Politik

Wir suchen das Alternative Unwort des Jahres: Die Stars in der Jury

24. Dezember 2018

jouwatch und die Autoren der freien Medien suchen das „Alternative Unwort des Jahres 2018“ . Schreiben Sie Ihren Vorschlag in die Kommentare und gewinnen evtl. ein Exemplar von „Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr“ .

Heute stellen wir unsere Jury vor, die ab dem 1.1.2019 die Finalisten aus den Leservorschlägen aussuchen werden. Bis zum 14.1.2019 können unsere Leser dann den Sieger wählen.

Momentan am häufigsten vorgeschlagen sind „Hetzjagd“, „Zusammenrottungen“ (bzw. „Hetzjagden und Zusammenrottungen“), „Wahrheitssysteme“, „rechtlich unverbindlich“ bzw. „unverbindlich“, „Klimawandel“, „Klimaflüchtling“, „Kulturschaffender“, „Fluchtsuchende“ und „Dieselfahrverbot“.

Zu den Klassikern zählen wie im letzten Jahr „Einzelfall“, „Einzeltäter“ oder „Mann“ – den Vorzug erhalten jedoch Begriffe, die speziell 2018 in den Umlauf gekommen sind. Oft werden auch Partei- und Politikernamen vorgeschlagen – hier geben wir ebenfalls den Vorzug an Namen, die 2018 besondere Bedeutungen hatten – wie „Deutsche Umwelthilfe“ oder „Zentrum für politische Schönheit.“

Bitte schreiben Sie weiter Ihre – möglichst originellen, schwarzhumorigen – Vorschläge in die Kommentare! Achtung: Dies ist noch nicht die Abstimmung! Begriffe, die schon gefallen sind bedürfen also keiner Wiederholung. Die Finalisten werden dann von folgender Expertenjury ausgesucht:

 

Dr. David Berger, genderkritisch und schwul, konservativ und liberal, islamkritisch und traditionalistisch katholisch – sein Blog Philosophia Perennis ist nicht nur kaum aussprechbar, sondern passt in keine Schublade.

 

 

Thomas Böhm: Seit über 40 Jahren als Journalist tätig, erfolgreicher Buchautor und ehemaliger Chefredakteur von jouwatch. Jetzt in Rente. Lebt als politisch Verfolgter an unbekanntem Ort in Ungarn.

 

Jürgen Fritz: Betreiber des politisch-philosophischen Blogs Jürgen Fritz Blog, glaubt trotz stichhaltiger Gegenbeweise noch immer an die physikalische, biologische und kulturelle Evolution, die prinzipielle Vernunftfähigkeit des Menschen sowie an das Wahre, Schöne und Gute, kennt aber zugleich die deutsche Presse, Annegret Kramp-Karrenbauer und Die Grünen.

 

Matthias Matussek: Preisgekrönter Journalist, schrieb u.a. für Spiegel, Stern und WELT bevor er sich den freien Medien anschloss; hat die seltene Ehre, seinen Chefs mit den Worten „Sie durchgeknalltes Arschloch“ gekündigt zu haben. Und ganz ehrlich: Sind wir nicht alle ein bisschen neidisch?

 

Foto: Tom Frey

Anabel Schunke: Studium der Politikwissenschaft und Geschichte. Seit 2015 als freie Journalistin hauptsächlich für Seiten wie die Achse des Guten und Tichys Einblick tätig. Darüber hinaus Veröffentlichungen für EMMA-Online, Huffington Post Deutschland, die Jüdische Rundschau und den Schweizer Wochenblick. Als Model seit 2009 tätig. Wartet immer noch auf ihre Einladung zu Anne Will.

 

Michael Stürzenberger: Journalist, u. A. 25 Jahre lang beim Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim Islamterror-Anschlag von Mumbai 2008 umkam; ehemaliger Pressesprecher der CSU München und Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“, die sich Ende 2016 auflöste, da die AfD seiner Meinung nach alle Politikfelder abdeckt.

 

Hanno Vollenweider, geb. 1985 in Norddeutschland, studierte Business Administration und wurde Anlagespezialist in Zürich. Über seine Arbeit schrieb er sein erstes Buch „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“ . Chefredakteur des Autorenblogs Die Unbestechlichen und Herausgeber des Bestseller-Buchprojekts „Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr“ , des ersten Gemeinschaftsprojekts der Freien Medien von 21 bekannten Bloggern und Autoren. An seinen seltenen freien Tagen ist Vollenweider entweder zu Fuß im Wald unterwegs, oder er steht am Herd und kocht, brät oder grillt.

 

Bitte schreiben Sie Ihre Vorschläge für das „Alternative Unwort des Jahres 2018“ in die Kommentare! Doppelnennungen sind nicht erforderlich.

 

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer.


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