Erwar­tungs­haltung junger mus­li­mi­scher Migranten — Oder: „Mir hat der deutsche Staat keine Frau zur Ver­fügung gestellt“

Ich musste zweimal hin­schauen in das Klein­ge­druckte der Meldung “Was hat der Son­derstab ‘Gefähr­liche Aus­länder’ im ersten Jahr geleistet?” aus der Badi­schen Zeitung. Als einen Grund für die Aggression eines jungen Paki­stani gab dieser an, dass ihm der deutsche Staat keine Frau zur Heirat zur Ver­fügung gestellt habe. Eine solche Erwar­tungs­haltung ist aber näher unter­sucht keine Aus­nahme unter den Merkel-Gästen. Und warum?
(Von Albrecht Künstle)
Zuerst der Blick in die isla­mi­schen Her­kunfts­länder. Dass sich dort Männer, die es sich leisten können, mehr als eine Frau nehmen, ist bekannt. Bis zu vier Frauen gönnte Muhammad in seinem Koran den „Herren der Schöpfung“, sich selbst natürlich mehr, 13 – der Unglück­liche! Weil Allah es aber immer noch ver­gisst, diesen hohen Frau­en­bedarf auch bei den Geburten zu berück­sich­tigen, fehlt es in isla­mi­schen Ländern an der aus­rei­chenden Anzahl „ver­füg­barer“ Frauen. Wenn sich auch nur jeder fünfte Mann eine Zweitfrau leistet und jeder Zehnte drei Frauen, dann ver­ein­nahmen zwei von zehn Männern fünf Frauen – meist die Schönsten. Die rest­lichen acht Männer haben dann nur noch fünf Frauen zur Auswahl, d.h. vier von zehn Männern gehen leer aus.
Aber auch diese fünf Frauen sind für die acht Muslime nicht so leicht zu haben. Einmal, weil nicht die Jüng­linge auf Braut­schau gehen, sondern oft die Familien das arran­gieren. Zum Zweiten sind die so zuge­teilten Jung­frauen nicht umsonst zu haben. Denn die Braut-Väter machen ein Geschäft mit der Über­lassung ihres Töch­ter­chens. Nur wer gut ver­dient, kann die Brautgabe auf­bringen. Dieser „Kuh­handel“ tref­fender: Men­schen­handel gehört scheinbar unüber­windbar zum isla­mi­schen Kul­tur­kreis gemäß dem Koran und der Sunnah, siehe https://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/87-verlobung-a-ehe/verlobung-a-eheschliessung/1483-die-brautgabe-mahr-sadaaq.
So ein Mist aber auch, denkt sich so mancher junge Muslim. Zwar sei der Koran gut, nur dessen Gebrauchs­an­wendung sub­op­timal. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn es da keine Alter­native gäbe. Dann folgt der Blick ins Smart­phone um zu prüfen, ob es stimmt, dass die Braut­schau im Ausland ein­facher ist. Deutschland soll auch auf diesem Gebiet sehr groß­zügig sein, wird gemunkelt. Und tat­sächlich: Da steht es schwarz auf weiß, gleich links oben auf der Homepage des deut­schen Migra­ti­ons­amtes: „Migration nach Deutschland“ und dann gleich daneben „Will­kommen in Deutschland“, siehe http://www.bamf.de/DE/Startseite/startseite-node.html. Das ist doch ein Angebot, das man schlecht aus­schlagen kann. Aber noch ist man etwas miss­trauisch, ob das auch so gemeint ist. Und tat­sächlich, unter den amt­lichen Will­kommen-Heißern ist sogar eine Blondine, wenn auch noch in Uniform https://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton
Also Koffer gepackt und auf geht’s. Aber Deutschland ist weit und es dauert lange, bis man dort ist. Eine lange Strecke, aber auch eine sexuelle Durst­strecke? Aber nein, ant­wortet ihm einer, der schon hier ist. Schon unterwegs gebe es Frauen genug. Die im Migranten-Tross mit­rei­senden Frauen nimmt man sich einfach. Zwar hat Muhammad seinen Mus­limen erlaubt, seine Frauen zu benutzen wie Bauern ihre Äcker, „wann und wo ihr wollt“ (Sure 2, 223) – aber nicht andere Frauen. Aber Sätze mit solchen Frei­briefen ließt Mann ungern zu Ende. Jeden­falls reißen Berichte über unterwegs ver­ge­wal­tigte Frauen nicht ab. Die Tat­sache, dass allein­rei­sende Frauen, die mona­telang unterwegs waren, mit Babys hier ankommen oder diese bald nach der Ein­reise gebären, bestä­tigen die Berichte.
Hier ange­kommen, kümmern sich nicht nur bezahlte Helfer von Caritas, Dia­konie und Rotes Kreuz um die ein­ge­la­denen Migranten. Darüber hinaus gibt es fast überall ehren­amt­liche Hel­fer­kreise. Und die meisten und aktivsten dar­unter sind Frauen. Einige machen sich nicht nur mit Sprach­un­ter­richt ver­dient, sondern leisten auch ander­weitige Dienste. Der Großmut einiger Hel­fe­rinnen kennt keine Grenzen, denn die lieben Leute waren lange unterwegs – aus­ge­hungert? Aber mit dem Hei­raten klappt es trotzdem selten.
Diese Auf­op­fe­rungs­be­reit­schaft geht aber weiter. Hel­fer­kreise orga­ni­sieren „mul­ti­kul­tu­relle Begeg­nungen“ zwi­schen ihren eigenen und Töchtern anderer mit den Merkel-Gästen. Von letz­teren wurde das ver­standen oder auch miss­ver­standen. Aus orga­ni­sierten Kon­takten wurden private Bezie­hungen. Und nicht alle jungen Frauen, die solche Bezie­hungen ein­gingen und wieder lösen wollten, über­lebten das. Doch die Frag­wür­digkeit solchen Treibens wird ver­drängt, indem Zweifler und Trau­ernde als Ras­sisten ver­un­glimpft werden, wenn wieder ein Opfer gut­ge­meinter Welt­of­fenheit zu beklagen ist.
Jedoch gibt es auch orga­ni­sierte Hei­rats­ver­mittlung, die weniger gefährlich ist. Ich war Zeuge eines Palavers von Migranten, von denen jeder mit dem Smart­phone in der Hand wissen wollte, wo es hei­rats­willige Frauen gäbe. Und welch Wunder (?) — auch das gibt’s. Die einen nennen es Zweckehe, die anderen eine Sym­biose zwi­schen Men­schen. Der weib­liche Teil erhält den Steu­er­vorteil des Split­ting­tarifs, wenn sie mehr ver­dient als der Schein-Ehemann. Der männ­liche Teil ver­spricht sich, ver­hei­ratet einen gefes­tigten Auf­ent­halts­status erschleichen zu können.
Aber bis eine pas­sende Frau gefunden ist, dauert es einige Monate. Viel zu lang, wie einige Gut­men­schen meinen. Ent­weder war es eine Grüne Poli­ti­kerin oder ein ev. Pfarrer, die oder der allen Ernstes angeregt hatte, den Merkel-Gästen Bor­dell­be­suche zu bezahlen. So eine „Genussehe“ ist für streng­gläubige Muslime erlaubt, zumindest ist sie für schii­tische Muslime „halal“. Die „Stunden-Ehe“ (Mut’A–Ehe) wird in mus­li­mi­schen Kreisen „wis­sen­schaftlich“ erörtert und hier http://www.eslam.de/begriffe/z/zeitehe.htm im letzten Absatz auch befür­wortet. Wenn es der Pfarrer war, der den Genuss mus­li­mi­scher Männer stillen wollte, warum schlug er nicht seiner eigenen Frau vor, diesen Armen prak­tische Nächs­ten­liebe zu erweisen.
Jeden­falls wurde die Mut’A–Ehe in IS-Kreisen breit genutzt, weil zuerst viel zu wenige Frauen aus Europa ihrem Ruf folgten, ihnen bei der Ver­wirk­li­chung ihres Isla­mi­schen Staates zu Diensten zu sein. Viele Kämpfer mussten sich wenige Frauen teilen – weshalb sie sich neben Stunden-Frauen auch Sex-Skla­vinnen hielten. Deren Männer wurden umge­bracht, damit diese nicht auch noch Ansprüche anmelden können – wäre ja noch schöner. Der Koran beschreibt Sklaven immer noch als Teil von Allahs Ordnung. http://derprophet.info/inhalt/sklaven-im-islam-htm/ Und nachdem es an der Front rück­wärts ging, machten sich viele dieser Streng­gläu­bigen (wieder) auf den Weg zu uns. Auch das wird in der Szene regis­triert. Zwar wissen diese Bur­schen, dass ihnen hier keine Skla­vinnen zur Ver­fügung stehen. Aber…
Womit ich zur Dhim­mitude komme. Muhammad erkannte, dass man Ungläubige, Juden und Christen, nur einmal umbringen konnte. Nachdem deren Besitz „gerecht“ ver­teilt (20 Prozent dem Pro­pheten, der Rest seinen Kriegern) und die Beute ver­braucht war, nutzten die Toten nichts mehr. Deshalb ordnete er an, die Ungläu­bigen dürften gegen Ent­richtung einer dau­er­haften Kopf­steuer wei­ter­leben – dann kann die Kuh weiter gemolken werden. Diese Dschizya – bei der Mafia wird sie Schutzgeld genannt – wurde in den Koran geschrieben und ist Bestandteil der Scharia. Die „Schutz­herr­schaft“ des Islam über die gedul­deten über­le­benden Buch­gläu­bigen (Juden und Christen) wird Dhim­mitude genannt. Gut­mei­nende nennen das fried­liche Koexistenz mit dem Islam, ich nenne es ein Herr­schafts­system über reli­giöse Minderheiten.
Offenbar gibt es nicht wenige Muslime, die sogar glauben, dass die im Koran ver­briefte Unter­werfung von Nicht-Mus­limen sich nicht nur auf isla­mische Länder beschränkt. Denn der Islam bean­sprucht die ideo­lo­gisch globale Allein­herr­schaft. Deshalb liegt es auf der Hand, dass wir Men­schen Deutsch­lands schon jetzt als Dhimmis betrachtet werden. Und dass wir von Allah dazu bestimmt seien, den Mus­limen zu dienen, auf welche Art auch immer. Als Beweis dürfte gelten, dass wir es ja bereits tun. Ja wir bieten ihnen hier ein Leben, von dem sie zu Hause nur träumen können. Wir erlauben ihnen Straf­taten, für die sie in manchen Her­kunfts­ländern schon kopflos wären.
Schluss­be­trachtung: Ich stellte Flüchtlingshelfer/innen mehrfach die Frage, ob irgend­jemand ihrer Kli­entel einmal gefragt hat, „warum tut ihr das für uns?“ Aber nein, diese Gäste stellen die Frage nicht, weil sie im Glauben sind, Allah wolle dies so. Allah wolle, dass wir ihnen zu Diensten seien, wir Männer als (Kopf-)Steuerzahler, von der sie leben, die Frauen auch als Steu­er­zahler und Hel­fe­rinnen – aber nicht nur. Wie sonst kann in einem mus­li­mi­schen Hirn die Anspruchs­haltung ent­stehen, dass der Staat ihnen Frauen besorgt, wenn ihr Charme nicht aus­reicht, sich dieser zu bemächtigen?