Quelle: http://www.kcpm.de/index.php/Newsflash/Kirchenschaendungen.html
Islamismus & Terror

Vor christenfeindlichen Straftaten in Deutschland nicht die Augen verschließen!

10. Mai 2018

Im vergangenen Jahr zählten die Behörden in Deutschland bis zu 100 christenfeindliche Straftaten. Erst in der vergangenen Woche randalierte in Chemnitz ein Pakistani in der Markuskirche am Sonnenberg und richtete dort einen Schaden in Höhe von mehr als 10.000 Euro an.

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher der Christen in der AfD-Nord, Waldemar Herdt, mit:

„Das Bundeskriminalamt veröffentlichte im Februar Zahlen die belegen, dass es im vergangenen Jahr bis zu 100 Straftaten christenfeindlicher Natur gab, in mindestens einem Fall ist sogar von Mord die Rede.

Laut dem Politikbeauftragten der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA), Uwe Heimowski ist das nur die Spitze des Eisberges, denn viele Opfer werden eingeschüchtert und zeigen die Straftat gar nicht erst an.

Auch der aktuelle Fall in Chemnitz wird wohl nicht als eine Straftat gegen die christliche Religion eingestuft und fließt somit nicht in die Statistik ein. Denn laut einem Artikel von Tag24 gehen die Ermittler nicht von einem religiösen Motiv aus, sondern führen das Handeln des Täters auf dessen Gesundheitszustand zurück.

Wie lange werden wir uns noch von unserer politischen Korrektheit an der Nase herumführen lassen und den Menschen die Wahrheit verschleiern?

Wir müssen uns dringend von der Illusion verabschieden, dass der Islam eine friedliche Religion ist, und den Tatsachen ins Auge schauen.

Es gibt durchaus friedliche Muslime, aber die islamistische Religion ist überaus brutal und das hat der Gründer der Religion auch hinreichend in seinem Leben an Taten bewiesen.

Überall in der Welt werden Christen verfolgt und diskriminiert, nun laden wir uns Gäste ein, die uns in unserem eigenen christlichen Land angreifen und wir lassen sie aus falscher Moral gewähren?

Deutschland muss sich endlich mal auf seine christlichen Werte besinnen und diese schützen. Wer in unser Land kommt und hier leben möchte, sollte uns und unsere Religion akzeptieren und respektieren.“

 


Erstveröffentlichung auf www.philosophia-perennis.com


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