Wir erleben seit Beginn der industriellen Revolution mit zunehmenden Tempo eine schleichende Entwertung der Familie.
Dabei galt die Familie über Jahrtausende unausgesprochen als das Zentrum der Gesellschaft.
Besonders darunter zu leiden haben insbesondere die jungen Kinder bis zum Vorschulalter.
Gerade im Zuge der “Corona-Pandemie” wird es wieder sehr deutlich.
Obwohl für diese Altersgruppe das Virus kaum eine medizinische Relevanz hat, sind es diejenigen die am stärksten unter den Maßnahmen leiden.
Im 2. Teil der Trilogie spricht der Historiker, Kindheitsforscher und Autor Michael Hüter mit Julia Szarvasy über die Auswirkung auf unsere Kinder durch die derzeitige gesellschaftliche Entwicklung.
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