Burg­wedel: Eigentlich wollte der NDR nur einen netten Flüchtling filmen, doch dann pas­sierte das … (Video)

Ein Interview, das der NDR vor­gestern aus­strahlte hat es in sich. Man bemerkt zu Anfang sehr schnell, dass man wieder ver­sucht, seinem Ruf als Nanny-TV mit aus­ge­suchten Inter­view­partnern gerecht zu werden. Doch dann taucht jemand auf, mit dem man nicht gerechnet hätte und der sagt, wie die Stimmung in Burg­wedel wirklich ist …
Nach einer Aus­ein­an­der­setzung in einem Edeka-Markt in Burg­wedel mit zwei angeblich syri­schen, jugendlichen Asy­lanten (angeb­liches Alter 13 und 14 Jahre) wurde eine 24-Jährige am 24. März auf ihrem Nach­hau­seweg von einem angeblich 17-Jäh­rigen Paläs­ti­nenser nie­der­ge­stochen. 
Nun hat sich die Stimmung in Burg­wedel deutlich gewandelt. Wie der NDR bemerkte, hatte man sich so sehr um die Flücht­linge bemüht: Die 20.000-Einwohnerstadt Stadt hat sogar neue Häuser für die Neu­an­kömm­linge gebaut. Auch PP hat darüber noch am 1. Februar berichtet. Und nun das!
Ursprünglich wollte der NDR nur ein Interview mit einem „Flüchtling“, seiner Flücht­lings­hel­ferin und den Lob­hu­de­leien der Dame, wie schön alle, die noch nicht so lange da sind, stu­dieren, filmen. Bis mit Werner Fus­sen­egger, ein Anwohner, dazwi­schen kam und sagte, was die Men­schen in Burg­wedel wirklich denken. Sein Statement:
“Die Stimmung hat sich schon etwas gedreht und es wird sich noch weiter drehen.”
Und der NDR muss resi­gnierend fest­stellen, dass das nur eine von vielen Moment­auf­nahmen von diesem Tag in Burg­wedel ist.

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Ein Beitrag von David Berger sehr emp­feh­lens­werten Blog philosophia-perennis.com