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Eine Liste der Schande! Migranten-Ver­ge­wal­ti­gungs­krise sorgt in Deutschland weiter für Schrecken und Leid

Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Poli­tical Cor­rectness geopfert!
Deutsch­lands Migranten-Ver­ge­wal­ti­gungs­krise geht unver­mindert weiter. Vor­läufige Sta­tis­tiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Ver­ge­wal­ti­gungen oder sexuelle Nöti­gungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bun­des­kanz­lerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männ­liche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.
(Von Soeren Kern für GatestoneInstitute.org)
Ein vom Bun­des­kri­mi­nalamt (BKA) vier­tel­jährlich ver­öf­fent­lichter Bericht – “Kri­mi­na­lität im Kontext von Zuwan­derung” – zeigt, dass Zuwan­derer (defi­niert als Asyl­su­chende, Flücht­linge und illegale Ein­wan­derer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexu­al­straf­taten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die end­gültige Kri­mi­na­li­täts­sta­tistik für 2017 wird für die Öffent­lichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 ver­fügbar sein.) Zum Ver­gleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexu­al­straf­taten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599 oder gut zwei pro Tag.
Es wird jedoch ange­nommen, dass die tat­säch­liche Zahl der im Zusam­menhang mit Migranten ste­henden Sexu­al­ver­brechen in Deutschland viel höher ist, als es die offi­zi­ellen Zahlen zeigen. So ent­halten etwa die Daten des BKA nur auf­ge­klärte Straf­taten. Im Durch­schnitt wird laut Poli­zei­sta­tis­tiken etwa die Hälfte aller in Deutschland ver­übten Straf­taten aufgeklärt.
Der Direktor des Bundes Deut­scher Kri­mi­nal­be­amter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der Sexu­al­de­likte in der offi­zi­ellen Sta­tistik gar nicht auftauchen.
Die deutsche Polizei unter­lässt in ihren Ver­bre­chens­mel­dungen häufig jeg­lichen Hinweis auf Migranten und benennt kri­mi­nelle Migranten meist mit poli­tisch kor­rekten Termini wie “Süd­länder”, Männer “mit dunkler Haut­farbe” (auch: “dun­kel­häutig”, “dunklere Gesichts­farbe”, “dunkler Hauttyp”) oder einer Kom­bi­nation daraus: “süd­län­dische Haut­farbe”. Diese Praxis, die offen­sichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam abzu­koppeln, macht es deut­schen Bürgern schier unmöglich, der Polizei bei der Iden­ti­fi­kation von Ver­däch­tigen zu helfen.
“Es gibt die strikte Anweisung der Behör­den­leitung, über Ver­gehen, die von Flücht­lingen begangen werden, nicht zu berichten”, sagte ein hoch­ran­giger Poli­zei­be­amter gegenüber Bild. “Nur direkte Anfragen von Medi­en­ver­tretern zu solchen Taten sollen beant­wortet werden.”
Deutsch­lands Migranten-Ver­ge­wal­ti­gungs­krise geht im Jahr 2018 unver­mindert weiter. Trotz des wach­senden mensch­lichen Leids werden viele der Ver­brechen von den deut­schen Behörden und den Medien nicht publik gemacht, ver­harmlost oder als “Ein­zel­fälle” abgetan, offenbar, um zu ver­meiden, dass sie die Stimmung gegen Ein­wan­derung ver­stärken könnten.

  • Auch eine kürzlich verübte Ver­ge­wal­tigung, bei der der Täter ein Deut­scher war, ver­schwieg die Polizei zunächst. Am 18. Februar wurde eine 33 Jahre alte Frau ver­ge­waltigt, während sie in Bochum einen Friedhof besuchte. Der Angreifer fiel die Frau von hinten an und schlug sie mit einem Stein auf den Kopf bewusstlos. Dann ver­ge­wal­tigte er sie mehrfach. Die Bochumer Polizei schwieg über die Ver­ge­wal­tigung so lange, bis sie von der Lokal­zeitung Rhei­nische Post zur Stel­lung­nahme gedrängt wurde. Dann kam heraus, dass der Ver­ge­wal­tiger ein ver­ur­teilter Sexu­al­straf­täter ist, der aus der Haft ent­lassen worden war, um an einem “Rehabilitations”-Programm teilzunehmen.Die nord­rhein-west­fä­li­schen Behörden unter­drückten in diesem Fall offenbar die Infor­ma­tionen über die Ver­ge­wal­tigung, um zu ver­meiden, dass sich die Öffent­lichkeit über die Rück­fäl­ligkeit ver­ur­teilter Sexu­al­ver­brecher Sorgen macht. Die Ver­tu­schung durch die Polizei sorgte für Empörung. “Die Öffent­lichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von ver­ur­teilten Sexu­al­straf­tätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind”, sagte ein lei­tender Kri­mi­nal­be­amter. “Wenn etwas so Schreck­liches wie in Bochum pas­siert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber. Wenn man so eine wichtige Infor­mation zurück­behält, denken die Leute doch, dass alles in Ordnung sei und die Kurs-Teil­nehmer nicht rück­fällig werden”, sagte er weiter. Ein Sprecher der Polizei sagte, der Medi­enb­lackout habe das Opfer schützen sollen. “Wir wissen von Psy­cho­logen, dass dies für die Opfer oft sehr belastend ist.” Nach dem öffent­lichen Auf­schrei gab die Bochumer Polizei zu, einen “Fehler” gemacht zu haben.
  • Am 22. Februar wurde eine 18-jährige bri­tische Schü­lerin auf einer Klas­sen­fahrt nach Berlin von zwei Männern ver­ge­waltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt worden war. Sie musste für zwei Tage ins Kran­kenhaus. Die Polizei ver­schwieg den Fall, bis das Mädchen nach Groß­bri­tannien zurück­ge­kehrt war und seine Eltern bri­tische Medien kon­tak­tierten, die über den Fall berich­teten. Auf Anfragen von Jour­na­listen Watch, einer Gruppe, die Medi­en­organe zur Rechen­schaft zieht, gab die Ber­liner Polizei zu, dass sie die beiden Männer in Zusam­menhang mit der Ver­ge­wal­tigung fest­ge­nommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da “keine Haft­gründe” vor­ge­legen hätten.
  • Am 26. Januar ver­suchte ein Mann “ori­en­ta­li­scher bis nord­afri­ka­ni­scher Her­kunft”, eine Stu­dentin an der Goethe-Uni­ver­sität Frankfurt a.M. zu ver­ge­wal­tigen. Bald kam heraus, dass drei weitere Frauen von einem Mann ange­griffen worden waren, von dem die Polizei glaubt, dass es der­selbe Täter ist. Obwohl sich die Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten, warnten Ver­treter der Uni­ver­sität die Stu­den­tinnen nicht davor, dass sich am Campus ein Sexu­al­ver­brecher her­um­treibt – die Warnung wurde erst am 2. Februar aus­ge­sprochen, vier Monate nach der ersten Tat.
  • Am 11. Januar wurden zwei 15-jährige Mädchen in einer U‑Bahn in München sexuell genötigt. Einem der Mädchen gelang es, ein Foto des Täters zu machen, doch die Polizei wei­gerte sich, es zu ver­öf­fent­lichen. In einem Fahn­dungs­aufruf bittet die Polizei nun um Hilfe bei der Suche nach einem Mann, der so beschrieben wird: “Männlich, ca. 170 cm groß, 20 Jahre alt, schlanke Figur, rote Win­ter­jacke, dunkle Hose, schwarze Schuhe.”
  • Am 10. Januar ver­öf­fent­lichte die Polizei in Mag­deburg das Foto eines Mannes mit “dunkler Haut­farbe”, der ver­dächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Haupt­bahnhof ver­ge­waltigt und schwer ver­letzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto ver­öf­fent­lichte, sagte sie nicht.
  • Am 4. Januar ver­ge­wal­tigte ein 24-jäh­riger Mann eine Frau in einer Schule in Han­nover. Die Polizei ver­schwieg die Natio­na­lität des Mannes. Bild setzte das feh­lende Detail ein: Er stammt aus Albanien. Die Han­no­versche All­ge­meine hatte in ihrem Bericht ursprünglich die alba­nische Her­kunft erwähnt; eine Stunde später jedoch “aktua­li­sierte” sie den Artikel und ersetzte das Wort “Albanien” durch “Balkan”.

Viele Ver­ge­wal­ti­gungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in öffent­lichen Ver­kehrs­mitteln oder an Bus- und Bahn­sta­tionen. Besonders akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei 2017 296 Anzeigen wegen sexu­eller Über­griffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele wie 2016, laut einem Bericht von Bild.
Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jäh­riger Ägypter, der min­destens vier Frauen in oder in der Nähe von U‑Bahn-Sta­tionen in Berlin ver­ge­waltigt hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm ver­öf­fent­licht hatte, die eine Über­wa­chungs­kamera auf­ge­nommen hatte. Der Mann wählte seine Opfer, während er U‑Bahn fuhr. Er nahm Augen­kontakt mit ihnen auf, folgte ihnen aus der Station und ver­ge­wal­tigte sie dann. Die Ber­liner Polizei ver­schwieg die Natio­na­lität des Mannes. Die Ber­liner Zeitung ergänzte das feh­lende Details: Er wurde in Ägypten geboren.
Am 28. Februar wurden zahl­reiche Frauen in einem Zug nach München von einem 18-jäh­rigen Syrer sexuell genötigt. Der Mann ging sys­te­ma­tisch durch den Zug und betrat die Abteile, in denen eine Frau allein saß. Er wurde ver­haftet, nachdem der Zug am Mün­chener Haupt­bahnhof ein­ge­fahren war. Nach Angaben der Polizei hat er ein langes Vorstrafenregister.
Am 10. Januar wurden zwei Teen­age­rinnen in einem Regio­nalzug nach Müllheim von einem 31-jäh­rigen Asyl­be­werber aus dem Tschad sexuell belästigt. Die Polizei sagt, er habe die Mädchen schon am Bahn­steig bedrängt, bevor der Zug losfuhr. Als sie ein­ge­stiegen waren, setzte er sich neben sie und fing an, sie zu begrap­schen. Als sich die Mädchen in ein anderes Abteil setzten, folgte er ihnen und setzte seine sexu­ellen Attacken fort. Die Mädchen sperrten sich dann in einer Toi­lette ein und riefen die Polizei. Der Mann wurde fest­ge­nommen, als der Zug in Freiburg ankam. Wie sich dabei her­aus­stellte, muss sich der Mann wegen meh­rerer Kör­per­ver­let­zungs­de­likte sowie anderer Straf­taten noch vor Gericht ver­ant­worten. Die Polizei hatte ihn am Vortag wegen eines Angriffs auf eine Frau in einem anderen Zug fest­ge­nommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Solche Attacken in öffent­lichen Ver­kehrs­mitteln gibt es mitt­ler­weile überall in Deutschland, in großen und kleinen Städten:

  • Frankfurt a.M., 28. Februar: Ein 29 Jahre alter Asyl­be­werber aus Äthiopien verübt in einem Zug einen Sex­überfall auf eine 34-Jährige.
  • Weilburg, 24. Februar: Ein “Süd­länder” mas­tur­biert vor einer 18-Jäh­rigen in einem Bus nach Weil­münster. Die Polizei sagt, er habe, während er sich im Intim­be­reich berührte, zusammen mit der 18-Jäh­rigen im Bereich eines 4‑er Sitzes gesessen. Im Anschluss habe der Täter den Bus an einer Hal­te­stelle verlassen.
  • Mühl­hausen, 13. Februar: In einem Regio­nalzug aus Erfurt wird eine 17-jährige von sechs “Männern nord­afri­ka­ni­scher Her­kunft” sexuell genötigt.
  • Fried­richs­hafen, 15. Februar: Ein Mann mit “ori­en­ta­li­schem Aus­sehen” mas­tur­biert im Zug vor den Augen einer Mitreisenden.
  • Heil­bronn, 14. Februar: Eine 26 Jahre alte schwangere Frau wird an einer Bus­hal­te­stelle von einem “ara­bisch aus­se­henden Mann” sexuell genötigt.
  • Hamburg, 12. Februar: An der U‑Bahn-Station Jung­fern­stieg wird eine 19-Jährige von einem 18 Jahre alten afgha­ni­schen Asyl­be­werber sexuell genötigt.
  • Karlsruhe, 11. Februar: Eine 28-Jährige wird in der Stra­ßenbahn von zwei Männern mit “süd­län­di­schem Erschei­nungsbild” sexuell genötigt.
  • Pforzheim, 11. Februar: Eine 17-Jährige wird in der Stra­ßenbahn von einem 20 Jahre alten Türken sexuell genötigt.
  • Zie­renberg, 7. Februar: Ein 25-jäh­riger Asyl­be­werber aus Aser­bai­dschan wird ver­haftet, weil er in einem Regio­nalzug zwei Teen­age­rinnen sexuell belästigt hatte.
  • Weil am Rhein, 7. Februar: Ein 14-jäh­riges Mädchen wird an einer U‑Bahn-Station von einem Mann mit “dunkler Haut­farbe” sexuell genötigt.
  • Schopfheim, 1. Februar: Ein 61 Jahre alter Inder wird ver­haftet, nachdem er in einem Zug ein elf­jäh­riges Mädchen sexuell genötigt hatte.
  • Hei­delberg, 1. Februar: An einer Stra­ßen­bahn­hal­te­stelle wird eine Frau von einem 21-jäh­rigen Eri­treer sexuell genötigt.
  • Schwabing, 1. Februar: Ein Mann mit “ori­en­ta­li­schem Aus­sehen” reibt und ent­blößt an einer U‑Bahn-Hal­te­stelle sein Geschlechtsteil vor einer 28-jäh­rigen Frau.
  • Dresden, 28. Januar: Eine 20 Jahre alte Frau wird an einer Stra­ßen­bahn­hal­te­stelle von einem Mann mit “süd­län­di­schem Aus­sehen” sexuell genötigt.
  • Bad Schwartau, 26. Januar: An einer Bus­hal­te­stelle wird eine 18-Jährige von einem Mann mit “dunk­lerem Hauttyp” sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Eine 33-Jährige wird am Haupt­bahnhof von vier Männern “nord­afri­ka­ni­scher Her­kunft” sexuell genötigt.
  • Mannheim, 17. Januar: Im Intercity aus Stuttgart wird eine Frau von einem 72-jäh­rigen Türken sexuell genötigt.
  • Berlin, 13. Januar: Ein 29-jäh­riger Libanese mas­tur­biert vor einer 19 Jahre alten Frau im Intercity. Die Polizei sagt, der Mann halte sich illegal in Deutschland auf.
  • Mannheim, 9. Januar: Eine 23-Jährige wird in der Stra­ßenbahn am Haupt­bahnhof von einem 28 Jahre alten Afghanen sexuell genötigt. Eine Stunde später belästigt er Frauen in einer anderen Stra­ßenbahn. Der Mann wird von der Polizei befragt, dann freigelassen.
  • München, 9. Januar: An der U‑Bahn-Station Harras wird ein 14-jäh­riges Mädchen von einem Mann mit “indischer/afghanischer Erscheinung” sexuell genötigt.

Viele der Opfer sind Kinder, manche von ihnen werden vor den Augen ihrer Eltern attackiert:

  • Mör­felden-Walldorf, 27. Februar: Ein Mann mit “dunklem Teint” ent­blößt sich vor zahl­reichen Jungen im Alter von elf Jahren, die auf dem Heimweg von der Schule sind.
  • Velen, 25. Februar: Ein Mann mit “leicht dunklem Hauttyp” ent­blößt sich auf einem Cam­ping­platz vor min­destens vier Kindern.
  • Eberswald, 26. Januar: Vier 19 Jahre alte Syrer ver­suchen, ein 14-jäh­riges Mädchen sexuell zu atta­ckieren. Als der Vater des Mäd­chens ein­schreitet, trak­tieren ihn die Syrer mit Schlägen und Tritten.
  • Mör­felden-Walldorf, 26. Januar: Ein Mann mit dunklem Teint ent­blößt sich vor einem elf­jäh­rigen Mädchen.
  • Moosach, 24. Januar: Ein Mann, der gebrochen Deutsch spricht, nähert sich auf einem Spiel­platz einem acht­jäh­rigen Mädchen und küsst es im Beisein seiner Mutter auf den Mund.
  • Schwen­ningen, 11. Januar: Ein Mann mit “dunkler Haut­farbe” atta­ckiert zwei elf­jährige Jungen an einer Hal­te­stelle; einem von beiden greift er in den Schritt.

Sexuelle Über­fälle ereignen sich an öffent­lichen Orten, in Parks, Schwimm­bädern und in Supermärkten:

  • Sulzbach, 10. März: In einem Elek­tronik­ge­schäft wird ein 14-jäh­riges Mädchen von einem Mann “ver­mutlich asia­ti­scher Her­kunft” sexuell genötigt.
  • Weinheim, 5. März: In einem Schwimmbad werden zwei 14-jährige Mädchen von einem Mann mit “ost­eu­ro­päi­schem Erschei­nungsbild” sexuell genötigt. Innerhalb von 12 Monaten sind in dem Bad sieben Kinder sexuell genötigt worden.
  • Kon­stanz, 3. März: In einem Park wird eine Frau von einem “Schwarz­afri­kaner” sexuell genötigt.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit “süd­län­di­schem Aus­sehen” ent­blößt sich vor einer 68 Jahre alten Frau in einem Park.
  • Kit­zingen, 3. Februar: Zwei Mädchen werden in einem Schwimmbad von drei Afghanen sexuell genötigt.
  • Fellbach, 10. Januar: Auf dem Markt­platz greift sich ein Mann vor einer 35-jäh­rigen Frau in die Hose.
  • Hamburg, 1. Januar: Im Kran­kenhaus wird eine 34 Jahre alte Frau von einem 22-jäh­rigen Marok­kaner sexuell genötigt.

Viele Opfer werden in der Nähe ihrer Wohnung ver­folgt und attackiert:

  • Dresden, 9. März: Als sie ihre Haustür auf­schließt, wird eine 27-Jährige von einem “Süd­länder” sexuell genötigt. Einen Tag später wird in Dresden eine 40-Jährige vor ihrer Wohnung von einem Mann gleichen Aus­sehens sexuell genötigt.
  • Essen, 2. März: Auf dem Heimweg vom Haupt­bahnhof wird eine 30-Jährige von einem Mann, der Deutsch mit Akzent spricht, sexuell genötigt.
  • Werten, 2. März: Als sie in ihr Auto steigt, wird eine Frau von drei Männern mit “süd­län­di­schem Erschei­nungsbild” sexuell genötigt.
  • Dresden, 5. Februar: Vor ihrer Wohnung wird eine 33-Jährige von einem “süd­län­disch aus­se­henden” Mann sexuell genötigt.
  • Krefeld, 15. Januar: Eine 18-Jährige wird von einem “Süd­länder” sexuell genötigt. Die beiden fuhren in der­selben Stra­ßenbahn und stiegen an der­selben Hal­te­stelle aus. Die Frau war auf dem Weg nach Hause, als der Mann sie von hinten attackierte.

Wei­terhin gibt es Fälle von taharush, einer Praxis, bei der eine Gruppe von Männern Frauen ein­kreist und dann attackiert:

  • Essen, 11. März: Drei Teen­age­rinnen werden von einer Gruppe von sieben Ara­bisch spre­chenden Männern mit “süd­län­di­schem Aus­sehen” umringt und sexuell genötigt.
  • Lienen, 4. März: Auf einer Dorf­kirmes werden zahl­reiche Frauen von zehn Migranten ein­ge­kreist und sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Am Haupt­bahnhof wird eine 33-Jährige von vier Männern “nord­afri­ka­ni­scher Her­kunft” sexuell genötigt.
  • Düs­seldorf-Alt­stadt, 13. Januar: Ein 14-jäh­riges Mädchen wird von einer Gruppe von jungen Männern umringt und sexuell genötigt.
  • Bremen, 1. Januar: Zwei Frauen werden im Stadt­zentrum von jungen Männern umringt und sexuell genötigt. Die Polizei ver­haftet einen 20-jäh­rigen Syrer.
  • Rüthen, 1. Januar: Eine 23-Jährige wird von einer Gruppe junger Männer ein­ge­kreist und sexuell genötigt.

Migranten mit exhi­bi­tio­nis­ti­schen Nei­gungen sind allgegenwärtig:

  • Oelde, 22. Februar: Ein Mann mit “leicht gelb­lichem Teint ent­blößt sich vor zahl­reichen Schü­le­rinnen. Die­selbe Person soll sich in Oelde vier Tage zuvor vor zwei anderen Schü­le­rinnen ent­blößt haben.
  • Kirchheim unter Teck, 17. Februar: Ein 22 Jahre alter Iraker wird wegen Exhi­bi­tio­nismus verhaftet.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit “süd­län­di­schem Aus­sehen” mas­tur­biert vor einer 68-Jäh­rigen in einem Park.
  • Stuttgart-Degerloch, 4. Februar: Ein Mann mit “süd­län­di­schem Aus­sehen” ent­blößt sich vor einer 32-Jährigen.
  • Hei­delberg-Alt­stadt, 21. Januar 21: Ein Mann mit “ori­en­ta­li­schem Aus­sehen” ent­blößt sich vor einer 30-Jährigen.
  • Hamburg, 18. Januar: Ein 21 Jahre alter Somalier ent­blößt sich vor Pas­santen am Hauptbahnhof.
  • Chemnitz, 17. Januar: Ein “dun­kel­häu­tiger” Mann ent­blößt sich auf einem Spiel­platz vor einem 15-jäh­rigen Mädchen.
  • Unter­jet­tingen, 13. Januar: Ein “dun­kel­häu­tiger Mann” ent­blößt sich vor Passanten.
  • Tübingen, 9. Januar: An der Uni­ver­sität Tübingen ent­blößt sich ein “dun­kel­häu­tiger Mann” und ona­niert, während er auf eine 23 Jahre alte Frau starrt. Die Polizei geht davon aus, dass es der­selbe Mann ist, der sich auf die­selbe Weise schon vor vielen anderen Stu­den­tinnen ent­blößt hat.
  • Seckach, 6. Januar: Ein Mann mit “dunklem Teint” mas­tur­biert im Zug vor einem 17-jäh­rigen Mädchen.

Deutsch­lands Problem mit Migranten, die Sexu­al­ver­brechen verüben, wird ver­schärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Ver­brechen die Täter nur zu relativ milden Strafen ver­ur­teilt. In vielen Fällen werden Per­sonen, die wegen Sexu­al­ver­brechen ver­haftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Straf­ver­däch­tigen, wei­terhin so gut wie unge­schoren Ver­brechen zu verüben.
Am 2. Januar bei­spiels­weise nahm die Staats­an­walt­schaft Traun­stein auf Druck einer ört­lichen Zeitung einen Fall wieder auf, in dem es um einen 22-jäh­rigen afgha­ni­schen Exhi­bi­tio­nisten ging. Der Mann hatte sich in einem Schulbus wie­derholt vor einem 15-jäh­rigen Mädchen ent­blößt. Als dies wieder pas­sierte, filmte das Mädchen, wie der Mann sich befrie­digte und seinen eri­gierten Penis ent­blößte. Die Staats­an­walt­schaft hatte die Ermitt­lungen ein­ge­stellt, nachdem der Mann behauptet hatte, “er habe sich wegen Juck­reizes am Penis gekratzt”. Nachdem das Mün­chener Wochen­blatt das von dem Mädchen auf­ge­nommene Video auf YouTube hoch­ge­laden hatte, änderte die Staats­an­walt­schaft ihre Sicht und zitierte den Mann vor Gericht.

  • Hamburg, 4. März: Ein 25 Jahre alter ille­galer Ein­wan­derer aus dem Kosovo wird wegen der Ent­führung und Ver­ge­wal­tigung einer 29-Jäh­rigen ver­haftet. Der Mann war zuvor bereits mit Haft­befehl gesucht worden und stand auf einer Abschiebeliste.
  • Bad Kro­zingen, 19. Februar: Ein 22 Jahre alter Mann aus Gambia verübt einen Sex­überfall auf eine 25-Jährige. Der Polizei ist der Mann bekannt, u.a. auch wegen einer sexu­ellen Beläs­tigung, die er am 3. Februar begangen hatte.
  • Hei­delberg, 16. Februar: Ein 37-jäh­riger Syrer wird ver­haftet, weil er im Stadt­zentrum zahl­reiche Frauen sexuell genötigt hatte. Er wird befragt, dann freigelassen.
  • Tübingen, 13. Februar: Wegen der sexu­ellen Nötigung einer 17-Jäh­rigen wird ein 44 Jahre alter Migrant aus Libyen ver­haftet. Er wird befragt, dann auf freien Fuß gesetzt.
  • Ess­lingen, 29. Januar: Ein 18-jäh­riger afgha­ni­scher Asyl­be­werber ver­ge­waltigt ein 13-jäh­riges Mädchen. Später kommt heraus, dass der Afghane wegen einer Sexu­al­straftat vor­be­straft ist und im Dezember 2017 aus der Haft ent­lassen wurde.
  • Münster, 14. Januar: Im Zug wird eine Frau von einem 23-jäh­rigen Afghanen geschlagen und sexuell beleidigt. Der Mann wird befragt, dann freigelassen.
  • Hen­nigsdorf, 2. Januar: Ein 35-jäh­riger Pole ver­sucht, eine 41-jährige Frau zu ver­ge­wal­tigen. Gegen eine Kaution von 300 Euro wird er frei­ge­lassen. Nach Poli­zei­an­gaben hatte der Mann schon im November 2017 in Thü­ringen ver­sucht, eine Frau zu ver­ge­wal­tigen. Es bleibt unklar, warum die Polizei ihn immer wieder auf freien Fuß setzt.
  • Freiburg, 26. Dezember: Am Haupt­bahnhof werden zwei 17 Jahre alte Mädchen von einem 32-jäh­rigen alge­ri­schen Asyl­be­werber sexuell genötigt. Nach Angaben der Polizei liegen fünf Haft­be­fehle gegen ihn vor.

Der Polizei gegenüber ver­halten sich Migranten oft extrem respektlos:

  • War­stein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jäh­rigen Marok­kaner sexuell genötigt. Als Poli­zisten ver­suchen, den Mann zu ver­haften, atta­ckiert und beleidigt er sie.
  • Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Poli­zei­be­amten ein­treffen, werden sie von dem Mann ange­griffen und bespuckt.
  • Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Poli­zisten ver­suchen, den Mann zu ver­haften, atta­ckiert er sie mit Schlägen und Tritten.
  • Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jäh­riger Marok­kaner ent­blößt sich vor zwei Beamten der Bun­des­po­lizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.

Auf­fällig ist das Schweigen der deut­schen Main­stream­m­edien über die Migranten-Ver­ge­wal­ti­gungs­krise. Lediglich über die aller­kras­sesten Ver­brechen berichten die über­re­gio­nalen Medien, und kein Jour­nalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Ver­säumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffent­liche Empörung über die tole­rierte und gebil­ligte Kri­mi­na­lität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.
 


Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.