„Projekt Alde­baran“ — Dan Davis inter­viewt Autor und Ver­leger Reiner Feistle

Dan Davis: Hallo Reiner. Du hast Dein Buch „Projekt Alde­baran“ in einer aktua­li­sierten neu über­ar­bei­teten Fassung her­aus­ge­bracht. Gewidmet wurde es dem bereits vor Jahren ver­stor­benen Autor Dr. Johannes Fiebag. Kannst Du etwas mehr hierzu berichten?
Reiner Feistle: Ja, das mache ich gerne. Meine Frau und ich hatten das Glück, Dr. Johannes Fiebag ken­nen­zu­lernen. Er war damals in den 90zigern, als bei uns die Besuche der Außer­ir­di­schen intensiv in unser Leben traten, auf der Suche nach Ant­worten, und da sind wir auf den For­scher Dr. Johannes Fiebag gestoßen. Im Herbst 1994 fuhren wir nach Han­nover, wo Dr. Johannes Fiebag ein Treffen für Betroffene orga­ni­sierte. Es waren damals an die 50 Betroffene vor Ort, aus Deutschland, Öster­reich und der Schweiz. Es war ein sehr langer und inten­siver Austausch.
Dr. Johannes Fiebag war damals der einzige For­scher in Deutschland, bis heute, der sich für die Betrof­fenen ein­setzte und sie auch betreute. In diesem Zuge des Treffens lernte ich auch Dr. Hennig Alberts aus Stuttgart kennen, der seine Unter­stützung anbot, bei den Betrof­fenen eine Regressive Rück­führung durch­zu­führen, um Erin­ne­rungs­lücken auf­zu­ar­beiten. Wir hatten Dr. Johannes Fiebag noch mehrmals getroffen, und er war auch zu unserer Eröff­nungs­feier 1996 unseres Eso­te­ri­kladens nach Über­lingen an den Bodensee gekommen. Als wir von seinem plötz­lichen Tod erfuhren, waren wir zutiefst geschockt und er hat eine große Lücke in der Abduction-For­schung gerissen, die bis heute nicht ersetzt werden konnte.
Dan Davis: Du hast das Werk mit einem Kapitel begonnen, in dem Du die Ereig­nisse aus „Unter­nehmen Alde­baran“, welches Du mit Jan van Helsing her­aus­ge­bracht hast, zusam­men­fasst. Wie begann das alles mit den „Außer­ir­di­schen“ in Deinem Leben?
Reiner Feistle: Das ist eine lange Geschichte, ich ver­suche mich kurz zu halten. Begonnen hat alles schon sehr früh in meiner Kindheit. Ich spürte, dass ich anders war als meine gleich­alt­rigen Spiel­ka­me­raden. Es war immer so eine tiefe Ver­bun­denheit mit dem unendlich erschei­nenden Weltall und ein tiefes Heimweh, wenn ich den Ster­nen­himmel beob­achtete. Auf­fällig war bei mir auch, dass ich die Gewalt unter meinen Spiel­ka­me­raden nicht ver­stand, wenn sie sich wegen Klei­nig­keiten prü­gelten. Dann waren da die Nächte, die mir immer Angst ein­flößten. Schlafen ohne Licht, der Blick unters Bett und in den Schrank waren schon feste Rituale. Dazu waren da die Besuche in den Nächten, an die ich mich nur sche­menhaft erinnern konnte, und ich meinen Eltern immer erzählte, das mich so komische kleine Clowns (die Grauen) besuchen mit rie­sen­großen Augen, vor denen ich mich so fürchtete. Die Besuche hörten irgendwann in der Pubertät auf oder ich bekam es bewusst nicht mehr mit. Plötzlich waren die Ängste weg, aber auch das Interesse an dem Weltall und den para­nor­malen Erschei­nungen. Ich wurde durch das System auf die rationale Welt pro­gram­miert, und ging als gelernter Indus­tier­me­cha­niker brav meiner Arbeit nach.
Alles änderte sich schlag­artig, als ich 1992 meine Frau ken­nen­lernte. Wir redeten viel über Ufos, Außer­ir­dische und andere bewohnten Pla­neten im Kosmos, als ob dies das Nor­malste auf der Welt wäre. Als ich mich wieder mit diesen Themen beschäftige, löste das urplötzlich wieder tief ver­drängte Ängste in mir aus, die mich als Kind schon heim­ge­sucht hatten. Was war pas­siert…? Die Erin­ne­rungen an meine Besuche wurden wieder in mein Tages­be­wusstsein befördert. Und als die Erin­ne­rungen zurück­kamen, begannen auch wieder die nächt­lichen Kon­tak­tie­rungen (Ent­füh­rungen). So kam es, dass ich Rat und Hilfe suchte, und so den Kontakt zu Dr. Johannes Fiebag aufnahm.
Dan Davis: Generell ist es ja nicht unbe­dingt immer ratsam in unserer Zeit, mit solchen Erleb­nissen an die Öffent­lichkeit zu gehen. Auch Du kannst ein Lied davon singen. Was würdest Du heute jemanden raten, der Ähn­liches erlebt hat?
Reiner Feistle: Ein wich­tiges Thema, das du hier ansprichst. In den 90zigern hatte ich viele Auf­tritte in den ver­schie­densten Talk Shows im Main­stream. Meine Erin­ne­rungen an meine Kon­tak­tie­rungen waren frisch und voller tiefer Emo­tionen. Ich war jung und naiv, und ich spürte intuitiv einen starken inneren Drang, meine Erfah­rungen mit­zu­teilen. Was ich damals schon wusste, war, dass dieses Phä­nomen, wenn es in seinem gesamten Ausmaß einer breiten Öffent­lichkeit zugänglich gemacht würde, alles ändern würde. Die Frage ob wir alleine sind, würde sich über Nacht ad absurdum führen.
Mit Rück­blick auf diese Zeit, und was ich mit den Medien alles erlebt habe, würde ich dies heute nicht mehr tun. Man erntet nur Spott und Hohn und wird der Lächer­lichkeit preis­ge­geben. Heute im Zeit­alter des Internets haben wir die alter­na­tiven Medien, in denen man sich mit­teilen kann. Wer sowas erlebt hat, dem kann ich nur emp­fehlen, die Finger von den Main­stream-Medien zu lassen. Tut euch das bitte nicht an. Bei den zahl­reichen Auf­tritten in den Talk Shows hatte ich nur ein posi­tives Erlebnis in dem Sen­de­format des Mode­rators Walter Schiejok in Wien. Er war der einzige Mode­rator, der unsere Bio­grafie gelesen hatte, und das Thema ernsthaft und sachlich in einer Live-Sendung besprach. Ein halbes Jahr später ist das Sen­de­format ein­ge­stellt worden… Zufall? Oder hat der Mode­rator Walter Schiejok bei seinen Themen zu tief gegraben?
Dan Davis: Deine Buch­reihe beschäftigt sich ja the­ma­tisch mit „Alde­baran“. Kannst Du etwas mehr dazu für jene Leser sagen, was „Alde­baran“ betrifft? 
Reiner Feistle: Alde­baran ist bis heute in der BRD ein Codewort, bei der die Obrigkeit ins Schwitzen kommt… Warum ist das so? Woran liegt das? Hat das etwas mit unseren Ahnen aus dem Ster­nen­system von Alde­baran zu tun? Was hat Alde­baran mit dem 3. Reich zu tun? Warum ist es uns ver­boten in diese Richtung zu for­schen? Das sind nur ein paar Bei­spiele, die ich hier auf­ge­zählt habe, um den geneigten Leser klar zu machen, welche Trag­weite dieses Thema hat.
Nun aber zu meinen Erfah­rungen in den 90zigern mit den Alde­ba­ranern. Ich hatte nicht nur Besuch von den Greys, auch die Alde­ba­raner holten mich, und es gab immer Schu­lungen auf ihren Schiffen. Ein Erlebnis ist mir bis heute noch sehr präsent im Bewusstsein und könnte durchaus in Zukunft zum Tragen kommen, wenn ich mir die aktuelle poli­tische Lage vor Augen halte. Ein Alde­ba­raner führte mich in ein Bespre­chungs­zimmer, und gab mir tele­pa­thisch zu ver­stehen, den Raum zu betreten. Ich sah zu meiner Ver­wun­derung keinen Alde­ba­raner, sondern einen uni­for­mierten Sol­daten. Er stellte sich mir nicht vor, sondern gab mir den Befehl, mich zu setzen. Alles ging sehr schnell, ich schaute auf einen Globus, der auf einem Schreib­tisch stand. Plötzlich fing die Erd­kugel sich rasch zu drehen, und ich spürte, wie ich mein Tages­be­wusstsein verlor. Danach drehte sich der Stuhl in dem ich saß zur Seite, und man zeigte mir Bilder auf einer drei­di­men­sio­nalen Wand. Ich bekam plötzlich die Zahl von fünf Mil­lionen Schläfern im deutsch­spra­chigen Raum klar und deutlich in mein Bewusstsein, die als vor­ge­zo­genes Boden­per­sonal akti­viert werden, wenn die Lage außer Kon­trolle gerät. Gleich­zeitig spielte man mir Bilder vor, von deut­schen Groß­städten, wo bereits der Bür­ger­krieg aus­ge­brochen war und schwere Panzer zum Einsatz kamen. Danach war die Erin­nerung abgebrochen.
Was könnte die Szene, die man mir zeigte, bedeuten? Das weitaus mehr Men­schen in Kontakt mit unseren Ahnen aus dem Alde­baran stehen und Schu­lungen und Unter­wei­sungen bekommen, und auf den Tag X vor­be­reitet werden?
Es ist auch erstaunlich, dass ich im Moment der einzige im deutsch­spra­chigen Raum bin, der offen über Alde­baran spricht. Das liegt wohl auch an unserer jün­geren Ver­gan­genheit, wo die Alde­ba­raner mit der Vril-Gesell­schaft Kontakt aufnahm, und man dieses Kapitel unserer Geschichte einfach aus­blendet und unter den Teppich kehrt, als offen darüber zu sprechen und Nach­for­schungen zu betreiben.
Dan Davis: Welche per­sön­lichen Erleb­nisse in diesem Zusam­menhang gehören für Dich zu den wichtigsten? 
Reiner Feistle: Das eben beschriebene Erlebnis mit dem Sol­daten auf dem Raum­schiff gehörte zu den nach­hal­tigen Erfah­rungen. Und das Erlebnis, als man mir die Hybrid­kinder zeigte. Da flossen mir während tiefer Hypnose bei Dr. Hennig Alberts in Stuttgart die Tränen, als mich die Kinder berührten und ich mich wieder ver­ab­schieden musste. Ich hatte eine sehr starke emo­tionale Bindung zu den Kindern.
Dan Davis: Welche Rolle spielt Deiner Meinung nach die von Dr. Johannes Fiebag beschriebene Mimikry-Technik in dem Sze­nario? Kannst Du kurz darauf ein­gehen, worum es dabei geht?
Reiner Feistle: Viele Betroffene berichten, dass eine Eule in der Nacht sie beob­achtet hatte. Das nennt man eine soge­nannte Decker­in­nerung. Man erinnert sich an was Bekanntes aus der Welt, die man kennt, das ist Mimikry-Technik. Eulen haben sehr große Augen, wie die Greys, somit passt das Bild gut als Über­la­gerung der Erinnerung.
Wörtlich schrieb Dr. Johannes Fiebag 1990 zur Mimikry-Hypo­these: „Fähige außer­ir­dische Intel­li­genzen besitzen einen so hohen tech­no­lo­gi­schen (magi­schen) Standard, dass sie ihr Erscheinen dem jewei­ligen intel­lek­tu­ellen Niveau der Men­schen unter­schied­licher Zeiten und unter­schied­licher Kul­turen anpassen können. Gleich­zeitig ver­mögen sie künf­tigen, der Raum­fahrt betrei­benden Genera­tionen — d.h. in diesem Falle uns, die wir beginnen, ihre Spuren zu ent­decken und dadurch auf einen Kontakt vor­be­reitet werden — Hin­weise auf ihre Existenz, ihre Besuch­s­tä­tigkeit und ihre Mög­lich­keiten zu geben.“
Dan Davis: Ich selbst bin ja auch durch diverse „über­na­tür­liche“ Erleb­nisse dazu gekommen, als Schrift­steller tätig zu werden. Einen Teil davon habe ich in meinem Roman „Revo­lution, Baby!“ ver­ar­beitet. Von Jan van Helsing bis Erich von Däniken – viele Autoren berichten, dass es gewisse prä­gende Erleb­nisse gab, die nicht selten auch mit der Aus­löser dafür waren, sich als zum Bei­spiel als Schrift­steller mit solchen Themen zu beschäf­tigen. Siehst Du dahinter ein gewisses System von unbe­kannter (even­tuell außer­ir­di­scher) Seite – oder ist es doch eher Zufall? 
Reiner Feistle: Lieber Dan, das ist eine gute Frage. Es scheint tat­sächlich so zu sein, dass wir durch solche über­na­tür­lichen Erleb­nisse tief geprägt werden. Ob jeder sich danach als Schrift­steller betätigt, kann ich mir nicht vor­stellen, es gibt auch andere Wege sich bemerkbar zu machen. Viele gehen danach den Weg in die Selbst­stän­digkeit, um ihrer Berufung nach­zu­gehen, und finden zu sich SELBST zurück.
Wichtig meiner Ein­schätzung nach ist, wie gehen wir mit diesen Erleb­nissen um. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich denke anderen wird es ebenso ergangen sein. Für mich waren diese Erleb­nisse und das Bewusst­werden eine spi­ri­tuelle tief­grei­fende Erfahrung, die mein kom­plettes Leben ver­än­derte. Ich sehe und nehme die Welt heute mit anderen Augen wahr, und ich habe mir die kind­liche Neu­gierde bewahrt. Ob dahinter ein System von unbe­kannter Natur steckt, kann ich zurzeit noch nicht beant­worten, aber an einen Zufall glaube ich nicht… Denn es FÄLLT uns was ZU, womit wir kon­fron­tiert werden, um zu wachsen.
Dan Davis: Du sprichst in deinen Büchern auch von Außer­ir­di­schen, die aus­sehen wie wir. Und damit bist Du nicht der einzige. Was könnte das für unsere Welt bedeuten? Besonders wenn dieser Aspekt von füh­renden Poli­tikern — aber auch von Wis­sen­schaftlern — zumindest offi­ziell ad absurdum geführt wird?
Offi­ziell gibt es „eh“ keine Außer­ir­di­schen, die die Erde besucht haben. Und sämt­liche angeblich „außer­ir­di­schen“ UFOs sind Fehl­deu­tungen. So wird es zumindest dem Main­stream-ver­bun­denen Zuschauer von „Yogeshwar“ bis „Lesch“ indok­tri­niert. Und auch Du wirst ja regel­mäßig auf­grund Deiner Ansichten und Erleb­nisse in den sog. Mas­sen­medien ins Lächer­liche gezogen. Dabei tut man so, als ob es keine glaub­wür­digen Augen­zeugen gibt und igno­riert sämt­liche Aus­sagen zum Thema, von Astronaut Edgar Mit­chell über andere Astro­nauten, wie dem leider ver­stor­benen Gordon Cooper — bis hin zu dem eben­falls ver­stor­benen Col. Phillip J. Corso, der das Buch „Der Tag nach Roswell“ her­ausgab (Corso war während des Korea-Krieges füh­render Geheim­dienst­of­fizier im Stab von General MacArthur und später Lt. Colonel in Prä­sident Eisen­howers National Security Council), in dem er u.a. aus­sagte, dass hinter dem bekannten Roswell-Vorfall von 1947 sehr wohl ein außer­ir­di­sches Raum­schiff samt Insassen als Ursache zu finden ist. Dies absichtlich ver­tuscht wurde. Kannst Du dem Leser hierzu noch ein paar Vor­fälle nennen, die er Googeln kann und die belegen, dass die Behauptung „es gäbe keine glaub­wür­digen Zeugen“, falsch ist? 
Könntest Du Dir vor­stellen, dass hinter diesem mög­lichen „Cosmic Watergate“ Geheim­ge­sell­schaften eine nicht unwichtige Rolle spielen, nicht zuletzt durch die Besetzung von Schlüs­sel­po­si­tionen in den Medien, der Wis­sen­schaft / Raum­fahrt etc.? 
Reiner Feistle: Da fällt mir spontan Paul Hellyer ein, der Ex-Ver­tei­di­gungs­mi­nister von Kanada. Er hat schon mehrfach inter­es­sante Aus­sagen öffentlich getätigt. Hellyer ist davon über­zeugt, dass min­destens vier Alien-Spezies die Erde schon seit Tau­senden Jahren besuchen. In einem Interview mit dem rus­si­schen Sender Russia Today wird er noch kon­kreter. Er ist über­zeugt, dass Außer­ir­dische unsere Technik beein­flusst haben. Und nicht nur das! Es ist nicht das erste Mal, dass Paul Hellyer Schlag­zeilen mit unor­tho­doxen Über­zeu­gungen macht. Wie Daily Dot berichtet, behauptete er 2005 ein UFO gesichtet zu haben. Im gleichen Jahr warf er dem ehe­ma­ligen US-Prä­sident George W. Bush vor, auf dem Mond eine Mili­tär­basis auf­zu­bauen. Sie sei der erste Schritt auf dem Weg in den inter­ga­lak­ti­schen Krieg. Er hat auf einem Sym­posium schon vor Jahren die Bush-Admi­nis­tration gewarnt.
Ein wei­terer sehr inter­es­santer For­scher ist Dr. Steven Greer, er ist Leiter des Dis­closure Project. Über die Jahre hat er über 400 Ange­hörige aus Militär- und Geheim­dienst­kreisen ver­sammelt, die aus erster Hand über die ver­schwiegene Rea­lität außer­ir­di­scher Besucher auf unserem Pla­neten berichten.
Dann möchte ich im Zuge dieses Inter­views noch den His­to­riker RICHARD DOLAN‘s weg­wei­sendes Statement zum glo­balen UFO-Phä­nomen auf dem „Citizen Hearing“, Mai 2013 zitieren:
Eines Tages in nicht allzu ferner Zukunft wird ein Ereignis wei­teren Hand­lungs­bedarf her­vor­rufen. Das könnte eine größere Sichtung sein oder eine durch­si­ckernde Infor­mation. Etwas, das sich nicht mehr leugnen lässt. Schließlich nähern wir uns dem, was Experten für künst­liche Intel­ligenz „Sin­gu­la­rität“ nennen: Wenn die Com­pu­ter­in­tel­ligenz unsere eigene über­steigt. Glauben wir wirklich, in einer der­ar­tigen Zukunft bei diesem Thema neutral bleiben zu können?
Etwas wird den Prä­si­denten zum Handeln zwingen. Er oder sie wird schließlich die lang erwartete Pres­se­kon­ferenz abhalten und die Bombe platzen lassen, indem er etwas sagt wie:
„Ich wurde vom Natio­nalen Sicher­heitsrat und der Führung unseres Geheim­diensts darüber unter­richtet, dass etwas Wahres an den UFO-Phä­no­menen ist – dass manche UFOs tat­sächlich phy­sische Flug­zeuge sind, die von keiner auf Erden bekannten Zivi­li­sation her­ge­stellt wurden…“
Was deine letzte Frage angeht, das Cosmic Watergate, so bin ich der festen Über­zeugung, dass die Schlüs­sel­po­si­tionen längst von nicht­mensch­lichen Wesen – Außer­ir­di­schen besetzt sind.
 
Dazu emp­fehle ich den Film des Regisseur John Car­penter aus dem Jahr 1988 mit dem Titel “Sie leben” anzu­schauen. Mitt­ler­weile ist es 30 Jahre her, als dieser Film in die Kinos kam, doch noch immer ist er aktu­eller denn je. In vielen Foren, in denen Ver­schwö­rungen Tat­sachen gegen­über­ge­stellt werden, wird „Sie leben” nur allzu gern dis­ku­tiert, denn man hatte sich all die Jahre immer wieder gefragt, was hatte sich der nun 72 jährige Car­penter bei diesem abge­drehten Film nur gedacht. Jetzt ist es endlich raus! Er berichtete, dass er den Film damals zwar als Science-Fiction in die Kinos gebracht hätte, aber eigentlich war und ist es ein Dokumentarfilm.
 

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Dan Davis: In einem Kapitel schreibst Du über die „Rückkehr unserer Vor­väter“. Was soll sich der Leser hierzu vor­stellen? Zu welchen Ergeb­nissen bist Du per­sönlich bei diesem Thema gekommen?
Reiner Feistle: Zuerst möchte ich klar und deutlich darauf hin­weisen, dass es unter­schied­liche Außer­ir­dische gibt, die hier auf der Erde präsent sind. Es gibst uns wohl­ge­sonnene Außer­ir­dische wie die Alde­ba­raner, Ple­jadier, Sirianer usw. und die negative Fraktion — vieles deutet auf die Rep­ti­loiden hin. Das sind die dunklen Kräfte, die die Hin­ter­grund­mächte, die Logen und Geheim­ge­sell­schaften kon­trol­lieren und mani­pu­lieren. Was die Rückkehr unserer Ahnen angeht, so gibt es mehre Indizien dafür, dass bereits Mitte der 90ziger eine Flotte von Alde­baran in unserem Son­nen­system ein­ge­troffen ist. Ich selbst habe über Remote Viewing-Sit­zungen deutlich und klar eine riesige Basis auf dem Mars wahr­ge­nommen, wo die Alde­ba­raner einen Stütz­punkt ein­ge­richtet haben, und von dort aus jeden Winkel auf der Erde genau kar­to­gra­phieren und über­wacht werden kann. Aus­führlich in „Projekt Alde­baran“ dokumentiert.
Lieber Dan wusstest du schon, dass Heinz Rühmann, der bekannte deutsche Schau­spieler, im Jahr 1948, kurz nach Kriegsende in dem Film „Der Herr vom anderen Stern“ spielte?
Dan Davis: Ja, kenne ich.
Reiner Feistle: Und er hieß Alde­baran. Zufall oder ein dezenter Hinweis für Uns – über mög­liche Akti­vi­täten jener Zeit?
Dan Davis: Wir ent­wi­ckeln uns immer mehr in eine athe­is­tische „Welt­ordnung“, geht es nach vielen „auf­klä­renden“ Main­stream­m­edien, durch die die Bevöl­kerung indok­tri­niert wird, dass Jesus ein Gaukler war oder zumindest nicht Gottes Sohn, es Gott selbst auch nicht gibt und über­sinn­liche Phä­nomene ent­springen allesamt der Phan­tasie der Men­schen, die sich doch lieber auf ihre Arbeit für das System kon­zen­trieren sollen, bevor sie dann künftig mög­lichst mit 70 in Rente und mit 71 oder 72 von uns gehen… Mich erinnert das zuweilen an „Momo“ und die „grauen Herren“, die den Men­schen die Lebenszeit stehlen und sich davon ernähren. Sollte man mal gelesen haben. Es ist ein bisschen die Kin­der­version von „1984“, in der alle kon­trol­liert, mani­pu­liert und getäuscht werden. Wie siehst Du diese Ent­wicklung in unserer Welt?
Reiner Feistle: Ich sehe eine Ent­wicklung, die mir große Sorge bereitet, der tech­no­lo­gische Fort­schritt, die beschleu­nigte Energie, die auf­ge­bracht wird, die KI (Künst­liche Intel­ligenz) vor­an­zu­treiben. Ich befürchte, wenn kein glo­baler Blackout kommt und kein Reset (Neu­start) vor­ge­nommen wird, was durchaus durch eine heftige Son­nen­eruption pas­sieren könnte, dass die Ent­wicklung dahin geht, diesen Pla­neten im wahrsten Sinne des Wortes mehr und mehr zu ent­mensch­lichen. In naher Zukunft werden die Roboter den Men­schen ver­drängen und das Mensch­liche, das uns zu füh­lenden Wesen macht, wird auf der Stecke bleiben. Ähnlich wie in Star Trek die Borks ganze Zivi­li­sa­tionen in ihr Kol­lektiv assi­mi­liert hatten. Der Weg kann nur sein, zurück in die Natur, raus aus den Groß­städten aufs Land ziehen und Mutter natur in all ihrer Schönheit in sich auf­nehmen und Kraft zu tanken, solange das noch geht. Und sich nicht abhängig machen, von den ganzen tech­no­lo­gi­schen Errungenschaften.
Dan Davis: Eben­falls wichtig ist, wie ich finde, der ange­spro­chene Aspekt von „Bio-Robotern“ in Deinem Buch. Denn auch diese Rea­lität könnte eine gewichtige Rolle spielen. Spinnt man den Roten Faden weiter, der sich aus dieser The­matik in Ver­bindung mit einer außer­ir­di­schen Rea­lität auf der Erde ergeben würde. Kannst Du die Trag­weite etwas umreißen?
Reiner Feistle: Smombie war das Jugendwort des Jahres 2016. Die Wort­kom­po­sition aus Smart­phone und Zombie meint in der Jugend­sprache einen Men­schen, der von seiner Umwelt nichts mehr mit­be­kommt, weil er nur noch auf sein Smart­phone starrt. Es beschreibt die voll­ständige Ver­schmelzung von Mensch und Smart­phone. Wenn du dich heute in der Welt umschaust, dann sehe ich immer mehr Bio-Roboter umher­irren, die von der realen Welt nichts mehr mitbekommen.
Man züchtet sich über die Tech­no­logie län­ger­fristig gefühllose see­lenlose Bio-Roboter, die leichter zu mani­pu­lieren und zu kon­trol­lieren sind, wie Men­schen die noch ein intaktes Innen­leben ver­fügen. Genau hier schließt sich der Kreis zum meinen Erfah­rungen, die ich mit den Greys gemacht habe. In ihrer Ent­wicklung haben die Greys ihre Emo­tionen aus ihrer Rasse her­aus­ge­züchtet und zu spät fest­ge­stellt, dass es ohne Gefühle, ohne echte Emo­tionen kein Wei­ter­kommen in höhere Dimen­sionen geben kann.
Gehen wir den gleichen Weg?
Deshalb war es mir auch wichtig, in der aktua­li­sierten und erwei­terten Neu­auflage von „Projekt Alde­baran“ einen zweiten Teil mit neuen Kapiteln zu inte­grieren, um auf die Gefahren der KI (Künst­lichen Intel­ligenz) hin­zu­weisen, die immer mehr unseren Alltag dominiert.
Bleiben Sie wachsam und lassen Sie sich nicht von der Künst­lichen Intel­ligenz blenden, ansonsten könnte es Ihnen pas­sieren, das Sie eines Morgens auf­wachen und fest­stellen, dass die Mensch­lichkeit ein Relikt ver­gan­gener Zeiten war!
Dan Davis: Was steht bei Dir als nächstes an?
Reiner Feistle: Mein nächster Kon­gress, der vor der Türe steht. Am Samstag, den 29. Sep­tember 2018 findet mein Alpha-Kon­gress statt. Wo ich diesmal selbst einen Vortrag abhalten werde, über Projekt-Alde­baran und meine Erfah­rungen, die ich in den letzten 25 Jahren gesammelt habe.

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