Schlagwort: Kriegswirtschaft

Warum die EU unbe­dingt den Feind Russland braucht

Der pol­nische Minis­ter­prä­sident Tusk hat in einem Interview offen gesagt, dass die Einheit der EU einen „gemein­samen, klar defi­nierten Feind“ erfordere. Das war aus­ge­sprochen ehrlich, aber warum ist das eigentlich so? Ich habe am Montag in einer Kurz­meldung über ein Interview berichtet, das der pol­nische Minis­ter­prä­sident Tusk der Gazeta Wyborcza gegeben hat. Darin äußerte er […]

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„Kriegs­wirt­schaft“: Waffen zum Einsatz gegen die eigene Bevölkerung?

Der Satz, „dass wir uns als Deutsche mehr vor Merz, von der Leyen und Co fürchten müssen als vor Putin“, wird derzeit von der Koalition der Kriegs­wil­ligen gerne als „rus­si­sches Nar­rativ“ abgetan. Dabei mehren sich die Ver­dachts­mo­mente, dass die heiß ersehnte Kriegs­wirt­schaft vor allem Waffen zum Einsatz gegen die eigene Bevöl­kerung pro­du­zieren soll. (von David […]

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Von der Kriegs­wirt­schaft in den Kriegssozialismus

Ludwig von Mises‘ Betrach­tungen zum Ersten Welt­krieg und ihre Relevanz für heute Ludwig von Mises ver­öf­fent­lichte sein Buch „Nation, Staat und Wirt­schaft“ im Jahre 1919, kurz nach dem Ende des Ersten Welt­kriegs. Es ist ein Werk, in dem Mises mög­lichst objektiv den Gründen nach­spüren will, welche Fak­toren zum Krieg antrieben und welche Ergeb­nisse mit ihm verbunden […]

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