Whistleblower Politik

False Flag-Operation Skripal: So sehen die lächerlichen „Beweise“ tatsächlich aus!

30. März 2018

Unglaubliche Manipulation der internationalen öffentlichen Meinung!
Mit diesen lächerlichen „Beweisen“ treibt die britischen Premierministerin den Westen in einen neuen Eiskrieg mit Russland!
Hiesige Politiker und Mainstreammedien stimmen in die Kriegshetze mit ein!
Im Fall Skripal gehe ich nach wie vor von einer False Flag-Operation britischer (und/oder anderer westlicher Geheimdienste aus).

Vor Kurzem nun hat die britische Regierung scheinbare „Beweise“ für die Täterschaft Russlands geliefert.

Und zwar in Form einer Dia-Präsentation, die Vertreter ausländischer Botschaften bei einem Briefing in der Botschaft Großbritanniens in Moskau erhalten hatten.

Doch sehen Sie selbst:

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Unfassbar, finden Sie nicht auch?

Diese „Power-Point-Präsentation“ sollen also die Beweise liefern, dass Moskau hinter dem Skripal-Giftanschlag steckt.
Wegen dieser „Bildchen“ verweisen EU-Staaten russische Diplomaten des Landes.
Wegen diesem groben Unfug riskiert der Westen, dass der neue Kalte Krieg mit Russland in eine heißen übergeht!

Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Präsentationen kommentiert.

Auf ihrer Facebook-Seite schrieb sie zu Recht von einem Versagen der britischen Regierungschefin und einer Manipulation der öffentlichen Meinung.

„Das wär’s dann! Kommersant hat sich die Geheimdaten verschafft, auf deren Grundlage die USA und EU-Staaten die Ausweisung russischer Diplomaten beschlossen hatten“, so die Außenamtssprecherin.

„Das ist ein Scheitern von Theresa May. Enttarnt ist die größte Manipulation der internationalen öffentlichen Meinung, in die die Behörden Großbritanniens verwickelt sind. Bitte urteilen Sie selbst. Anhand von sechs Bildern wurden Entscheidungen über die Verantwortung eines Staates für eine chemische Attacke getroffen!“

Die Präsentationsunterlagen waren von der Zeitung „Kommersant“ veröffentlicht worden.

Ex-SPD-Chef Matthias Platzeck kritisierte:

 „Wir handeln hier nach dem Motto: Wir erschießen erst mal den Verdächtigen und prüfen dann die Beweise.“

Die Bundesrepublik verstoße damit klar gegen das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit. Deutschland habe zudem aufgrund der „vielen tragischen Elemente“ seiner gemeinsamen Geschichte mit Russland dem Land eine ganz besondere Verpflichtung gegenüber, „ganz schnell von der Eskalation zur Sachlichkeit zurückzukommen“, appellierte Platzeck.

Weiter sagte er: „Die Konfrontationsspirale, in der wir jetzt sind, nützt niemandem etwas, sondern erhöht nur die Kriegsgefahr.“ Platzeck erinnerte an „weitsichtige Politiker“ wie Willy Brandt oder Egon Bahr, die zu Zeiten des Kalten Krieg einen „Wandel durch Annäherung“ erreicht und damit letztendlich den Weltfrieden gerettet hätten.

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Ein Beitrag von Guido Grandts sehr empfehlenswerten Blog guidograndt.de

 


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