Politik

Schockstudie über Flüchtlinge: Das werden die „Gutmenschen“ & „Weltverbesserer“ nicht gerne hören!

1. April 2018

Diese Uni-Studie treibt den Gutmenschen den Schweiss auf die Stirn!
Viele als Vorurteile abgestempelte Ressentiments erweisen sich doch als richtig!

Die Universität Wien veröffentlichte den Projektbericht „RELIGIÖSE UND ETHISCHE ORIENTIERUNGEN VON MUSLIMISCHEN FLÜCHTLINGEN IN GRAZ“ von Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan (Institute for Islamic Theological Studies).

Hier:

Quelle

Zusammengefasst kommt die Studie zu folgenden erschreckenden Ergebnissen:

  • Hauptsächlich sind junge Männer unter den Flüchtlingen!

  • Nicht einmal 18 % gehören zu hochqualifizierten Berufsgruppen!

  • Über 66 % der Frauen wollen Kopftuch tragen!

  • Hohes Antisemitismus-Gedankengut herrscht vor!

  • Über die Hälfte glauben an die „Überlegenheit“ des Islam!

  • Über die Hälfte empfinden Homosexualität als „unmoralische Lebensweise“ bzw. als eine zu „bestrafende Sünde!“

  • Über 44 % finden Gewalt gegen Frauen, die ihre Männer betrügen, für gut!

  • Über 43 % finden es richtig, dass sich ein Vater auch notfalls mit Gewalt durchsetzt!

  • Ausgeprägtes Macho-Denken herrscht!

Und hier die zentralen Ergebnisse im Einzelnen:

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die in Graz und Umgebung lebenden Flüchtlinge nach wie vor an ihren religiösen Normen und Wertvorstellungen festhalten und der Gesellschaft vor dem Hintergrund ihrer von Unsicherheit geprägten Verhältnisse mit vorsichtiger Zurückhaltung begegnen.

  • Hinsichtlich der Altersstruktur dominieren junge männliche Flüchtlinge. So beträgt der Anteil der unter 20-Jährigen 25,6%, jener der 21- bis 30-Jährigen 34,8%. Lediglich 15,6% sind älter als 41 Jahre.

  • Auch die Geschlechterstruktur ist männlich geprägt. Etwa zwei Drittel – 63,8% – der Flüchtlinge sind Männer.

  • Das Bildungsniveau der Befragten ist unterschiedlich. Der Anteil der Flüchtlinge ohne Schulabschluss liegt bei 11,1%, knapp mehr als ein Drittel (35,8%) verfügen über einen Volksschulabschluss. Auf der anderen Seite haben 25,6% Matura oder ein höheres Bildungsniveau.

  • 30,1% der Probanden waren in ihren Herkunftsländern berufstätig; 22,7% befanden sich in der Phase eines Studiums oder einer Berufsausbildung.

  • Der Anteil der Hausfrauen unter den Befragten ist mit 16,4% relativ hoch und entspricht den bundesweiten Verhältnissen.

  • Der Anteil der hochqualifizierten Berufsgruppen beträgt 17,7%.

  • Der überwiegende Teil – 48,1% – der befragten Flüchtlinge gehört dem schiitischen Islam an. Der Anteil der sunnitischen Muslime beträgt 39,7%.

  • Was die Werteorientierung angeht, so stellen die Befragten die Werte-Dimension der Bewahrung und dabei besonders jene der Sicherheit über die Werte-Dimension von Offenheit für Wandel.

  • Bemerkenswert ist – angesichts der enormen Erfahrungen von Leid, Verfolgung und Demütigungen – auch die höhere Zustimmung der befragten Flüchtlinge zur Werte-Dimension der Selbst-Transzendierung und hier besonders des prosozialen Verhaltens, vergleichen etwa mit der Werte-Dimension der Selbst-Bezogenheit damit vergleicht.

  • Gottesglaube ist eine prägende Eigenschaft der Befragten, die zu 77,8% die Existenz Gottes bejahen. Dabei ist der Glaube an die Existenz Gottes bei den älteren Flüchtlingen mit 78,4% stärker als bei den jüngeren (68,3%).

  • 69,4% der interviewten Personen verrichteten nach eigenen Angaben ihr Freitagsgebet in einer Moschee. Bemerkenswert ist, dass der Anteil jener Flüchtlinge, die ihr Freitagsgebet wöchentlich verrichten, unter den jüngeren – mit 27,9% – höher ist als bei Flüchtlingen über 41 Jahre (20%).

  • Der Anteil der Frauen, die ihre Pflichtgebete regelmäßig fünfmal am Tag verrichten, ist mit 62,6% deutlich höher als der Anteil der Männer (39,7%).

  • Unter den Männern nimmt die religiöse Praxis mit dem Alter zu. Fast 85% der interviewten Personen über 41 Jahre verrichten ihre Pflichtgebete.

  • 66,3 % der Frauen legen Wert darauf, in der Öffentlichkeit Kopftuch zu tragen (50,0% bekennen sich uneingeschränkt, 16,3% eher zum Kopftuch).

  • Frauen sprechen sich zu einem höheren Prozentsatz (44,3%) dagegen aus, Männern zur Begrüßung die Hand zu geben, als dies Männer tun (32,6%). Auffallend ist hier die Unsicherheit der weiblichen Befragten, die diesbezüglich (N=146, 50,7%) eine Antwort verweigern.

  • Über die Hälfte der Befragten (51,4%) denkt in der Migration mehr über religiöse Themen nach und fühlt sich ihrer Religion stärker verbunden als im Herkunftsland.

  • Für 49,8% der Flüchtlinge spielt Religion im Alltag eine größere Rolle, als dies in ihrem Herkunftsland der Fall war.

  • 47,2 % der Probanden sind der Überzeugung, dass Juden und Christen vom richtigen Weg abgekommen sind.

  • 47,8% sind der Ansicht, dass die Zukunft des Islams gefährdet wäre, wenn der Islam in einem aktuellen Kontext neu gedacht würde.

  • Die Überlegenheit des Islams anderen Religionen gegenüber ist für 51,6% der Probanden unstrittig.

  • 55,2% der interviewten Personen glauben an die Höllenstrafe für die Ungläubigen.
  • Die überwiegende Mehrheit der befragten Flüchtlinge glaubt jedoch nicht, dass ihre Religion in allen Glaubensfragen Recht habe (57,3%).
  • Die Frage, ob sie glaubten, dass die Juden/Jüdinnen zu viel Einfluss auf der Welt hätten, bejahen 46,3% der Befragten. Ähnlich die Prozentzahl der Flüchtlinge, für welche die Juden/Jüdinnen an ihrer Verfolgung selbst schuld seien (43,3%).

  • 44,2% der Befragten empfinden die jüdische Religion als schädlich für die Welt.

  • Die Aussage, dass sich Juden um niemanden außer sich selbst kümmern, findet bei 54,5% Zustimmung.

  • 61,9% der Flüchtlinge glauben nicht, dass die Christen in Österreich andere Religionen unterdrücken.

  • Die Mehrheit der befragten Flüchtlinge spricht sich dafür aus, dass Mann und Frau gleichermaßen zum Familieneinkommen beitragen (69,1%).

  • Über 50% treten für die Gleichstellung der Frauen im Haushalt und im Privatleben ein.

  • 51,7% der Befragten empfinden Homosexualität als unmoralische Lebensweise bzw. als zu bestrafende Sünde (50%).

  • 44,2% der Probanden heißen Gewalt gegen Frauen, die ihren Mann betrügen, gut.

  • Dass sich ein Vater notfalls mit Gewalt durchsetzt, befinden 43,3% für richtig.

  • Auf breite Zustimmung (68,1%) stößt der Satz, dass ein richtiger Mann stark zu sein und seine Familie zu schützen habe.

  • Von 76,0% der befragten Personen wird die Demokratie als ideale Regierungsform anerkannt, zugleich beklagen jedoch 44,5% den Sitten- und Werteverfall in den westlichen Gesellschaften.

Quelle

 


Dieser hervorragende Beitrag wurde erstveröffentlicht auf dem Blog des Autors Guido Grandt www.guidograndt.de


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