Marcus Franz

2. November 2017

Geboren 1963, Verheiratet, 3 Kinder (2009 kam der Sohn und 2011 die Mädchen, Zwillinge).

Facharzt für Innere Medizin, Additiv-Facharzt für Gastroenterologie und Onkologie, Arzt für Allgemeinmedizin, Notarztausbildung, Master of Science, Krankenhausmanagement.
Nationalratsabgeordneter (Freier Mandatar)

Berufliche Erfahrung: 25 Jahre Spitalsarzt (1989 – 2014), Assistent, Oberarzt, Primarius und Ärztlicher Direktor,  Niedergelassener Arzt in Wien seit 2007, seit 2013 Abgeordneter zum Nationalrat (TS, ÖVP – und jetzt frei.).

Politisch.
Bürgerlich.
Persönlich.
Unverwandt und grad heraus.

Ich stehe als politisch tätiger Bürger für die traditionelle Familie, für die Verantwortung des Einzelnen, für das Leistungsprinzip und für das christlich-katholische Weltbild.  Als Arzt sind für mich die Klarheit der Diagnose und die bestmögliche Therapie die Grundvoraussetzungen einer von Empathie getragenen persönlichen Medizin. Zuhören und offen reden sind dabei die Grundpfeiler.
In der Politik ist es ähnlich: Als Politiker vertrete ich die Überzeugung, dass politische Meinungen und Haltungen prinzipiell dazu da sind, öffentlich und klar geäußert zu werden.
Bürgerlich-konservative Leute, die dem ursprünglichen Liberalismus und den Haltungen des klassischen Citoyens verpflichtet sind, haben aus meiner Sicht geradezu die Pflicht, in der Öffentlichkeit Farbe zu bekennen und Stellung zu beziehen. Als freier Mandatar und freier Abgeordneter ohne Klubzwang und ohne Parteizugehörigkeit kann ich mich voll und ganz auf die größte Errungenschaft der Demokratie konzentrieren: Die Freiheit des Wortes.

Mein Credo im politischen Alltag lautet:
Klare Haltung, klare Worte, klare Aussagen.
Ecken und Kanten.
Selbst wenn man sich dran stoßen sollte.

In der politischen Kommunikation gibt es kaum etwas schlimmeres als die ewige Phrasendrescherei. Zuerst werden die Statements möglichst mainstream-tauglich frisiert, danach werden sie in die tagesaktuelle veröffentlichte Meinung eingepasst und am Ende landen sie dann beim Bürger – wo sie nur noch Verdruss erzeugen.

Deswegen halte ich nicht nur die Polit-Phrasen, sondern vor allem die ihnen zugrunde liegende politische Korrektheit für eine kontraproduktive Erscheinung: Sie befördert nämlich am Ende genau jene Dinge, die sie angeblich bekämpfen will und sie schadet so der Demokratie und der Freiheit.

Also:
Reden wir offen!
Ihr Dr. Marcus Franz

   


AUTORENBEITRÄGE
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Ohne Auffanglager in Afrika wird Europa bald kollabieren!
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Der Irrweg "Multi-Kulti" - Bekennt euch wieder zu eurer Kultur!
Die Kirche der Beliebigkeit?
#MeToo: Was dazu noch erwähnt werden sollte
Hofreiter im JF-Interview: Die Nation als Irrtum?
Hochgebildet, kinderlos
Lasst Euch nicht einschüchtern!
Die Zahl gegen das Wort
Das Leben ist rechts
Skrupellos, naiv oder nur zynisch?: Die Nazi-Keule gegen die FPÖ beim NS-Opfer-Gedenken im Parlament
Das Wahlrecht - Es wird Zeit für eine Erneuerung!
Deutungshoheit und totalitäre Formeln - Die "Gleichheit" als Wurzel allen Übels
Erkennt die Lemminge - und folgt ihnen nicht!
Der öffentliche Rundfunk: belehrend, tendenziös und hypermoralisch
Die Kirchen brauchen ein Wittenberg 2.0
Das Wir und das Ihr
"Jeder Diebstahl wird ausnahmslos angezeigt!" - Nur nicht, wenn der Bevölkerung in die Tasche gegrif...
Das Urmeter der Meinungsfreiheit
Österreichs Spalter
Die Lüge von der Gleichheit
Die neulinke Ersatzreligion
Sollen Politiker twittern?
UN-Migrationspakt: Die Knebelung der Welt
Das Napoleonsyndrom 2.0
#EheFuerAlle in Österreich: Von Richtern und Komödianten
Die Spaltung kommt von links
Ein Haltungsjournalist stellt sich ein Bein
Zerrbilder der Göttlichkeit - Von Götzen und Dienern
Eine kurze Geschichte von Mann und Frau
Die linke Wut - Regenbögen, Einhörner und keine Vernunft
Österreich: Die rechts-radikale rassistische Republik?
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