„Außer­ir­dische vom Nibiru erbauten vor 7.000 Jahren den ersten Raum­flug­hafen in Sumer“

Anfang Oktober 2016 erklärte der ira­kische Trans­port­mi­nister Kazem Finjan, dass ein neuer Flug­hafen im Irak genau auf dem Platz erbaut wird, auf dem früher Raum­schiffe ins Weltall gestartet seien. Dieser alte Raum­flug­hafen wurde vor 7.000 Jahren in Sumer erbaut. Bei einer öffent­lichen Pres­se­kon­ferenz anlässlich der Bekanntgabe des Baus eines neuen Flug­hafens in Dhi Qar im süd­lichen Iran wurde der ira­kische Minister ziemlich deutlich. Herr Finjan behauptete vor lau­fenden Kameras, außer­ir­dische Wesen hätten früher diesen Ort für inter­pla­ne­ta­rische Mis­sionen genutzt. Die Raum­schiffe, die von diesem alten Raum­flug­hafen gestartet waren, hätten sowohl den Planten Pluto als auch den mythi­schen Pla­neten Nibiru ent­deckt, erklärte er weiter.

In einem Videoclip des Middle East Media Research Institute (MEMRI) sagte er vor den anwe­senden Jour­na­listen wörtlich: „Dieser Platz ist sehr besonders. Er ist sehr sicher für Starts und Lan­dungen von Flug­zeugen, weil die Wet­ter­be­din­gungen hier besonders gut sind. Das Klima in Dhi Qar ist dafür sehr günstig. Als die Sumerer sich hier ansie­delten, wussten sie schon, dass dies ein geeig­neter Ort für Flüge in den Weltraum ist. Von hier aus star­teten die sume­ri­schen Raum­schiffe zu anderen Planeten.“

Zig­gurat von El Naciria

 

 

 

 

 

 

Der Trans­port­mi­nister verfügt über Beweise, die seine Theorie stützen. His­to­riker hätten die Existenz des alten Raum­hafens gut doku­men­tiert. Finjan weiter: „Falls sie Zweifel daran haben, lade ich sie ein die Bücher des großen His­to­rikers Zecharia Sitchin oder die Bücher von Samuel Kramer zu lesen. Der Titel eines der Bücher von Kramer lautet „Die Geschichte beginnt mit Sumer“. „Dieses Buch spricht vom ersten Raum­flug­hafen, der auf der Erde erbaut wurde. Es war beim Zig­gurat der Stadt El Naciria. Die Sumerer waren die, ersten die den zwölften Pla­neten ent­deckten. Das wurde vor ein paar Tagen von der NASA bestätigt. Dieser Planet wurde Nibiru genannt. Er hat einen Orbit um die Sonne, der 3.600 Jahre beträgt.“, erklärte er. Bei seinem zykli­schen Vor­beiflug soll Nibiru durch seine starke Gra­vi­ta­ti­ons­kraft regel­mäßig Ver­wüs­tungen und Katak­lysmen auf der Erde auslösen.

In den Büchern von Sitchin wird davon gesprochen, dass Außer­ir­dische, genannt „Anunnaki“, vor 450.000 Jahren von Nibiru kommend die Erde besuchten und kolo­ni­sierten. Später ver­mischten sie sich gene­tisch mit den hie­sigen Bewohnern und erschufen so eine Hybrid­rasse, den modernen Men­schen. Die Bücher von Sitchin wurden mil­lio­nenfach ver­kauft, aber von der eta­blierten Wis­sen­schaft stark in Verruf gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

Es wird ange­nommen, dass die Sumerer sich etwa 5.500–4.000 v.Chr. in der Region des süd­lichen Meso­po­ta­miens ange­siedelt haben. Sie ent­wi­ckelten Agri­kultur, Handel und Kunst­fer­tig­keiten wie das Weben, die Metall­be­ar­beitung und die Töp­ferei. Die bekannte Tages­zeitung des Mitt­leren Ostens „The New Arab“ berichtete, dass sich Kazem Finjan in seinen Aus­sagen besonders auf den rus­si­schen Pro­fessor und Experten Samuel Kramer bezog. Kramer stu­dierte Sume­ro­logie und unter­suchte diesen Schöp­fungs­mythos. Er schrieb in seinen Büchern auch über das Ver­ständnis der Sumerer über unser Son­nen­system. Finjan erwähnte in seiner Rede außerdem das Buch „A Short History of the World“ (1922) von H. G. Wells.

Viele der alten Ruinen der Sumerer wurden in Dhi Qar gefunden, dar­unter auch die sume­ri­schen Städte Eridu und Ur. Dort steht auch das Zig­gurat von Ur, ein alter Tempel, welcher in den 1930er-Jahren aus­ge­graben und später teil­weise wie­der­auf­gebaut wurde. Die Dhi Qar Provinz befindet sich etwa 370 Kilo­meter süd­östlich der Haupt­stadt Baghdad. Der Minister soll außerdem darüber berichtet haben, dass die bibli­schen Engel alle Sumerer bzw. Anunnaki gewesen sein sollen und sume­rische Raum­schiffe von dort gestartet wurden, um damit zu anderen Pla­neten zu fliegen. Somit wären die alten Sumerer die ersten Men­schen gewesen, die die Raum­fahrt ent­wi­ckelten. Die Sumerer hatten vor ca. 2.700–2.400 v. Chr. den Höhe­punkt ihrer Kultur erreicht und das alte Meso­po­tamien wird auch als die Wiege der modernen Zivi­li­sation bezeichnet. Auch die spä­teren Zivi­li­sa­tionen der Baby­lonier und der Akkadier ent­wi­ckelten sich auf dem Gebiet des heu­tigen Irak.

Das frühe sume­rische Raum­fahrt­pro­gramm stand unter der Leitung der tech­no­lo­gisch weit fort­ge­schrit­tenen Anunnaki, die die Sumerer von ihrem Hei­mat­pla­neten Nibiru besuchten. Die Anunnaki halfen dabei, die mensch­liche Zivi­li­sation zu erschaffen. Dadurch konnten auch archi­tek­to­nische Wun­der­bauten erschaffen werden, die in der dama­ligen Zeit absolut ein­zig­artig waren. Dazu zählen auch die Pyra­miden in Ägypten. Nachdem die Anunnaki wieder abge­reist waren, blieb die Erin­nerung an frühe Astro­nauten lange in den Mythen und Legenden über Götter im Gedächtnis der Völker. Hin­weise zu außer­ir­di­scher Tech­no­logie können noch immer in alten sume­ri­schen Kunst­werken gefunden werden. Dort sieht man Abbil­dungen von außer­ir­di­schen Wesen und ihren merk­wür­digen flie­genden Maschinen.

Von den Sumerern haben wir auch Wis­sen­schaften und Tech­no­logie über­nommen. Sie waren die Pio­niere der städ­ti­schen Gesell­schaften, wie wir sie heute kennen. Auch Mathe­matik, Astro­nomie, Poesie und viele andere Dinge der zivi­li­sierten Welt, die wir heute besitzen, stammen ursprünglich aus Sumer. Es ist sehr wahr­scheinlich, dass die Sumerer das alles nicht alleine erfunden haben, sondern von ihren Besu­chern den Anunnaki gelehrt bekamen. Die Anunnaki besaßen auch die Technik für die Raumfahrt.

Dem ira­ki­schen Trans­port­mi­nister war sicherlich klar, dass er durch diese Behaup­tungen Kon­tro­versen aus­lösen wird. In seiner Position muss er wissen, wovon er spricht. Damit ist er ein wei­terer Poli­tiker, der die Existenz von frühen außer­ir­di­schen Besu­chern bestätigt. Das ist Teil des lang­samen Offen­le­gungs­pro­zesses dieser Themen, den wir gerade erleben. Die Regie­rungen müssen sehr vor­sichtig dabei vor­gehen, da ein Großteil der Bevöl­kerung mental und spi­ri­tuell noch nicht für so etwas bereit ist.

Die Reak­tionen auf die Mit­tei­lungen von Minister Finjan waren waren groß­teils ablehnend und viele Medien und die sozialen Netz­werke machten sich darüber lustig. Aber dieser Mann sagt so etwas sicherlich nicht leicht­fertig auf einer Pres­se­kon­ferenz. Mög­li­cher­weise hatte er dazu Insi­der­infor­ma­tionen erhalten, die er teil­weise offen­legen wollte. In meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“ kommen mehrere NASA Whist­leb­lower zu Wort, die alle behaupten, dass eine baldige Rückkehr von Nibiru erwartet wird und sich die Eliten bereits seit meh­reren Jahr­zehnten geheim darauf vor­be­reiten, weil sie große Erd­ver­än­de­rungen erwarten.