Interviews Mystery & Geheimgesellschaften

„Projekt Aldebaran“ – Dan Davis interviewt Autor und Verleger Reiner Feistle

23. August 2018

Dan Davis: Hallo Reiner. Du hast Dein Buch „Projekt Aldebaran“ in einer aktualisierten neu überarbeiteten Fassung herausgebracht. Gewidmet wurde es dem bereits vor Jahren verstorbenen Autor Dr. Johannes Fiebag. Kannst Du etwas mehr hierzu berichten?

Reiner Feistle: Ja, das mache ich gerne. Meine Frau und ich hatten das Glück, Dr. Johannes Fiebag kennenzulernen. Er war damals in den 90zigern, als bei uns die Besuche der Außerirdischen intensiv in unser Leben traten, auf der Suche nach Antworten, und da sind wir auf den Forscher Dr. Johannes Fiebag gestoßen. Im Herbst 1994 fuhren wir nach Hannover, wo Dr. Johannes Fiebag ein Treffen für Betroffene organisierte. Es waren damals an die 50 Betroffene vor Ort, aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es war ein sehr langer und intensiver Austausch.

Dr. Johannes Fiebag war damals der einzige Forscher in Deutschland, bis heute, der sich für die Betroffenen einsetzte und sie auch betreute. In diesem Zuge des Treffens lernte ich auch Dr. Hennig Alberts aus Stuttgart kennen, der seine Unterstützung anbot, bei den Betroffenen eine Regressive Rückführung durchzuführen, um Erinnerungslücken aufzuarbeiten. Wir hatten Dr. Johannes Fiebag noch mehrmals getroffen, und er war auch zu unserer Eröffnungsfeier 1996 unseres Esoterikladens nach Überlingen an den Bodensee gekommen. Als wir von seinem plötzlichen Tod erfuhren, waren wir zutiefst geschockt und er hat eine große Lücke in der Abduction-Forschung gerissen, die bis heute nicht ersetzt werden konnte.

Dan Davis: Du hast das Werk mit einem Kapitel begonnen, in dem Du die Ereignisse aus „Unternehmen Aldebaran“, welches Du mit Jan van Helsing herausgebracht hast, zusammenfasst. Wie begann das alles mit den „Außerirdischen“ in Deinem Leben?

Reiner Feistle: Das ist eine lange Geschichte, ich versuche mich kurz zu halten. Begonnen hat alles schon sehr früh in meiner Kindheit. Ich spürte, dass ich anders war als meine gleichaltrigen Spielkameraden. Es war immer so eine tiefe Verbundenheit mit dem unendlich erscheinenden Weltall und ein tiefes Heimweh, wenn ich den Sternenhimmel beobachtete. Auffällig war bei mir auch, dass ich die Gewalt unter meinen Spielkameraden nicht verstand, wenn sie sich wegen Kleinigkeiten prügelten. Dann waren da die Nächte, die mir immer Angst einflößten. Schlafen ohne Licht, der Blick unters Bett und in den Schrank waren schon feste Rituale. Dazu waren da die Besuche in den Nächten, an die ich mich nur schemenhaft erinnern konnte, und ich meinen Eltern immer erzählte, das mich so komische kleine Clowns (die Grauen) besuchen mit riesengroßen Augen, vor denen ich mich so fürchtete. Die Besuche hörten irgendwann in der Pubertät auf oder ich bekam es bewusst nicht mehr mit. Plötzlich waren die Ängste weg, aber auch das Interesse an dem Weltall und den paranormalen Erscheinungen. Ich wurde durch das System auf die rationale Welt programmiert, und ging als gelernter Industiermechaniker brav meiner Arbeit nach.

Alles änderte sich schlagartig, als ich 1992 meine Frau kennenlernte. Wir redeten viel über Ufos, Außerirdische und andere bewohnten Planeten im Kosmos, als ob dies das Normalste auf der Welt wäre. Als ich mich wieder mit diesen Themen beschäftige, löste das urplötzlich wieder tief verdrängte Ängste in mir aus, die mich als Kind schon heimgesucht hatten. Was war passiert…? Die Erinnerungen an meine Besuche wurden wieder in mein Tagesbewusstsein befördert. Und als die Erinnerungen zurückkamen, begannen auch wieder die nächtlichen Kontaktierungen (Entführungen). So kam es, dass ich Rat und Hilfe suchte, und so den Kontakt zu Dr. Johannes Fiebag aufnahm.

Dan Davis: Generell ist es ja nicht unbedingt immer ratsam in unserer Zeit, mit solchen Erlebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Auch Du kannst ein Lied davon singen. Was würdest Du heute jemanden raten, der Ähnliches erlebt hat?

Reiner Feistle: Ein wichtiges Thema, das du hier ansprichst. In den 90zigern hatte ich viele Auftritte in den verschiedensten Talk Shows im Mainstream. Meine Erinnerungen an meine Kontaktierungen waren frisch und voller tiefer Emotionen. Ich war jung und naiv, und ich spürte intuitiv einen starken inneren Drang, meine Erfahrungen mitzuteilen. Was ich damals schon wusste, war, dass dieses Phänomen, wenn es in seinem gesamten Ausmaß einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht würde, alles ändern würde. Die Frage ob wir alleine sind, würde sich über Nacht ad absurdum führen.

Mit Rückblick auf diese Zeit, und was ich mit den Medien alles erlebt habe, würde ich dies heute nicht mehr tun. Man erntet nur Spott und Hohn und wird der Lächerlichkeit preisgegeben. Heute im Zeitalter des Internets haben wir die alternativen Medien, in denen man sich mitteilen kann. Wer sowas erlebt hat, dem kann ich nur empfehlen, die Finger von den Mainstream-Medien zu lassen. Tut euch das bitte nicht an. Bei den zahlreichen Auftritten in den Talk Shows hatte ich nur ein positives Erlebnis in dem Sendeformat des Moderators Walter Schiejok in Wien. Er war der einzige Moderator, der unsere Biografie gelesen hatte, und das Thema ernsthaft und sachlich in einer Live-Sendung besprach. Ein halbes Jahr später ist das Sendeformat eingestellt worden… Zufall? Oder hat der Moderator Walter Schiejok bei seinen Themen zu tief gegraben?

Dan Davis: Deine Buchreihe beschäftigt sich ja thematisch mit „Aldebaran“. Kannst Du etwas mehr dazu für jene Leser sagen, was „Aldebaran“ betrifft?

Reiner Feistle: Aldebaran ist bis heute in der BRD ein Codewort, bei der die Obrigkeit ins Schwitzen kommt… Warum ist das so? Woran liegt das? Hat das etwas mit unseren Ahnen aus dem Sternensystem von Aldebaran zu tun? Was hat Aldebaran mit dem 3. Reich zu tun? Warum ist es uns verboten in diese Richtung zu forschen? Das sind nur ein paar Beispiele, die ich hier aufgezählt habe, um den geneigten Leser klar zu machen, welche Tragweite dieses Thema hat.

Nun aber zu meinen Erfahrungen in den 90zigern mit den Aldebaranern. Ich hatte nicht nur Besuch von den Greys, auch die Aldebaraner holten mich, und es gab immer Schulungen auf ihren Schiffen. Ein Erlebnis ist mir bis heute noch sehr präsent im Bewusstsein und könnte durchaus in Zukunft zum Tragen kommen, wenn ich mir die aktuelle politische Lage vor Augen halte. Ein Aldebaraner führte mich in ein Besprechungszimmer, und gab mir telepathisch zu verstehen, den Raum zu betreten. Ich sah zu meiner Verwunderung keinen Aldebaraner, sondern einen uniformierten Soldaten. Er stellte sich mir nicht vor, sondern gab mir den Befehl, mich zu setzen. Alles ging sehr schnell, ich schaute auf einen Globus, der auf einem Schreibtisch stand. Plötzlich fing die Erdkugel sich rasch zu drehen, und ich spürte, wie ich mein Tagesbewusstsein verlor. Danach drehte sich der Stuhl in dem ich saß zur Seite, und man zeigte mir Bilder auf einer dreidimensionalen Wand. Ich bekam plötzlich die Zahl von fünf Millionen Schläfern im deutschsprachigen Raum klar und deutlich in mein Bewusstsein, die als vorgezogenes Bodenpersonal aktiviert werden, wenn die Lage außer Kontrolle gerät. Gleichzeitig spielte man mir Bilder vor, von deutschen Großstädten, wo bereits der Bürgerkrieg ausgebrochen war und schwere Panzer zum Einsatz kamen. Danach war die Erinnerung abgebrochen.

Was könnte die Szene, die man mir zeigte, bedeuten? Das weitaus mehr Menschen in Kontakt mit unseren Ahnen aus dem Aldebaran stehen und Schulungen und Unterweisungen bekommen, und auf den Tag X vorbereitet werden?

Es ist auch erstaunlich, dass ich im Moment der einzige im deutschsprachigen Raum bin, der offen über Aldebaran spricht. Das liegt wohl auch an unserer jüngeren Vergangenheit, wo die Aldebaraner mit der Vril-Gesellschaft Kontakt aufnahm, und man dieses Kapitel unserer Geschichte einfach ausblendet und unter den Teppich kehrt, als offen darüber zu sprechen und Nachforschungen zu betreiben.

Dan Davis: Welche persönlichen Erlebnisse in diesem Zusammenhang gehören für Dich zu den wichtigsten?

Reiner Feistle: Das eben beschriebene Erlebnis mit dem Soldaten auf dem Raumschiff gehörte zu den nachhaltigen Erfahrungen. Und das Erlebnis, als man mir die Hybridkinder zeigte. Da flossen mir während tiefer Hypnose bei Dr. Hennig Alberts in Stuttgart die Tränen, als mich die Kinder berührten und ich mich wieder verabschieden musste. Ich hatte eine sehr starke emotionale Bindung zu den Kindern.

Dan Davis: Welche Rolle spielt Deiner Meinung nach die von Dr. Johannes Fiebag beschriebene Mimikry-Technik in dem Szenario? Kannst Du kurz darauf eingehen, worum es dabei geht?

Reiner Feistle: Viele Betroffene berichten, dass eine Eule in der Nacht sie beobachtet hatte. Das nennt man eine sogenannte Deckerinnerung. Man erinnert sich an was Bekanntes aus der Welt, die man kennt, das ist Mimikry-Technik. Eulen haben sehr große Augen, wie die Greys, somit passt das Bild gut als Überlagerung der Erinnerung.

Wörtlich schrieb Dr. Johannes Fiebag 1990 zur Mimikry-Hypothese: „Fähige außerirdische Intelligenzen besitzen einen so hohen technologischen (magischen) Standard, dass sie ihr Erscheinen dem jeweiligen intellektuellen Niveau der Menschen unterschiedlicher Zeiten und unterschiedlicher Kulturen anpassen können. Gleichzeitig vermögen sie künftigen, der Raumfahrt betreibenden Generationen — d.h. in diesem Falle uns, die wir beginnen, ihre Spuren zu entdecken und dadurch auf einen Kontakt vorbereitet werden — Hinweise auf ihre Existenz, ihre Besuchstätigkeit und ihre Möglichkeiten zu geben.“

Dan Davis: Ich selbst bin ja auch durch diverse „übernatürliche“ Erlebnisse dazu gekommen, als Schriftsteller tätig zu werden. Einen Teil davon habe ich in meinem Roman „Revolution, Baby!“ verarbeitet. Von Jan van Helsing bis Erich von Däniken – viele Autoren berichten, dass es gewisse prägende Erlebnisse gab, die nicht selten auch mit der Auslöser dafür waren, sich als zum Beispiel als Schriftsteller mit solchen Themen zu beschäftigen. Siehst Du dahinter ein gewisses System von unbekannter (eventuell außerirdischer) Seite – oder ist es doch eher Zufall?

Reiner Feistle: Lieber Dan, das ist eine gute Frage. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass wir durch solche übernatürlichen Erlebnisse tief geprägt werden. Ob jeder sich danach als Schriftsteller betätigt, kann ich mir nicht vorstellen, es gibt auch andere Wege sich bemerkbar zu machen. Viele gehen danach den Weg in die Selbstständigkeit, um ihrer Berufung nachzugehen, und finden zu sich SELBST zurück.

Wichtig meiner Einschätzung nach ist, wie gehen wir mit diesen Erlebnissen um. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich denke anderen wird es ebenso ergangen sein. Für mich waren diese Erlebnisse und das Bewusstwerden eine spirituelle tiefgreifende Erfahrung, die mein komplettes Leben veränderte. Ich sehe und nehme die Welt heute mit anderen Augen wahr, und ich habe mir die kindliche Neugierde bewahrt. Ob dahinter ein System von unbekannter Natur steckt, kann ich zurzeit noch nicht beantworten, aber an einen Zufall glaube ich nicht… Denn es FÄLLT uns was ZU, womit wir konfrontiert werden, um zu wachsen.

Dan Davis: Du sprichst in deinen Büchern auch von Außerirdischen, die aussehen wie wir. Und damit bist Du nicht der einzige. Was könnte das für unsere Welt bedeuten? Besonders wenn dieser Aspekt von führenden Politikern – aber auch von Wissenschaftlern – zumindest offiziell ad absurdum geführt wird?

Offiziell gibt es „eh“ keine Außerirdischen, die die Erde besucht haben. Und sämtliche angeblich „außerirdischen“ UFOs sind Fehldeutungen. So wird es zumindest dem Mainstream-verbundenen Zuschauer von „Yogeshwar“ bis „Lesch“ indoktriniert. Und auch Du wirst ja regelmäßig aufgrund Deiner Ansichten und Erlebnisse in den sog. Massenmedien ins Lächerliche gezogen. Dabei tut man so, als ob es keine glaubwürdigen Augenzeugen gibt und ignoriert sämtliche Aussagen zum Thema, von Astronaut Edgar Mitchell über andere Astronauten, wie dem leider verstorbenen Gordon Cooper – bis hin zu dem ebenfalls verstorbenen Col. Phillip J. Corso, der das Buch „Der Tag nach Roswell“ herausgab (Corso war während des Korea-Krieges führender Geheimdienstoffizier im Stab von General MacArthur und später Lt. Colonel in Präsident Eisenhowers National Security Council), in dem er u.a. aussagte, dass hinter dem bekannten Roswell-Vorfall von 1947 sehr wohl ein außerirdisches Raumschiff samt Insassen als Ursache zu finden ist. Dies absichtlich vertuscht wurde. Kannst Du dem Leser hierzu noch ein paar Vorfälle nennen, die er Googeln kann und die belegen, dass die Behauptung „es gäbe keine glaubwürdigen Zeugen“, falsch ist?

Könntest Du Dir vorstellen, dass hinter diesem möglichen „Cosmic Watergate“ Geheimgesellschaften eine nicht unwichtige Rolle spielen, nicht zuletzt durch die Besetzung von Schlüsselpositionen in den Medien, der Wissenschaft / Raumfahrt etc.?

Reiner Feistle: Da fällt mir spontan Paul Hellyer ein, der Ex-Verteidigungsminister von Kanada. Er hat schon mehrfach interessante Aussagen öffentlich getätigt. Hellyer ist davon überzeugt, dass mindestens vier Alien-Spezies die Erde schon seit Tausenden Jahren besuchen. In einem Interview mit dem russischen Sender Russia Today wird er noch konkreter. Er ist überzeugt, dass Außerirdische unsere Technik beeinflusst haben. Und nicht nur das! Es ist nicht das erste Mal, dass Paul Hellyer Schlagzeilen mit unorthodoxen Überzeugungen macht. Wie Daily Dot berichtet, behauptete er 2005 ein UFO gesichtet zu haben. Im gleichen Jahr warf er dem ehemaligen US-Präsident George W. Bush vor, auf dem Mond eine Militärbasis aufzubauen. Sie sei der erste Schritt auf dem Weg in den intergalaktischen Krieg. Er hat auf einem Symposium schon vor Jahren die Bush-Administration gewarnt.

Ein weiterer sehr interessanter Forscher ist Dr. Steven Greer, er ist Leiter des Disclosure Project. Über die Jahre hat er über 400 Angehörige aus Militär- und Geheimdienstkreisen versammelt, die aus erster Hand über die verschwiegene Realität außerirdischer Besucher auf unserem Planeten berichten.

Dann möchte ich im Zuge dieses Interviews noch den Historiker RICHARD DOLAN`s wegweisendes Statement zum globalen UFO-Phänomen auf dem „Citizen Hearing“, Mai 2013 zitieren:

Eines Tages in nicht allzu ferner Zukunft wird ein Ereignis weiteren Handlungsbedarf hervorrufen. Das könnte eine größere Sichtung sein oder eine durchsickernde Information. Etwas, das sich nicht mehr leugnen lässt. Schließlich nähern wir uns dem, was Experten für künstliche Intelligenz „Singularität“ nennen: Wenn die Computerintelligenz unsere eigene übersteigt. Glauben wir wirklich, in einer derartigen Zukunft bei diesem Thema neutral bleiben zu können?

Etwas wird den Präsidenten zum Handeln zwingen. Er oder sie wird schließlich die lang erwartete Pressekonferenz abhalten und die Bombe platzen lassen, indem er etwas sagt wie:

„Ich wurde vom Nationalen Sicherheitsrat und der Führung unseres Geheimdiensts darüber unterrichtet, dass etwas Wahres an den UFO-Phänomenen ist – dass manche UFOs tatsächlich physische Flugzeuge sind, die von keiner auf Erden bekannten Zivilisation hergestellt wurden…“

Was deine letzte Frage angeht, das Cosmic Watergate, so bin ich der festen Überzeugung, dass die Schlüsselpositionen längst von nichtmenschlichen Wesen – Außerirdischen besetzt sind.

 

Dazu empfehle ich den Film des Regisseur John Carpenter aus dem Jahr 1988 mit dem Titel “Sie leben” anzuschauen. Mittlerweile ist es 30 Jahre her, als dieser Film in die Kinos kam, doch noch immer ist er aktueller denn je. In vielen Foren, in denen Verschwörungen Tatsachen gegenübergestellt werden, wird „Sie leben” nur allzu gern diskutiert, denn man hatte sich all die Jahre immer wieder gefragt, was hatte sich der nun 72 jährige Carpenter bei diesem abgedrehten Film nur gedacht. Jetzt ist es endlich raus! Er berichtete, dass er den Film damals zwar als Science-Fiction in die Kinos gebracht hätte, aber eigentlich war und ist es ein Dokumentarfilm.

 

Dan Davis: In einem Kapitel schreibst Du über die „Rückkehr unserer Vorväter“. Was soll sich der Leser hierzu vorstellen? Zu welchen Ergebnissen bist Du persönlich bei diesem Thema gekommen?

Reiner Feistle: Zuerst möchte ich klar und deutlich darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Außerirdische gibt, die hier auf der Erde präsent sind. Es gibst uns wohlgesonnene Außerirdische wie die Aldebaraner, Plejadier, Sirianer usw. und die negative Fraktion – vieles deutet auf die Reptiloiden hin. Das sind die dunklen Kräfte, die die Hintergrundmächte, die Logen und Geheimgesellschaften kontrollieren und manipulieren. Was die Rückkehr unserer Ahnen angeht, so gibt es mehre Indizien dafür, dass bereits Mitte der 90ziger eine Flotte von Aldebaran in unserem Sonnensystem eingetroffen ist. Ich selbst habe über Remote Viewing-Sitzungen deutlich und klar eine riesige Basis auf dem Mars wahrgenommen, wo die Aldebaraner einen Stützpunkt eingerichtet haben, und von dort aus jeden Winkel auf der Erde genau kartographieren und überwacht werden kann. Ausführlich in „Projekt Aldebaran“ dokumentiert.

Lieber Dan wusstest du schon, dass Heinz Rühmann, der bekannte deutsche Schauspieler, im Jahr 1948, kurz nach Kriegsende in dem Film „Der Herr vom anderen Stern“ spielte?

Dan Davis: Ja, kenne ich.

Reiner Feistle: Und er hieß Aldebaran. Zufall oder ein dezenter Hinweis für Uns – über mögliche Aktivitäten jener Zeit?

Dan Davis: Wir entwickeln uns immer mehr in eine atheistische „Weltordnung“, geht es nach vielen „aufklärenden“ Mainstreammedien, durch die die Bevölkerung indoktriniert wird, dass Jesus ein Gaukler war oder zumindest nicht Gottes Sohn, es Gott selbst auch nicht gibt und übersinnliche Phänomene entspringen allesamt der Phantasie der Menschen, die sich doch lieber auf ihre Arbeit für das System konzentrieren sollen, bevor sie dann künftig möglichst mit 70 in Rente und mit 71 oder 72 von uns gehen… Mich erinnert das zuweilen an „Momo“ und die „grauen Herren“, die den Menschen die Lebenszeit stehlen und sich davon ernähren. Sollte man mal gelesen haben. Es ist ein bisschen die Kinderversion von „1984“, in der alle kontrolliert, manipuliert und getäuscht werden. Wie siehst Du diese Entwicklung in unserer Welt?

Reiner Feistle: Ich sehe eine Entwicklung, die mir große Sorge bereitet, der technologische Fortschritt, die beschleunigte Energie, die aufgebracht wird, die KI (Künstliche Intelligenz) voranzutreiben. Ich befürchte, wenn kein globaler Blackout kommt und kein Reset (Neustart) vorgenommen wird, was durchaus durch eine heftige Sonneneruption passieren könnte, dass die Entwicklung dahin geht, diesen Planeten im wahrsten Sinne des Wortes mehr und mehr zu entmenschlichen. In naher Zukunft werden die Roboter den Menschen verdrängen und das Menschliche, das uns zu fühlenden Wesen macht, wird auf der Stecke bleiben. Ähnlich wie in Star Trek die Borks ganze Zivilisationen in ihr Kollektiv assimiliert hatten. Der Weg kann nur sein, zurück in die Natur, raus aus den Großstädten aufs Land ziehen und Mutter natur in all ihrer Schönheit in sich aufnehmen und Kraft zu tanken, solange das noch geht. Und sich nicht abhängig machen, von den ganzen technologischen Errungenschaften.

Dan Davis: Ebenfalls wichtig ist, wie ich finde, der angesprochene Aspekt von „Bio-Robotern“ in Deinem Buch. Denn auch diese Realität könnte eine gewichtige Rolle spielen. Spinnt man den Roten Faden weiter, der sich aus dieser Thematik in Verbindung mit einer außerirdischen Realität auf der Erde ergeben würde. Kannst Du die Tragweite etwas umreißen?

Reiner Feistle: Smombie war das Jugendwort des Jahres 2016. Die Wortkomposition aus Smartphone und Zombie meint in der Jugendsprache einen Menschen, der von seiner Umwelt nichts mehr mitbekommt, weil er nur noch auf sein Smartphone starrt. Es beschreibt die vollständige Verschmelzung von Mensch und Smartphone. Wenn du dich heute in der Welt umschaust, dann sehe ich immer mehr Bio-Roboter umherirren, die von der realen Welt nichts mehr mitbekommen.

Man züchtet sich über die Technologie längerfristig gefühllose seelenlose Bio-Roboter, die leichter zu manipulieren und zu kontrollieren sind, wie Menschen die noch ein intaktes Innenleben verfügen. Genau hier schließt sich der Kreis zum meinen Erfahrungen, die ich mit den Greys gemacht habe. In ihrer Entwicklung haben die Greys ihre Emotionen aus ihrer Rasse herausgezüchtet und zu spät festgestellt, dass es ohne Gefühle, ohne echte Emotionen kein Weiterkommen in höhere Dimensionen geben kann.

Gehen wir den gleichen Weg?

Deshalb war es mir auch wichtig, in der aktualisierten und erweiterten Neuauflage von „Projekt Aldebaran“ einen zweiten Teil mit neuen Kapiteln zu integrieren, um auf die Gefahren der KI (Künstlichen Intelligenz) hinzuweisen, die immer mehr unseren Alltag dominiert.

Bleiben Sie wachsam und lassen Sie sich nicht von der Künstlichen Intelligenz blenden, ansonsten könnte es Ihnen passieren, das Sie eines Morgens aufwachen und feststellen, dass die Menschlichkeit ein Relikt vergangener Zeiten war!

Dan Davis: Was steht bei Dir als nächstes an?

Reiner Feistle: Mein nächster Kongress, der vor der Türe steht. Am Samstag, den 29. September 2018 findet mein Alpha-Kongress statt. Wo ich diesmal selbst einen Vortrag abhalten werde, über Projekt-Aldebaran und meine Erfahrungen, die ich in den letzten 25 Jahren gesammelt habe.

 

 

 


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