Ihr begeht Verrat und trampelt unsere Kultur in den Tod!

Dem Islam seine Chance auf dem Silber-Tablett serviert
Ihr alle, die Ihr jetzt wieder auf das Kreuz tretet, es ver­leugnet und es in ideo­lo­gi­scher Weise in die Relation zum Islam bringen wollt, ihr begeht Verrat. Viele treten auf das Kreuz als Symbol der Erlösung und wollen Söder treffen.
(Von Michael Dunkel)
Begreifen über­haupt nicht, dass sie damit ihre eigenen Werte ver­leugnen und sie in den Schmutz zerren.
Erkennen nicht einmal, dass genau das den Ver­fechtern des Korans, den Kämpfern für den isla­mi­schen Glauben, wie niemals zuvor in die Hände spielt.
Von allen Seiten erheben sich die Köpfe derer, die auf eine Zer­setzung unserer Gesell­schaft hoffen und nur darauf warten, ihr den Todesstoß zu geben.Die nur auf diesen Augen­blick gelauert haben, dass ein umstrit­tener Mann ein klares Zeichen setzte.
Wie Hyänen fallen sie jetzt über Söder her, zer­reißen ihn in tausend Stücke und damit die eigent­liche Chance, zu doku­men­tieren, wir leben in einer christlich auf­ge­bauten Wertgemeinschaft.
Was für ein Geschenk an den Islam und seine Führer und Ver­fechter. Sie jubi­lieren geradezu, denn genau das Thema gibt ihnen Aufwind, ihren Zielen riesige Schritte näher zu kommen.
Genau dieses Thema lässt die unsäg­lichen Angriffe auf Juden in unserem Land erneut in den Hin­ter­grund treten, zur Freude aller kon­ser­va­tiven und fun­da­men­talen Ver­treter auf isla­mi­scher Seite.
Wie kann man nur so kurz­sichtig denken, möchte ich alle die fragen, die lieber jetzt den Anlass sehen, einen umstrit­tenen Mann in den Boden zu stampfen und somit ihren so wich­tigen, even­tu­ellen Kampf um den Erhalt unserer kul­tu­rellen Werte dafür aufgeben.
Man muss doch über­haupt nicht der Kirche ange­hören, ist doch nicht gezwungen, glauben zu müssen. Hier geht es doch um so viel mehr. Hier, in unserem Land und ebenso in Europa, stehen wir ein­deutig vor dem Scheideweg:
Der Ent­scheidung, ob wir uns weiter dem Diktat des Islam beugen oder ihm sogar in Zukunft die Herr­schaft durch diesen Glauben zuge­stehen. Wir sind auf dem aller­besten Weg dazu.
Wir ver­lieren im klein­lichen Streit die Über­sicht, lassen uns nicht ein auf den über­grei­fenden Blick und ver­lieren somit die Ori­en­tierung, die so dringend nötig wäre, wenn wir denn wirklich um den Erhalt unserer Werte kämpfen wollen.
Bei solchen wie jetzt erneut auf­kom­menden Dis­kus­sionen befürchte ich aller­dings immer mehr, es scheint egal geworden zu ein, und wir sind zu großen Teilen bereit, alles aufzugeben.
Wer sich nur im Klein-Klein streitet, der hat es wohl auch nicht anders verdient.
Ein guter Stratege weiß fast immer, wann seine Chance gekommen ist. Der Islam hat begriffen, ihm wird seine Chance gerade auf dem Silber-Tablett serviert.


Michael Dunkel ist ein rhei­ni­scher, poly­glotter, libe­ral­kon­ser­va­tiver Literat und schreibt für conservo.worpress.com