Linksextremisten müssen von der Polizei befriedet werden (Bild: Screenshot)

„Merkel muss weg“-Demo in Hamburg: Links­ex­treme prügeln Teil­nehmer kran­ken­hausreif (Video)

Hamburg – Bei der Merkel muss weg“-Demonstration am Montag abend haben Links­ex­treme mehrere Teil­nehmer atta­ckiert und zum Teil erheblich ver­letzt. Ein Demo-Teil­nehmer wurde von Links­ex­tre­misten derart atta­ckiert, dass er mit gefähr­lichen Ver­let­zungen ins Kran­kenhaus ein­ge­liefert werden musste. Mit Video.
Rund 900 Gegen­de­mons­tranten ver­sam­melten sich laut Polizei im Damm­tordamm unter anderem zu der Gegen­kund­gebung „Gegen rechte und ras­sis­tische Hetze“. Die Polizei sprach mehrere Platz­ver­weise aus und musste, laut Twit­ter­meldung, den Fern- und S‑Bahnverkehr aus­setzen. Mehrere Gegen­de­mons­tranten blo­ckierten überdies den Stra­ßen­verkehr und zün­deten Bengalos.

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Geplante Aus­schreitung?
Nur noch mit hartem Einsatz konnte die Polizei bei der am Mon­tag­abend statt­ge­fun­denen „Merkel muss weg“-Demonstration die Teil­nehmer vor der Aggression der Links­ex­tre­misten schützen. Ver­harm­losend berichtet der NDR, dass „zahl­reiche links­ge­richtete Demons­tranten“ gegen die Kund­gebung demons­triert hätten.
Bei einem „Gerangel“ zwi­schen Demons­tranten und Gegen­de­mons­tranten sei es – um eine weitere Eska­lation zu ver­meiden – von poli­zei­licher Seite zum Einsatz von Pfef­fer­spray gekommen. Ein Demons­trant der „Merkel muss weg“ ‑Demo wurde von Links­ex­tre­misten kran­ken­hausreif geprügelt. Die Polizei ermittelt wegen gefähr­licher Kör­per­ver­letzung. Hier muss die Frage erlaubt sein, ob die Eska­lation gezielt herbei geführt wurde, um Teil­nehmer zukünf­tigen „Merkel muss weg“ Demons­tra­tionen abzuschrecken.

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AfD-Fraktion stellt sich hinter Initiatorin
Am Mon­tag­abend empfing die Ham­burger AfD-Fraktion die Initia­torin der ersten Anti-Merkel-Demons­tration, Uta Ogilvie, als Gast­red­nerin im Rathaus. Ogilvie hatte auf­grund von mas­siven links­ra­di­kaler Bedrohung ihre Betei­ligung an den Mon­tags­demos ein­ge­stellt (Jou­watch berichtete).
Vor 250 Zuhörern sagte Ogilvie, es gehe ihr darum, dass Merkel wegen ihrer Euro-Politik, der Grenz­öffnung für Flücht­linge und der Ener­gie­wende weg müsse. Ogilvie beklagte, dass sie nicht vom Staat geschützt werde, obwohl ihr Haus und ihre Familie von der Antifa ange­griffen worden seien. Nach der Rede gab es viel Applaus der Zuhörer im Kai­sersaal, so der NDR in einer bemer­kenswert aus­ge­wo­genen Dar­stellung des Vor­trags, für den sich Ogilvie beim Sender via Facebook bereits bedankte:

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Quelle: Jouwatch.com