Sie beschimpfen jeden anderen, der nicht ihrer Meinung ist, als Verschwörungstheoretiker! Sie werden durch Zwangssteuern (GEZ) von uns finanziert: Die öffentlich-rechtliche LÜCKENPRESSE!
Und nun das: Schwere Sexismus-Vorwürfe gegen die Speerspitze der Lückenpresse: den WDR! Denn der Stern und das Recherchebüro Correctiv berichten dort über Fälle sexueller Belästigung!
Ein Korrespondent des Senders habe einer Praktikantin während einer Dienstreise einen Pornofilm gezeigt und einer anderen Mitarbeiterin in E‑Mails sexuelle Avancen gemacht. Ein weiterer Fall betreffe einen bekannten „Tagesschau“-Journalisten.
Nach Recherchen von stern und Correctiv erhielt der Korrespondent nach der Aufarbeitung des Falles in den ersten Monaten des Jahres 2017 keine Abmahnung. Die Vorwürfe wurden allerdings in seiner Personalakte vermerkt.
Der WDR erklärte auf Anfrage, man habe Fälle sexueller Belästigung „mit dem Maximum an rechtlichen und disziplinarischen Möglichkeiten“ verfolgt. In den vergangenen zehn Jahren sind nach Angaben einer Sprecherin sieben Fälle aktenkundig geworden. Nach Informationen von stern und Correctiv befindet sich darunter ein weiterer bekannter Journalist des Senders, der regelmäßig in „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ zu sehen ist.
Die Praktikantin, die den Fall des Korrespondenten beim WDR gemeldet hatte, zeigte sich stern und Correctiv gegenüber enttäuscht. Die Chefredakteurin Sonia Mikich habe ihr abschließend geschrieben, dass der WDR sexuelle Belästigung nicht toleriere. „Aber was“, fragt die ehemalige Praktikantin, „war die Konsequenz für diesen Typen, der mich immer noch anschaut im Fernsehen? Ein paar Gespräche und ein Eintrag in seiner Personalakte.“
Noch einmal:
Wie „scheinheilig“ meiner Meinung nach gerade der WDR in dieser Sache ist, zeigt ein Kommentar von Chefredakteurin Sonia Mikich, die doch tatsächlich, trotz dieser Vorwürfe betr. sexueller Belästigungen im eigenen Sender (die länger bekannt waren), diesen Kommentar zur Metoo-Debatte abgab:
























