­tis­ti­schen Analyse werden nach­ge­wiesen, die wei­terhin zu fatalen Fehl­ent­schei­dungen in der ärzt­lichen Praxis und Gesund­heits­po­litik führen.

Die Autoren sind selbst über­rascht, wie mathe­ma­tisch zwingend sich die Schäd­lichkeit der mRNA-Injek­tionen direkt aus den offi­zi­ellen Daten ableiten lässt. Diese ergeben kon­se­quent zu Ende gerechnet sehr hohe Wahr­schein­lich­keiten dafür, dass es zu impf­be­dingten Beein­träch­ti­gungen der Frucht­barkeit und einer Erhöhung von Schwan­ger­schafts­ri­siken kommt. Daten meh­rerer Länder belegen zudem Gebur­ten­rück­gänge von 10 bis 30 %.

Die beiden Experten für Gesund­heits­sta­tistik legen damit die weltweit aus­führ­lichste und sta­tis­tisch fun­dier­teste Analyse zur aktu­ellen demo­gra­phi­schen Krise vor — unab­hängig, ergeb­nis­offen und von hoher gesell­schaft­licher Relevanz.


Kon­stantin Beck & Cristina Gianocca

Der unsichtbare Tod — Geburtenrückgang
Umfas­sende Analyse medi­zi­ni­scher Studien belastet modi­fi­zierte mRNA

103 Seiten, Paperback, € 18,00  Info und Bestellung

 

Der Artikel erschien zuerst bei impfkritik.de.

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