Politik

ARD-Staatspropaganda: Sendung „Monitor“ behauptet, die AfD bringt Krieg!

4. Januar 2018

Bekanntlich wird auch die ARD-Staatspropaganda-Sendung „Monitor“ durch die GEZ-Folter zwangsfinanziert. Von daher müsste man eigentlich neutrale und sachliche Informationen erwarten. Aber nicht in Deutschland, in dem die Regierungs-Medien und ihre hörigen Vertreter die Bürger beschimpfen, statt sie aufzuklären.

Ein fatales Beispiel, wie dumm und dreist die Protagonisten des Staatsfernsehen agieren, ist “Monitor”-Moderator Georg Restle, der in seinem Jahresrückblick freiwillig Einblick in die Leere seines Hirn gibt. Die „Huffington Post“ zitiert ihn mit diesen schwachsinnigen Worten:

“Dieses Jahr”, betonte Restle mit Blick auf das Jahr 2017, werde in die Geschichte eingehen, “als das Jahr, in dem der Nationalismus wieder sein hässliches Haupt erhoben hat”.

Restle erinnerte an die großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts: “Im nächsten Jahr liegt das Ende des Ersten Weltkriegs 100 Jahre zurück. Ein Krieg, dessen Feuer sich aus der Glut eines europaweiten Nationalismus speiste.”

Gerade Österreich, wo Rechtspopulisten im Jahr 2017 in die Regierung eintraten, Deutschland, wo die AfD in den Bundestag einzog, und Frankreich, wo die Rechtsradikale Marine Le Pen fast zur Präsidentin gewählt worden wäre, müssten wissen, “dass Nationalismus immer Krieg bedeutet”, erklärte der ARD-Mann…

Nun würden Populisten wieder von der “Bedrohung der deutschen Identität schwafeln”, kritisierte Restle.

Er appellierte an die Zuschauer: “Wir sollten all denen (…) deutlich machen, dass wir an ihrem Kriegsgeschrei keinerlei Interesse haben.”

Das ist nahezu pervers. Denn Restle weiß ganz genau, dass es Angela Merkel ist, die den Krieg nach Deutschland gebracht hat. Er weiß auch ganz genau, dass es Journalisten wie er sind, die diesen Krieg mit mieser, staatshöriger Berichterstattung befeuern, die sogar über  Leichen gehen würden, um ihre kranke Ideologie durchzusetzen.

Denn Islamische Terroranschläge, Vergewaltigungen, massenhaft sexuelle Übergriffe, Messermorde, Migrantenkriminalität und marodierende, ausländische Verbrecherbanden haben Deutschland in einen Kriegsschauplatz verwandelt, auf dem diejenigen, die hier schon länger leben, auf Befehl von ganz oben mitleidlos geopfert werden.

Es sind Mitglieder der AfD, die sich als ein paar wenige noch trauen, die Probleme klar zu benennen. Wer ausgerechnet diese Menschen, als „Kriegstreiber“ bezeichnet, ist selber einer.

Quelle: JouWatch.com


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