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Die SPD-Versager – jetzt werden sie aufmümpfig

12. Juli 2017

Die SPD dreht nach dem kläglichen Versagen beim Gipfel in Hamburg inzwischen durch. Das Maasmännchen, das sich während die Massen durch Hamburg tobten, in Köln beim „Christopher Street Day“ ein Bierchen gönnte, wächst inzwischen über sich hinaus. „Es wird nie wieder ein G20-Gipfel in einer deutschen Großstadt stattfinden.“, tönte der kleine Mann von oben herab. So, da habt ihr`s! Maas hat gesprochen, und das ist Gesetz, schließlich ist er der (hoffentlich scheidende) Justizminister der Bundesrepublik. Auf den wird gehört, sonst gibt’s was drauf. So, Ruhe jetzt!

Das hätten Maas und Genossen so wohl gern, aber die Menschen machen da einfach nicht mit. So ein Ärger aber auch. Vielleicht machen sie deswegen nicht mit, weil die Sozen nun der tapferen Polizei die Schuld in die Schuhe schieben und mit den roten Kumpels von der SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“ in ein Horn stoßen. Oder die Menschen machen nicht mit, weil ihr – ganz rote Pharisäer – plötzlich unglaubwürdig umschwenkt und eine europäische Datei für Linksextremisten fordert. Das hört sich gut an, modern und innovativ. Doch wie soll eine solche Datei aussehen und was soll drin stehen? Soll sie etwa genauso kläglich daherkommen, wie die Datei gegen Asylmissbrauch? Solche Dateien müssen auch gepflegt und immer wieder aufgefrischt werden. Sie sollen bei Grenzkontrollen linke Terroristen enttarnen. Dazu muss aber ein echter Grenzschutz her, der für eure „Gäste“, die angeblich „wertvoller als Gold“ sind, ja aufgegeben wurde. Hinzu kommt, dass die linken Terroristen gar nicht dumm sind und lange vor den gesteigerten Grenzkontrollen Tröpfchen für Tröpfchen ins Land einsickern. Wenn die schärferen Kontrollen beginnen, sind sie schon lange im Land und hängen hier wie die Made im Speck.

Nicht zu vergessen, dass es solche Elemente wie den Sohn von „Pöbel-Ralle“ Stegner gibt, den zahlreiche Besucher Hamburgs inmitten der schwarzen Horden gesehen haben wollen. Übrigens: Pöbel-Ralle sagt zu dem ganzen Mob-Wahn von Hamburg nicht einen Ton. Es bleibt in der Familie, sozusagen.

Und der blasse „Herr“ Scholz stammelt daher wie ein Schulbub, der beim Klauen erwischt wurde: „Huhu, das hab ich nicht gewollt.“

Rücktritt? Das ist ja wohl unverschämt! Wie kann man nur vom sauberen Herrn Scholz den Rücktritt fordern? Der ist doch gottgleich wie die anderen Politkasper. Also, aber mal bitte die Kirche im Dorf lassen. Das ist ja unerhört.

Und auch aus anderen gesellschaftlichen Kreisen hört man nichts. Wo bleibt der Aufschrei eines Udo Lindenbergs, wo doch seine Wahlheimat verwüstet wurde, wo sind die „Toten Hosen“, die doch immer vorn dabei sind, wenn es gegen rrächts geht, wo die Leipziger Eunuchensänger, die doch auch nur Linkskurven fahren.

Wer schweigt, sagt ja. In diesem Fall sogar besonders laut. Und kommt mir bloß nicht damit, ihr wolltet in Ruhe die Sache analysieren, mit den Schuldigen ins Gespräch kommen und hätschel-tätschel Sozialarbeit leisten.

Das wollt ihr mit Typen machen, die unsere Polizisten töten wollen? Mit Typen, die die staatliche Ordnung untergraben? Mit Terroristen?

Ihr seid nicht mehr zu retten. Zieht weg von hier, von den anständigen Menschen. Gründet von mir aus auf dem Mond eine Kolonie oder auf dem roten Planten Mars, da stimmt die Farbe wenigstens.

Übrigens: In der SPD – das wurde mir so nebenbei gesteckt – entwirft man bereits Pläne für das Danach, wenn die Wahl im September in die Hose gegangen sein sollte und man auf der Oppositionsbank sitzen muss. Na, dann macht euch mal schnell Gedanken…