Politik

Der Sonne(born)könig – Politik als zynischer Zeitvertreib und Geldmaschine

28. März 2018

Bei der Bundestagswahl im letzten September kam sie auf ein Prozent, die Satirepartei um den Ex-Titanic-Chefredakteur Martin Sonneborn. Nun waren die Herren der Spaßpartei sogar stolz darauf, und das mit Recht, hatte doch „die Partei“ ihr Wahlergebnis vom letzten Mal verfünffacht.

Die „Wahlsiegparty“ fällt dementsprechend fröhlich aus, denn mit einem Prozent der Wählerstimmen kommt auch die Glücksfee der parlamentarischen Demokratie vorbeigehuscht: Über 400.000 Euro klimperten in die Kasse der seltsamen Spaßvogelpartei, die sich gerne als zwar irgendwie lustig, aber doch irgendwie ernstzunehmend und vor allem politisch wirksamer und aufrechter als die abgehalfterten Systemparteien sieht.

Geschmacklosigkeit als politische Kultur?

Was die netten, lustigen Jungs so alles witzig finden, stieß aber auch den Gutwilligsten zum Teil sauer auf. So verfremdeten sie den Wahlplakatspruch der CDU „Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben“ in „Für einen Strand, an dem wir gut und gerne liegen“. Gezeigt wurde im typischen CDU-Wahlplakat-Design der kleine, im Mittelmeer ertrunkene Aylan Kurdi, dessen Körper an den Strand gespült worden war.

 

Das herzzerreißende Bild wurde zur Ikone für die Flüchtlingsfahrten über’s Mittelmeer, bei denen viele umgekommen sind. Für sehr viele Bundesbürger war schon der Originalslogan der CDU eine bitterböse Satire angesichts der Zustände in einem Deutschland, in dem nur noch bestimmte Kreise gut und gerne leben, der Normalbürger aber nicht mehr. Verarmung, Zensur, Überwachung, Gewalt, Vergewaltigungen, der Zusammenbruch der öffentlichen Sicherheit und die knallharte Arroganz der Eliten, die undemokratisch und rechtsbrechend über die Köpfe der Bürger hinwegregieren, da fühlt sich der CDU-Wahlspruch für den Normaldeutschen bitter sarkastisch, ja, nach beißendem Spott an. Da hätte es eines solchen geschmacklosen, den kleinen, toten Jungen verhöhnenden Plakates nicht auch noch bedurft.

Das Foto mit dem toten Kerlchen machte die Runde in Facebook – und wurde gelöscht. Wessen Mitgefühl und Sinn für Anstand noch einigermaßen intakt ist, kann es nur als Sakrileg betrachten, mit dem toten Kind Scherze zu treiben, auch dann nicht, wenn die Absicht in die politisch korrekte Richtung zielen sollte. Wenn es überhaupt Gründe gibt, zu zensieren, dann ist dies tatsächlich einer.

Aber siehe! Da diese bodenlos grottige Missachtung des Todes eines unschuldigen Kindes und der Missbrauch seiner Leiche aus der linken, speziell Anti-AfD-Ecke kam, zog das System den Schwanz ein. Auf einmal empörten sich genau diejenigen über Zensur, die sonst sofort in den Petzemodus gehen und jeden anschwärzen, den man irgendwie in die rechtspopulistische Ecke drücken könnte. Aber sie selbst dürfen natürlich alles, denn sie sind ja per se die Guten. Facebook machte auch gleich einen Doppelsalto rückwärts. Eine Sprecherin von Facebook erklärte:
„Unsere Reporting-Systeme sind dafür entwickelt, Menschen vor Missbrauch, Hassrede und Mobbing zu schützen und wir bedauern, dass gelegentlich Fehler gemacht werden, wenn solche Reports bearbeitet werden. Wir wissen, dass es frustrierend sein kann, wenn solch ein Fehler passiert und entschuldigen uns hiermit dafür. Wir haben unsere Prozesse für die Prüfung gemeldeter Inhalte deutlich verbessert und arbeiten weiterhin daran diese zu optimieren.“

Ja, genau darum ging es aber hier: Missbrauch eines toten Kindes zu Propagandazwecken in widerwärtigster Form.

Der tote Körper Aylans ist übrigens nicht nur von den „Satirikern“ um Sonneborn missbraucht worden, sondern schon vorher. Man fand ihn in einer kleinen Senke zwischen Felsen angespült, um aber den kleinen Körper für die politische Agenda zu benutzen, wurde er bildwirksam an eine andere Stelle gelegt. Dabei wurde tunlichst verschwiegen, dass Aylan Kurdis Vater, Abdullah Kurdi, der Schlepper dieser Flüchtlingsgruppe war, der nach Aussagen von seinen Bootsinsassen so verantwortungslos gefahren ist, dass es zu Toten kam, Aylan war einer davon. Eine Frau, die mit in seinem Boote saß, verlor deshalb beide Kinder. Das Leben dieser Frau ist vorbei, ihre Kinder tot. Das interessierte aber niemanden, weil die Frau die Verantwortung für die Toten eindeutig bei dem Rüpelfahrer und Schlepper sah. Das passt halt nicht so gut ins Narrativ.

Der hochmoralische Impetus, den Herr Sonneborn als wahre, edle Absicht hinter dem üblen Plakat geltend machte, ist also auch noch zutiefst verlogen – es sei denn, Herrn Sonneborn ging es sowieso niemals um die Wahrheit und die Hintergründe des tragischen Todes von Aylan waren ihm unbekannt, weil sie ihn nicht interessierten.

Und es ist nicht das einzige Mal, dass Herr Sonneborn nur noch geschmacklos und ganz und gar nicht witzig war.

Aufgrund von was, bitte, reklamiert „Die Partei“ samt Herrn Sonneborn ihre himmelhohe moralische Überlegenheit, sich dermaßen abstoßender Satire zu bedienen, um uns allen angeblich einen Spiegel vorzuhalten? Und wie kann es sein, dass die Facebook-Amadeu-Antonio-Zensurklatsche jeden auch noch so berechtigten Kommentar löscht und Seiten sperrt, sobald politisch Unerwünschtes veröffentlicht wird, in einem so eklatanten Fall aber sogar die Löschung rückgängig macht und sich entschuldigt?

Was hat denn Herr Sonneborn an Leistungen für die Allgemeinheit vorzuweisen, dass er sich dreist wie Bolle und Kraft eigener Selbstüberschätzung rücksichtslos über alles hinwegsetzt, was an Resten menschlichen Anstands in der Politik und im gesellschaftlichen Umgang noch vorhanden ist? Und was, konkret, will diese Partei eigentlich an echten Botschaften vermitteln? Welche Rolle nimmt Herr Sonneborn/ die Partei für sich in Anspruch?

Will er Hofnarr sein?

Ursprünglich war der Hofnarr im 10 Jahrhundert ein Unterhalter, der mit allerlei Späßen die Stimmung auflockerte und dafür sorgen musste, dass es nicht langweilig wurde, aber er durfte eben dabei auch vieles beim Namen nennen, Scherze treiben und gekonnt an allem und jedem Kritik üben, er hatte die buchstäbliche Narrenfreiheit. Er durfte dem Herrscher ins Wort fallen, ihn beim Vornamen anreden und all das sagen, was alle anderen den Kopf kosten könnte. Er war ja ein Narr und nicht verantwortlich für seine Worte und Taten. Sein Wahrzeichen war die Narrenkappe, ein Stock mit Puppenkopf und der Spiegel, den er anderen vorhält. Der Narr war unantastbar, aus seinen Aktionen durften ihm weder Schaden noch Nutzen erwachsen.

Diese Rolle – verbürgt seit dem hohen Mittelalter – war also eine höchst wichtige und eminent politische Rolle. Der Hofnarr durfte und musste in scherzhafter, grotesk übertriebener oder bewusst naiv-dümmlich fragender Weise dem Souverän die Wahrheit sagen und dessen Entscheidungen hinterfragen. Es war sehr oft ein enges Beraterverhältnis zwischen Narr und König. Der Narr war meist bestens informiert und kannte Interna, deren Kenntnis andere das Leben gekostet hätte. Doch die Narrenkappe war das deutlich sichtbare Zeichen, Schutz und Verpflichtung zugleich, dass der kluge, „ver-rückte“ Berater niemals zum Ankläger, Intriganten, Erpresser oder Konkurrenten werden würde.

Tatsächlich sehen viele solche Eigenschaften an Martin Sonneborn, der den Etablierten schonungslos einen Spiegel vorzuhalten scheint. Sprüche im Wahlkampf, wie „Inhalte überwinden“ entblößen durchaus gekonnt die inhaltsleeren Werbesprüche politischer Parteien. Als Titanic-Chefredakteur hat er mit dem Papst-Cover und dem Hitler-Cover richtig böse, aber treffende Satire hingelegt. In dieser Eigenschaft war er der Rolle des modernen Hofnarren am nächsten. Das ist aber Jahre her und offensichtliche Vergangenheit.

   

Ranküne und Business in der Maske des klugen Narren

Den Adelstitel des unbestechlichen Hofnarren kann er heute nicht mehr reklamieren. Er will die Narrenfreiheit, aber wahrt nicht die gebotene Äquidistanz. Wer als „Hofnarr“ auf den Demos in Kandel erscheint, müsste beiden Seiten einen Spiegel vorhalten. Er müsste gerade den Herrschenden, die sich zusammen mit politischen Marodeuren gegen das eigene Volk stellen, Fragen stellen, den Finger in die Wunde legen und nachbohren.

Nichts dergleichen. Er biedert sich dort der Macht an, um sich und seine Gefolgschaft ins rechte – nein, linke – Licht zu rücken. Ein Hofnarr versucht nicht, dem Zeitgeist schön zu tun, seine eigene Meinung durchzudrücken, Machtpositionen zu ergattern. Sonneborn schon. Er unterwirft sich dem Ungeist der Political Correctness, befeuert ihn noch und keift höchst humorlos gegen vermeintliche „Rechte“. Sein Spiegel ist blind geworden.

Er betreibt seine Satirepartei als Geschäft und Geldmaschine. Als Titanic-Chefredakteur war er nicht Teil des Machtkartells, das er meint, anprangern zu müssen. Als Politiker und Parteichef ist er es geworden, das war sein Sündenfall. Man kann nicht die Narrenfreiheit fordern, aber im Spiel der Macht, Rankünen und Intrigen mitten dabei sein, die Mächtigen anpissen und selbst nach Macht, Geld und Posten greifen.

So nahm „Die Partei“ im Jahr 2014 durch die Aktion „Geld verkaufen“ 200.000 Euro ein, indem sie Geldscheine verkauften und jeweils 5 Euro draufschlugen zur Parteifinanzierung. Eine saftige Strafzahlung konnte „Die Partei“ abwenden, sie durften das Geld behalten. Angeblich war die „Geld kaufen“-Aktion eine Retourkutsche gegen den Goldverkauf der AfD, den Sonneborns Partei für kritikwürdig hielt. Seltsamerweise setzten Sonneborn & Co aber alles daran, den Gewinn der genauso kritikwürdigen Geldverkaufsaktion zu behalten.

Nur noch sehr mühsam als Satire zu kaschieren war der Versuch Herrn Sonneborns und seiner Mannen, sich auf Kosten der europäischen Steuerzahler die Brieftaschen platzevoll zu stopfen. Als „Die Partei“ 2014 ins Europaparlament gewählt wurde, kündigte Martin Sonneborn an, dass seine Abgeordneten jeden Monat durch dauernde Rücktritte insgesamt 60 Parteimitglieder in den Genuss der Abgeordnetendiäten von 33.000 Euro bringen wolle, wobei jeder der Zurückgetretenen überdies noch 6 Monate Übergangsgeld kassieren würde.

Abgesehen davon, dass es höchst fraglich war, ob dieses Prozedere überhaupt zulässig ist, fand der Abgeordnete der Grünen, Sven Giegold denn doch, dass dies eine ungeheure Verschwendung von Steuergeldern sei, so sehr er auch ansonsten die Aktionen des Herrn Martin Sonneborn lustig finde. Diesen angeblich die Bürokratie entlarvende Plan bezeichnete Sven Giegold als Versuch, „die Europäische Union zu melken, wie ein kleiner südeuropäischer Staat“ und vereitelte das dreiste Vorhaben.

Arrogante Coolness des Klassenbullys

Das Verhalten des angeblich politischen Satirikers erinnert eher an die Rolle des destruktiv-arroganten Klassenclowns, der sich einfach alles erlauben kann und sich selbst dafür noch feiert. Das kennt man von teuren Internaten für die verzogenen Söhne von Reichen. Mit einer „Mir-kann-keener-mein-Alter-zahlt-det-allet-hier-Haltung“ betrachten solche breitspurigen Bullys ihre Umwelt als ihre Bühne und sammeln ihr präpotentes Gefolge in der Schülerschaft als applaudierendes Grinsepublikum um sich. Sie haben die meisten Fehlstunden, interessieren sich für garnichts außer für sich selbst, und ihre einzige Kompetenz besteht darin, sich schadlos aus jeder selbstangerichteten Riesenkacke herauszuwinden. Entweder durch Papas Geld, Papas Anwalt oder indem einer ihrer Cliquenmitglieder die Sauerei für sie ausbadet. Sie sind herablassende Besserwisser und zelebrieren ihre rücksichtlose Coolness, um zu demonstrieren, wie weit sie über den Dingen stehen und unantastbar sind – mit zynischer Verachtung auf das Fußvolk herunterschauend, das sich da unten abwurstelt und albernerweise noch irgendetwas ernst nimmt.

Diese Grundhaltung ist geradezu eins zu eins in Martin Sonneborns Verhalten im Europaparlament wiederzufinden. Für 160.000 Euro Grundgehalt im Jahr (ja, dazu kommen noch ein Haufen Zuschüsse, Tages- und Sitzungsgelder – und nein, er trat natürlich nicht nach einem Monat zurück) spielt er den arroganten Spaßvogel. Und er schwänzt und verweigert jede Mitarbeit und versäumt keine Gelegenheit, seine Verachtung für das EU-Parlament zu demonstrieren. Das kann er ja machen, aber dann darf er sich nicht auch noch fürstlich dafür bezahlen lassen.

Seine Anwesenheitsquote liegt unter 50% und er mault, dass ihm langweilig sei. Er kann sogar einen Rekord für sich beanspruchen: Er „arbeitet“ im Ausschuss für Kultur und Bildung, wo er eine Anwesenheitsquote von 18% vorweisen kann.

Auf diese Verhaltensweise angesprochen, konterte Herr Sonneborn: „Die Zuschriften, die ich erhalte, zeigen, dass viele junge Leute den EU-Irrsinn erstmals zur Kenntnis nehmen. Die EU kostet im Jahr 135 Milliarden Euro. Da ist die eine Milliarde, die ich in Brüssel einstecke, gut investiert. Kommentar überflüssig.

Sperrfeuer von links: „snobistisch, bourgeois und dekadent“

Martin Kaul von der TAZ nennt diese Haltung sehr zutreffend snobistisch, bourgeois und dekadent.

Wer weiß heute noch, wo das Wort „Snob“ herkommt? Tatsächlich passt das Wort „Snob“ genau zu dieser Rolle.

Als Teile des merkantilen Bürgertums in Großbritannien es zu Geld brachten und ihre Sprösslinge in die feinen Schulen des Adels schickten, versuchten sie auch, durch klingende Namenszusätze den Eindruck zu erwecken, adeliger Abstammung zu sein und ihre Nachkommen in die vornehmen, alten Adelskreise einführen zu können. Das Geld, was die Söhne reich gewordener Emporkömmlinge mit sich brachten, konnten die feinen Colleges schon gut brauchen, doch die Neuzugänge hatten merklich nicht den Schliff und das Benehmen, was man in der britischen Gentry (Adelsklasse) mit der Muttermilch eingeflößt bekam. Die Söhne der Neureichen fielen unangenehm mit schlechten Manieren und Großspurigkeit auf und mussten zur Abgrenzung ihrem Namen immer noch den Zusatz S.NOB. (Sine Nobilitate – ohne Adel) anfügen.

Es ist höchst unterhaltsam, ausgerechnet in der linken TAZ die berechtigte Philippika eines aufrechten Linken zu lesen, der exakt diese Grundhaltung beschreibt:

„Das ist eine zu verachtende Haltung. Sie ist snobistisch und dekadent und zu bekämpfen. Es ist die Welt unsympathischer Leute, die an einer Käsetheke so lange nach dem Lactosegehalt eines Schnittkäses fragen, bis der Kassiererin gekündigt wird. Es ist die Welt der Verdrossenen. ( …) In all diesen Parteien arbeiten Menschen, die mehr Anerkennung verdienen als die joviale Pose der Besserwisser, deren einzige Erfüllung es ist, sich über andere zu erheben. ( … ) Diese Pose elitärer Politikverdrossenheit ist gerade deshalb so bourgeois, weil sie sich nicht dafür in Anspruch nehmen lässt, relevant zu sein. Sie ist weder links noch rechts, noch unten, weil es ihr um nichts geht. Sie ist oben. In ihrem moralischen Gestus ist sie letztlich amoralisch.“

Touché, kann man dazu nur sagen.

Das ist nämlich das Kernprogramm dieser Partei der Snobs, sich und ihre moralische Überlegenheit und Coolness zu feiern. Ohne jeden ernsthaften Ansatz, egal, welcher politischen Provenienz, wirklich ganz konkret etwas zu leisten, tragen die Herrschaften ihre Verachtung für schlichtweg alles als Beweis ihrer intellektuellen Überlegenheit vor sich her, wie ein Banner. Und dafür sacken sie Hunderttausende an Steuergeldern ein, die das dämliche Fußvolk erarbeitet. Damit veranstaltet man dann Abende für die elitär-zynischen Besserwisser aus dem Akademiker- und Bildungsmilieu, die sich mit ihren Parteivertretern im Bewusstsein sonnen, eine hochintellektuelle Widerständigkeit zu pflegen.

Menschen aus dem wirklichen Leben, Rentner am Existenzminimum und mit Hunger im Bauch oder alleinerziehende Mütter, die jeden Euro dreimal herumdrehen müssen, eine junge Familie, die keine Wohnung findet, die sie bezahlen kann, Langzeit-Arbeitslose, die keine Zukunft mehr sehen, findet man auf den Veranstaltungen von „Die Partei“ sicher nicht. Welche Hilfe können mittelständische Unternehmer oder kleine Selbständige, die ihre Existenz im Kampf gegen Steuern und Bürokratismus und 80-Stundenwochen tagtäglich verteidigen von der doch so bürokratiefeindlichen „Partei“ erwarten? Wie unterstützt „die Partei“ die bettelarmen alten Frauen, die ihr Leben mit dem Aufziehen der Kinder und der Unterstützung des Ehemannes verbrachten und sich schlussendlich jahrelang um die alten Eltern und Schwiegereltern gekümmert haben – und nun fast ohne Rente dastehen? Was die von so einer Ansammlung snobistischer Zyniker wohl halten?