Das Geheimnis unserer DNA – stammt die Menschheit aus dem Weltall? Teil 2

Es gibt noch eine neue wis­sen­schaft­liche Theorie, wonach die Lösung nach der Frage der Her­kunft des mensch­lichen Lebens in der Zahl 37 liegt. Wenn intel­li­gente außer­ir­dische Wesen eine Signatur in unseren Genen hin­ter­lassen haben, gaben sie uns viel­leicht einen bestimmten Hinweis darauf. Die Zahl 37 kommt sehr häufig in unserem gene­ti­schen Code vor, und es exis­tiert nur eine Wahr­schein­lichkeit von 1 zu 10 Bil­lionen, dass das ein Zufall ist. Der For­scher Maxim Makukov sagt auch im Interview mit dem New Sci­en­tists: Es ist klar, dass dieser Code keine zufällige Struktur hat. So etwas kann man nur sehr schwer einem natür­lichen Prozess zuschreiben.“

Francis Crick (1916 – 2004)

Auch einer der Ent­decker der DNA, der Eng­länder Francis Crick, schrieb in seinem Buch „Life Itself“ von 1982: „Die Orga­nismen wurden von intel­li­genten Wesen von anderen Pla­neten absichtlich zur Erde gebracht. Die Wahr­schein­lichkeit, dass die Natur aus reinem Zufall durch ziellos umher­wir­belnde Moleküle ent­standen ist, ist genauso hoch, also wenn ein Jumbo Jet sich zufällig zusam­men­setzen würde, wenn ein Wir­bel­sturm über einen Schrott­platz fegt.“

Bei­spiele für die Zahl 37 findet man in der Masse der Molekül-Kerne von 20 Ami­no­säuren. Diese Masse ist 74, also die dop­pelte 37. Es gibt außerdem 28 Kodone mit einem totalen Atom­ge­wicht von 1665, mit einer kom­bi­nierten Neben­kette, die eine Atom­masse von 703 auf­weisen. Beide Zahlen sind ein Viel­faches von 37. Es gibt ins­gesamt neun solcher Bei­spiele. Die Chance, dass das ein Zufall ist, liegt wie gesagt bei 1:10 Billionen!

Laut dem Autor Robert Sepher gibt es neue DNA-Sequen­zie­rungen, die zeigen, dass die Menschheit keine „einzige Rasse“ ist, die sich auf einen gemein­samen Vor­fahren aus Afrika zurück­ver­folgen lässt. Der Mensch ist eine Hybriden-Spezies, die ein Geheimnis umgibt. Eine dieser unge­lösten Fragen betrifft Men­schen mit der Blut­gruppe Rhesus-negativ „Rh−“. Wenn es tat­sächlich einen gemein­samen Vor­fahren aller Men­schen gegeben hätte, wären die Blut­gruppen unter­ein­ander kom­pa­tibel. Das ist aber defi­nitiv nicht der Fall! Woher stammt rhe­sus­ne­ga­tiven Blut? Warum stoßen Mütter, die rhesus-negativ sind, Kinder mit der Blut­gruppe rhesus-positiv auto­ma­tisch ab? Das könnte dadurch erklärt werden, dass Men­schen mit der Blut­gruppe rhesus-negativ Hybriden mit Außer­ir­di­schen sind!

Robert Sepher schreibt in seinem Buch „Species with Amnesia: Our For­gotten History“ (Spezies mit Amnesie: Unsere ver­gessene Geschichte), dass früher auf der Erde hoch­ent­wi­ckelte Zivi­li­sa­tionen exis­tierten, die durch ver­hee­rende globale Katak­lysmen aus­ge­löscht wurden. Sind wir deren späte Nach­fahren und sind wir einst von den Sternen hier­her­ge­kommen? Es gibt heute nur mehr wenige Erin­ne­rungen an diese alten Zivi­li­sa­tionen. Sepher schreibt, dass wir heut­zutage denken, wir hätten großes Wissen über Wis­sen­schaft und Tech­no­logie errungen. Aber tat­sächlich beginnen wir nur das Wissen und die Weisheit dieser groß­ar­tigen alten Zivi­li­sa­tionen wiederzuentdecken.

Etwa 17 % der Mit­tel­eu­ropäer sind rhesus-negativ, in den öst­lichen Rand­zonen Europas ca. 4 %, in der Schweiz etwa 15 %. Das Volk der Basken in Spanien und Frank­reich hat den höchsten Anteil an Men­schen mit der Blut­gruppe RH-. 30 % der Bevöl­kerung haben rhesus-nega­tives Blut und 60 % tragen rhesus-negative Gene. Die Her­kunft der Basken ist unbe­kannt. Ihre Sprache unter­scheidet sich grund­legend von anderen euro­päi­schen Sprachen. Auf anderen Kon­ti­nenten liegt der Anteil wesentlich nied­riger. Amerika, Aus­tralien, Afrika und ganz Ost­asien haben gar keine rhesus-nega­tiven Urein­wohner. Es gibt genau 612 Spezies von Pri­maten auf der Erde, und keine von ihnen weist rhesus-nega­tives Blut auf.

Sind wir also selbst die Außer­ir­di­schen, nach denen wir schon so lange suchen? Viele hoch­rangige Zeugen und Whist­leb­lower berichten seit langem davon, dass wir bereits seit Jahr­tau­senden von außer­ir­di­schen Zivi­li­sa­tionen besucht werden. Deshalb liegt eine Kreuzung mit ver­schie­denen Außer­ir­di­schen und Men­schen nahe. Viele glauben sogar, dass gegen­wärtig ein groß ange­legtes gene­ti­sches Expe­riment auf der Erde abläuft. Dieses Expe­riment wird von ver­schie­denen außer­ir­di­schen Zivi­li­sa­tionen durch­ge­führt und zahl­reiche UFO-Ent­füh­rungs­opfer berichten davon. Fast alle Ent­führten haben übrigens rhesus-nega­tives Blut!

Es gibt einen Anteil von ca. 15 % an  Men­schen mit RH‑, gemessen an der glo­balen Gesamt­be­völ­kerung. Diese Men­schen haben durch­schnittlich einen höheren Intel­li­genz­quo­ti­enten (135–140) und sind viel fein­füh­liger. Sie haben eine etwas nied­rigere Kör­per­tem­pe­ratur und stärkere psy­chische und intuitive Fähig­keiten. Es handelt sich bei diesen Men­schen in erster Linie um den nord­eu­ro­päi­schen weißen Men­schentyp mit blauen, grünen oder braunen Augen. Sie haben oft blondes oder röt­liches bzw. rotes Haar. Solche Men­schen sind sehr emp­findlich gegen helles Licht und die Sonne, und können scheinbar nicht geklont werden. Sie weisen wie gesagt die höchste Rate an UFO-Ent­füh­rungen und anderen uner­klär­lichen Phä­no­menen auf. Alle könig­lichen Familien haben bei­spiels­weise rhesus-nega­tives Blut.

Macht uns unsere DNA zu einer pro­gram­mier­baren Lebensform? Funk­tio­nieren unsere Gene so ähnlich wie moderne Com­pu­ter­pro­gramme? Sind Men­schen bereits gene­tisch pro­gram­miert, und ver­fügen sie über eine absicht­liche Begrenzung in ihrer Funktion und ihrem Ver­halten? Hat der Mensch einen ganz bestimmten Zweck und eine Mission? Die moderne Wis­sen­schaft arbeitet gegen­wärtig an Methoden, künstlich ins mensch­liche Genom ein­zu­greifen und es zu ver­ändern. Man sucht nach Hei­lungen für Erb­krank­heiten oder Sucht­ver­halten, und natürlich kann man diese Ver­suche auch für schwer­wie­gende Mani­pu­la­tionen missbrauchen.

Unser Geist ist ein kom­pli­zierter Mecha­nismus, der auf viele Fak­toren reagiert, je nachdem, wie man ihn trai­niert und aus­bildet. Psy­chische Ein­flüsse haben eine starke Wirkung auf unseren Körper und unsere Per­sön­lichkeit und es gibt eine gegen­seitige Beein­flussung durch unsere DNA. Deshalb könnte man unser Ver­halten durchaus mit Com­pu­ter­pro­grammen ver­gleichen, die bestimmte Funk­tionen aus­führen, je nachdem, welche Software geladen wird. Die Quan­ten­theorie zeigt uns, dass wir Men­schen in Wahrheit mul­ti­di­men­sionale Wesen sind, die kom­pli­ziert zusam­men­ge­setzt sind. Der Mensch ist sehr dyna­misch ent­worfen und kann sich den ver­schie­densten Lebens­be­din­gungen anpassen. Wir erleben gerade einen ver­deckten Krieg gegen das mensch­liche Bewusstsein, und es ist sehr schwierig, den rich­tigen Weg zu finden. Die Menschheit als ein Ganzes ist jetzt bereit dazu, auf­zu­wachen und ihr volles Potential zu ent­falten. Wir haben mehr Macht und Kon­trolle über unser Leben, als wir viel­leicht glauben, und wir sind jetzt bereit, uns von allen Illu­sionen und fal­schen Glau­bens­vor­stel­lungen zu lösen, die uns seit Jahr­tau­senden in der Trennung gehalten haben. Durch kos­mische Ein­flüsse erleben wir gerade eine starke Akti­vierung unserer bisher inak­tiven DNA. Dadurch erwachen die in uns schlum­mernden Kräfte und Eigen­schaften, die lange ver­borgen waren und das ist unser kos­mi­sches Erbe.

Bereits vor Jahr­tau­senden haben fremde raum­fah­rende Außer­ir­dische, wie die Anunnaki, in unser Erbgut ein­ge­griffen und haben uns sozu­sagen „umpro­gram­miert“. Unsere geis­tigen Fähig­keiten wurden ver­mindert und der Mensch sollte nur mehr als Arbeits­sklave für diese „Götter“ dienen. Das alles kann man in alten Über­lie­fe­rungen meh­rerer Kul­turen nach­lesen. Zudem glauben inzwi­schen einige For­scher, dass das RH- mit der antiken Blut­linie der „Götter“ ver­bunden ist. Sie kamen vom Himmel mit ihren mäch­tigen Schiffen und wurden von den frühen Men­schen verehrt. Dann ver­mischten sich diese Götter mit den Men­schen der Erde und es ent­standen die ersten Hybriden. Wir tragen also buch­stäblich das Erbe dieser Götter in uns. Berichte darüber gibt es auch in der Bibel. Ist es also wahr, dass das RH- Blut den gött­lichen Nephilim gehörte und sie eine Hybrid­rasse von beson­deren Men­schen erschufen?

Anscheinend wird es in der Zukunft eine noch weiter modi­fi­zierte neue Men­schenart geben. UFO-For­scher wie Mary Rodwell, die sehr viele Ent­füh­rungs­fälle unter­sucht hat, sind jeden­falls dieser Meinung. Mary Rodwell führt an ihren Pati­enten Rück­füh­rungen durch, und viele Kinder unter acht Jahren behaupten von sich aus, Außer­ir­dische zu sein. Rodwell glaubt, dass sie alle zu diesen „neuen Men­schen“ gehören. Rodwell berichtet: „Sie sind ver­bessert. Sie haben über­durch­schnitt­liche Fähig­keiten. Diese Kinder haben eine viel bewusstere Wahr­nehmung von mul­ti­di­men­sio­nalen Erfah­rungen. Die Eltern hatten Angst, mir davon zu erzählen.“ 

Dia­gnosen wie ADHS oder das Asperger-Syndrom können ein Zeichen für die ver­steckten Fähig­keiten solcher Kinder sein, wobei diese neuen Fähig­keiten in der sog. „Junk-DNA“ ent­halten sind. Immer mehr For­scher glauben, dass Außer­ir­dische gewisse Fähig­keiten und neue Eigen­schaften in ent­führte Per­sonen und ihre Kinder ein­pflanzen, um eine neue, höher ent­wi­ckelte Spezies hervorzubringen.

Anfang 2017 gab es ein Video­in­terview des kana­di­schen UFO-For­schers Luigi Ven­dit­telli aus Montreal mit einer Frau namens „Lisa“. Lisa behauptet, dass sie eine dieser Hybriden ist. Sie erzählt, dass ihre Mutter von zwei Außer­ir­di­schen ent­führt und sie als Baby in den Mut­terleib ver­pflanzt wurde. Lisa ist groß, blond und hat grüne Augen. Sie glaubt außerdem, über erhöhte psy­chische Fähig­keiten zu ver­fügen. Dadurch hatte auch sie selbst mehrere UFO-Begeg­nungen: „Es gibt einen Grund, warum ich hier bin. Es ist nicht der­selbe wie bei anderen Men­schen. Ich bin nicht die einzige. Es gibt viele wie mich.“

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Alles deutet darauf hin, dass die Evo­lu­ti­ons­theorie falsch ist und der Mensch sowie alle natür­lichen Lebens­formen gene­tische Pro­dukte sind, die intel­ligent ent­worfen und geplant wurden, um einem spe­zi­fi­schen Zweck zu dienen. Greifen hoch­ent­wi­ckelte Wesen schon lange in die Ent­wicklung der Menschheit ein? Wenn Sie mehr über die Hin­ter­gründe dieses Hybriden-Pro­gramms und die Agenda der Außer­ir­di­schen erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

Dieser Artikel erschien ursprünglich hier:

http://jason-mason.com/2017/08/05/das-geheimnis-unserer-dna-stammt-die-menschheit-aus-dem-weltall-teil‑2/