Bild KI-generiert (c) Anti-Matrix.com

Ein indi­scher Mys­tiker hatte Kontakt mit einer kol­lek­tiven Intel­ligenz namens „Die Neun“

Dies ist eine unglaub­liche CIA-Geschichte aus dem Danny Jones Podcast. Ein von der CIA finan­zierter Arzt erhielt Besuch von einem indi­schen Mys­tiker, der behauptete, mit einer kol­lek­tiven Intel­ligenz namens „Die Neun“ in Kontakt zu treten.

Zwanzig Jahre später saß der Schöpfer von Star Trek im selben Raum und machte sich Notizen.

Der Mann im Vor­schaubild ist Andy Puharich, der Sohn von Andrija Puharich. Er ent­hüllte im Podcast unglaub­liche Dinge. Ende 1952 betrat Dr. D. G. Vinod aus Indien Puha­richs mili­tä­risch finan­ziertes Labor, demons­trierte para­normale Fähig­keiten, fiel dann in Trance und begann, „Die Neun“ zu channeln – eine kol­lektive Intel­ligenz, Wesen, die durch ihn sprachen.

Zwanzig Jahre später saß Star-Trek-Schöpfer Gene Rod­den­berry angeblich im selben Kreis, machte sich Notizen und erlebte die­selbe Chan­neling-Aktion. Rod­den­berry war nicht nur Schrift­steller, sondern auch ehe­ma­liger Pilot und Mann mit mili­tä­ri­schen Verbindungen.

Er hatte Zugang zu Infor­ma­tionen und hörte Dinge. Und dann erschuf er die Föde­ration, die Oberste Direktive, die Vul­kanier und die Romu­laner. Klingonen.

Keine Fiktion. Ent­hüllung im Gewand der Unter­haltung. Rod­den­berry machte sich Notizen von „The Nine“. Aus diesen Notizen ent­stand Star Trek. Die CIA finan­zierte das Labor. Der Mys­tiker kana­li­sierte die Wesen. Rod­den­berry hörte zu.

Die Welt schaute zu. Und niemand fragte, woher die Ideen wirklich stammten.

Mehr über die Geheim­nisse von Star Trek lesen Sie im Buch „Der Hol­lywood-Code 2„.

Der Artikel erschien zuerst hier: Anti-Matrix.com
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