Ja, ja, liebe Leserinnen und Leser,
da hat der Helsing wieder einen provokanten Buchtitel gewählt. Doch diese Aussage „Jesus war blond“ ist nicht einfach so dahergesagt, sondern hat einen konkreten Hintergrund.

Noch interessanter ist jedoch die sogenannte Acta Pilati – der Brief des Pontius Pilatus an Kaiser Tiberius. Darin wird geschildert, wie Pilatus Jesus erstmals sah: „Sein goldfarbenes Haar und sein Bart verliehen seiner Erscheinung etwas Himmlisches. Noch nie habe ich ein anmutigeres oder friedlicheres Antlitz gesehen.“
Das war die Initialzündung für dieses neue Buchprojekt, von dem ich Jason Mason erzählte. Er war sofort begeistert. Also beschlossen wir, die Thematik gründlich zu recherchieren – in diesem Fall hauptsächlich er – und sämtliches verfügbares Material zur Abstammung Jesu zusammenzutragen: aus Büchern, historischen Quellen und dem Internet. Nach rund einem halben Jahr intensiver Recherche waren schließlich knapp 900 Seiten Material entstanden. Deshalb haben wir uns entschieden, das Werk als Zweiteiler zu veröffentlichen. Band 1 ist seit gestern fertiggestellt und bereits im Druck. Band 2 folgt dann im Herbst.
Bereits im Vorwort, das als kostenlose Leseprobe verfügbar ist, beschreiben wir noch mehr über die Hintergründe. Denn es ist schlicht eine Tatsache, dass bestimmte Informationen, Wahrheiten und historische Zusammenhänge der Öffentlichkeit nicht vermittelt werden.
Doch das Wissen ist ja da, nur nicht frei verfügbar für die Öffentlichkeit. Wieso?
Die York-Freimaurer, die Rosenkreuzer oder die Templer wissen um das Aussehen Jesu und dass er kein Semit war. Warum erzählt das der Pfarrer nicht von der Kanzel herab? Wenn die Abstammung Jesu geklärt ist, und auch, dass der Gott des Alten Testaments nicht der „Vater“ ist, von dem Jesus sprach, was läuft denn dann im Hintergrund der Weltreligionen wirklich ab?
Was mit dem Jesus-Thema begann, wurde für Jason und mich der Beginn einer wesentlich tiefer gehenden Recherche. Sie zeigt, dass auch andere Themen von Kirche, Judentum und Islam unterdrückt oder ausgeblendet werden – einfach deshalb, weil sie nicht in das jeweilige religiöse Weltbild passen. Besonders spannend ist dabei auch das Thema Maria Magdalena: ihre Rolle, ihre mögliche Verbindung zu Jesus als Mutter gemeinsamer Kinder, die Frage nach möglichen Nachfahren bis in die Gegenwart sowie die Bedeutung der Sexualität als spirituelle Kraft. Alte Schriften liefern hierzu bemerkenswerte Hinweise, die wir im neuen Buch detailliert vorstellen. Wir sprechen viel über die Nag-Hammadi-Schriften, über Informationen aus den Qumran-Rollen und viele weitere historische Quellen sowie Whistleblower aus dem Vatikan, den italienischen Illuminati und anderen. Am Ende liegt es jedoch beim Leser, welche Schlüsse er daraus zieht. Eines wird jedenfalls deutlich: Vieles von dem, was uns in den offiziellen Religionen vermittelt wird, hält einer näheren Überprüfung nicht stand. Die entscheidende Frage lautet daher – für Sie ebenso wie für mich: Was macht man mit diesen Erkenntnissen? Lebt man einfach weiter wie bisher oder zieht man Konsequenzen daraus?
Nun gut, ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen. Ein Blick in die Leseprobe zeigt bereits, was Sie erwartet. Allein der erste Band umfasst 480 Seiten mit 67 Kapiteln. Und in Band 2 geht die Reise noch deutlich tiefer – von den alten Religionen bis in die heutige Zeit. Es geht um verbotene Schriften, um außerirdische Geheimtechnologien, um Funde in Jerusalem und um Skelette von Riesen und Menschen mit Langschädeln, die darauf hindeuten, dass neben uns möglicherweise noch andere Spezies existierten oder sogar heute noch existieren.

11 Substanzen, die die Pharmaindustrie gerne verbieten würde
Die letzten vier Wochen waren jedenfalls ziemlich intensiv, denn gleich mehrere Bücher standen auf dem Programm. So ging das Buch „11 Substanzen, die die Pharmaindustrie gerne verbieten würde“ von Alfred Waizmann und Jürgen Lueger in den Handel und wurde von den Lesern hervorragend angenommen. Auch das Interview mit Alfred Waizmann wurde als sehr informativ gewertet, da er ja selbst in jungen Jahren erkrankt war und einen Hirninfarkt erlitt, von dem ihn die Schulmedizin nicht heilen konnte, ein alternativer Therapeut hingegen schon.
Interview hier: Interview Jan van Helsing mit Alfred Waizmann
Runen in der Matrix des Weltenbaums
Dann erschien vorletzte Woche das großformatige Buch „Runen in der Matrix des Weltenbaums“ von Wilfried Haufe. Auch hierzu wird in Kürze noch ein Interview folgen. Und auch für das Runen-Buch gibt es eine Leseprobe für alle, die noch einmal hineinschauen möchten, oder sich fragen, worum es dabei genau geht.
Leseprobe hier: Leseprobe Runen-Matrix
Wer tötete Bruce Lee?
Und schließlich kam vergangene Woche überraschend Prof. Manfred Krames auf mich zu. Er hat im Eigenverlag ein Buch über Bruce Lee veröffentlicht, bei dessen Verbreitung ich ihn unterstütze: „Wer tötete Bruce Lee?“ Aktuell ist das Buch in gedruckter Form ausschließlich bei mir erhältlich und nicht bei Amazon oder anderswo. Einige Exemplare habe ich noch auf Lager. Bestellmöglichkeit hier: „Wer tötete Bruce Lee?“
Ansonsten bin ich fleißig mit meinem eigenen Buch „Wenn das Universum böse wird“ beschäftigt, das ich mit einem Hochgradfreimaurer, einem Großmeister der Rosenkreuzer und Gerhard Konstantin, dem Okkultisten und Autor des Buches „Corona aus der Sicht eines Okkultisten“, schreibe. Im Zuge dessen traf ich vorletztes Wochenende einen Hochgradfreimaurer vom York-Ritus Frankfurt, einen sehr spirituellen und selbst medial veranlagten Menschen, der mir auch einiges zum Thema „Gier“ beziehungsweise „Habsucht“ sagen konnte. Das ist nämlich eines der Themen des Universum-ist-böse-Buches. Denn unser Schöpfer, der Erschaffer des Universums – von den meisten „Gott“ genannt –, ist extrem großzügig und hilfsbereit. Doch es gibt etwas, das ihn richtig sauer macht: wenn jemand gierig wird. Dann kann es gut sein, dass die Blutgrätsche zum Einsatz kommt, das heißt, der Mensch einen kräftigen Denkzettel bekommt. Denn alles im Leben, im Universum, vollzieht sich nach Gesetzen – und an die muss man sich halten. Wer sie kennt, kann danach handeln. Wer sie nicht kennt oder ignoriert – selbst schuld. Mehr dazu dann im Buch.
Jedenfalls hatte der York-Bruder das bestätigt, was ich im Juni 2025 von einem York-Freimaurer aus London hörte, nämlich dass wir in den nächsten zehn bis zwölf Jahren Europa und wohl auch den Rest der westlichen Welt nicht wiedererkennen würden – und das nicht zum Guten. Deswegen fahre ich jetzt gleich auch wieder nach Österreich, um dort weitere Gespräche im Hinblick auf die Vorbereitung auf das zu führen, was Michael Morris in seinem „Schattengeld-Buch“ beschrieben hat. Es wird wild werden…
Dennoch wünsche ich allen eine gute Zeit bis zum nächsten Newsletter und verbleibe mit der Templerbegrüßung: „Gott zum Gruß!“
Euer Jan


























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