Als am 26. September 2022 die Nord-Stream-Pipelines explodierten, wurde Deutschland für immer von russischem Gas, und damit von einer sicheren und preiswerten Energieversorgung abgeschnitten. Erst schob man den Kriegsakt den Russen in die Schuhe, also der einzigen Partei, die daraus keinen Vorteil ziehen konnte. Die deutschen, dänischen und schwedischen Ermittler, die den Vorfall untersuchen sollten, fielen spontan in ein Koma, aus dem sie erst wieder am 8. Februar 2023 unsanft vom US-Star-Journalisten und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh geweckt wurden. Die Amerikaner – Verbündete oder Besatzer – hatten also die Pipelines mit Hilfe der Norweger gesprengt. Das war keine große Überraschung, denn Sleepy Joe hatte genau das auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem charismatischen deutschen Kanzler Scholz bereits Monate vorher angekündigt.
Doch nun war es offiziell, dass Deutschland keinen einzigen Verbündeten mehr auf dieser Welt hatte und von allen fallen gelassen wurde. Und um die Sache abzurunden, erklärte die höchste deutsche Diplomatin am 25. Januar 2023, dass Deutschland sich im Krieg gegen Russland befände. Der Wahlspruch der Freimaurer lautet nicht umsonst: „Ordnung aus dem Chaos!“ Mann, sind die gut in dem, was sie tun.

Alle Warnleuchten in der Wirtschaft, dem Finanzwesen und der Politik stehen derzeit auf Dunkelrot! Ich hatte im Interview davor gewarnt, dass 2023 das Jahr des Zusammenbruchs des alten Systems werden würde, ausgehend vom finanziellen, strukturellen und sozialen Kollaps der USA auf der einen und der BRD auf der anderen Seite des großen Teichs. Dadurch würden letztlich alle westlichen Länder, in unterschiedlicher Stärke, in Mitleidenschaft gezogen. Je größer die Fallhöhe, desto härter der Aufprall, auch weil die besonders Verwöhnten eiskalt davon überrascht werden dürften.
Immer wieder höre ich die Frage danach, wann die Mehrheit der Menschen endlich genug haben wird, wann sie aufwacht und aufsteht, und sich zur Wehr setzt. Die Antwort darauf ist einfach: nie! Wer es bislang nicht begriffen hat, will es nicht begreifen. Wer sich auf den nahenden Aufprall nicht vorbereitet, wird ihn auch nicht überleben.
In der alternativen Szene jubilieren viele bereits in Vorfreude auf „das Neue“, weil sie denken, die NWO wäre bereits besiegt und von nun an würde alles besser. Und genau darin besteht der Denkfehler: Nur weil die Geheime Weltregierung ihr eigenes altes System crashen lässt, heißt das nicht, dass sie die Fäden aus der Hand gibt. Es ist falsch zu glauben, dass die utopisch wirkende Energiewende der deutschen Regierung komplette Fehlplanung wäre und sich die wirren Fantasien der Jünger der Klimasekte bald in Rauch auflösen würden. Nein, es läuft im Gegenteil alles nach Plan – aber für die dunkle und destruktive Seite! Es gibt Geschwafel, und es gibt Fakten, und jeder muss selbst entscheiden, wovon er sich leiten lässt.

Worauf will ich hinaus? Es wird keine globale Wende zum Guten geben, keinen gemeinsamen Aufstieg und keine kritische Masse, die alle anderen mit sich reißt. Der Zug ist abgefahren. Und auch wenn seit Wochen medienwirksam immer wieder UFOs vom Himmel geholt werden, so bleibt auch die Rettung durch Außerirdische unwahrscheinlich. Was wir hier erleben, ist nicht die schleichende Vorbereitung der alten Garde auf eine Übernahme der Welt durch die guten Aliens, sondern ein Ablenkungsmanöver von den Skandalen der Familie Biden und all der EU-Abgeordneten sowie vom Untergang der ehemaligen Weltleitwährung US-Dollar. Denn es ist wichtig für den Club der Multimilliardäre, das Timing für den Crash selbst zu bestimmen. Daher muss man auch schon ganz genau hinhören, um Aussagen wie die des Geschäftsführers der größten US-Bank, der Bank of America, zu hören. In Finanzkreisen ließ er aufhorchen, als er am 6. Februar sagte, dass sein Haus sich aktuell auf einen Ausfall bei den US-Staatsanleihen vorbereite, also auf einen Staatsbankrott.
Die Folgen des bevorstehenden Crashs werden Hyperinflation, Armut, Hunger, Schmerz und Leiden sein, und zwar in der gesamten westlichen Welt. Ich finde es daher bemerkenswert, dass gerade diejenigen, die sich bislang kaum auf wirklich schwierige Zeiten vorbereitet haben, am lautesten skandieren, dass sie es nicht mehr erwarten können, bis endlich alles zusammenbricht. Aber haben Sie auch nur ansatzweise eine Vorstellung vom Ausmaß des bevorstehenden Elends? Ich habe daran ernsthafte Zweifel. Meditationen und Waldspaziergänge sind eine wichtige Sache, aber davon kann man in den Wochen des größten Chaos nicht abbeißen.
Plan A, also „alles wird von alleine gut wenn wir nur ganz fest daran glauben“ ist gescheitert. Ich hoffe, Sie haben einen gut ausgereiften Plan B, denn die Zeit bis zum harten Aufprall wird immer knapper!

























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