Politik

Arbeiterwohlfahrt & Co. fördern „Kennenlernen“ zwischen jungen Mädchen und „Flüchtlingen“

Seit der KIKA-Romanze zwischen dem Syrer „Diaa“ und der blutjungen Malvina und dem Mord in Kandel an der 15jährigian Mia tobt das Internet. Mit der Einleitung in jugendgerechter Sprache „Es ist die Geschichte von einem Jungen aus Syrien, der sich unsterblich in eine Prinzessin verliebt. Seit 14 Monaten sind Malvina und Diaa nun ein Paar. Manchmal ist ist das gar nicht so einfach, wenn ein deutsches Mädchen und ein arabischer Junge sich ineinander verlieben“ werden schwerwiegende Probleme, die sich dabei auftun können, von vorneherein verniedlicht. Nach der Ausstrahlung des hoch fragwürdigen „Liebesmärchenfilms“ tauchen täglich neue Skandale um die so warmherzig-menschlich geschilderte Jugendlichenliebe auf.

Nicht nur, dass „Diaa“ eigentlich Mohammed Diayadi heißt –  da der Name aber unter Deutschen mittlerweise eine eher negative Konnotation erworben hat, musste etwas Netteres her. Der „arabische Junge“, der als Siebzehnjähriger gehandelt wird, sei in Wirklichkeit doch neunzehn, rückte der Sender ein bisschen der Wahrheit näher. Bilder des jungen Mannes mit voll entwickeltem Bart, dichtem Brusthaar, buschigen Augenbrauen und kräftigem Männerhals lasse aber einen voll ausgewachsenen Mann von eher ca. 30 Jahren vermuten.

 

Dagegen war die15jährige Malvina bei Beginn der Beziehung 14 Jahre alt. Wäre das ein deutscher Mann, stünde der wegen des Vorwurfes der Verführung Minderjähriger oder gar Kinderschändung vor Gericht, und die Eltern wegen Kuppelei wahrscheinlich daneben. Nun stellt sich heraus, dass der liebe Junge „Diaa“ offenbar noch Sympathien für den radikalen Salafistenführer Pierre Vogel hegt.

Malvina hat ihren „Diaa“ bei einer „Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten“ in Fulda kennengelernt. Die Fuldaer Arbeiterwohlfahrt hat diese Initiative eingerichtet und organisiert sie auch. Der Fualdaer „Marktkorb“ berichtete am 14. Januar 2018:

Mit dem Projekt soll die soziale Integration von Geflüchteten in der Gesellschaft erleichtert und sprachliche Barrieren behoben werden. „Der persönliche Kontakt kann viel bewirken und helfen, Vorurteile abzubauen“, weiß die gebürtige Pforzheimerin.
„Es läuft allerdings viel über Sympathien ab“, gibt sie zu bedenken. So versucht die 26-Jährige Möglichkeiten zu schaffen, damit sich potentielle Paten in lockerer Runde kennenlernen. Mit der Hochschule Fulda organisiert sie daher beispielsweise die Veranstaltung „Interkulturelle Begegnungen.“

Hier finden wir auch Malvina und ihre Mutter, die eifrig dabei sind:

Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. „Es kommt ganz viel zurück“, erklärt die 47-Jährige freudestrahlend. Die 15-Jährige stimmt in das fröhliche Lachen ihrer Mutter ein. […] Mit ihren syrischen Paten Diaa (18) und Anas (32) unternehmen Mutter und Tochter viel. […] ‚Vielleicht werde ich Ingenieur‘, sagt der 18-Jährige aus Aleppo. Doch eigentlich träumt er davon, Pilot zu werden. Den Wolken zum Greifen nahe gekommen, ist er mit Malvina auf der Wasserkuppe, als sie dort gemeinsam geflogen sind. Seit Kurzem sind sie ein Paar – die beiden sind glücklich, lachen sich verliebt an.“

 

 

Die Arbeiterwohlfahrt ist nicht die einzige Institution, die diese wundervollen, weltoffenen, toleranten Partnervermittlungsprogramme zwischen Flüchtlingen und blutjungen, deutschen Gutmensch-Mädchen organisiert.

In der ehemaligen Kneipe Max & Moritz in Kandel wurde am Freitag, den 11. Dezember 2017 eine zentrale Anlauf- und Begegnungsstätte für die Arbeit mit Flüchtlingen eröffnet. Die dahinterstehenden Organisationen sind das Frauen- und Familienzentrum (FFZ) und die Protestantischen Kirchengemeinden Kandel und Erlenbach.

Verbandsbürgermeister Volker Poß und Kerstin Jordan, Leiterin des FFZ, war die Freude anzusehen: Mit Veranstaltungen und Angeboten soll dort die Möglichkeit für Einheimische und Asylsuchende geschaffen werden, sich kennenzulernen, aufeinander zuzugehen und Verständnis füreinander zu finden.“

So weit, so gut: Es ist ja gut und löblich, sich um Menschen in der Not und der Fremde zu kümmern, edel, hilfreich und gut zu sein, wie es Wolfgang von Goethe forderte. Betrachtet man aber das Beitragsbild des Pfalz-Express aus der Begegnungsstelle, beginnt man nachzudenken. Hier stehen drei erwachsene, orientalische, vollbärtige Männer inmitten von fünf 13-15-jährigen Mädchen, die eher unsicher wirken und tapfer in die Kamera lächeln. Solche Treffen werden in der Presse gelobt und ganz bewusst gefördert. Sie sollen der Verständigung dienen.

 

 

Die Tragödie in Kandel, wo die 15-jährige Mia Valentin von ihrem Freund, einem angeblich minderjährigen afghanischen Flüchtling, im Drogeriemarkt mit einem Messer furchtbar hingerichtet wurde, zeigt eindrücklich, wie solche tolerant weltoffenen Beziehungen enden können. Bürgermeister Volker Poss fand bisher noch keine Zeit, den trauernden Eltern von Mia Kandel einen Beileidsbesuch abzustatten. Er zeigt auch keinerlei Anflug von Bedenken oder schlechtem Gewissen, solche Treffen zu arrangieren und zu fördern.

Nachdem ein Trauer-Schweigemarsch für Mia auch noch dreist und ohne jede Empathie für das Opfer und dessen Familie von Gutmenschen mit bunten Regenschirmen massiv gestört wurde, scheint in Kandel aber das Fass des Volkszorns überzulaufen. Bei den Behörden und Institutionen prasseln wütende Protestschreiben und sogar massive Drohungen ins Postfach. Die Netzseite des Bürgermeisters und die Facebookseiten vieler Ehrenamtlicher wurden vom Netz genommen. Die Verbandsgemeindeverwaltung ist nur noch über den Haupteingang zu betreten, Ins Sozialamt kommt man nur noch, wenn man klingelt und die Identität über eine Kamera geklärt wurde. Der Flüchtlingstreff „Max & Moritz“, wo Mia Valentin ihren Mörder kennengelernt haben soll ist „vorerst“ geschlossen.

Die Kuppelei zwischen Flüchtlingsmännern und deutschen, jungen Mädchen geht aber andernorts munter weiter.

In Wildeshausen organisiert der Englischlehrer Gerd Laing solche Treffen von den Berufsbildenden Schulen aus. Hier seien, so der Bericht der Kreiszeitung, 16-18 Jahre alte Afghanen mit den Schülerinnen zusammengekommen, um sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen. Das Bild muss aber unglücklicherweise die wenigen Flüchtlinge, die deutlich über Teenageralter sind, zeigen. Die Mädchen im Hintergrund dürften in der Tat eher in die Altersklasse 16- 18-jährig passen. Hat die Berufsbildende Schule dort keine männlichen Schüler, die sich um ihre afghanischen Altersgenossen kümmern?

 

In Bergrheinfeld sind es merkwürdigerweise auch ausschließlich Schülerinnen, die Flüchtlingen aus Syrien, Albanien, dem Irak und Afghanistan bei den Hausaufgaben helfen: „Erst war es komisch, dann war es Freundschaft“. Interessant an dem Bild: Hier sitzen offenbar wirklich Flüchtlinge im Teenageralter. Sieh an, sie kommen doch nicht alle mit Vollbärten zur Welt:

 

In deutschen Schulklassen sitzen angeblich minderjährige Flüchtlinge mit blutjungen, deutschen Schulmädchen zusammen. Es sind überall die gleichen Bilder:

 

Ein Bild aus einem schwedischen Twitteraccount einer Userin namens Lene zeigt, dass auch in Schweden die „interkulturellen Beziehungen“ sehr gefördert und gepflegt werden. Und immer sind es sehr junge Mädchen, die den Zuwanderern regelrecht zugeführt werden, hier eigentlich noch richtige Kinder. In welchem Zusammenhang das Bild, das auf dem Twitteraccount gepostet wurde, entstanden ist, lässt sich hier nicht herausfinden. Aber das Foto spricht für sich selbst:

 

Ist das alles tatsächlich nur fehlgeleitete „Gutmenschen- Naivität“?  Oder werden wir hier Zeuge davon, dass ein geplantes Programm umgesetzt wird? Haben diejenigen Recht, die auf einen lange schon von Eliten gepflegten und vorbereiteten Plan verweisen, Europa zu einem einzigen Machtblock umzuwandeln, zu dessen Errichtung die Nationalitäten und autochtonen, europäischen Völker verschwinden müssen? Um das zu bewerkstelligen müssten die Europäer alle in einer einer Mischrasse aufgehen, um die Wurzeln der alten, weißen, europäischen Völker und ihrer Kulturen zu zerstören, heißt es da. Es seien die Ideen von Coudenhove-Kalergi, die aus der Pan-Europa-Ideologie der 1920-er Jahre nun ans Tageslicht kommen und mit wohlklingenden Parolen bemäntelt, das Ende der Europäer einläuten sollen. Hier ein Ausschnitt aus einer der Reden des ehemaligen französischen Präsidenten Sarkozy zu Europa:

 

Sollte es wirklich ein solches Programm geben, wären die plötzlich so geförderten „interkulturellen Beziehungen“ eine gute Maßnahme, die gewünschte Rassenvermischung auch zu bewerkstelligen. Auch die „National Geographic“ thematisiert die Rassenvermischung als Evolutionsschritt für Europa: „Wie die Immigrantenwellen die Zukunft heranzüchten“ steht da als Untertitel. Und dann links unten die Hauptthemen:

  • Wie man einen Kontinent neu formt
  • Wie man den Krieg gegen Rassismus gewinnt
  • Mythen über kulturelle Identität
  • Die Vorzüge gemischtrassiger Kinder

 

Mit diesen, von der linksgrünliberalen Toleranzfraktion so geförderten „interkulturellen Beziehungen,“ entstand parallel zu den Gewalttaten der Zugewanderten auch ein neues Narrativ von so genannten „Beziehungstaten“. Die grausige Hinrichtung der Mia Valentin (ihr Gesicht soll vollkommen zerschnitten worden sein, soll eine Drogeriemitarbeiterin berichtet haben) wurde flugs als eine solche „Beziehungstat“ bezeichnet.

Gewalt und Islam von [Adonis]Dieser Begriff ist zwar nicht neu, wurde aber klassischerweise für Gewalttaten angewendet, die aus vollkommen entgleisten, tragischen Verwicklungen, jahrelang aufgestauten, unlösbaren Konflikten und furchtbaren, innerfamiliären Kämpfen entstehen und manchmal sogar auch tödlich für eine der beteiligten Personen enden. Solche Taten haben fast immer eine lange Geschichte. Der Tod des Opfers ist fast nie wirklich gewollt, sondern ein schrecklicher Ausgang hochgepeitschter Emotionen.

Der Tod der Mia Valentin in Kandel  ist aber keine solche Tat. Es ist einfach ein Frauenmord, wie er in Ländern mit einem radikalen Islam nicht unüblich ist. Er wurde vom Täter angekündigt und kaltblütig ausgeführt. Abdul D. habe nach der Tat „dreckig gegrinst“ sagt eine Zeugin der Tat, Diana Jäger, vor der Presse aus. Abdul D. Hat aus gekränkter Mannesehre gehandelt und das unwerte Leben einer Frau und Ungläubigen ausgelöscht, weil er das für sein Recht als Mann und Muslim hielt.

Abdul D. galt als minderjähriger Flüchtling. Wäre ein Deutscher der Täter gewesen, hätte die Republik aufgeschrien über Gewalt gegen Frauen. Stattdessen geschah das Gegenteil: Der Gutmenschen-Schutzreflex für alles, was „Flüchtling“ heißt, setzte ein. Es wurde so gut wie möglich verschwiegen (Tagesschau) und herunter geredet. Eine fünfzehnjährige Deutsche darf nicht betrauert werden, sie ist weniger wertvoll als ein Nichtdeutscher, und so darf, ja muss man den Trauermarsch attackieren. Über die furchtbar frauenverachtende, gewaltaffine, männerdominierte, afghanische Kultur darf nicht gesprochen werden. Die Ermordung der 15-jährigen Mia war der dritte, schwere Angriff auf das Leben eines Mädchens innerhalb von zehn Tagen. In allen drei Fällen waren diese jungen Mädchen in einer Beziehung mit einem afghanischen Flüchtling.

So hieß auch die Rechtfertigung der Tagesschau für ihr Verschweigen der Tat von Kandel, es habe sich ja „nur“um eine Beziehungstat gehandelt, so als habe das Mädchen Mia schon irgendwie die Tat mit zu verantworten, also nichts Besonderes.

Die Botschaft daraus heißt: Beziehungen zwischen deutschen Mädchen und Frauen mit zugewanderten Flüchtlingen aus vollkommen anderen Kulturen sind eine gute Sache und werden massiv gefördert im Namen der Toleranz und Interkulturalität. Dass dabei die betreffende Frau, wenn sie nicht fügsam und gehorsam genug ist, diese Interkulturalität bisweilen mit dem Leben bezahlt, ist Teil einer solchen Beziehung, ganz normal und keiner Meldung oder Trauer wert.


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