Politik

Neues Hambacher Fest: Das Bürgertum zeigt Widerstand! (Video-Reportage)

„Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Jahren so entspannte, frohe Gesichter gesehen zu haben, die mit der Sonne um die Wette strahlten“, schreibt Vera Lengsfeld über das Neue Hambacher Fest.

Und sie hat Recht: Die vom Finanzexperten Max Otte aus Köln initiierte Veranstaltung am 5. Mai 2018 war nicht nur rundum gelungen, sondern könnte auch endlich den nötigen Ruck im konservativ-bürgerlichen Lager auslösen, auf den alle so sehnlichst warten.

Früh morgens um 8 Uhr an diesem denkwürdigen Samstag mit historischem Bezug treffen sich die über 1000 Patrioten am öffentlichen Wohnmobilstellplatz in der Dammstraße in Neustadt.

Erst anderthalb Stunden vorher hatte das Orga-Team den Treffpunkt per sms an alle angemeldeten Teilnehmer verschickt, um Störungen von Linksextremisten zu verhindern. Und die Rechnung ging auf.

Nach einer kurzen Rede von Max Otte und ein paar musikalischen Einlagen machten sich die Patrioten, bestückt mit Deutschland-Fahnen und sonstigen schwarz-rot-goldenen Devotionalien, auf den Weg Richtung Hambacher Schloss.

Schwarz-rot-goldenes Fahnenmeer am Anfang der Wanderung zum Hambacher Schloss.

Man hatte bei jedem Schritt das Gefühl, bei einem besonderen Moment dabei zu sein. Schaute man in die Gesichter der Menschen, so sah man Jung und Alt im Bestreben vereint, diesen 5. Mai zu einem großen Erfolg für die patriotische Bewegung zu machen.

Da konnte auch der „Anschlag“ eines Anwohners, der vor seiner Haustür in einer schmalen Gasse Schweine-Gülle ausgeschüttet hatte und die Spaziergänger mit einem Wasserstrahl nass spritzte, nichts anhaben. Ein anwesender Polizist wies den frustrierten alten Mann schnell in die Schranken und das Feld ließ sich nicht provozieren.

Besondere Motivation für die Teilnehmer: an einer Häuserwand in der Freiheitstraße prangt ein Bild des historischen Hambacher Festes von 1832.

Es folgte ein etwas längeres Stück der Wanderung entlang eines Waldstückes und hier hatte sich die Antifa am Tag vorher sichtlich ausgetobt. Die asphaltierte Straße war beschmiert mit sinnfreien Sprüchen wie „Deutschland ist bunt“, „Wir schaffen das“ und „Ihr seid nicht cool“.

Die Antifa war auch schon mal einfallsreicher… (Foto: philosophia-perennis.com)

Der guten Stimmung unter den Teilnehmern des Spaziergangs taten die Sprüche keinen Abbruch. Im Gegenteil: Man amüsierte sich zuweilen köstlich über die vielen Rechtschreibefehler der Sprayer und die inhaltliche Leere in den Aussagen.

An der letzten Kurve hoch zum Schloss waren die bildungsfernen Linken dann auch greifbar: ein kümmerlicher Haufen von 30-40 jungen, ideologie-verstrahlten Teenies, die erst nach einer Ansage ihres Anführers aufwachten und die üblichen Slogans skandierten:

Die meisten Patrioten konnten ihren Augen nicht trauen: War das wirklich alles an Widerstand der Antifa? Schnell noch ein paar Fotos fürs Album gemacht und schon gings weiter auf den letzten 200 Metern zum Schloss. Der Zug machte dann nochmal kurz Halt und Max Otte erklärte, dass erstmal alle, die eine Anmeldekarten vorweisen konnten, vorgehen sollten.

Gibt letzte Anweisungen für die Spaziergänger – Max Otte, Patriot durch und durch.

Endlich hatten die Spaziergänger ihr Ziel erreicht – das Hambacher Schloss. Nun galt es nur noch die Einlasskontrollen zu passieren, was sich bei der Registrierung für manchen als schwerer als gedacht entpuppte. Wer keine Anmeldekarte vorweisen konnte, erhielt nicht das erforderliche schwarz-rot-goldene Bändchen mit der „Teilnehmer“-Karte.

Die letzten Meter – dann ist das Schloss erreicht!

Auf dem Gelände vor dem Schloss waren für die Teilnehmer Tische und Bänke aufgebaut und viele genehmigten sich nach der Wanderung bei schon heißen Temperaturen erst einmal eine kühle Weißwein-Schorle. Aber auch ein leckeres Kuchenbuffet und herzhafte Speisen waren für die Patrioten vorbereitet.

Neben dem Zuhören der Reden gehörte vor allem das gesellige Beisammensein zum Neuen Hambacher Fest.

Um 11 Uhr ging es dann mit den Reden von Max Otte, Vera Lengfeld (hier in schriftlicher Form einsehbar), Thilo Sarrazin und vielen anderen richtig los.

 


Quelle: PI-News.net


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