Die Schein­hei­ligkeit der Sys­temm­edien: „Prak­ti­kantin, Pornos & Schampus!“ — Sexuelle Beläs­ti­gungen beim WDR

Sie beschimpfen jeden anderen, der nicht ihrer Meinung ist, als Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker! Sie werden durch Zwangs­steuern (GEZ) von uns finan­ziert: Die öffentlich-recht­liche LÜCKENPRESSE!
Und nun das: Schwere Sexismus-Vor­würfe gegen die Speer­spitze der Lücken­presse: den WDR! Denn der Stern und das Recher­chebüro Cor­rectiv berichten dort über Fälle sexu­eller Belästigung!
Ein Kor­re­spondent des Senders habe einer Prak­ti­kantin während einer Dienst­reise einen Por­nofilm gezeigt und einer anderen Mit­ar­bei­terin in E‑Mails sexuelle Avancen gemacht. Ein wei­terer Fall betreffe einen bekannten „Tagesschau“-Journalisten.

So heißt es dort in einer Pres­se­mit­teilung (Her­vor­hebung durch den Autor):
Recherchen von stern und Cor­rectiv: WDR-Kor­re­spondent nach Zeigen von Por­nofilm wegen sexu­eller Beläs­tigung ermahnt
Hamburg (ots) – Der West­deutsche Rundfunk (WDR) hat sich einige Monate vor Beginn der #MeToo-Debatte intensiv mit dem Thema sexuelle Beläs­tigung befassen müssen. Ent­spre­chenden Vor­würfen einer Mit­ar­bei­terin und einer frü­heren Prak­ti­kantin ging unter anderem die WDR-Chef­re­dak­teurin Fern­sehen, Sonia Mikich, nach. Das berichten der stern in seiner neuen, am Don­nerstag erschei­nenden Ausgabe und das Recher­che­zentrum Correctiv.
Die Vor­würfe betreffen einen Kor­re­spon­denten, der weiter für den WDR tätig ist. 2012 lud er die Prak­ti­kantin auf einer Dienst­reise in sein Hotel­zimmer, reichte Cham­pagner und zeigte ihr auf seinem Laptop einen Por­nofilm. Einer anderen Kol­legin machte er in einem län­geren E‑Mail-Wechsel sexuelle Avancen. Der Kor­re­spondent bezeichnete sich dabei als „Alpha-Tier“ und schrieb, er bekomme immer, was er wolle.
Nach Recherchen von stern und Cor­rectiv erhielt der Kor­re­spondent nach der Auf­ar­beitung des Falles in den ersten Monaten des Jahres 2017 keine Abmahnung. Die Vor­würfe wurden aller­dings in seiner Per­so­nalakte ver­merkt.
Der WDR erklärte auf Anfrage, man habe Fälle sexu­eller Beläs­tigung „mit dem Maximum an recht­lichen und dis­zi­pli­na­ri­schen Mög­lich­keiten“ ver­folgt. In den ver­gan­genen zehn Jahren sind nach Angaben einer Spre­cherin sieben Fälle akten­kundig geworden. Nach Infor­ma­tionen von stern und Cor­rectiv befindet sich dar­unter ein wei­terer bekannter Jour­nalist des Senders, der regel­mäßig in „Tages­schau“ und „Tages­themen“ zu sehen ist.
Die Prak­ti­kantin, die den Fall des Kor­re­spon­denten beim WDR gemeldet hatte, zeigte sich stern und Cor­rectiv gegenüber ent­täuscht. Die Chef­re­dak­teurin Sonia Mikich habe ihr abschließend geschrieben, dass der WDR sexuelle Beläs­tigung nicht toleriere. 
„Aber was“, fragt die ehe­malige Prak­ti­kantin, „war die Kon­se­quenz für diesen Typen, der mich immer noch anschaut im Fern­sehen? Ein paar Gespräche und ein Eintrag in seiner Personalakte.“

Ori­gi­nal­quelle hier anklicken!

 
Noch einmal:

Ein „WDR-Alpha-Tier-Kor­re­spondent“ belästigt eine Prak­ti­kantin sexuell und erhält KEINE Abmahnung vom Lücken­presse-Sender? Lediglich einen Eintrag in die Per­so­nalakte und das wird Ihnen dann auch noch als ein „Maximum an recht­lichen und dis­zi­pli­na­ri­schen Mög­lich­keiten“ verkauft?
 
Ich bin fassungslos!
Und sieben weitere Fälle sind in den letzten 10 Jahren so „akten­kundig“ geworden. Dar­unter als Täter ein bekannter Tageschau- und Tages­themen-Mode­rator, der nach wie vor über die Matt­scheibe flimmern soll.
Was ich Ihnen damit sagen will:
Die bes­ser­wis­se­rische Lücken­presse, allen voran der WDR, der mahnend seine Finger zum Thema Sexismus und Flücht­linge und andere Themen erhebt, ist nicht besser als jene, gegen die er angeht!
 
Wie „schein­heilig“ meiner Meinung nach gerade der WDR in dieser Sache ist, zeigt ein Kom­mentar von Chef­re­dak­teurin Sonia Mikich, die doch tat­sächlich, trotz dieser Vor­würfe betr. sexu­eller Beläs­ti­gungen im eigenen Sender (die länger bekannt waren), diesen Kom­mentar zur Metoo-Debatte abgab:
Noch Fragen hin­sichtlich der „Schein­hei­ligkeit“ der immer mah­nenden Gutmenschen-Lückenpresse?
Ich habe keine mehr!

Quelle: Dieser her­vor­ra­gende Beitrag wurde erst­ver­öf­fent­licht auf dem Blog des Autor guidograndt.de