Islamic Extremism and Terrorism: No Peaceful Coexistence - Von Aia Fernandez - flickr.com - CC BY 2.0

Hört endlich auf von „Ein­zel­fällen“ oder „reli­giösem Mobbing“ zu reden!

„Isla­mismus-Alarm an deut­schen Grund­schulen“ titelte die Bild­zeitung und brach damit ein bis vor kurzem streng gehü­tetes Tabu in den Mainstreammedien. 
Bisher galt: Gewalt und Kri­mi­na­lität, die von Per­sonen mit mus­li­misch geprägtem Migra­ti­ons­hin­ter­grund aus­gehen, werden zwar benannt, gele­gentlich auch die Opfer prä­sen­tiert. Über die Täter aber herrschte in solchen Fällen eisernes Schweigen. Das war und ist aller­dings so auf­fällig, dass die Men­schen in Deutschland sehr schnell wussten:
Wo nähere Angaben zu den Tätern in Medien und Poli­zei­be­richten fehlen, kann man mit großer Wahr­schein­lichkeit davon aus­gehen, dass der Täter aus der oben genannten Gruppe kommt, nicht selten auch noch ein sich illegal in Deutschland auf­hal­tender junger, aus dem Nahen Osten oder Afrika Ein­ge­reister ist.
Diese Annahme erhielt eine noch größere Wahr­schein­lichkeit, wenn dann auch noch von einem „Ein­zelfall mit regio­naler Bedeutung“ die Rede war.  Nach 12 Monaten, in denen Merkels Land der offenen Grenzen zu einem 24/07-Terror-Ter­ri­torium geworden ist, glaubt das keiner mehr. Nicht einmal mehr die Bild­zeitung:
„Am Montag berichtete BILD über reli­giöses Mobbing auf dem Schulhof und im Klas­sen­zimmer. Berlins Bür­ger­meister Michael Müller (SPD) sagte im „Tages­spiegel“, es „sei hof­fentlich nur ein Ein­zelfall“. Leider nein!“
…schreibt sie. Und berichtet zum Beleg für „Kein Ein­zelfall!“ darüber, wie der Tabu-Bruch gewirkt hat:
„Bei BILD mel­deten sich Eltern aus ganz Deutschland, die voller Zorn und Fas­sungs­lo­sigkeit von eigenen Erleb­nissen berich­teten. Aus Angst um ihre Kinder wollten sie nicht namentlich genannt werden.“
Hier hat die „Bild“ eine Erfahrung gemacht, die die freien Medien schon seit zwei Jahren fast täglich machen. Würde ich alle die Fälle, die mir Eltern, Jugend­liche, Groß­eltern, Lehrer, Kin­der­gärt­ne­rinnen, Poli­zisten, Jus­tiz­voll­zugs­beamte und viele andere täglich zukommen lassen, recher­chieren und darüber berichten, bräuchte ich eine Redaktion mit min­destens drei Vollzeitmitarbeitern.
Wie sehr die Bild­zeitung dennoch einem Denken ver­haftet ist, das zwar im System Merkel poli­tisch korrekt ist, aber die Täter schützt und daher neue Gewalt pro­vo­ziert, sieht man an dem Aus­druck „reli­giöses Mobbing“. 
Nein, dieses Mobbing ist nicht religiös. Oder ist es auch in anderen Welt­an­schau­ungen üblich, die man zurecht Reli­gionen nennt? 
Drohen katho­lische Grund­schülern im vom Katho­li­zismus geprägten Köln mus­li­mi­schen Schul­kol­legen aus Syrien mit dem Tod, wenn diese sich nicht alsbald taufen lassen? Werden Bud­dhisten zu bru­talen Schlägern, wenn die Nicht-Bud­dhisten ein Kreuz­kettchen um den Hals tragen oder eine Frau mit Hijab über die Straße läuft? Töten Juden Athe­isten, wenn diese die Sab­ba­truhe nicht einhalten?
Nein, der real exis­tie­rende, mit Mil­lionen an angeb­lichen Flücht­lingen nach Europa – und besonders nach Frank­reich und Deutschland – impor­tiere Islam ist keine Religion im echten Sinne des Wortes. Also sollte man auch das  Mobbing, das von jungen Isla­misten ausgeht, nicht „religiös“ nennen!
Fasten, Gebete und Almo­sen­geben sind nur noch Rand­er­schei­nungen dieses real exis­tie­renden Islams. So wie er weltweit im Großteil seiner Mit­glieder auf­tritt, ist er eine blut­rünstige Ideo­logie, die mit unseren Werten, den Men­schen­rechten und unserem Grund­gesetz unver­einbar ist.
Von „reli­giösem Mobbing“ zu sprechen, ver­harmlost auf uner­träg­liche Weise das, was da passiert. 
Ver­harmlost haben wir aber schon viel zu lange, auch die Bild­zeitung hatte sich unter die Beschwich­ti­gungs­hofräte ein­ge­reiht. Umso wich­tiger ist es jetzt, dass sie auch mit ihrer Sprache zeigt, dass sie diesen für die Mensch­lichkeit, Sicherheit und den Frieden in unserem Land brand­ge­fähr­lichen Weg nicht länger mit­tragen will!
 


Dieser Beitrag stammt von David Bergers her­vor­ra­gendem Blog philosophia-perennis.com