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»Ver­schwö­rungs­theorie« bestätigt: DOCH TOTE KINDER NACH COVID-IMPFUNG! (1)


Jah­relang galten Hin­weise auf ver­schwie­genen Impf­ne­ben­wir­kungen und mög­liche Todes­fälle nach COVID-19-Imp­fungen als „Ver­schwö­rungs­theorie“. Nun sorgen neu ver­öf­fent­lichte FDA-Unter­lagen für Auf­sehen. Die Doku­mente zeigen, dass US-Behörden unter der Biden-Regierung bereits früh Hin­weise auf schwer­wie­gende Neben­wir­kungen und Todes­fälle erhielten. Besonders brisant: Intern räumte die FDA erstmals ein, dass COVID-19-Impf­stoffe mög­li­cher­weise oder wahr­scheinlich zum Tod meh­rerer Kinder bei­getragen haben könnten. Ursprünglich war von zehn Fällen die Rede, später wurde die Zahl auf sieben redu­ziert. Kri­tiker sprechen von einem Trans­pa­renz­skandal – und fragen, warum die Öffent­lichkeit davon jah­relang nichts erfahren hat.


Zwei Todes­fälle als wahr­scheinlich eingestuft

Aus den nun vor­lie­genden Unter­lagen geht hervor, dass FDA-Experten den Tod zweier Jungen im Alter von sieben und dreizehn Jahren als wahr­scheinlich mit einer COVID-19-Impfung ver­bunden bewerteten.

Der 13-Jährige wurde drei Tage nach seiner Impfung tot auf­ge­funden. Der Fall wurde im Rahmen einer gerichts­me­di­zi­ni­schen Unter­su­chung dokumentiert.

In ihrem Sicher­heits­me­mo­randum schrieben FDA-Gutachter:

„Es bestand ein zeit­licher Zusam­menhang zwi­schen dem Tod und der Impfung, und die Aut­op­sie­be­funde zeigten eine Myo­kar­ditis unklarer Ursache als Todesursache.“

Beim zweiten Fall han­delte es sich um einen sie­ben­jäh­rigen Jungen ohne bekannte Vor­er­kran­kungen. Zwölf Tage nach der Impfung ent­wi­ckelte er Fieber und weitere Beschwerden. Zwei Tage später erlitt er einen Herz­still­stand und starb.

Die FDA-Gut­achter kamen zu fol­gendem Schluss:

„Dieser Fall wurde als wahr­scheinlich im Zusam­menhang mit der COVID-19-Impfung stehend ein­ge­stuft, da der Zeitraum von zwölf Tagen bis zum Auf­treten der Sym­ptome in das bekannte Risi­kofenster fällt.“

Weitere sechs Todes­fälle als möglich bewertet

Neben den beiden als wahr­scheinlich ein­ge­stuften Fällen führten FDA-Fach­leute vier Todes­fälle bei Jungen im Alter von 13, 15 und zweimal 16 Jahren sowie zwei Todes­fälle bei 13-jäh­rigen Mädchen als mög­li­cher­weise impf­be­dingt auf.

Alle sieben Fälle ereig­neten sich nach der Ver­ab­rei­chung des mRNA-Impf­stoffs von Pfizer/BioNTech.

Weder Pfizer noch BioNTech reagierten nach Angaben von „The Epoch Times“ auf ent­spre­chende Presseanfragen.

Warn­si­gnale in VAERS entdeckt

Die FDA stützte sich bei ihrer Analyse unter anderem auf Daten des ame­ri­ka­ni­schen Mel­de­systems VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System).

Das Center for Bio­logics Eva­luation and Research schrieb in einem Dokument vom 5. Dezember 2025, dass die Aus­wertung der gemel­deten Todes­fälle Risiken offenlege,

„die derzeit nicht in der Fach­in­for­mation für mRNA-COVID-19-Impf­stoffe beschrieben“

seien.

Diese Infor­ma­tionen wurden den Ärzten zur Ver­fügung gestellt, die Imp­fungen verabreichten.

Vinay Prasad spricht von his­to­ri­scher Anerkennung

Der damalige Leiter des FDA-Zen­trums, Dr. Vinay Prasad, erklärte am 28. November 2025, dass min­destens zehn in VAERS gemeldete Todes­fälle von Kindern mit einer COVID-Impfung in Ver­bindung stünden.

Er sagte:

„Das ist eine tief­grei­fende Ent­hüllung. Zum ersten Mal wird die US-ame­ri­ka­nische FDA aner­kennen, dass COVID-19-Impf­stoffe ame­ri­ka­nische Kinder getötet haben.“

Prasad ver­mutete zugleich, dass die tat­säch­liche Zahl höher liegen könnte, da VAERS lediglich ein pas­sives Mel­de­system sei und nicht alle Fälle erfasse.

Warum aus zehn Fällen sieben wurden

Aus den von Senator Johnson ver­öf­fent­lichten E‑Mails geht hervor, dass FDA-Mit­ar­beiter zunächst zehn Todes­fälle als wahr­scheinlich oder mög­li­cher­weise impf­be­dingt ein­ge­stuft hatten.

Die FDA-Mit­ar­bei­terin Meghna Ali­m­chandani verwies in internen Schreiben mehrfach auf diese Zahl. Im Verlauf wei­terer Über­prü­fungen wurden jedoch ein­zelne Fälle neu bewertet.

Ein Todesfall, der zunächst als „wahr­scheinlich“ ein­ge­stuft worden war, wurde später als „unwahr­scheinlich“ klas­si­fi­ziert. Ein Kin­der­kar­diologe führte den Tod auf eine ver­mutete gene­tisch bedingte Herz­er­krankung zurück.

Ein wei­terer Fall wurde von „möglich“ auf „nach­weisbar“ umge­stuft, nachdem COVID-19 und eine Infektion mit dem Par­vo­virus als alter­native Ursachen in Betracht gezogen wurden.

In einer E‑Mail schrieb Alimchandani:

„Dies war eine GIGAN­TISCHE Anstrengung von uns allen, eine sorg­fältige und gründ­liche Über­prüfung durch­zu­führen, während wir mit Medi­en­be­richten zu diesem Thema bom­bar­diert wurden“

Ant­worten von Prasad auf diese Nach­richt wurden nicht veröffentlicht.

Dis­kussion über Bei­pack­zettel und Warnhinweise

Mehrfach for­derte die FDA die Her­steller der COVID-Impf­stoffe auf, zusätz­liche Warn­hin­weise – ins­be­sondere zu Myo­kar­ditis – in die Pro­dukt­in­for­ma­tionen aufzunehmen.

Nach Abschluss des Berichts empfahl das Center for Bio­logics Eva­luation and Research, Ände­rungen an den Bei­pack­zetteln zu prüfen. Das Thema sollte auf einer Sitzung am 11. Dezember 2025 behandelt werden.

Ob diese Sitzung tat­sächlich stattfand und ob die Emp­feh­lungen umge­setzt wurden, ist laut Senator Ron Johnson bis heute unklar.

Der damalige FDA-Leiter Dr. Marty Makary erklärte im Dezember 2025 aller­dings, dass keine soge­nannte Black-Box-Warnung für die COVID-19-Impf­stoffe ein­ge­führt werde.

Vorwurf man­gelnder Transparenz

Bereits zuvor hatte Senator Johnson Doku­mente ver­öf­fent­licht, wonach die FDA schon kurz nach Ein­führung der mRNA-Impf­stoffe interne Sicher­heits­warn­si­gnale regis­triert hatte. Nach seiner Dar­stellung wurde die Öffent­lichkeit darüber jedoch nicht informiert.

Barbara Loe Fisher, Prä­si­dentin und Mit­be­grün­derin des National Vaccine Infor­mation Center, kri­ti­sierte das Vor­gehen der Behörden scharf. Sie erklärte:

„Es ist scho­ckierend, dass Senator Johnson sich so sehr anstrengen musste, um von der FDA wahr­heits­gemäße Infor­ma­tionen über die Ver­tu­schung von Sicher­heits­warn­si­gnalen bei den mRNA-COVID-Impf­stoffen im Jahr 2021 sowie über das Ver­säumnis zu erhalten, im Jahr 2025 Ände­rungen an der Pro­dukt­kenn­zeichnung vor­zu­nehmen, nachdem zehn Todes­fälle bei Kindern im Zusam­menhang mit COVID-Imp­fungen fest­ge­stellt worden waren“.

Weiter sagte sie:

„Hof­fentlich wird Senator Johnson her­aus­finden, warum die Gesundheit und Sicherheit der Öffent­lichkeit wei­terhin dadurch gefährdet werden, dass sowohl die Phar­ma­in­dustrie als auch Beamte der Bun­des­ge­sund­heits­be­hörden es ver­säumen, diese Branche wirksam zu regulieren.“

Die FDA sowie das US-Gesund­heits­mi­nis­terium äußerten sich bis zum Zeit­punkt der Ver­öf­fent­li­chung nicht zu den Vorwürfen.

Quelle: https://www.theepochtimes.com/us/7‑deaths-of-children-possibly-or-probably-from-covid-19-vaccination-fda-6049889


LESEN SIE IM 2. TEIL DAS KOM­PLETTE BRI­SANTE MEMO­RANDUM VON SENATOR RON JOHNSON AN GESUND­HEITS­MI­NISTER ROBERT F. KENNEDY JR. – IN DEUT­SCHER ÜBER­SETZUNG SOWIE IM ENG­LI­SCHEN ORI­GINAL. Darin erhebt der Senator schwere Vor­würfe gegen US-Gesund­heits­be­hörden und spricht von ver­schwie­genen Sicher­heits­war­nungen, mög­lichen Ver­tu­schungen und unge­klärten Todes­fällen nach COVID-19-Impfungen

Zuerst erschienen bei GuidoGrandt.de.

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