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Gesundheit, Natur & Spiritualität

Unsichtbare Gefahren – was tun gegen E-Smog, Feinstaub und Pestizide?

4. November 2017

Weltweit sterben jedes Jahr rund 107.000 Menschen an den Folgen von Feinstaub und Stickoxiden. Allein 28.500 sind es in Europa. Diese bedrohlichen Zahlen veröffentlichte der MDR im September 2017 und beruft sich dabei auf eine Studie der Wissenschaftlerin Susan Anenberg von der Organisation Environmental Health Analytics (LLC) in Washington, die es bis ins Wissenschaftsmagazin „Nature“ schaffte. Dazu kommen erhebliche Gesundheitsrisiken durch Elektro-Smog und Pestizide – ein tödlicher Cocktail toxischer Substanzen, dem wir schutzlos ausgeliefert sind!

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Was tut die Politik für unseren Schutz?
Die Entscheidungsträger auf der politischen Bühne verschleppen das brisante Problem seit vielen Jahren zuverlässig. Zu groß erscheint der Einfluss der Automobil-, Agrar- und Chemie-Konzerne auf Berlin und Brüssel. Halbherzige Versprechungen, realitätsferne Abgastests, großzügige Zugeständnisse an Pestizid- und Düngemittel-Hersteller sowie willkürlich definierte, fast schon abenteuerliche Grenzwerte stimmen die Industrie versöhnlich, ändern jedoch nichts am Status quo. Noch immer sterben jährlich Tausende an den Folgen der unsichtbaren Gefahren! Doch was ist zu tun?

Eine Früherkennung, die ihren Namen verdient!
Längst heißt es, persönlich für die Gesunderhaltung zu sorgen, denn die Gefahren sind allgegenwärtig. Die Symptome kommen schleichend, oft erst unbemerkt. Meist können sie durch die üblichen Diagnoseverfahren der Schulmedizin erst entdeckt werden, wenn es bereits zu spät ist. Daher ist eine wirksame Früherkennung notwendig, die ihrem Namen auch gerecht wird. Im Zuge des medizinischen Fortschritts – wie er in der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung (INAKARB) längst zum Standard gehört – lässt sich die Entwicklung einer Vielzahl von organischen Funktionsstörungen bereits mehr als 7 Jahre vor Beginn der klinischen Erkrankung vorhersagen und effektiv behandeln. Die INAKARB ist unerschrockener Pionier in der Entwicklung alternativer Behandlungskonzepte und etabliert auf diese Weise eine innovative Form der Medizin, die auch in Fachkreisen immer mehr Beachtung findet – die Regulationsmedizin.

Bild: INAKARB

INAKARB macht da weiter, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt
Maßgeschneiderte, individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlungsansätze machen da weiter, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt. „Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Verschmelzung ausgewählter, individuell auf den Patienten abgestimmter schulmedizinischer Verfahren mit regulationsmedizinischen Methoden unter Einbeziehung ausgewählter Vitalstoffergänzungen“, erklärt der Leiter der Akademie Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger und ergänzt, „Das Zusammenspiel interdisziplinärer Ansätze führt zu einer ganzheitlichen Betrachtung des menschlichen Körpers und eröffnet uns neue, maßgeschneiderte Therapiemöglichkeiten.“

Dabei ist die Vorgehensweise alles andere als alltäglich, denn die Forscher bedienen sich an Erkenntnissen der Raumfahrtmedizin – ein origineller Ansatz, denn in dieser Disziplin geht es vor allem darum, gesunde, austrainierte Körper für die außergewöhnlichen Belastungen des Weltraums leistungs- und widerstandsfähiger zu machen. Doch genau hier zeigt sich auch, welche Einflussfaktoren auf den Organismus einwirken und wie man die Selbstheilungskräfte nachhaltig unterstützen kann.

US-Amerikanischer Astronaut bei Außenarbeiten an der ISS. Bild zur Verfügung gestellt von INAKARB

Vom Weltraum in die medizinische Praxis
Was bislang Astronauten vorbehalten war, bahnt sich nun den Weg als fester Bestandteil der Gesunderhaltung. In seiner Praxis mit Sitz in Rolandseck bei Bonn behandelt Edinger nicht mehr nur chronische Krankheiten, Burn-Out-Syndrome oder Erkrankungen des Herzkreislauf-Systems, „denn die Regulationsmedizin eignet sich zur Heilung und Prävention sowie zur Leistungssteigerung gleichermaßen“, zeigt sich der Arzt von den neuen Behandlungsmethoden überzeugt. Mittlerweile zählen sogar Leistungssportler und Spitzenmanager zu seinen Kunden, gerade Menschen, die im Leben außergewöhnlich hohen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt sind und die oft an ihre Leistungsgrenzen stoßen. Ebenso lassen sich auf diese Weise Belastungen durch E-Smog, Pestizide, Feinstaub, etc. früh erkennen und nachhaltig behandeln.

In diesem Jahr feiert das Gesundheitszentrum in Rolandseck sein sechsjähriges Bestehen und der Forschungseifer der Wissenschaftler scheint noch immer ungebremst. Und so finden immer mehr revolutionäre Erkenntnisse den Weg vom Weltraum in die medizinische Praxis.

Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger bei einem Vortrag in seinem Institut (Bild: INAKARB)

Raumfahrtmedizin hautnah erleben!
Wer die faszinierenden Systeme aus der Raumfahrtmedizin einmal genauer kennenlernen möchte, hat auf den exklusiv stattfindenden Analysetagen ausreichend Gelegenheit. In regelmäßigen Abständen sind die Wissenschaftler der INAKARB zu Besuch in ausgewählten Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aktuelle Termine werden auf www.inakarb.de bekanntgegeben. Für eine telefonische Beratung steht das Institut unter der Rufnummer +49 (0)2228 913 450 gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen unter:

Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung (INAKARB)
Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger
Bonner Str. 10
D-53424 Rolandseck
Telefon: +49 (0)2228 913 450
E-Mail: info@inakarb.de
Homepage: www.inakarb.de

ENKI Institut
Bonner Str. 10
D-53424 Rolandseck
Telefon: +49 (0)2228 913 45 23
E-Mail: info@enki-institut.de
Homepage: www.enki-institut.com


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