Deshalb suchen die Freien Medien jetzt nach dem wirklichen Unwort das Jahres, und Sie, unsere Leser, entscheiden darüber — nicht irgendwelche abgehobenen, elitären, selbsternannten Sprachexperten.
Dieses Jahr gibt es wohl einen eindeutigen Favoriten, ausgehend von den infamen Anschuldigungen der Bundeskanzlerin gegen die Bürger von Chemnitz Ende August. Die genaue Ausformulierung sorgt allerdings noch für Diskussionen: “Hetzjagd”, “Hetzjagden”, “Zusammenrottungen” bzw. “Hetzjagden und Zusammenrottungen” führen sowohl bei den Lesern wie bei der Jury.
Es gibt aber noch andere ebenso haarsträubend gutmenschelnde Begriffe, über die Sie ab jetzt bis zum 13.01.2019 abstimmen dürfen:
Die Finalisten für das “Alternative Unwort” des Jahres 2018:Beziehungstat
Einzelfall
Fake News
Fischfilet
Haltungsjournalismus
Kultursensibel
Hase, du bleibst hier
Hetzjagd
Hetzjagden
Hetzjagden und Zusammenrottungen
Klimaflüchtling
Migrationspakt
rechtlich nicht verbindlich
Schutzsuchende
Seenotrettung
Zusammenrottungen
Bitte schreiben Sie ihre Wahl bis 13.01.2019 in die Kommentare unten und gewinnen vielleicht ein Exemplar von „Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr”, das Gemeinschaftswerk der Freien Medien.























