Es gibt neue wis­sen­schaft­liche Beweise für höhere Dimen­sionen und das Leben nach dem Tod

Ein Astro­phy­siker glaubt, dass fort­schritt­liches Leben in einer Form exis­tieren könnte, die über der mate­ri­ellen Ebene liegt.

Der Astro­phy­siker Paul Davies von der Arizona State Uni­versity behauptet, dass fort­schritt­liche Tech­no­logie nicht nur aus Materie zusam­men­ge­setzt werden kann. Sie könnte keine fixierte Form oder Größe auf­weisen und wäre dyna­misch in allen Skalen des Raums und der Zeit vor­handen. Die Tech­no­logie könnte als eine Form besitzen, die wir nicht wahr­nehmen könnten. Davies glaubt nicht, dass Materie und Energie alles ist, was exis­tiert. Es muss eine höhere orga­ni­sie­rende Kraft geben, die zum Bei­spiel die Elek­tronen steuert. Die Ebene, aus der die phy­si­ka­li­schen Gesetze stammen, ist demnach eine Infor­ma­ti­ons­ebene, die jen­seits der wahr­nehm­baren mate­ri­ellen Struk­turen exis­tiert. Diese Ebene könnte man als eine dritte Ebene bezeichnen. Dahinter könnten sich noch mehr ver­borgene Bereiche befinden, die man als die vierte oder fünfte Ebene bezeichnen könnte. Diese Bereiche sind den mensch­lichen Sinnen und unserem Denken derzeit noch völlig unzugänglich.

Es wäre möglich, dass uralte außer­ir­dische Künst­liche Intel­li­genzen (KI) Ein­blick in diese meta­phy­si­schen Ebenen erlangt haben und bereits seit Äonen in ihnen ope­rieren. Das bedeutet, die domi­nie­renden Intel­li­genz­formen könnten super­in­tel­li­gente außer­ir­dische KIs dar­stellen. Susan Schneider von der Uni­ver­sität von Penn­syl­vania hat eine Studie ver­öf­fent­licht, die das nahelegt. Sie glaubt, dass viele außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen sich von einer bio­lo­gische Lebensform zur reinen künst­lichen Intel­ligenz hin ent­wi­ckelt haben könnten. Natürlich ist das keine Ent­wicklung, sondern eine Ver­drängung bio­lo­gi­schen Lebens durch Tech­no­logie. Schneider nennt solche Zivi­li­sa­tionen daher „post­bio­lo­gisch“.

 

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Sie denkt, dass außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen der unseren even­tuell um Mil­li­arden Jahre voraus sein könnten. Wenn tat­sächlich solche Zivi­li­sa­tionen exis­tieren sollten, dann sollten sie weit intel­li­genter und viel höher ent­wi­ckelt sein als wir heute. Viele außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen wären super­in­tel­ligent, weil sie längst den Punkt erreicht hätten, an dem sie Künst­liche Intel­ligenz ent­wi­ckelt hätten. Aus Koh­len­stoff auf­ge­baute intel­li­gente Lebens­formen hätten sich mit großer Wahr­schein­lichkeit selbst so weit ver­bessert, dass sie eine Quasi-Unsterb­lichkeit erreicht hätten und ihr Gehirn auf eine Sili­zi­um­basis umge­stellt haben, damit die Infor­ma­tionen schneller ver­ar­beitet werden können.

 

Wis­sen­schaftler unter­suchen Men­schen, die behaupten, mit Toten kom­mu­ni­zieren zu können

Spi­ri­tuell mediale Men­schen wurden lange Zeit lächerlich gemacht oder mit Skepsis betrachtet. Neue Unter­su­chungs­er­geb­nisse werfen nun ein neues Licht auf die Mys­terien der Meta­physik. Vieles, das vor einigen Jahren noch als „para­normal“ bezeichnet wurde, kann heute bereits wis­sen­schaftlich erklärt werden. Wis­sen­schaft­liche Beob­ach­tungen von medialen Men­schen werden schon seit fast 150 Jahren durch­ge­führt und viele bekannte Phy­sio­logen, Psy­cho­logen und andere Wis­sen­schaftler waren daran beteiligt. Diese For­schungen sind heute zum großen Teil als „geheim“ ein­ge­stuft. In Amerika beschäftigt sich sogar das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium damit. Durch die Unter­su­chungen wurde fest­ge­stellt, dass die meisten medialen Per­sonen hoch arbeits­fähige und intel­li­gente Indi­viduen sind. Ihre beson­deren Fähig­keiten hängen mit einer spe­zi­ellen Phy­sio­logie und den elek­tri­schen Sti­mu­la­tionen in ihrem Gehirn zusammen. Mit Hilfe von Elek­tro­retino-Enze­pha­lographie wurden die Tran­ce­zu­stände dieser medialen Men­schen stu­diert. Im bekannten Fach­journal Fron­tiers of Psy­chology wurde nun vom Institute of Noetic Sci­ences eine Studie dazu ver­öf­fent­licht. Es wurden sechs Per­sonen unter­sucht, die akkurate Infor­ma­tionen über tote Indi­viduen liefern konnten, ohne dass die Mög­lichkeit bestand, dass sie vorher irgend­etwas aus dem Leben dieser ver­stor­benen Men­schen wissen konnten. Jede der Ver­suchs­per­sonen musste mit geschlos­senen Augen ope­rieren, und die elek­tri­schen Akti­vi­täten des Gehirns wurden auf­ge­zeichnet. Den Test­per­sonen wurden nur die Vor­namen der toten Per­sonen ver­raten, sie mussten anschließend 25 Fragen zu ihnen beant­worten. Die Test­per­sonen hatten jeweils 20 Sekunden Zeit, geistige Infor­ma­tionen zu emp­fangen und sollten dann verbal ant­worten. Jede Antwort wurde auf­ge­zeichnet und dann von Bekannten der Ver­stor­benen auf ihre Rich­tigkeit hin überprüft.

 

 

Bei drei medialen Men­schen gab es eine sehr hohe Über­ein­stimmung, die kei­nes­falls auf Zufall zurück­zu­führen sein konnte. Die elek­tri­schen Auf­zeich­nungen zeigten außerdem, dass diese Test­per­sonen in den 20 Sekunden tat­sächlich mit der toten Person kom­mu­ni­ziert haben – man kann das heute an den Gehirn­wel­len­mustern fest­stellen! Es gab in den 20 Sekunden erhöhte Akti­vität im Front­al­lappen. Das Gehirn arbeitet in ver­schie­denen Fre­quenzen und die höchsten Akti­vi­täten gab es in der Alpha‑, in der Theta- und in der Gamma-Phase. Diese Fre­quenzen werden durch Trance und medi­tative Zuständen erzeugt, auch Tag­träume ent­stehen dadurch.

Men­schen, die fähig sind, solche Fre­quenzen zu erzeugen, nutzen mehr von ihrem Gehirn. Im Grunde schlummern solche Fähig­keiten in jedem Men­schen, aber viele sind niemals dazu fähig, sie zu ent­wi­ckeln, weil sie es nicht lernen. Die Fähig­keiten des Gehirns mit Toten zu kom­mu­ni­zieren ist eine mentale Form der Kom­mu­ni­kation, die sich grund­sätzlich vom nor­malen Denk­vorgang unter­scheidet. Die For­scher glauben daher, dass Fähigkeit mit den Toten zu kom­mu­ni­zieren nicht mit den gewöhn­lichen Gehirn­tä­tig­keiten von „normal“ den­kenden (kon­di­tio­nierten) Men­schen zu ver­gleichen ist, es handelt sich um einen ver­än­derten geis­tigen Bewusstseinszustand. 

 

Der Nachweis einer vierten Dimension

Zwei Gruppen von Wis­sen­schaftlern aus Amerika und Europa haben mög­li­cher­weise eine vierte räum­liche Dimension ent­deckt und ver­öf­fent­lichten ihre For­schungs­er­geb­nisse im Journal Nature. An den Expe­ri­menten war auch der deutsche For­scher Michael Lohse von der Ludwig-Maxi­milian Uni­ver­sität in München beteiligt. Ver­schiedene For­scher führten zwei Expe­ri­mente aus, bei dem sie den „Quanten-Hall-Effekt“ beob­achten konnten. Dabei wird ein zwei­di­men­sio­nales Elek­tronen-System nied­rigen Tem­pe­ra­turen und starken magne­ti­schen Feldern aus­ge­setzt. Die Elek­tronen befinden sich dabei auf einer zwei­di­men­sio­nalen Ober­fläche und werden bei dem Versuch senk­recht durch ein Magnetfeld geführt. Die Reaktion demons­trierte, dass dieser Effekt theo­re­tisch in vier räum­liche Dimen­sionen erweitert werden kann. Das 2D-System von super­ge­kühlten Atomen wird von einem spe­zi­ellen Muster aus Lasern in Position gehalten. Die Wis­sen­schaftler tes­teten den Fluss von elek­tri­schen Ladungen und beob­ach­teten, wie sich die Atome ver­halten. Ver­än­de­rungen in der Bewegung der Atome weisen auf einen wel­len­för­migen 4D-Quanten-Hall-Effekt hin. Das lässt die Wis­sen­schaftler ver­muten, dass es eine vierte räum­liche Dimension gibt, zu der man auch irgendwie Zugang erlangen kann. 

 

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Mikael Rechtsman von der Penn State Uni­versity sagte, dass man unser nie­der­di­men­sio­nales System dazu benutzen kann, Zugang zur 4D-Quantum-Hall-Physik zu erlangen. Das höher­di­men­sionale System ist in der Kom­ple­xität der 4D-Struktur kodiert. Um diese Dimension zu ver­stehen, muss erst eine neue Physik der höheren Dimen­sionen ent­wi­ckelt werden. Auf­grund dieser Prin­zipien könnte man dann Geräte ent­wi­ckeln, die die höher­di­men­sio­nalen phy­si­ka­li­schen Funk­tionen in den nie­deren Dimen­sionen nutzen könnten. Man kann die Beob­ach­tungen der Wis­sen­schaftler am besten damit beschrieben, wie es der Jour­nalist David Nield for­mu­liert hat. Er sagte, dass drei­di­men­sionale Objekte einen zwei­di­men­sio­nalen Schatten werfen. Vier­di­men­sionale Objekte könnten einen drei­di­men­sio­nalen Schatten werfen. Das bedeutet, dass alle drei­di­men­sio­nalen Objekte im Uni­versum in einer anderen Form in der für uns nicht wahr­nehm­baren vierten Dimension exis­tieren. Diese Erkennt­nisse könnten die Wis­sen­schaft grund­legend ver­ändern und einen neuen Zustand der Materie in einer kom­plexen vier­di­men­sio­nalen Geo­metrie beschreiben.

 

Unsere DNA könnte ein Daten­träger sein, der jen­seits von Raum und Zeit kommuniziert

Der Biologe und Nobel­preis­ge­winner Luc Mon­ta­gnier ver­öf­fent­lichte kürzlich seine neuen Ent­de­ckungen in einem Expe­riment, in dem DNA fähig war, sich selbst zwi­schen zwei Reagenz­gläsern zu tele­por­tieren! Das zeigt einmal mehr, dass wir viele der grund­le­genden Funk­tionen der DNA heute noch immer nicht ver­standen haben und die Struktur der Dop­pel­helix noch immer viele mys­te­riöse Geheim­nisse birgt. Es wurden im Expe­riment zwei Reagenz­gläser ver­wendet, in einem befand sich ein kleines Stück mensch­licher DNA und das andere ent­hielt ein kleines Stück bak­te­ri­eller DNA. Die ganze Anordnung wurde von einem schwachen elek­tro­ma­gne­ti­schen Feld von 7Hz umgeben. Aus bestimmten Gründen musste die DNA mehrmals ver­dünnt werden, damit das Expe­riment funk­tio­nierte. Dann wurde es voll­bracht und die Basen der DNA pro­ji­zierten sich selbst über den Raum hinweg in das andere Glas, ohne sich von einem Ort zum anderen zu bewegen! Der Quan­ten­effekt dieses Expe­ri­ments muss erst noch voll­ständig ver­standen werden. Wenn die Quanten-Tele­por­tation auf einem mikro­sko­pisch kleinen Level funk­tio­niert, könnten künftig auch größere Objekte und sogar Men­schen selbst tele­por­tiert werden! DNA könnte ein Medium sein, das über Raum und Zeit hinaus mit unbe­kannten Ebenen kom­mu­ni­ziert, dadurch könnte auch erklärt werden, woher das rät­sel­hafte mensch­liche Bewusstsein stammt, und warum es sich gleich­zeitig innerhalb und außerhalb des Körpers befindet. 

 

 

Eine weitere für die Wis­sen­schaft beun­ru­hi­gende Ent­de­ckung machten Wis­sen­schaftler der For­schungs­ein­richtung CERN. CERN ist eine For­schungs­or­ga­ni­sation, die in der Schweiz das größte Par­ti­kel­labor der Welt betreibt. Eine neue Studie zeigt, dass das Uni­versum, in dem wir leben, eigentlich gar nicht exis­tieren sollte! Die intel­li­gen­testen Phy­siker der Welt ver­stehen immer noch nicht, warum unser Uni­versum eigentlich exis­tiert. Berech­nungen mit den gän­gigen phy­si­ka­li­schen Modellen haben ergeben, dass es eigentlich im Moment seiner Ent­stehung wieder zer­stört werden hätte sollen. Die aus dem hypo­the­ti­schen Urknall ent­standene Materie und Anti­ma­terie, die in gleichen Mengen vor­handen sind, hätten sich gegen­seitig auf­heben und zer­stören sollen. Eigentlich sollte keine Materie zur Bildung von Galaxien, Sonnen, Pla­neten oder Men­schen übrig geblieben sein. Das ist aber aus unbe­kannten Gründen nicht pas­siert. Es ist auch nach wie vor unklar, woher die Masse oder der Elek­tro­ma­gne­tismus des Uni­versums ursprünglich stammt, denn vor dem Urknall müsste es schon die ganze Materie des Uni­versums gegeben haben. Laut den wis­sen­schaft­lichen Theorien soll sie sich aus uner­klär­lichen Gründen irgendwann zusam­men­ge­zogen und erhitzt haben, um diesen mys­te­riösen Knall aus­gelöst zu haben.

Die CERN-Phy­siker konnten nun Pro­tonen der Anti­ma­terie ein­fangen und her­aus­finden, dass sie ihren Gegen­stücken, den mate­ri­ellen Pro­tonen, gleichen, nur die elek­trische Ladung ist umge­kehrt. Stefan Ulmer und Christian Smorra aus der For­schungs­gruppe sagten, dass alle Beob­ach­tungen eine kom­plette Sym­metrie zwi­schen Materie und Anti­ma­terie ergeben haben. Darum sollte das Uni­versum nicht exis­tieren, weil sich Materie und Anti­ma­terie gegen­seitig auf­heben sollten. Es muss einen Grund dafür geben, warum das nicht pas­siert! Die Wis­sen­schaftler sagen, es müsste irgendeine Asym­metrie in den beiden Zustands­formen geben. Die Phy­siker konnten aber bisher nichts der­gleichen finden. Es ist auch unbe­kannt, wo die Quelle dieser Asym­metrie liegen könnte. Die For­schungen gehen weiter, und man ver­sucht nun Abwei­chungen in den Gra­vi­ta­ti­ons­ef­fekten der Anti­ma­terie zu finden, die sie von nor­maler Materie unter­scheidet. Das alles ist sehr rätselhaft.

Neben der Anti­ma­terie soll es auch noch die bisher nicht nach­weisbare „Dunkle Materie“ geben. Das Uni­versum soll aus bis zu 80% Dunkler Materie bestehen. Das meiste der für uns sicht­baren Materie besteht aus Neu­tronen, Pro­tonen und Elek­tronen. Dunkle Materie ist für uns unsichtbar und enthält keine solche Ele­mente, sondern besteht ver­mutlich aus anderen Par­tikeln, die noch nicht bestimmt werden konnten. Diese unbe­kannten Par­tikel regieren mit Licht und Materie auf völlig andere Weise – es wird kein Licht absor­biert oder reflek­tiert. Der Nachweis von Dunkler Materie kann daher nur über die Gra­vi­ta­ti­ons­kräfte erbracht werden, weil mehr Masse in den Galaxien exis­tieren muss, als wir sehen können. Die Wis­sen­schaftler stellten daher die Theorie auf, dass Dunkle Materie alles im Uni­versum durch Gra­vi­tation zusam­menhält. Das bedeutet, es gibt keinen Beweis für die Existenz von dunkler Materie, die Wis­sen­schaft glaubt nur, dass sie exis­tiert, weil bestimmte Unstim­mig­keiten bei den Bewe­gungs­mustern von großen Pla­neten, Sonnen und Galaxien nicht anders zu erklären sind. Die ständige Expansion des Uni­versums kann derzeit nur durch Dunkle Materie erklärt werden. Im Jahr 2013 wurde eine neue Theorie ver­öf­fent­licht, in der es heißt, dass dunkle Materie doch nicht exis­tiert und es sich bei diesen phy­si­ka­li­schen Unge­reimt­heiten um einen bisher unbe­kannten Effekt der Gra­vi­tation handelt, also spricht man jetzt von „Dunkler Gra­vi­tation“. Wenn diese Theorien akzep­tiert werden sollten, dann sind einige der wich­tigsten phy­si­ka­li­schen Gesetz­mä­ßig­keiten nicht korrekt und die Ent­stehung des Uni­versums lief ganz anders ab, als bisher gedacht. Wis­sen­schaftler haben aber dennoch keine Ahnung, woher diese Kraft kommt und wie sie ent­steht! Es ist heute nicht einmal sicher, ob Newtons Gesetze der Gra­vi­tation richtig sind, weil sie auf große Him­mels­körper, Son­nen­systeme und Galaxien nicht anwendbar sind. Der Planet Uranus ver­ändert laufend seine Geschwin­digkeit beim Orbit um die Sonne, das wider­spricht den Gesetzen Newtons. Auch der Planet Merkur, der der Sonne am nächsten liegt, hat keine regel­mäßige Umlaufbahn, sondern er wird von einer unbe­kannten Masse beein­flusst, daher umrundet der Merkur die Sonne nicht in einer per­fekten Ellipse. Wenn es keine erkennbare fremde Materie gibt, könnte es viel­leicht mit dem Inneren dieser Pla­neten zu tun haben, und sie könnten teil­weise hohl sein.

Ein wei­teres Rätsel stellen die Rota­ti­ons­ge­schwin­dig­keiten von Galaxien dar. Die Sterne im Zentrum der Galaxien sollten viel schneller rotieren als die Sterne in den Spi­ralarmen, die sich weit außerhalb des Zen­trums befinden. Auch das kann nicht beob­achten werden! Die Rota­ti­ons­ge­schwin­digkeit von Galaxien bleibt merk­wür­di­ger­weise kon­stant gleich. Darum sollte so etwas wie Dunkle Materie exis­tieren, obwohl sie nicht nach­weisbar ist, oder die phy­si­ka­li­schen Gesetze der Erde gelten nicht in grö­ßeren Maß­stäben! Auch in der For­schungs­ein­richtung CERN will man diesem Geheimnis weiter auf den Grund gehen und ver­sucht durch einen Beschleu­niger Par­tikel kol­li­dieren zu lassen, um diese theo­re­ti­schen unsicht­baren dunklen Par­tikel zu finden. Bis jetzt wurde aller­dings noch nichts Der­ar­tiges entdeckt.

Darum glauben die Experten von CERN nun, dass die bis­he­rigen phy­si­ka­li­schen Theorien und Modelle alle falsch sein könnten, weil die ganze Materie im Uni­versum nicht durch einen Urknall ent­standen sein kann! Wenn es die Dunkle Materie nicht gibt, dann hat es etwas mit dem Quanten-Aspekt der Gra­vi­tation selbst zu tun, der für die Wis­sen­schaft uner­klärlich ist. Die Aus­deh­nungs­ge­schwin­digkeit des Uni­versums weist darauf hin, dass es vor etwa 13,8 Mil­li­arden Jahren ent­standen sein sollte. Es müsste sich von einem Punkt aus aus­ge­breitet haben. Die große Frage lautet, ob es zu diesem Zeit­punkt schon einen Raum gegeben hat, oder ob Raum und Materie gleich­zeitig aus dem Nichts erschienen sind. Es ist unbe­kannt, woher die Materie stammt und was sie erschaffen hat. Ebenso gibt es keine Antwort auf die Frage, warum über­haupt ein Urknall statt­ge­funden hat und was der Aus­löser dazu gewesen sein könnte.

 

Die Quan­ten­physik beweist ein Leben nach dem Tod

Die Quan­ten­physik könnte uns nun den Beweis für ein Leben nach dem Tod liefern. Die neuen phy­si­ka­li­schen Ent­de­ckungen belegen, dass unser Bewusstsein nach dem phy­si­schen Tod in einem Par­al­lel­uni­versum wei­ter­exis­tiert. Jedes Lebe­wesen verfügt über einen eigen­stän­digen „Quanten-Code“, der ein Bewusstsein in einem Körper im drei­di­men­sio­nalen Uni­versum fokus­siert. Die Quan­ten­physik beweist, dass der Unter­schied zwi­schen Ver­gan­genheit, Gegenwart und Zukunft eine Illusion ist! Die Quan­ten­physik besagt außerdem, dass das Leben nicht aus Materie besteht, sondern aus Vibra­tionen in der Raum-Zeit. Raum und Zeit können nicht als etwas Getrenntes betrachtet werden, sondern sind Aus­drucks­formen der gleichen Kraft. Sie sind untrennbar mit­ein­ander ver­schmolzen und erzeugen das Raum-Zeit-Kon­tinuum, das wie ein vier­di­men­sio­naler Vek­torraum auf­gebaut ist.

Dr. Robert Lanza, ein Autor und Wis­sen­schaftler, schreibt, dass es viele Beweise dafür gibt, dass wir niemals sterben. Für ihn ist der Tod nicht das Ende, sondern er behauptet, dass unser Bewusstsein nur die Dimension wechselt. Wir glauben nur, dass wir sterben, weil uns das so bei­gebracht wurde! Der Tod ist nur eine Illusion, die von unserem Bewusstsein erschaffen wird. In einem zeit­losen Raum kann es keinen Tod geben! Das Leben kann kein zufäl­liges Neben­produkt der Gesetze der Physik sein – das Uni­versum wurde für das Leben erschaffen. Die Quan­ten­theorie belegt, dass wir unsterb­liche Wesen sind. Im Grunde bedeutet das sogar, dass das Leben und das Bewusstsein das Uni­versum erschaffen hat und nicht umgekehrt!

 

 

Dr. Lanza erklärt weiter, dass die soge­nannten umfas­senden Theorien über das Uni­versum nichts weiter als Geschichten sind, die einen wich­tigen Faktor aus­lassen. Unser Ver­stand erschafft sie! Wir sind bio­lo­gische Lebens­formen, die Beob­ach­tungen machen, nie­der­schreiben, was wir beob­achten, und daraus Geschichten erschaffen. Die Wis­sen­schaft ver­schweigt, dass sie sich mit diesem Faktor nicht aus­ein­an­der­setzten möchte. Das Uni­versum kann nur durch ein Bewusstsein beob­achtet und inter­pre­tiert werden. Darum ist es möglich, dass unser Bewusstsein das Uni­versum dadurch an erster Stelle erschafft. Lanza nennt seine Theorie deshalb den „Bio­zen­trismus“. Der Bio­zen­trismus besagt, dass es eine unbe­grenzte Anzahl von Uni­versen gibt. Alle denk­baren mög­lichen Ereig­nisse finden auch in einem dieser Uni­versen statt. Auf diese Weise wird vom kol­lek­tiven, beob­ach­tenden Bewusstsein jede nur mög­liche Erfahrung gesammelt. Alle diese Uni­versen exis­tieren simultan, egal, was in ihnen pas­siert. Die Energie, die in unserem Gehirn exis­tiert, ver­schwindet nach dem phy­si­schen Tod nicht, weil Energie nicht zer­stört werden kann. Die Wis­sen­schaft lehrt, dass Energie weder erzeugt, noch zer­stört werden kann. Daher ist es nahe­liegend, dass unser Bewusstsein beim Tod von einer Welt zu einer anderen wandert, so wie in Träumen. Unser Bewusstsein ist ein fun­da­men­taler Faktor der Raum-Zeit und ein untrenn­barer Teil der vier­di­men­sio­nalen Realität.

Einige For­scher glauben mitt­ler­weile sogar, dass die Wie­der­geburt exis­tiert, und dass unser Bewusstsein eine Form von Energie dar­stellt, die in einem Körper ein­ge­sperrt ist und nach dem Tod frei­ge­lassen wird, bis ein neuer Körper gefunden wird. Diese These wird von Dr. Jim Tucker auf­ge­stellt, der sie in seinem Buch „Kinder erinnern sich: Dem fas­zi­nie­renden Phä­nomen der Wie­der­geburt auf der Spur“ erläutert. Dr. Tucker erklärt, warum sich viele Kinder an ihr frü­heres Leben erinnern können. Er glaubt, dass die Reinkar­nation real ist und unser Bewusstsein in ener­ge­ti­scher Form auf einer sub­ato­maren Quan­ten­ebene in unseren Körpern fest­ge­halten wird, bis wir sterben. Die Energie des Bewusst­seins ist nicht Teil des Körpers, sondern exis­tiert separat davon und kann nicht sterben. Dr. Tucker inter­viewte für seine Bücher 2.500 Kinder, die Anzeichen zeigten, dass sie reinkar­niert waren. Viele hatten Erin­ne­rungen an ihr frü­heres Leben, und sie hatten Narben oder Mut­termale, die mit den Per­sonen iden­tisch waren, die sie früher waren.

Seit vielen Jahren rätseln Wis­sen­schaftler, was Bewusstsein über­haupt ist, und woher es kommt, denn es ist sicher, dass es nicht im Gehirn ent­steht! Die Quan­ten­me­chanik gibt uns nun endlich ein Modell, das erklärt, warum wir nach dem phy­si­schen Tod nicht sterben. Der berühmte füh­rende Wis­sen­schaftler Max Planck sagte bereits, dass unser Bewusstsein das Fun­dament des Uni­versums ist, und die Materie und das Uni­versum dem Bewusstsein ent­stammen und nicht umge­kehrt! Darum benötigt das Bewusstsein kein phy­si­sches Gehirn, um zu über­leben. Unser Geist arbeitet daher auch weiter, nachdem der phy­sische Körper gestorben ist. Irgendwann dringt das Bewusstsein wieder in einen neuen Körper eines Kindes ein. Deshalb können sich viele Kinder an ihr frü­heres Leben erinnern. Dr. Tucker konnte fest­stellen, dass diese Erin­ne­rungen für gewöhnlich in einem Alter von 5–7 Jahren wieder ver­schwinden, vorher sind sie aber meistens noch sehr präsent.

 

Die Ent­stehung des Uni­versums war kein Zufall

Die neu­esten wis­sen­schaft­lichen Ent­de­ckungen rücken die Wahr­schein­lichkeit eines großen Schöpfers des Mul­ti­versums nun immer mehr in den Blick­punkt. Es könnte also wirklich einen Gott geben! Noch im frühen 20. Jahr­hundert glaubte die Wis­sen­schaft an ein ewiges Uni­versum, das immer exis­tiert und keinen wirk­lichen Anfang gehabt hatte. Erst als ent­deckt wurde, dass sich das Uni­versum aus­dehnt, wurden neue Theorien ent­wi­ckelt, dass es durch einen Urknall ent­standen sein müsste. Daher sollte es ab nun doch einen Anfang gegeben haben. Diese Vor­stellung traf damals auf hef­tigen Wider­stand innerhalb der wis­sen­schaft­lichen Gemeinde und sogar Albert Ein­stein sprach sich dagegen aus!

 

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Erst im Jahr 1992 konnte durch neue Beob­ach­tungen des COBE-Satel­liten bestätig werden, dass sich das Uni­versum von einem Punkt aus aus­dehnt, und daher einen Anfang hatte. Die Wis­sen­schaft kam zu dem Ergebnis, dass dieser Anfang von einer kos­mi­schen Explosion aus­ge­gangen war, die mit der Explosion einer Was­ser­stoff­bombe ver­gleichbar gewesen sein soll. Man glaubte fortan, dass „Alles“ aus „Nichts“ ent­standen sei, und kein Schöpfer bei der Erschaffung des Uni­versums seine Hände im Spiel hatte. Diese Theorie war jedoch unvoll­ständig und konnte nicht erklären, woher die Gra­vi­tation und die anderen phy­si­ka­li­schen Gesetze des Uni­versums gekommen waren. Diese Gesetze müssen perfekt abge­stimmt sein, um über­haupt die Bildung von Materie und in wei­terer Folge Leben zu ermög­lichen! Steven Hawking sagte, wenn die Expan­si­onsrate eine Sekunde nach dem Urknall nur um den kleinsten vor­stell­baren Faktor kleiner gewesen wäre, würde das Uni­versum sofort kol­la­biert sein, ohne seine heutige Größe zu erreichen. So einen unglaub­lichen Zufall kann es natürlich niemals geben. Auch das Leben auf der Erde kann nur auf­grund völlig unglaub­licher Zufälle exis­tieren, die in Wirk­lichkeit keine sein können. Wenn nur eine kleine Abwei­chung bei der Tem­pe­ratur, der che­mi­schen Zusam­men­setzung der Erde oder des Abstands der Erde zum Mond oder zur Sonne gegeben hätte, würde die Erde kein Leben tragen. So eine Anein­an­der­reihung von unglaub­lichen Zufällen kann es auf einer rein mathe­ma­ti­schen Grundlage niemals geben! Ein Astronom brachte es auf den Punkt und sagte, dass dieser Zufall dann 1 zu einer Billion-Billion-Billion-Billion-Bil­lionen gewesen sein müsste! So etwas ist völlig unmöglich! Das bedeutet, dass das Uni­versum, seine phy­si­ka­li­schen Gesetzte und die Materie, aus denen Galaxien, Sonnen und Pla­neten bestehen, intel­ligent erschaffen wurden und nicht aus einer Explosion ent­standen sind. Eine Explosion hat noch niemals etwas geordnet und orga­ni­siert. Auch das Leben selbst trägt alle Anzeichen einer Schöpfung durch intel­li­gentes Design!

 

 

Der end­gültige und ein­deutige Beweis für ein intel­li­gentes Design erfolgte im Jahr 1953 durch die Ent­de­ckung der DNA. Der Ent­decker der DNA, Francis Crick, behauptete, dass sich Leben nicht zufällig auf diesem Pla­neten ent­wi­ckelt haben kann, sondern dass es aus dem Weltraum stammt. Er stellte klar, dass ein Steck­na­delkopf voll DNA so viele Infor­ma­tionen enthält, wie ein gigan­ti­scher Stapel von Büchern, die eine Mauer bilden, die die Erde fünf­tausend Mal umrunden würde. DNA ope­riert in ihrer eigenen Sprache und besitzt sogar zwei codierte Sprachen in ihrer Struktur. Diese Sprachen haben eine gra­vie­rende Ähn­lichkeit mit moderner Com­puter-Software! DNA ist also ein Pro­gramm und alle Lebens­formen wurden von irgend­je­mandem pro­gram­miert. Francis Crick glaubte nach über fünfzig Jahren For­schung an der DNA, dass sie ein­deutig das Produkt eines hoch­in­tel­li­genten Designs ist, das nicht von der Erde selbst stammen kann. Die moderne Wis­sen­schaft wollte seit ihrem Bestehen immer beweisen, dass es keinen Schöpfer gibt und das Leben auf „natür­liche“ Weise ent­standen sein soll, statt­dessen hat sie nun selbst die Beweise geliefert, dass es doch eine Schöpfung gab! Es gibt also defi­nitiv eine größere, kreative Kraft im Universum!

 

Wis­sen­schaftler stellten fest, dass wir in Par­al­lel­uni­versen reisen, wenn wir träumen

Jeder Mensch träumt pro Nacht zwi­schen 6–10 Träume. Ein paar Minuten nach dem Erwachen sind diese Träume gewöhnlich ver­gessen. Scha­manen haben schon lange behauptet, dass wir an andere Orte reisen, wenn wir träumen. Das könnte auch beweisen, warum wir in Farbe träumen und alle unsere Sinne benutzen können, obwohl wir offen­sichtlich in der Dun­kelheit schlafen. 

 

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Phy­siker haben im Laufe der Zeit ein Modell ent­wi­ckelt, das besagt, dass wir nicht an zwei Orten gleich­zeitig sein können, darum muss unser Bewusstsein beim Träumen in eine andere Dimension oder in ein anderes Uni­versum reisen. Es ist sehr gut möglich, dass in zahl­losen Par­al­lel­uni­versen fast iden­tische Kopien von uns selbst exis­tieren und durch ein gemein­sames Bewusstsein mit­ein­ander ver­bunden sind. Im Traum oder nach dem Tod wechseln wir regel­mäßig in diese anderen Ebenen hinüber!

 

 

Alle diese Phä­nomene sind wis­sen­schaftlich belegbar und die Quan­ten­physik beweist, dass das Uni­versum durch ein Netzwerk aus Bewusstsein durch Beob­achtung ständig erschaffen und erhalten wird. Es gibt eine Quelle dieses Bewusst­seins, von dem wir alle ein Teil sind. Man könnte es als die „Quelle“ oder den „Schöpfer“ bezeichnen. Das intel­li­gente Design des Uni­versums und des Lebens beweist, dass dem Uni­versum ein Plan zugrunde liegt. Wo es einen Plan gibt, da gibt es auch ein Ziel oder eine Bestimmung zu erreichen. Was ist das Ziel hinter der Erschaffung des Uni­versums? Warum machen wir alle diese auf­re­genden Erfah­rungen im Multiversum?

Wenn Sie Ant­worten auf diese Fragen suchen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Darin erfahren Sie, wohin wir nach dem phy­si­schen Tod gelangen und welche geis­tigen Erfah­rungs­stufen im Uni­versum exis­tieren, die wir zu meistern haben. Es wird auch erklärt, warum das alles geschieht, und was das Ziel der Schöpfung ist!


 
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