Kampf gegen „Unmoral“: Auf Berlins Straßen gilt immer öfter das Scharia-Recht

„Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie ver­suchen, es in Tsche­tschenien mit seinen mit­tel­al­ter­lichen Gepflo­gen­heiten zu ver­wandeln“, sagt ein Sozialarbeiter.

Rund hundert Isla­misten setzen in Berlins Straßen mitt­ler­weile offen das Scha­ria­recht durch – das berichtet der Ber­liner „Tages­spiegel“ unter Berufung auf Jus­tiz­kreise. Die Polizei unter­suche eine Reihe von Gewalt­taten, die es in der jüngsten Zeit in der deut­schen Haupt­stadt gab. 

Die selbst­er­nannte Moral­po­lizei rekru­tiere sich aus Sala­fisten aus Tsche­tschenien, einer über­wiegend sun­ni­tisch-mus­li­mi­schen Region in Russland. Die Selbst­jus­tiz­banden wenden demnach Gewalt an, um tsche­tsche­nische Migranten davon abzu­halten, sich in die deutsche Gesell­schaft zu integrieren.

Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein par­al­leles isla­mi­sches Rechts­system ein­zu­führen. Die deut­schen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

„Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tsche­tschenen sind die gefähr­lichste Grup­pierung. Wir ver­missen hier ein poli­ti­sches Signal“, 

so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Das Thinktank „Gate­stone Institut“ hat in der Isla­mis­ten­szene Berlins recher­chiert: „Deutschland: Tsche­tsche­nische Scharia-Polizei ter­ro­ri­siert Berlin“

 

Foto: Typische Stra­ßen­szene in Berlin (Schö­neberg, Haupt­straße) © David Berger

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https://philosophia-perennis.com/2017/07/17/berlin-tschetschenen/