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Gesundheit, Natur & Spiritualität

Wem Organtransplantationen wirklich nützen

29. Januar 2018

„Cui bono?“ – „Wem nützt es?“ ist eine Frage nicht nur der Kriminalisten auf der Suche nach dem Motiv eines Verbrechens. Auch in anderen Bereichen unseres Lebens lässt uns die Beantwortung dieser Frage häufig wesentlich klüger werden. Sie enthüllt häufig Ratschläge Dritter, die angeblich unserem eigenen Wohl dienen sollen, vielfach als irreführende Propaganda-Lügen, die nicht uns, sondern derjenigen Seite Nutzen bringen, die uns dazu rät.

Jahrtausende haben Menschen gelebt, ohne dass ihnen geraten wurde, sich anstelle ihres eigenen zu explantierenden Organs das Organ eines fremden Menschen tranplantieren zu lassen. Heute übertrifft die ständig zunehmende Zahl der Diagnosen – die eine Organübertragung für notwendig halten – das Angebot der Organe von Organspendern bei Weitem. Gepriesen wird die Organspende deshalb als Akt christlicher Nächstenliebe, die ohne eigenes Leid, ohne eigene Schmerzen und Kosten das Leben eines oder mehrerer fremder Menschen erretten hilft. Ist das wirklich so?

Für jeden Organempfänger steht zunächst eines unabweisbar fest: Die operative Entfernung eines eigenen Organs – aus welchen Gründen, welcher Art auch immer – lässt dieses sterben, versetzt den Körper in einen Zustand, in welchem er sterben muß, wenn das Organ nicht sofort ersetzt wird. Die operative Entfernung eines Organs aus dem eigenen Körper ist also bereits ein eventuell tödlicher Akt. Denn dafür, ob die ersatzweise Transplantation des entsprechenden Organs aus dem Körper eines Fremden, dem Empfänger völlig unbekannten Menschen gelingt oder nicht, kann letztendlich niemand garantieren. Erkannt werden muß, dass die Grundlage der materialistischen, mechanistischen Denkweise der Schulmedizin die verfehlte Annahme ist, dass jeweilige Organ eines Menschen lasse sich durch das Organ eines anderen ersetzen, so er nur die selbe Blutgruppe hat. Eben das ist bekanntlich nicht der Fall, weil im Gegensatz zu eineiigen Zwillingen kein Mensch dem anderen gleicht, jeder nach Körper, Geist und Seele völlig verschieden voneinander ist. Es ist völlig ausgeschlossen, sich aus dem Körper eines anderen fremden Menschen ein Organ transplantieren zu lassen, das in den eigenen Körper, das eigene Leben, geschweige aus der Gesamtheit von Körper, Geist und Seele passt!

Deshalb wehrt sich der eigene Körper – gesteuert von Seele und Geist – zeit seines Lebens energisch und ständig gegen das fremde, in ihn transplantierte Organ, versucht es ununterbrochen abzustoßen. Gelingt dies dem eigenen Körper, stirbt der Organempfänger daran. Daraus folgt zunächst: Die gelungene Transplantation des Organs aus einem anderen, fremden Körper stellt einen weiteren tödlichen Angriff auf den eigenen Körper des Organempfängers dar. Man bedenke: Der eigene Körper empfindet die Übertragung des Organs aus dem Körper eines anderen Menschen als derart gravierender Angriff, dass für ihn die Abstoßung des fremden Organs wichtiger ist als die Erhaltung des Lebens des eigenen Körpers! Dem tödlichen Abstoßungsverlangen des eigenen Körpers gegen das fremde Organ muß deshalb zeitlebens mit der Einnahme Immunsuppressiva (entsprechender pharmazeutischer) Mittel begegnet werden. Die Gesundheit schädigenden Nebenwirkungen dieser Medikamente sind ganz erheblich. Das macht den Organempfänger zeitlebens zu einem tödlich erkrankten Patienten eines oder mehrerer Ärzte! Der Fernsehsender 3sat veröffentlichte am 10.02.2012 einen Videotext über „mehr Todesfälle durch Ärztefehler“. Durch ihn erfuhr man, dass die Bundesregierung auf Anfrage einer Abgeordneten als eine der häufigsten Todesursachen durch Ärztefehler die tödliche Folge der Abstoßungsreaktion einer Organtransplantation genannt hatte.

Obwohl Grundlage der Gesundheit jedes Körpers die nach Möglichkeit vollkommene Immunität gegen Bakterien, Pilze und Viren ist, die Erhaltung der Immunitätskraft zu den wesentlichen Zielen jeden gesunden Lebens gehört, ist es Ziel der ständig einzunehmenden Immunsuppressiva die Immunität, die Abwehrkraft des Körpers des Organempfängers ununterbrochen und auf Dauer seines restlichen Lebens zu schwächen. Das und ihre vorübergehend auch völlige Aufhebung führen dazu, dass schädliche Bakterien, Viren und Pilze fast oder gänzlich ungehindert Eingang in den Körper des Organempfängers finden. Dieser erkrankt an den dadurch entstehenden Infektionen, die wiederum durch entsprechende Medikamente der pharmazeutischen Industrie bekämpft werden müssen. Der durch die Therapie notwendig erzeugte Immundefekt lässt sich mit dem Krankheitsbild AIDS vergleichen. Schwere Nierenschädigungen, Stoffelwechsel- und Krebserkrankungen werden als häufigste Todesursache in Folge der Verpflanzung angegeben. Bluthochdruck, der zu dem Parkinson ähnlichen Beschwerdebild des Zitterns führen kann, gravierende Leberschädigungen, sowie Osteoporose mit Wirbelkörperfrakturen und –brüchen sind gängige Nebenwirkungen der Cyclosporin-Therapie, mit denen jeder Organempfänger zu rechnen hat, sofern er die Einpflanzung auf längere Zeit überlebt. Außerdem bewirken die nach der Transplantation verabreichten Immunsuppressiva verstärkten Haarwuchs und Gewichtszunahme, auch im Gesicht (Vollmondgesicht), Taubheitsgefühle in den Händen oder Kribbeln in den Extremitäten.

Zuweilen gelingt der 1. Transplantationsversuch nicht mit der Folge, dass im Rahmen weiterer Operationen die Übertragungsversuche fortgesetzt werden müssen, einmal, zweimal, vielleicht auch dreimal! Darüber, wie oft Transplantationsversuche daneben gehen, wird nicht gesprochen. Wenn sie daneben gehen, soll dies überaus gravierend sein! Nicht selten verbraucht sich das fremde, übertragene Organ im Körper des Empfängers mit der Folge, dass er erneut auf die Warteliste für ein abermals neues Organ aus dem Körper eines anderen fremden Menschen gesetzt werden und für längere Zeit an der Sorge leiden muß, ob es noch rechtzeitig genug – erneut – eintrifft. Im negativen Fall stirbt er, im positiven Fall wiederholt sich alles vorstehend Ausgeführte. Das fremde, in den eigenen Körper übertragene Organ wird – wie man bereits aus all dem schließen kann – nie ein eigenes Organ des Empfängers, auf Lebenszeit nicht! Er empfindet es daher auch zumeist als fremdes Organ. Glücklich der Empfänger, dem es gelingt, mit dem fremden Organ jedenfalls in gewisser Weise irgendwie Frieden zu schließen.

Unverzichtbar ist für den transplantationswilligen Patienten zu wissen:

Wieviel Prozent der Transplantationen eines körperfremden Organs, das er benötigt, gehen operativ daneben?

Wieviel Prozent der transplantierten Patienten sterben daran, dass es nicht gelingt, das Abstoßungsverlangen des Körpers des Patienten unter Kontrolle zu bringen:

Wieviel Prozent der transplantierten Patienten sterben an einer Infektion, die Folge der herabgesetzten oder aufgehobenen Immunitätskraft des eigenen Körpers ist?

Wieviel Prozent der transplantierten Patienten sterben an Medikamentenvergiftung bzw. am Medikamentenstress?

Wie lange ist die Überlebenschance mit dem transplantierten Organ wahrscheinlich?

War es das Organ eines jüngeren oder älteren Spenders?

Sicht und Wissen der atheistischen, materialistischen Schulmedizin beschränkt sich auf den sichtbaren, materiellen Körper des Patienten. Geist und Seele kennt und berücksichtigt sie dabei nicht. Indessen besteht der Mensch nicht nur aus seinem sichtbaren, messbaren und zu wiegenden Körper. Jeder Mensch besteht vielmehr für die Dauer seiner Inkarnation – also seines Lebens auf dieser Erde – aus Körper, Seele und Geist, die sich wechselseitig vollständig auf Dauer durchdringen. Allgemeinwissen in Zukunft wird sein, dass nicht der Körper des Menschen auch Geist und Seele besitzt, sondern dass die unsterbliche Seele und der in ihr wohnende Geist für die Zeit ihrer Inkarnation auf der Erde einen sterblichen Körper besitzen. Explantiert und transplantiert wird daher nicht nur ein sichtbares Organ, wie z.B. Herz, Lunge oder Leber, das sich anfassen und wiegen lässt, sondern mit ihm die inkarnierte Seele und der Geist des Menschen, dessen ausgeschlachtete, körperliche Hülle durch die Explantation getötet und der irdischen Verwesung überlassen wird. Auf diese Weise erklärt sich, dass Erinnerungen, Erlebnisse, Begabungen, Verhaltensweisen, Empfindungen, ja, alles, was Seele und Geist eines Menschen ausmachen, das übertragene Organ eines fremden Menschen in den eigenen Körper des Organempfängers begleiten. Das führt zu Phänomenen und Erlebnissen des Organempfängers, die Ärzte der allein atheistischen, materiellen Schulmedizin – die weder Seele noch Geist kennen und berücksichtigen – als Folge verabreichter Medikamente deuten, zu erklären versuchen. Sie wissen, dass Transplantationen häufig schwere psychische Belastungen nach sich ziehen mit der Folge, dass eine eigene Richtung der Psychiatrie, die Organtransplantations-Psychiatrie, entstanden ist. Was sind das z.B. für Phänomene und Erlebnisse?

Typisch sind zunächst Wahnideen von Raub und Tötung. Dergleichen Empfindungen hatte der Organspender anlässlich des Aufschneidens und Aufsägens seines noch lebendigen Körpers mit dem anschließenden Ausschlachten seiner noch lebenden Organe. Die Transplantationsärzte konnten von dem Organspender nur als Personen wahrgenommen werden, die ihn seiner lebenden Organe beraubten und ihn dadurch töteten! Das Bewusstsein eines Menschen kann nicht nur im Gehirn oder Körper eines Menschen existieren sondern – wie man heute bereits weiß – auch außerhalb des Körpers. Wie anders lassen sich die vorgenannten „Wahnideen“ von Transplantationsempfängern auch sonst erklären? Verstehen muß man, dass Seele und Geist zweier verschiedener, einander fremder Menschen nicht nur in ein und den selben menschlichen Körper gehören und passen und sich dessen auf Lebenszeit als Gehäuse und Werkzeug bedienen müssen. Eben das aber verursacht und verantwortet die naturwidrige, perverse Transplantationsmedizin. Natürlich wird dergleichen bei der Werbung für die Organspende streng tabuisiert und verschwiegen. So auch, dass das Krankheitsbild der Schizophrenie häufig als normale seelische Reaktion auf diese „chirurgische Heilmethode“ entsteht.

Da bei der Verteilung von Organen keine Rücksicht auf die Geschlechtsidentität des Empfängers genommen wird, verstärkt das bei diesem Gefühle der Zerrissenheit. Ein Empfänger eines weiblichen Organs empfindet z.B.: „Jetzt bin ich eine Frau.“ Konflikte dieser Art können sich zu wahren Horrorempfindungen entwickeln. Bei den psychischen Erkrankungen geht man von einer hohen Dunkelziffer aus, da viele Organempfänger sich davor scheuen, ihre tabubelegten Konflikte offenzulegen, zumal sie sich oft jahrelang um ein neues Organ beworben hatten und alle, die sie kannten, dies wussten. Organempfänger berichten:

  1. Susan, ein junges Mädchen, sagte nach der Transplantation über den Spender der Organe: „Ich fühle mich an ihn gebunden wie an einen Zwillingsbruder. Er begleitet mich ständig. Wir sind einander verpflichtet. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre ihn genau, als hörte ich ihn atmen. Oder wenn ich unter dem Baum sitze, hängt er oben im Geäst.“
  2. Ein anderer Organempfänger: „Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber ich empfinde mich, als wäre ich 2 Personen. Ja, das Erstaunlichste war, was war, dass – sobald bei mir die Transplantation vollzogen war – mich ein richtiges Fieber packte, um Motorrad zu fahren, während mir früher so etwas überhaupt nicht in den Sinn kam. Deshalb fragte ich den Arzt, woran der junge Mann starb, dessen Herz mir gespendet wurde. Die Antwort war: „An einem Motorradunfall….“
  3. Ein 10jähriges Mädchen hat das Herz einer 8Jährigen erhalten, die Opfer eines Mordversuches geworden war. Seit der Operation wurde das Mädchen von so schweren Alpträumen heimgesucht, dass ihre Eltern sie in psychologische Behandlung schickten. In den Sitzungen berichtete das Kind detailgenau davon, umgebracht zu werden. Dies schien so realistisch, dass die Psychologin die Polizei zu diesem Fall hinzuzog. Die Experten waren fassungslos: Die Informationen der Träume entpuppten sich in allen Details so korrekt, dass der Täter des Mordversuches an dem 8jährigen Mädchen, von dem das Herz stammte, identifiziert und verurteilt werden konnte.
  4. Die österreichische Psychologin, Prof. Brigitte Bunzel berichtete von einer Frau, die mit dem neuen Herzen das Gefühl bekommen hatte, „das noch jemand anders bei mir war. Auf irgendeine, nicht näher bestimmbare Weise war mein Ich-Gefühl zu einer Art Wir geworden. Manchmal fühlte es sich so an, als ob ich meinen Körper mit einer zweiten Person teilte.“
  5. Eine Frau berichtet: „Es kotzt mich an, dass jeder ständig sagt, was ich für ein Glück habe, dass ich noch lebe. Mir geht’s sauschlecht! Ich versuche immer noch mit der Zeit fertig zu werden, als mir zum Sterben die Kraft fehlte.“
  6. Eine andere Frau erzählt: „Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ich am Telefon liebreizend daher rede, und wenn ich den Hörer auflege, würde ich mich am liebsten umbringen. Ich kann nur sagen: Dagegen war mein voriges Leben GOLD!“

Die Reihe derartiger Bekundungen ließe sich erheblich weiter fortsetzen. Dazu fehlt es jedoch hier an Platz. Prof. Gary Schwartz stellte fest: Körperzellen haben ein Gedächtnis und das wird bei Transplantationen weitergegeben. Prof. Schwartz sagte: „Nach der Transplantation ist für den Chirurgen die Aufgabe beendet, nicht aber für die Patienten. Sie müssen lernen, sich mit dem „Fremden“ in ihrem Innersten anzufreunden. Gedanken, Gefühle, Ängste und Träume finden nicht nur im Gehirn sondern im Herzen statt.

Wem nützt also in Wahrheit die Organtransplantation, wenn nicht den in die Irre geführten Spendern und Empfängern? Es ist ganz offensichtlich das finanzielle Interesse der Transplantationsmedizin, der Transplantation organisierenden Kräfte und der Pharma-Industrie. Der Organ- und Gewebespender überlässt seine Organe und nach deren lebendfrischer Entnahme aus seinem lebenden, sterbenden Körper seine Gewebe – das ist fast alles vom jetzt toten Rest – kostenlos den daran interessierten Kräften. Er „spendet“, weil er dies alles umsonst, also völlig kostenlos überläßt. Er weiß nicht, dass der Wert all dessen insgesamt ca. 500.000 bis 1 Million Euro beträgt, auch wenn der Organ- und Gewebehandel in Deutschland gesetzlich verboten ist. Die Wertschöpfung beginnt mit allen danach zu bezahlenden Tätigkeiten der Explantation, der Transplantation, Implantation, der Medikation, der Medikamentenversorgung, dem Verkauf von aus Geweben gewonnenen Arzneimitteln, etc. Wahrlich ein fürstliches Geschenk, über dessen Wert der Organ-/Gewebe-Spender selbstverständlich nicht aufgeklärt wird! An der Transplantation, bestehend aus der Explantation, Transplantation und lebendfrischen Organe wird erheblich Geld verdient. Für das Jahr 2011 ergab sich aus den Pauschalen ein Gesamtbudget „Aufwandserstattung Spenderkrankenhäuser“ von 4.860.157,00 Euro. Auch die organisierende Kraft dafür, die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DOS) erhält für jedes von ihr vermittelte Organ eine Rückvergütung von ca. 8.000 – 12.000 Euro. Leicht lässt sich errechnen, was das jährlich für eine Summe ergibt bei tausenden vermittelten Organen. Leicht verständlich, warum deswegen für die Zukunft deswegen eine erhebliche Steigerung für jährlich zu vermittelnde lebende Organe für Transplantationen angestrebt wird!

Die Pharma-Industrie liefert die Arzneimittel, die der Empfänger zeit seines restlichen Lebens zu sich nehmen muß. Zum ersten, um die Immunitätskraft des eigenen Körpers – gerichtet auf die unentwegte Abstoßung des übertragenen Organs aus einem fremden Körper – zu schwächen und zu unterdrücken. Zum zweiten die dadurch eingetretenen Infektionskrankheiten zu bekämpfen. Pro Patient, der ein übertragenes Organ erhalten hat, sind das zeit seines restlichen Lebens pro Monat ab 1.000 Euro aufwärts, z.B. auch 18.000 Euro! Angesichts der derzeit lebenden Zahl von Patienten, die ein Organ empfangen haben, summiert sich dies alles zu ganz erstaunlichen Beträgen. Die Umsatzzahlen des Apothekenmarktes in Deutschland für immunsuppressive Medikamente betrugen allein im Jahr 2011 insgesamt ca. 1,6 Milliarden Euro!

So ist es leicht nachzuvollziehen, dass die Pharmaindustrie die Ausbildung der Personen sponsert, deren Aufgabe es ist, die Angehörigen von „hirntoten Patienten“ sofort nach deren bestätigten „Tod“ zu bewegen, der Spende lebendfrischer Organe durch den „Verstorbenen“ zuzustimmen. Die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) rühmt sich z.B., dass ihre Mitglieder anlässlich derartiger Tätigkeit einen viel größeren Erfolg hätten als die dafür nicht ausgebildeten Ärzte in den Kliniken. Das Gesamtgeschäft an der Transplantation lebender Organe und toter Gewebe ist so groß, dass die Lobbyisten dafür gesorgt haben, dass Institutionen und Verbände jeglicher Art Werbung dafür betreiben. Kein Wunder, dass sich z.B. die Kirchen bereits 1990 vor den Karren der naturwidrigen, perversen Transplantationsmedizin spannen ließen, dem inzwischen z.B. auch Krankenkassen, Apotheken, der Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, der ADAC, die Johanniter Unfallhilfe, der Malteser Hilfsdienst, der Bundesverband der Motorradfahrer, etc. gefolgt sind.

Nach all dem ist es jedermann möglich, die als Überschrift gestellte Frage „Wem nützt die Organtransplantation?“ wahrheitsgemäß zu beantworten: In erster Linie denjenigen, die daraus finanzielle Vorteile ziehen, nicht die Patienten, denen ein neues Organ, das mit Seele, Geist und Körper in Wahrheit nicht in ihren Körper passt, implantiert wird.


1 Kommentar

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  • Als Organspender, derjenige, der Gutes tut, habe ich am allerwenigsten davon. Ich frage mich, warum ich – selbst wenn ich tot bin – ein Organ völlig selbstlos abgeben soll, wenn es Menschen gibt, die dafür dann fünf- oder sechsstellige Beträge kassieren. Wäre es da nicht angemessen, den Hinterbliebenen für ein gespendetes Organ, einen entsprechenden Betrag zu zahlen?

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